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Jetzt Karten für den "Tolli" sichern

Der 49. Tollitätentreff 2017 der Stadt Bornheim wirft seine Schatten voraus. Die traditionelle Vorstellung und Sitzung der Tollitäten unserer Stadt steigt im kommenden Jahr am Dienstag, 7. Februar 2017, ab 19 Uhr in der "Kultur- und Veranstaltungshalle" Rheinhalle Hersel, Rheinstraße 201.

Die Karten zum Preis von 22 Euro kann man schon jetzt bestellen. Sie sind während der allgemeinen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung erhältlich bei Karin Schumacher-Lambertz, Raum 301, Rathausstraße 2, Telefon: 02222 945-212, E-Mail:karin.schumacher-lambertz(at)stadt-bornheim.de.

Auch 2017 kann der „Tolli“ wieder mit karnevalistischen Top-Stars aufwarten: Mit dabei sind die Rabaue, Klaus und Willi, Querbeat, Klimpermännchen, Falkenjäger Brühl, Wicky Junggeburth, Westerwaldsterne und die Drummerholic's.

Für weitere Fragen und Informationen steht Karin Schumacher-Lambertz zur Verfügung.

Und jetzt schon vormerken: 50. Tollitätentreff am 23. Januar 2018.


Tollitätentreff - Bericht 2016

Mehr als 500 Jecke tanzen, schunkeln und feiern mit den Tollitäten in der Herseler Rheinhalle

Die gut 500 Jecken im Publikum klatschten und schunkelten kräftig mit, als der Elferrat und die Tollitäten aus dem Bornheimer Stadtgebiet begleitet von den Germania Funken Hersel und der Saalkapelle „Los Ultimos“ in die Herseler Rheinhalle einmarschierten. Zum 48. Mal hatte die Stadt Bornheim sie zusammengerufen, um gemeinsam mit ihnen und den Interpreten die Halle aus den Angeln zu heben.

„Dreimol Bonnem Alaaf“: Empfang der Tollitäten in der Rheinhalle

Dies gelang allen voran Marita Köllner alias „Et fussich Julche“. Die Entertainerin rief gleich zu Beginn ihres Auftritts alle Tollitäten auf die Bühne und machte vor allem mit dem Hit „Böse Mädchen fahren nach Mallorca“ Stimmung. Während sich das Publikum im Saal von den Sitzen erhob, tauschte das kölsche Mädchen kurzerhand ihre rote Haarpracht gegen die Krone von Jungfrau „Helmine“ aus Merten ein. So entlockte sie den über 500 Jecken im Saal, darunter waren wie schon in den vergangenen Jahren Gäste aus der Partnerstadt Mittweida, begeisterte Zugaberufe. Nach dem Song „Wille Wille Witt“ wurde „Et fussich Julche“ unter tosendem Applaus mit einer Rakete verabschiedet.

Arm in Arm: „Et fussich Julche“ und die Tollitäten schunkeln gemeinsam auf der Bühne

Durch das bunte Programm, für das Literatin Karin Schumacher-Lambertz verantwortlich zeichnete, führte der bestens aufgelegte Sitzungspräsident Wolfgang Raschke. Den Anfang machte die „Kölschfraktion“ um den Waldorfer Franz Martin Willizil, der 22-jahre Lang Gitarrist und Sänger bei den Höhnern war. Mit Hits wie „Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche“ und „Hey Kölle, du bes e Jeföhl“ war das Eis schnell gebrochen und die jecke Rheinhalle auf Betriebstemperatur gebracht.

„Musik met Hätz“: Die Kölschfraktion bringt die Rheinhalle auf Betriebstemperatur

Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Rheinmatrosen, das laut Sitzungspräsident Raschke „jeckste Tanzcorps, dat Kölle zu biete hät“. Die Tänzerinnen und Tänzer der Großen Mülheimer Karnevals-Gesellschaft präsentierten dem Publikum eine atemberaubende Mischung aus Tanz und Akrobatik der absoluten Spitzenklasse. Dabei nahmen die „fliegenden“ Tänzerinnen die komplette Höhe der Herseler Rheinhalle in Anspruch.

Bis unter die Decke: Beim Auftritt der Rheinmatrosen hielt das Publikum kurzzeitig den Atem an

Auch die beiden Redner Fritz Schopps alias „Et Rumpelstilzje“ und sein Sohn Martin, der seit 2001 sehr erfolgreich im Kölner Karneval als Solokünstler unterwegs ist, verdienten sich eine Rakete. Während „Et Rumpelstilzje“ über die aktuelle Flüchtlingsdebatte herzog und Promis wie Sepp Blatter, Franz Beckenbauer und Uli Hoeneß aufs Korn nahm, überzeugte sein Sohn Martin mit einer pointenreichen Mischung aus Parodie, Redekunst und Melodie.
Dabei nahm sich der hauptberufliche Lehrer Beziehungen jeglicher Art zur Brust. Egal ob zwischen Frau und Zalando, Rentner und Apotheke oder die Beziehung der Jugend zur Sprache – mit seinen frischen und frechen Gags reizte Martin die Lachmuskeln des Publikums.

An die Gewehre: „Et Rumpelstilzje“ traf den Nerv des Publikums

Den Saal zum Schunkeln brachte die Micky-Brühl-Band, die anstelle der kurzfristig abgesprungenen Domstürmer in der Rheinhalle auftrat. Die Band des Ex-Paveier-Frontmanns spielte neben alt bekannten Songs wie „Ich han de Musik bestellt“ und „Heut' brennt mein Iglu“ auch ihren neuen Hit für die Session 2016 „Su jung wie hück“. Zum Abschied zeigte das Publikum der Micky-Brühl-Band, wie man zwischen Köln und Bonn „ne Rakete mät“. Für einen fulminanten Abschluss des 48. Tollitätentreffs der Stadt Bornheim sorgten die Blauen Funken und die Band „Kuhl un de Gäng“. Bürgermeister Wolfgang Henseler dankte allen, die wieder einmal zum Gelingen der Traditionsveranstaltung beigetragen hatten.


