Ihre Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich und ihre Ziele vor:
Ihre Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich und ihre Ziele vor:
Am Wochenende (30.4. – 2.5.10) besuchte Bürgermeister Wolfgang Henseler gleich mehrere Veranstaltungen in seinem Wohnort Kardorf.

Schon zum dritten Mal fand das „Frühlingserwachen im Vorgebirge“ statt. Und wieder nahmen eine Vielzahl von Radfahrern und Wanderern das Angebot an, waren in der schönen Landschaft des Vorgebirges unterwegs und besuchten die Erzeugerhöfe sowie die Biogasanlage.
Bundesweite Aktionswoche für Solarenergie geht in die vierte Runde. Bürgermeister Wolfgang Henseler freut es, dass er auch im Bornheimer Rathaus die Energieberatung der Vertraucherzentrale über die umweltfreundliche Nutzung der Solarenergie anbieten kann.
Gleich zwei städtische Kindergärten luden am Samstag (24. April) ein: Die städtische Kindertagesstätte Bornheim-Widdig feierte ihr 30jähriges Bestehen und die städtische Tageseinrichtung für Kinder in der Secundastraße veranstaltete einen Tag der offenen Tür.
Anlässlich seines fünfjährigen Bestehens verkaufte das BAUHAUS am Samstag (24. April) Streuselkuchen für einen wohltätigen Zweck. Die Einnahmen aus der Aktion kommen der Lebensmittelausgabe der Evangelischen und Katholischen Kirche in Bornheim (Lebeka) zu Gute.
Diplom-Sozialpädagogin Saida Qazi leitete fünf Jahre das Stadtteilbüro Bornheim. Nun wird sie beim Technischen Hilfswerk eine neue Aufgabe übernehmen: Als Jugendbildungsreferentin wird sie künftig bundesweit für die Betreuung der THW-Jugendgruppen und für Jugendbegegnungen zuständig sein.
Nachdem die Bornheimer die ersten warmen, sonnigen
Frühlingstage genossen haben, wird am 30. April die
alljährliche Kirmessaison eröffnet.
20 Mannschaften aus dem Kölner Umland kämpften am Samstag, den 10. April 2010, um den Einzug in das Finale des 100pro-Cups. Die Kreissparkasse Köln richtet diesen Jugendwettbewerb gemeinsam mit dem 1. FC Köln aus.
Über tausend Helfer sammelten rund 50 Kubikmeter Müll. Mit 52 teilnehmenden Gruppen, die sich aus rund 1300 freiwilligen Helfern zusammen setzten, hat die diesjährige Umweltsäuberungsaktion wohl den größten Zulauf seit ihrer Entstehung 1972. Dies zeigt, wie stark das Umweltbewusstsein des einzelnen zugenommen hat und dass immer mehr Menschen einen persönlichen Beitrag zur Reinhaltung der Natur leisten möchten.
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