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Wie geht es mit den Schulen im Bornheimer Norden weiter? Welche Varianten stehen zur Diskussion, was geschieht mit den bestehenden Standorten – und welche Lösung ist langfristig sinnvoll und für die Stadt finanzierbar? Über diese Fragen möchte die UWG Bornheim am Montag, 21. September 2026, um 19 Uhr in der Mertener Schulaula informieren und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Die Diskussion betrifft neben der Heinrich-Böll-Gesamtschule auch die WendelinusSchule in Sechtem, die Martinus-Schule in Merten, die Markus-Schule in Rösberg und die Thomas-von-Quentel-Schule in Walberberg. Dabei geht es nicht allein um einzelne Gebäude, sondern ebenso um Schulwege, Verkehrsbelastungen, mögliche Interimsstandorte und die zukünftige Nutzung vorhandener Schulstandorte. „Bei einer Entscheidung dieser Größenordnung dürfen nicht nur einzelne Baukosten betrachtet werden. Wir brauchen eine transparente Gesamtrechnung: Welche Investitionen stehen ohnehin an, welche Zwischenlösungen wären erforderlich und welche Gebäude können künftig sinnvoll weiter- oder nachgenutzt werden?“, erklärt Dirk König, Vorsitzender der UWG-Fraktion Bornheim. Belastbarere Informationen zu den verschiedenen Varianten sollen zur Sitzung des Schulausschusses am 29. September vorliegen. Die UWG möchte deshalb bereits am 21. September den bisherigen Planungsstand verständlich einordnen, offene Fragen sammeln und unterschiedliche Perspektiven aus der Bürgerschaft aufnehmen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen: Welche Schulvarianten stehen derzeit zur Diskussion? Was bedeutet das für die bestehenden Schulstandorte? Wie verändern sich Schulwege, Verkehr und Belastungen? Welche Lösung ist langfristig sinnvoll und bezahlbar? Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an alle interessierten Bürger. Eine Anmeldung ist freiwillig; eine Teilnahme ist auch ohne vorherige Anmeldung möglich. Über frag-den-rat.de/schule können zudem bereits vorab (anonym) Fragen und Anregungen eingereicht werden. Veranstaltungsdaten: Montag, 21. September 2026, 19 Uhr Mertener Schulaula, Heinrich-Böll-Gesamtschule Beethovenstraße 53332 Bornheim-Merten Weitere Informationen, Anmeldung und anonyme Fragen unter: https://frag-den-rat.de/schule

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Rathaus & Service Rathaus aktuell Stadt Bornheim lobt Heimat-Preis aus Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet Auch in diesem Jahr verleiht die Stadt Bornheim den „Heimat-Preis“, ein Förderelement der Landesregierung im Rahmen der Initiative „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ Gefördert werden Initiativen und Projekte mit Heimatbezug, die weltoffen und zugewandt die lokale Identität und Gemeinschaft stärken und zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts beitragen. Wer kann sich für den Heimat-Preis bewerben? Vereine, ehrenamtliche Initiativen oder Privatpersonen im Stadtgebiet Bornheim. Welche inhaltlichen Vorgaben gibt es? Der Rat der Stadt Bornheim hat folgende Auswahlkriterien erarbeitet, die sich in den Initiativen, Projekten oder Vorhaben widerspiegeln sollten. Dabei muss mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt werden: Moderner Heimat-Begriff: Umsetzung von innovativen Projekten zum Thema „Heimat“ und zur Erlebbarkeit eines modernen Heimat-Begriffs in Bornheim; zeitgemäße Weiterentwicklung gelebter Traditionen und Bräuche. Heimat nachhaltig gestalten: Heimat pflegen; besondere, öffentlich zugängliche Bornheimer Orte und Plätze attraktiv und erlebbar machen; Denkmäler, aber auch Landschaft und Natur erhalten. Gemeinsame Heimat: Heimat für alle erlebbar machen durch Projekte, die die Menschen in Bornheim miteinander verbinden – generationsübergreifend, interkulturell und integrativ; Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein offenes, tolerantes Miteinander. Junge Heimat: Kinder und Jugendliche bei der Entdeckung und Interpretation des Heimatgedankens unterstützen und ihr Engagement für die Heimat fördern. Projekten und Ideen von jungen Menschen zum Thema Heimat in Bornheim Raum geben. Stadtgeschichte und kulturelles Erbe: Öffentliche Sichtbarmachung unseres geschichtlichen und kulturellen Erbes; Erhalt, Pflege und Förderung von Traditionen und Bräuchen, mit denen die Menschen unserer Stadt sich identifizieren und die durch bürgerschaftliches Engagement weitergegeben werden. Eine erneute Bewerbung von früheren Preisträger*innen mit dem gleichen Projekt bzw. der gleichen Initiative ist nicht möglich. Wie hoch ist die Fördersumme? Der Förderpreis in Höhe von 5.000 Euro wird in drei Preisabstufungen wie folgt verliehen: 1. Platz 2.500 Euro 2. Platz 1.500 Euro 3. Platz 1.000 Euro Wie funktioniert die Bewerbung? Schriftliche Bewerbungen richtet man per E-Mail an HeimatPreis(at)stadt-bornheim.de oder per Post an die Stadtverwaltung, Amt 11.2, Rathausstraße 2, 53332 Bornheim, Stichwort: Heimat-Preis. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2026 . Fragen zum Thema beantwortet Judith Steinig-Lange unter der Nummer 02222 945-210. Preisträger 2025 Hier finden Sie die Preisträger des Heimat-Preises 2025. Weiterlesen Preisträger 2024 Hier finden Sie die Preisträger des Heimat-Preises 2024. Weiterlesen Preisträger 2023 Hier finden Sie die Preisträger des Heimat-Preises 2023. Weiterlesen Preisträger 2022 Hier finden Sie die Preisträger des Heimat-Preises 2022. Weiterlesen Preisträger 2021 Hier finden Sie die Preisträger des Heimat-Preises 2021. Weiterlesen Ansprechpartner Römer, Sebastian Adresse Rathausstraße 2 53332 Bornheim Anfahrt Kontakt Telefon: 02222 945-339 Telefax: 02222 945-7339 E-Mail

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