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Bornheim, 09.07.2012

Bornheim hat einen neuen Schulentwicklungsplan

Einstimmig beschloss der Rat am 05.07. die Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes. Das insgesamt 175 Seiten starke Werk ist nun Grundlage für den weitere Ausbau der Bornheimer Bildungslandschaft. Dabei, so stellt auch das beauftragte Institut „Projektgruppe Bildung und Region“ mit seinem Leiter Wolf Kraemer-Mandeau fest, hat Bornheim eine sehr gute Ausgangslage. Alle Schulen haben einen guten baulichen Standard, alle Schulformen sind in der Stadt verfügbar, das Ganztagsangebot ist flächendeckend.

„Wir sind froh, dass wir - auch mit Mitteln des Konjunkturpaketes - in unsere Schulen investiert haben, das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen und wird durch den Schulentwicklungsplan bestätigt.“ freut sich Bürgermeister Henseler über das Testat, das Bornheim als Bildungsstandort auszeichnet.

Die Bornheimer Schulen, so zeigt der Plan, sind immer in Bewegung, stellen sich auf neue Herausforderungen ein und richten die Struktur nach dem Inhalt und dem Bedarf aus. Was wie selbstverständlich klingt, ist manchmal gar nicht so einfach. Beigeordneter Markus Schnapka kann ein Lied davon singen, wenn er z.B. auf die Gründung der Sekundarschule in Merten hinweist: „Das war ein Kraftakt, bei dem Schulträger, Schulleitungen und das Team der Franziskusschule in Merten mit den neuen und nicht immer ausgereiften Vorschriften sowie der Unsicherheit klarkommen mussten, ob die Eltern diese neue Schulform annehmen.“ Statt 3 sind es nun 4 Klassen, mit denen die neue Schule startet, und damit werden sogar die Prognosen des Schulentwicklungsplanes übertroffen.

Eine Herausforderung, der sich die Stadt Bornheim weiter stellen wird, ist die Inklusion, das bedeutet der Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit all ihren Besonderheiten, Vorzügen und Handicaps in den Regelschulen. Bornheim verfügt mit der Verbundschule in Uedorf über ein anerkanntes Kompetenzzentrum, das die Regelschulen bei dieser Aufgabe unterstützt. Alle Schulleitungen machen sich auf den Weg, die Grundschulen in Hersel, Sechtem, Waldorf und Merten sowie die Europaschule und die neue Sekundarschule arbeiten bereits integrativ und inklusiv oder beginnen damit im neuen Schuljahr ab Sommer 2012. Hier sind Maßnahmen notwendig, um eine andere Form des Unterrichtes auch als Schulträger zu unterstützen. Der Aktionsplan zur inklusiven Bildung in Bornheim ist auf dem Weg und wird in Gemeinschaftsarbeit von Mitgliedern des Rates, Schulleitungen Kindergartenleitung, freien Trägern und der Stadtverwaltung entwickelt.

Demografisch wird sich Bornheim nach einem Schülerrückgang in den Grundschulen stabilisieren. In unseren weiterführenden Schulen wird die Schülerzahl zunehmen, darauf wird die Stadt sich auch baulich einrichten. So gibt es vor allem in der Europaschule zusätzlichen Raumbedarf.

Der Rat hat einen fraktionsübergreifenden Arbeitskreis beschlossen, der die Schwerpunkte und Prioritäten der Konsequenzen, die aus dem vorliegenden Schulentwicklungsplan abgeleitet werden, in Abstimmung mit dem Bürgermeister und der Verwaltung vorbereitet.  „Schulentwicklung,“ so Beigeordneter Schnapka, „ist ein spannendes Gemeinschaftswerk von Schulen und Schulträger. Mit diesem Schulentwicklungsplan haben wir dafür eine ausgezeichnete Grundlage.“


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