Auch in diesem Jahr besuchten die Pfadfinder aus Hersel und Widdig wieder Bürgermeister Wolfgang Henseler und brachten ihm und damit der gesamten Stadtverwaltung das Friedenslicht aus Bethlehem, verbunden mit guten Wünschen für die Weihnachtszeit und das neue Jahr.

Bürgermeister Wolfgang Henseler erhielt von den Pfadfinderinnen und Pfadfindern in seinem Büro das Friedenslicht für das Rathaus. Hintere Reihe von links nach rechts: Die Jugendleiter Julius Stenzel und Thomas Hoeft. Vordere Reihe von links nach rechts: Die Pfadfinder Maximilian Karl Giesecke, Antonia Stein, Niklas Haiduk, Julia und Eva Schmidt.
Das Friedenslicht wird Jahr für Jahr im Advent an der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet. Als Symbol des Friedens zur Weihnachtszeit wird es von Pfadfindern in die ganze Welt getragen. Am dritten Advent kam die Flamme über Wien im Kölner Dom an, wo sie in einem großen Aussendungsgottesdienst weiterverteilt wurde.
Die Pfadfinder vom Stamm Sankt Franziskus Hersel & Widdig holten es mit 20 Kindern dort ab und bringen es nun in den Tagen vor Weihnachten nicht nur ins Rathaus, sondern auch in die Pfarrkirchen in Hersel, Widdig, Bornheim und Roisdorf. Von dort aus macht das Licht sich dann auf seinen letzten Weg in die Häuser und Wohnungen der Menschen.
Die Pfadfinder aus Hersel und Widdig holen das Friedenslicht seit 2006 jedes Jahr in die Gemeinden in Bornheim, und inzwischen ist hieraus eine Tradition mit wachsender Teilnahme geworden. Schon die Abholung erfreut sich nicht nur bei den Kindern und Jugendlichen, sondern inzwischen auch bei deren Eltern einer zunehmenden Beliebtheit.
In vielen Haushalten ist das Licht bis zum Ende der Weihnachtstage zu Gast, Schüler nehmen es mit in ihre Schulen, es wird zu Nachbarn getragen und hat in vergangenen Jahren auch schon seinen Weg in die Ratssitzung der Stadt Bornheim gefunden.
Bürgermeister Wolfgang Henseler bedankte sich bei den Pfadfinderinnen und Pfadfindern für die Überbringung dieses Friedenssymbols wie auch ihr Engagement mit Süßigkeiten und einer Spende für die Stammeskasse.
Einer der Pfadfinder zum Abschied an Bürgermeister Wolfgang Henseler gerichtet: „Wir sagen gerne geschehen, danke und bis zum nächsten Advent, Herr Bürgermeister....“







