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Stadt Bornheim
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Brenig

Haus Rankenberg war ursprünglich ein Sommersitz, der zur Dersdorfer Burg gehörte und 1405 erstmals erwähnt wurde. Zum Ende des 16. Jahrhundert befand sich der Hof im Besitz der Bornheimer Burgherren. Im Jahre 1860 kaufte Philipp von Kempis das Rankenberger Gut. Haus Rankenberg wurde 1897/98 auf alter Grundmauer völlig neu errichtet. 

Der Römerhof, 1852 erbaut, mit der südlichen Außenwand auf dem historischen Römerkanal stehend. Heute integraler Bestandteil der dortigen Golfplatzanlage mit Golf-Shop, Golf-Schlechtwettertrainingseinheit und mit einem Bistro ausgestattet.

 Wasserturm Brenig

Der Breniger Wasserturm wurde im Jahre 1907 auf dem Breniger Schornsberg errichtet und war bis 1957 in Betrieb. Danach blieb er lange Zeit ungenutzt bis ihn der Kölner Banker Alexander Lichtenberg entdeckte und im Jahre 1989 von den Euskirchener Gaswerken kaufte. In den folgenden Jahren wurde der Turm, der sich in Privatbesitz befindet, unter anderem als Konferenzzentrum und als Gaststätte genutzt.  Seit dem 22. März 2014 betreibt ein neuer Pächter im Wasserturm ein Fahrradgeschäft mit Gastronomie.

Die Pfarrkirche St. Evergislus ist auf einer Bergnase stehend weithin sichtbar. Sie ist eines der größten und höchsten Gotteshäuser in der Gegend und wird deswegen auch "der Dom vom Vorgebirge" genannt. Anfang des 12. Jahrhunderts kamen die Reliquien des heiligen Kreuzes und des Blutes Jesu Christi in die Kirche, so dass diese zu einem bedeuteten Wallfahrtsort wurde. Allerdings gingen die Reliquien in der Zeit der französischen Besatzung verloren. Die ursprüngliche Breniger Kirche war zu Beginn des 18. Jahrhunderts so baufällig, dass sie grundlegend saniert werden musste. Schließlich fiel der renovierte Bau aber 1892 nach Blitzeinschlag einem Brand zum Opfer. Die Bauarbeiten für die neue Kirche begannen 1894 nach Plänen des Baumeisters Franz Langenberg und dauerten etwa zwei Jahre an. An der Stelle, wo die erste Breniger Pfarr- und Wallfahrtskirche gestanden hatte, wurde eine neugotische Kirche aus hellem Backstein geschaffen und am 2. Oktober 1896 eingeweiht. Hierbei handelt es sich um eine Mischform von Hallenkirche und Basilika, eine Kombination, die man auch Pseudobasilika nennt. Der Turm der ersten Kirche aus dem 15. Jahrhundert blieb dabei erhalten.


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