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Bornheim, 05.01.2018

Sternsinger bringen Neujahrssegen ins Rathaus

Der Besuch der Sternsinger im Rathaus der Stadt Bornheim hat Tradition. Auch in diesem Jahr haben die kleinen Könige den Weg auf sich genommen, um auf dem Rahmen der Tür zum Vorzimmer des Bürgermeisters den aktuellen Aufkleber „20*C+M+B+18“ anzubringen.

<center><I>Melchior Lucia Meuer bringt mit Hilfe von Bürgermeister Wolfgang Henseler den Segen am Türrahmen an</I></center>

Melchior Lucia Meuer bringt mit Hilfe von Bürgermeister Wolfgang Henseler den Segen am Türrahmen an

Der Spruch steht für das lateinische „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus). Insgesamt waren in Roisdorf in diesem Jahr wieder mehr als 50 Mädchen und Jungen der Katholischen Pfarrgemeinde Sankt Sebastian unterwegs, um den Roisdorferinnen und Roisdorfern den Frieden und Segen Gottes zu bringen, aber auch für notleidende Kinder in aller Welt zu sammeln.

Bürgermeister Wolfgang Henseler legt seit jeher großen Wert darauf, die als Caspar, Melchior und Balthasar verkleideten 20 Kinder persönlich im Rathaus zu empfangen. So hat er eigens seinen Urlaub unterbrochen. „Toll, dass ihr wieder so zahlreich gekommen seid“, freute sich Henseler über den königlichen Besuch. Auch lässt es sich der Bürgermeister nicht nehmen, sich in die Gruppe der Sternsinger einzureihen, um mit ihnen gemeinsam zu singen. Und so stimmte er mit den mit Krone und bunten Gewändern ausgestatteten Kindern in der Bürgerhalle des Rathauses das Lied „Dafür“ an. Es beginnt mit der Zeile: „Wir sind hier im Auftrag Gottes, seine Botschaft treibt uns an.“ Begleitet wurden sie auf der Gitarre von Diakon Adi Halbach.

 

Bürgermeister Wolfgang Henseler singt mit den Sternsingern und Diakon Adi Halbach

Die vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) getragene Aktion fand in diesem Jahr zum 60. Mal statt und stand unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“. Mit ihrem diesjährigen Motto möchten die Sternsinger auf die Lebenssituation von arbeitenden Kindern aufmerksam machen. „In weiten Teilen der Welt müssen Mädchen und Jungen unter oft unwürdigen, gefährlichen und gesundheitsschädlichen Bedingungen arbeiten. Alleine in Indien sind 60 Millionen Mädchen und Jungen betroffen“, heißt es in einem Informationsblatt, das die Sternsinger bei ihren Stationen im Jugendamt der Stadt Bornheim, dem Kindergarten in Roisdorf und im Rathaus vortrugen. Der Bürgermeister bedankte sich bei den Kindern für deren Engagement und überreichte ihnen eine Geldspende. Und als Wegzehrung gab es einen Korb voller süßer Naschereien.

Das Dreikönigssingen gibt es deutschlandweit seit dem Jahr 1959 und ist die weltweit größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder. In Deutschland beteiligen sich Kinder und ehrenamtliche Helfer aus insgesamt 1200 Pfarrgemeinden an der Aktion. 2017 sammelten die Sternsinger in ganz Deutschland rund 47 Millionen Euro.



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