Hausadresse
Stadt Bornheim
Rathausstr. 2
53332 Bornheim

Telefon: 02222 / 945-0
Telefax: 02222 / 945-126

Theater für ein Miteinander

Gemeinschaftslogo  


Das Projekt „Jede Jeck es anders“ ist mehr als nur Theater mit Jugendlichen. Es ist ein Mittel zur Verständigung, das Vorurteile abbauen und ein freundschaftliches und verständnisvolles Miteinander fördern soll. Dabei setzen sich Mädchen und Jungen mit und ohne Migrationshintergrund auf kreative Weise mit den Möglichkeiten und Herausforderungen einer multikulturellen Gesellschaft auseinander und präsentieren ihre Erfahrungen und Ansichten dann der Öffentlichkeit.

Engagieren sich für Verständigung: Gerhard Fehn, Markus Schnapka, Katja Cimpean, Bernd Stelter, Wolfgang Henseler und Kathrin Friedrich (v.li.)

Engagieren sich für Verständigung: Gerhard Fehn, Markus Schnapka, Katja Cimpean, Bernd Stelter, Wolfgang Henseler und Kathrin Friedrich (v.li.)

Ein besonderer Fokus des Projekts liegt auf lokalem Brauchtum. Insbesondere die Karnevalszeit bietet viele Möglichkeiten, das Thema Migranten in Bornheim einem breiten Publikum näher zu bringen und dabei Spaß und Unterhaltung mit ernsteren Hintergründen zu verbinden. Die jungen „Jecken“ zwischen 12 und 21 Jahren sollen nicht nur in Schulprojekten erreicht werden, sondern auch bei der offenen Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit. So gibt es zum Beispiel Theater-Workshops in den Ferien, eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Jugendtreffs und eine Theatergruppe, die sich regelmäßig außerhalb der Schule trifft. 

Die Stadt Bornheim unter Koordination von Sozialdezernent Markus Schnapka führt das Projekt in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro Bornheim in Trägerschaft der Katholischen Jugendagentur Bonn gGmbH sowie mit Theaterpädagogen und Schauspielern von „rampenkunst“ durch. Professionell begleitet und evaluiert wird „Jede Jeck es anders“ durch das Ibis-Institut. 

Schirmherren sind Bürgermeister Wolfgang Henseler, Sozialdezernent des Rhein-Sieg-Kreises Hermann Allroggen, Bundestagsmitglied Norbert Röttgen und Kabarettist Bernd Stelter. Das Projekt ist für einen Zeitraum von drei Jahren geplant und wird mit Mitteln des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert.

                                        

Access Keys:

[Alt + 0] - Startseite
[Alt + 1] - zum Seitenanfang
[Alt + 2] - Rathaus
[Alt + 3] - Stadtprofil
[Alt + 4] - Wirtschaft, Bauen & Stadtentwicklung
[Alt + 5] - Bildung & Kultur
[Alt + 6] - Tourismus & Freizeit
[Alt + 7] - Aktuelles
[Alt + 8] - Inhaltsverzeichnis
[Alt + 9] - Kontakt