Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, allen, die sich aktiv an der Gestaltung unserer Stadt beteiligen, danke ich für Ihr Engagement zum gemeinsamen Leben in unserer Stadt.
Die Entwicklung Bornheims (Arbeitslosenquote von 3,9 %, Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse, leicht steigende Einwohnerzahlen) kann sich sehen lassen! Die positive Gewerbe- und Einzelhandelsentwicklung ist eine Verbesserung für die Verbraucher, bringt wohnortnahe Arbeitsplätze und zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen.
Mit dem Konjunkturpaket II haben wir 15 Projekte im Bereich der Bildungs- und sonstigen Infrastruktur umgesetzt, jeder Cent der fast 4,4 Mio. Euro für städtische Projekte und 585.000 Euro für nicht städtische Projekte wurde abgerufen. Energetische Sanierungen, Anschaffungen und die Erneuerung der nicht mehr standsicheren Rathausfassade konnten wir finanzieren.
Beim städtischen Straßenausbau haben wir eine gemeinsame Lösung gefunden. Die Baumaßnahmen an den viel befahrenen Landesstraßen sind voran gegangen. Jetzt hoffen wir auf Entlastung der Ortsdurchfahrten von Roisdorf und Bornheim in den kommenden Jahren. Nachdem das Busnetz schon erweitert wurde, werden nun die Bahnsteige der Linien 16 und 18 modernisiert.
Schwerpunkt unseres finanziell begrenzten Handelns ist die Verbesserung der Bedingungen für Kinder und Jugendliche in Kindertageseinrichtungen, in Schulen und im Jugendbereich. Dazu gehört der U3-Ausbau, die Weiterentwicklung der umfassenden Ganztagsangebote sowie die Optimierung des Schulangebotes durch die Sekundarschule.
Im Bornheimer Sinn entwickelt sich dank des unermüdlichen Einsatzes des LSV und der Stadt der Quarzkiesabbau. Am Sonnenhof wird es keinen neuen Aufschluss geben und die Quarzsandgrube ist durch die Arbeit des BUND und der NRW-Stiftung ein Refugium für viele Tierarten.
Am 22. Mai wurde zudem das erste Bürgerbegehren von den Bürgerinnen und Bürgern entschieden.
Danken möchte ich allen ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger, z.B. Feuerwehr, Rettungsdienste, Ratsmitglieder, Ortsvorsteher, sachkundige Bürgerinnen und Bürger in Ausschüssen, Vereinsgemeinschaften und Ortsausschüsse, Vereinsvorstände, viele Initiativen in Kirchen, Schulen und Kindergärten: Ohne deren Leistungen wäre das Leben in unseren 14 Ortschaften nicht so wertvoll.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Ihnen und Ihren Angehörigen wünsche ich ein gutes neues Jahr 2012 mit persönlichem Glück, Gesundheit und Erfolg.
Mit besten Grüßen
Ihr Wolfgang Henseler