Tollitätentreff - Bericht 2015

Volles Haus und viel Applaus beim Tollitätentreff 2015

Nicht nur das Fernseh-Team des WDR war begeistert von den Tänzerinnen des MKV Mittweida, die den Auftakt zum abwechslungsreichen Programm beim 47. Bornheimer Tollitätentreff bildeten. Auch die 500 Jecken im Publikum klatschten und schunkelten kräftig mit, als die jungen Sächsinnen aus der Partnerstadt gleich nach dem Einzug der Tollitäten die Gardetanz-Beine schwangen.

Applaus: Bürgermeister Henseler mit Tollitäten
Applaus: Bürgermeister Henseler mit Tollitäten

Eröffnet wurde die traditionelle und beliebte Sitzung in der bunt geschmückten Herseler Rheinhalle von Bürgermeister Wolfgang Henseler in blau-goldener Uniform. Er bedankte sich unter anderem bei der Vereinsgemeinschaft Hersel-Uedorf für die Unterstützung und bei seiner Literatin Christina Jelen für die Koordination der gesamten Veranstaltung sowie das hochkarätige Programm, das sie zusammengestellt hatte.

Sächsischer Meister: der MKV Mittweida

Sächsischer Meister: der MKV Mittweida

Im Anschluss ließ Sitzungspräsident Wolfgang Raschke zur Musik der Kapelle „Los Ultimos“, die den gesamten Abend begleitete, den Elferrat und die amtierenden Tollitäten einmarschieren: Prinzessin Antje I. und Prinz Heiko I. (Bergmann) aus Bornheim, Prinzessin Kathrin I. (Berger) und Prinz Sebastian I. (Klein) von den Bonner Werkstätten in Hersel, Prinz Lothar I. (Herz) aus Widdig, Prinzessin Melanie I. (Würzer-Knauf) aus Roisdorf, Prinzessin Nina I. (Trost) aus Merten und die elfjährige Kinderprinzessin Sally I. (Faßbender) aus Waldorf.

Viel Manpower: die KG Treuer Husar von 1925
Manpower: die KG Treuer Husar von 1925

Dann gab Raschke den Startschuss zum abwechslungsreichen Programm, das zum Schunkeln, Feiern und Lachen einlud: zunächst mit „De Botzedreese“, sieben kernigen Kerlen, die dem Publikum mit alten und neuen Hits einheizten, gefolgt von „Ne Knallkopp“ Dieter Röder, der freimütig aus seinem Eheleben plauderte und viele Lacher erntete. Es folgten Wicky Junggeburth mit seiner Gitarre und lustigen Liedern zum Beispiel über „Menschen, die sich nicht selbst gemacht haben“ und die KG Treuer Husar von 1925 e.V. aus Köln, die mit blau-gelben Uniformen, eigenem Orchester und schwungvollen Tanzeinlagen beeindruckte. Zwischendurch stellte der Sitzungspräsident die amtierenden Tollitäten ein wenig genauer vor und Bürgermeister Henseler verlieh ihnen den aktuellen Bornheimer Karnevalsorden mit einer historischen Ortsansicht von Waldorf.

Heimspiel: Bernd Stelter geistreich wie immer
Heimspiel: Bernd Stelter geistreich wie immer

Ein Höhepunkt des Abends war Lokalmatador Bernd Stelter, der seinen Auftritt mit einem Lied über das Jahr 2014 eröffnete, das ja nicht nur Positives brachte: Dass Cristiano Ronaldo Weltfußballer geworden sei, passe ihm zum Beispiel gar nicht, erklärte der Wahl-Herseler. Aber Manuel Neuer habe sowieso keinen Platz mehr in der Vitrine, „denn da steht ja der WM-Pokal“. Auch von der neuen Torkamera war die Rede, die nun überall installiert werde, „nur nicht in Dortmund – die brauchen ja keine“. Ein anderes Thema in Stelters launigen Liedern zu bekannten Melodien war Angela Merkel, die zum 60. Geburtstag besondere Geschenke bekommen habe: von Barack Obama ein neues Handy und von Horst Seehofer und Sigmar Gabriel in ungewohnter Einigkeit jeweils ein Paar Langlaufskier. Und vor Wladimir Putin müsse sich in Hersel auch niemand fürchten, schließlich liege zwischen Russland und Bornheim die Autobahnbrücke Leverkusen, „und die ist für LKW über 3,5 Tonnen und für Panzer gesperrt“. Seine Zugabe beendete der bekannte Kabarettist mit einem „Hoch auf die Toleranz in Bornheim – auch im Karneval“.

Tanzbeine: Die Fidelen Sandhasen aus Oberlar
Tanzbeine: Die Fidelen Sandhasen aus Oberlar

Ebenfalls begeistert beklatscht wurde anschließend „Ne Kölsche Schutzmann“ Jupp Menth, der in Mundart vor allem über die Kirche und den FC schwadronierte und damit den Nerv des rheinischen Publikums traf. Mit dem Tanzcorps Fidele Sandhasen Oberlar e.V. kam dann noch einmal viel Schwung in die Rheinhalle, denn die Tänzerinnen und Tänzer in Rot-Schwarz beeindruckten durch akrobatische und choreografische Höchstleistungen. Die Micky-Brühl-Band aus Köln bildete dann den würdigen Abschluss eines sehr unterhaltsamen Abends, der die Tollitäten, den Elferrat und das Publikum allesamt mitgerissen hatte.


Veranstaltungskalender


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