Ladeinfrastruktur für städtische E-Fahrzeuge erweitert

Die Stadt Bornheim treibt die Elektrifizierung ihres Fuhrparks weiter voran und hat auf dem Gelände an der Eupener Straße im Stadtteil Sechtem vier neue Ladepunkte für E-Fahrzeuge in Betrieb genommen.

Bei der Begutachtung: Bürgermeister Christian Mandt und Mitarbeitende des Sozialamts und des Umweltamts
Bei der Begutachtung: Bürgermeister Christian Mandt und Mitarbeitende des Sozialamts und des Umweltamts

Die Ladesäulen sind ausschließlich für den dienstlichen Gebrauch vorgesehen und dienen in erster Linie dem Aufladen der städtischen E-Fahrzeuge – insbesondere der Transporter der Hausmeister des Sozialamtes.

Vor Ort machten sich Bürgermeister Christian Mandt sowie Mitarbeitende des Sozialamtes und des Umweltamtes ein Bild von der neuen Ladeinfrastruktur.

Mit der Inbetriebnahme der Ladepunkte in Sechtem verfügt die Stadt Bornheim nun über drei Standorte, an denen städtische E-Fahrzeuge geladen werden können: am Rathaus, am Technischen Rathaus sowie am Lagerstandort der Hausmeister des Sozialamtes an der Eupener Straße. Dieser Standort ist wichtig, um am Betriebsstandort die Handwerkerfahrzeuge laden zu können und stets einsatzfähig zu halten, auch in den Rufbereitschaften. Ergänzend betreibt auch der Stadtbetrieb Bornheim eigene Ladesäulen für seinen elektrifizierten Fuhrpark.

Insgesamt investierte die Stadt rund 40.000 Euro in die Einrichtung der vier Ladepunkte in Sechtem. Ein Teil der Kosten konnte durch Fördermittel aus dem Landesprogramm „progres.nrw“ refinanziert werden. Die Förderung beläuft sich auf insgesamt 6.000 Euro, was 1.500 Euro pro Ladepunkt entspricht.

Wie alle städtischen Ladesäulen bieten auch die neuen Ladepunkte eine Ladeleistung von bis zu 11 kW. Mit der Erweiterung umfasst die städtische Ladeinfrastruktur nun insgesamt 22 Ladepunkte für den Dienstgebrauch: 12 am Rathaus, 6 am Technischen Rathaus und 4 an der Eupener Straße.

Der Fuhrpark der Stadt Bornheim ist – mit wenigen Ausnahmen – inzwischen vollständig auf E-Fahrzeuge umgestellt. "Der Ausbau der Ladeinfrastruktur stellt damit einen weiteren wichtigen Schritt zur nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität in der Stadtverwaltung dar", sagt Bürgermeister Christian Mandt.