Bürgerradio widmet sich der Geschichte des Frauenkabaretts

„Frauen sind komisch“ ist der Titel des neuen Buches von Iris Schürmann-Mock, das in der nächsten Sendung des Bürgerradios Studio Merten am Donnerstag, 13. Februar 2020, vorgestellt wird.

Die Herseler Autorin nimmt den Leser mit auf eine Entdeckungsreise über ein Jahrhundert Kabarettgeschichte von und über Frauen. Im Gespräch mit Moderator Otto Ganser erzählt die Herseler Autorin über die Hintergründe ihres über 200 Seiten starken Werkes.

In zehn ausführlichen und fünfzig kurzen Porträts stellt Iris Schürmann-Mock Frauen vor, ohne die die Geschichte des Kabaretts nicht denkbar wäre. Die Bandbreite reicht von Liesl Karlstadt und Lore Lorentz über Helen Vita und Maren Kroymann bis hin zu Gerburg Jahnke und Carolin Kebekus.

Iris Schürmann-Mock wurde in Duisburg geboren und lebt seit 13 Jahren in Bornheim. Die ehemalige Journalistin und Pressesprecherin des Bundesfamilienministerium in Bonn gründete 1982 gemeinsam mit Gabriela Wenke die Zeitschrift "Eselsohr" für Kinder- und Jugendmedien. Seit rund 25 Jahren arbeitet sie als freiberufliche Autorin. Das Œuvre der 72-Jährigen umfasst erzählende Sachbücher, Kinderbücher, Gedichte für Kinder und Erwachsene und Anthologien. Außerdem veranstaltet sie musikalisch-literarische Programme für Erwachsene und Kinder.

Die Sendung wird am Donnerstag, 13. Februar 2020, zwischen 21.04 und 22 Uhr ausgestrahlt und  ist über Radio Bonn/Rhein-Sieg auf den UKW-Frequenzen 97,8 und 104,2 zu empfangen.