Auf der rheinischen APFELROUTE können Radfahrer aus nah und fern die regionale Kulturlandschaft und Landwirtschaft erleben.

Auf der rheinischen APFELROUTE können Radfahrern aus nah und fern die regionale Kulturlandschaft und Landwirtschaft erleben. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.

Entdecken und erradeln Sie auf der ersten eigenen Themen-Radroute der Region Rhein-Voreifel

die größte Obst- und Gemüseanbauregion Nordrhein-Westfalens.

„Die rheinische APFELROUTE" ist eingebettet zwischen der Lebensader Rhein und den Höhenzügen der Eifel. Erleben Sie auf einer Strecke von rund 120 Kilometern die regionale Kulturlandschaft und Landwirtschaft, deren Schönheit und Vielseitigkeit sich in allen Kommunen der Region zeigt.

Die neue Themen-Radroute verbindet Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg. Zahlreiche Hofläden, Hofcafés, Restaurants sowie Hotels und Ferienwohnungen laden unterwegs zum Einkehren und Verweilen ein. Die Radroute führt über verkehrsarme und gut asphaltierte Wege – vorbei an blühenden Obstplantagen, saftigen Gemüsefeldern sowie kleinen und großen Obsthöfen.

Entlang der Strecke leitet das Apfelroutenlogo mit grünem Blatt auf weißem Hintergrund die Radfahrer. COPYRIGHT: RVT
Entlang der Strecke leitet das Apfelroutenlogo mit grünem Blatt auf weißem Hintergrund die Radfahrer. COPYRIGHT: RVT

Karte:

„Die rheinische APFELROUTE“ verbindet auf einer Strecke von rund 120 Kilometern Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
„Die rheinische APFELROUTE“ verbindet auf einer Strecke von rund 120 Kilometern Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.

Höhenprofil:

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Infos und Nebenroute Bornheim:

An der Hauptroute entstehen bis 2020 zahlreiche neu gestaltete Rastplätze und insgesamt 12 attraktive Erlebnisstationen. Dort erhalten die Radfahrer Informationen zur regionalen Landwirtschaft und Kulturlandschaft. Die Erlebnisstationen richten sich insbesondere an Familien mit Kindern, denen die Infos spielerisch vermittelt werden.

Entlang der Strecke leitet das rote Apfelroutenlogo mit grünem Blatt auf weißem Hintergrund die Radfahrer. Jeder kann so einfach dem Apfel folgen und dabei die Landschaft und ihre Reize genießen.

Immer dem Logo nach! COPYRIGHT: RVT
Immer dem Logo nach! COPYRIGHT: RVT

Ehrgeizige Radler, denen 120 Kilometer nicht weit genug sind, können sich auf den sechs Ortsrunden austoben. Die jeweils etwa 15 bis 40 Kilometer langen Routen ergänzen das Erlebnis der rheinischen APFELROUTE in Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg. Die sechs Ortsrunden fahren noch einmal gezielt lokale Sehenswürdigkeiten und attraktive Aus-, An- und Fernblicke an.

  • In Alfter erfährt man das Wechselspiel zwischen der Ville mit ihren zahlreichen Streuobstwiesen und den großen Gemüsefeldern in der Ebene.
  • Rund um Meckenheim radelt man durch ausgedehnte Apfelplantagen und zahlreiche Baumschulfelder mit einer beeindruckenden Vielfalt an Baumarten und -formen.
  • In Rheinbach erlebt man das Wechselspiel zwischen Mittelalter, Römerzeit und den modernen Entwicklungen der Landwirtschaft vor der Kulisse des Eifelaufgangs.
  • Swisttal bietet beeindruckende Weitblicke in alle Richtungen über Felder, Wiesen, Bäche und Schlösser bis in die Höhenlagen der Eifel.
  • Wachtberg beeindruckt durch vulkanisch geprägte Hügellandschaften und faszinierende Aussichten über leuchtende Beerenfelder und alte Obstbäume bis zum Siebengebirge.
Die rheinische APFELROUTE macht Nordrhein-Westfalens größte Obst- und Gemüseanbauregion erlebbar. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
Die rheinische APFELROUTE macht Nordrhein-Westfalens größte Obst- und Gemüseanbauregion erlebbar. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
Sehen, wo was wächst: Die rheinische APFELROUTE macht es möglich. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
Sehen, wo was wächst: Die rheinische APFELROUTE macht es möglich. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
Entlang der Strecke leitet das Apfelroutenlogo die Radfahrer. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
Entlang der Strecke leitet das Apfelroutenlogo die Radfahrer. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
Auf der rheinischen APFELROUTE erlebt man die Blüte hautnah. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
Auf der rheinischen APFELROUTE erlebt man die Blüte hautnah. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
Radler steuern auf der rheinischen APFELROUTE gezielt Sehenswürdigkeiten an. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.
Radler steuern auf der rheinischen APFELROUTE gezielt Sehenswürdigkeiten an. FOTO: RHEIN-VOREIFEL TOURISTIK E.V.

Förderung:

EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Das Projekt Apfelroute wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Es soll insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Region durch den Ausbau touristischer Infrastruktur fördern. Dabei stehen die Verbesserung der touristischen Wertschöpfung, die Profilierung der Region sowie die qualitative und quantitative Aufwertung des touristischen Angebotes im Vordergrund.

Projektträger:

RHEIN-VOREIFEL-TOURISTIK E.V. (RVT)
Marienforster Weg 14
53343 Wachtberg
Telefon: 0228 350262-34
Webseite: www.rhein-voreifel-touristik.de
E-Mail: info(at)rhein-voreifel-touristik.de

Der Verein wurde im April 2004 auf Initiative der Bürgermeister der Mitgliedskommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg gegründet. Unser Ziel ist, Gäste sowie Einheimische für die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Region zu begeistern. Der RVT versteht sich als zentraler Ansprechpartner für die touristischen Belange der sechs Kommunen.

Projektzeitraum:

1. Juli 2017 bis 31. Dezember 2020

Förderung/Förderziel:

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE): OP EFRE NRW, Prioritätsachse 2, Spezifisches Ziel 6: "Steigung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU durch den Ausbau innovativer touristischer Infrastrukturen und Dienstleistungen"

Thematischer Fokus:

Erlebbarkeit der Kulturlandschaft und der Landwirtschaft in der Region Rhein Voreifel. Radfahren und Genuss.

Gesamtbetrag:

576.315,10 Euro

  • EFRE-Zuwendung (80 Prozent): 461.052,08 Euro
  • RVT-Eigenanteil (20 Prozent): 115.263,02 Euro

Projektgebiet:

Region Rhein-Voreifel: Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal, Wachtberg