Die Stadt Bornheim hat heute gemeinsam mit der Montana Wohnungsbau GmbH den ersten Spatenstich für das Neubaugebiet Me 18 in Merten gefeiert.
Erster Spatenstich
Termine & AktionenAlleMertenStadtgeschehen16. Juli 2026
Auf einem rund 16 Hektar großen Areal entstehen künftig rund 360 Wohneinheiten – ein wichtiger Beitrag zur Deckung des anhaltend hohen Wohnraumbedarfs in der Region.
Vielfältiges Wohnangebot für unterschiedliche Bedarfe
Das neue Quartier bietet ein breites Spektrum an Wohnformen: Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser für Familien mit Wunsch nach eigenem Garten sowie Mehrfamilienhäuser für verschiedene Lebensmodelle. Das Gebiet richtet sich an Bornheimer Familien, die ein eigenes Zuhause suchen, ebenso wie an junge Menschen, die ihren ersten eigenen Lebensmittelpunkt aufbauen möchten, und an Menschen, die in der Stadt eine neue Heimat gefunden haben.
Bürgermeister Christian Mandt unterstrich bei der Veranstaltung die Bedeutung des Projekts: „Die Nachfrage nach Wohnraum ist seit vielen Jahren hoch und der Druck auf den Wohnungsmarkt in unserer Region spürbar. Sie alle – Familien, junge Menschen und alle, die in Bornheim ein Zuhause suchen – benötigen Wohnraum. Und wir als Stadt tragen die Verantwortung, diesen Wohnraum zu schaffen. Mit dem Bebauungsplan Me 18 setzen wir genau das um."
Infrastruktur mitgedacht
Im Zuge der Planung wurden auch zwei Flächen für Kindertagesstätten im Gebiet vorgesehen, um dem steigenden Betreuungsbedarf im Wachstumsquartier Rechnung zu tragen. Darüber hinaus wurde eine weitere Fläche für eine mögliche Schule eingeplant.
Verlässlicher Partner
Realisiert wird das Projekt durch die Montana Wohnungsbau GmbH unter Geschäftsführer Heiko Bartelt, der seit Jahren größere Bauprojekte in Bornheim umsetzt. Bürgermeister Mandt dankte dem Investor ausdrücklich für sein Engagement und seine Verlässlichkeit, die auch in einem herausfordernden Marktumfeld zum Tragen kämen.
Sein Dank galt zudem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, den Ratsmitgliedern sowie den beteiligten Behörden und Trägern, die das Projekt durch jahrelange Planungsarbeit und konstruktive Mitwirkung ermöglicht haben.


