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News Rutschen, klettern und schaukeln Freizeit & Ferien Termine & Aktionen Kinder & Eltern Bornheim Stadtgeschehen 24. Juni 2025 Am Dienstag, 24. Juni 2025, strahlten in Bornheim viele Kinderaugen, als der frisch umgestaltete Spielplatz an der Zehnhoffstraße feierlich eröffnet wurde. Der neugestaltete Spielplatz an der Zehnhoffstraße ist feierlich eröffnet worden Rund 50 Kinder und 22 Eltern waren bei strahlendem Sommerwetter dabei, als Bürgermeister Christoph Becker gemeinsam mit Vertretern der Stadt den neugestalteten Platz freigab. In seiner kurzen Ansprache betonte Bürgermeister Becker die Bedeutung moderner Spielplätze für die Entwicklung von Kindern und das soziale Miteinander im Stadtteil: „Spielplätze wie dieser sind wichtige Orte für Bewegung, Begegnung und gemeinsames Aufwachsen.“ Die Bauarbeiten, die vom 12. März bis zum 6. Juni 2025 andauerten, verwandelten den Spielplatz in ein wahres Paradies für Kinder. Nun laden folgende Spielgeräte zum Toben und Entdecken ein: eine Nestkorbschaukel, die zum gemeinsamen Schwingen einlädt, ein fantasievolles Sandspielgerät für die Kleinsten, gestaltet als Bauarbeiterhelm mit Sandförderband, Sandaufzug und Rutsche, eine beeindruckende Kletter- und Balancieranlage, die einem Hafenkran nachempfunden ist, komplett mit Edelstahlrutsche und Rutschstange, ein Basketballkorb mit einem markierten Streetball-Spielfeld, das sportliche Herausforderungen verspricht. Die Minions lassen grüßen Die beliebte Tischtennisplatte und die Hangrutsche blieben erhalten und fanden einen neuen, optimalen Platz auf dem Gelände. Zusätzlich wurden weitere gemütliche Sitzgelegenheiten mit Tischen geschaffen, die zum Verweilen und Beobachten einladen. Die Gesamtkosten für diese umfangreiche Baumaßnahme belaufen sich auf 325.000 Euro, wobei 114.000 Euro auf die neuen Spielgeräte und 20.000 Euro auf die Planung entfielen. Große Freude bereitete auch der Basketballplatz Für die Eröffnungsfeier hatten die Kinder des städtischen KinderTreffs einen aufregenden Spieleparcours vorbereitet. Die kreativen Spielideen stammten direkt von den jungen Besucher*innen selbst. Zu den Aktivitäten gehörten Dosenwerfen, Federball, Fußball und das beliebte Wikinger-Schach. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: An einer Snack- und Getränkestation konnten sich die Besucher*innen stärken und erfrischen. Die Eröffnung des Spielplatzes an der Zehnhoffstraße markiert einen freudigen Tag für die Stadt Bornheim und ihre jüngsten Bewohner*innen, die nun einen neuen Ort zum Spielen und Lachen haben. Übrigens ergab eine Umfrage unter den Kindern, an der 13 Kinder zwischen 6 und 10 Jahren teilgenommen hatten, dass der Spielplatz großen Spaß mache (11 Stimmen) und, dass man dort lange spielen könne (9 Stimmen). Die beliebtesten Geräte waren die Rutsche (5 Stimmen), die Schaukel (4 Stimmen) und die Feuerwehrstange (2 Stimmen) – sieben Kinder fanden sogar einfach „alles“ toll. Bei einer Schulnoten-Bewertung erhielt der Spielplatz zehnmal die Note 1. Die Wiedereröffnung war ein voller Erfolg und ein starkes Zeichen für Familienfreundlichkeit und gelebte Kinderbeteiligung in Bornheim.

