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Bornheim, 19.10.2015

Delegation des neuen Deutsch-Russischen Jugendparlaments zu Gast in Bornheim

Die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland fördern lautet das Ziel des neugegründeten Deutsch-Russischen Jugendparlaments zwischen den Städten Bonn und Kaliningrad. Zwei Tage nach dessen Gründung waren Vertreter des ersten internationalen Jugendparlaments auf kommunaler Ebene in Bornheim zu Gast.

<center><i>Deutsch-Russische Verständigung: Jugendparlamente tauschen sich im Bornheimer Rathaus aus</i></center>

Deutsch-Russische Verständigung: Jugendparlamente tauschen sich im Bornheimer Rathaus aus

„Da Bonn bisher kein Jugendparlament sondern nur ein Jugendforum hat, dient uns das Kinder- und Jugendparlament der Stadt Bornheim als Vorbild“, erklärt Projektleiter Heinz Meyer vom Verein für Jugendförderung in Bonn. Deswegen habe man sich in Bornheim die Arbeiten und Aufgaben des Parlaments näher ansehen wollen. Geplant sei, die Strukturen zu übernehmen.

So lauschte die Delegation gespannt den Ausführungen des Vorstands, der das Konzept des Bornheimer Kinder- und Jugendparlaments erläuterte und über dessen Ziele berichtete. So lägen die Schwerpunkte etwa bei der politischen Aufklärung und Erziehung. Zudem wolle man die Lebensbedingungen in Bornheim für junge Leute weiter verbessern. Dazu sei man aktuell bemüht, einen Nachtbus von Bonn nach Bornheim ins Leben zu rufen, auch an einem Generationenpark werde gearbeitet. Nicht zuletzt wolle man aber auch den Austausch zwischen Bornheim und Kaliningrad weiter vertiefen.

„Der Austausch zwischen den Jugendlichen ist wichtig, denn er ebnet den Weg zu Verständigung und Freundschaft und leistet somit einen Beitrag zur Sicherung des Friedens“, sagt Dominik Pinsdorf, der die Beziehung von Beginn an begleitet.
Erste Kontakte zwischen den Parlamenten gab es bereits im Oktober 2013. Damals hatte eine russische Jugenddelegation aus Kaliningrad im Rahmen der Gespräche zur Gründung des Deutsch-Russischen Jugendforums auch dem Bornheimer Rathaus einen Besuch abgestattet. Im Juli 2014 besuchte mit Pinsdorf erstmals ein Vertreter des Bornheimer Jugendparlaments die russische Hauptstadt der Oblast Kaliningrad, einer russischen Exklave zwischen Polen und Litauen an der Ostsee. In diesem Jahr konnten die Kontakte intensiviert werden.

Dazu standen beim insgesamt neuntägigen Aufenthalt der russischen Delegation in Bonn gleich mehrere Programmpunkte zur Verfügung: Zunächst begleitete der Vorstand des Bornheimer Kinder- und Jugendparlaments die Vertreter des Deutsch-Russischen Jugendparlaments an Tag vier ins Russische General Konsulat nach Bonn. Dort wurden die Jugendlichen vom Generalkonsul Vladimir V. Sedykh begrüßt. Anschließend blieb noch Zeit zum Dialog. 

Gemeinsam zu Gast im Düsseldorfer Landtag

Auch an der Unterzeichnung der Gründungsurkunde des Deutsch-Russischen Jugendparlaments im Düsseldorfer Landtag an Tag sechs durfte der Vorstand des Bornheimer Kinder- und Jugendparlaments teilnehmen. Weitere Gäste waren der Landtagsabgeordnete Bernhard von Grünberg, Bonns Altbürgermeister Horst Naaß, der Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn, Vladimir V. Sedykh, sowie die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Bornheim, Petra Heller, und das Bornheimer Mitglied im Deutsch-Russischen Jugendforum, Dominik Pinsdorf.

An Tag acht stand neben dem Empfang im Bornheimer Rathaus auch der Besuch der Europaschule Bornheim auf dem Programm, die sich ebenfalls eine Partnerschaft mit Kaliningrad vorstellen kann. Als Zeichen der Dankbarkeit für die Kontaktpflege überreichte die russische Delegation der Europaschule Bornheim eine russische Flagge. 

Flagge als Zeichen der Dankbarkeit

Den Kontakt zu Kaliningrad aufrechterhalten und weiter pflegen will auch das Bornheimer Kinder- und Jugendparlament. Im nächsten Jahr sollen zwei Parlaments-Vertreter dorthin zu einem Besuch reisen.



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