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News Wolfsburg feiert Jubiläum Kinder, Jugend & Familie Schulen & Kitas Kinder & Eltern Sechtem 17. Juni 2025 Im letzten Moment ließ Petrus das Gewitter doch noch an Sechtem vorbeiziehen, sodass das 25-jährige Jubiläum im städtischen Familienzentrum Kita Wolfsburg unbeschwert gefeiert werden konnte. Der Ortsvorsteher Rainer Züge, die stellvertretende Bürgermeisterin Gabriele Kretschmer (links im Bild) und die Kita-Fachberaterin Heike Hendricks (ganz rechts) gratulierten Leiterin Hille Martini (Mitte, mit Mikro) und ihrem Team. Ausgerechnet die feierliche Eröffnung mit Liedern und Reden war durch kräftige Windböen begleitet worden, die die kleinen und großen Profis aber natürlich nicht aus der Ruhe brachten. "Ich bin froh und dankbar, dass ich hier arbeite", sagte Leiterin Hille Martini, die seit elf Jahren in der Wolfsburg ist. "Kinder, Eltern und Team sind wie eine große Familie. Und alle sind mit Herz und Engagement dabei." Nach dem offiziellen Teil konnten die Kids dann endlich die vielen Spielstationen stürmen, die sicherheitshalber flugs nach innen verlegt worden waren. Auf zwei Etagen gab es Glitzertattoos, eine Schatzsuche, Bällewerfen und Filzen. Die Glitzer-Tattoos kamen super an. Auch das Bällewerfen machte den Kleinen großen Spaß. Parallel wurde das schöne Außengelände der Wolfsburg fleißig beklettert und bespielt, da die Sonne schon längst wieder mit den Kindern um die Wette strahlte. Fürs leibliche Wohl gab es Grillwurst, Waffeln, frisches Popcorn und sogar Eis. Und auch die Eltern, Großeltern, Geschwister, Freunde, Gäste sowie das Kita-Team verlebten bei netten Gesprächen und kühlen Getränken einen rundum gelungenen Nachmittag. Erzieherin Barbara Krekel half den Kids, Schätze zu finden. Am Ende strahlte der Himmel wieder in schönstem Blau. Das Sechtemer Familienzentrum „Wolfsburg“ ist eine dreigruppige Kindertagesstätte, die aktuell von 56 Kindern besucht wird, einige davon mit Förderbedarf. 17 Mitarbeitende mit unterschiedlichen Schwerpunkten betreuen die Kids in der Wolfsgasse, seit 2012 auch U3-Kinder. Im Jahr 2009 wurde die Kita erstmalig als Familienzentrum zertifiziert; die Rezertifizierung erfolgt alle vier Jahre und wurde gerade wieder erfolgreich abgeschlossen. Die Wolfsburg arbeitet im Verbund mit dem Sechtemer Familienzentrum Klapperschuh und hat als Schwerpunkt Natur- und Umweltpädagogik.

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News Windenergie in Bornheim Windenergie Alle Stadtgeschehen 16. Juni 2025 Die Stadt Bornheim hat auf dem Ville-Rücken und in der Rheinebene zwei rechtskräftige Windkraftzonen ausgewiesen, die substanziell zur erneuerbaren Energieerzeugung beitragen sollen. Dies ist angesichts der Klimaziele dringend nötig. Auf dem Ville-Rücken sieht die Planung 15 Windräder vor, die wegen Auflagen des Militärflughafens in Nörvenich maximal 150 Meter hoch sein dürfen. Zwei Firmen planen dort Windanlagen, darunter die REA aus Düren. Deren neun Anlagen sind am 12. Juni 2025 genehmigt worden. Nun hat das Unternehmen der Stadt mitgeteilt, dass es seine Pläne derzeit nicht umsetzen kann. Grund seien die sehr geringen Ertragsprognosen, die vorgeschriebene Höhenbegrenzung, eine sinkende EEG-Vergütung und steigende Anlagenpreise, sowie sehr hohe Netzanschlusskosten. Die REA erklärt dazu, dass Windanlagen in den letzten Jahren deutlich größer und leistungsstärker geworden seien. So gebe es kaum noch Windenergieanlagen-Hersteller, die Anlagen mit einer Gesamthöhe von 150 Metern bauen. Dieses geringe Angebot in Verbindung mit kontinuierlich steigenden Materialpreisen habe unweigerlich zu erheblichen Preissteigerungen geführt. „Die Kombination der skizzierten Situation bringt uns bedauerlicherweise nach intensiver Prüfung zu dem Ergebnis, dass unser Windpark auf dem Ville-Rücken unter den aktuellen Rahmenbedingungen wirtschaftlich schlichtweg nicht darstellbar ist und zudem nicht mit den Vorgaben der Banken finanzierbar ist. Hierbei haben wir eine Vielzahl an Optimierungspotentialen untersucht. Leider ist keins davon – auch die Summe von vielen kleinen Optimierungen nicht – ausreichend, um einen wirtschaftlichen Betrieb darstellen zu können“, sagt REA-Projektleiter Hendrik Heyder. Sechs Windräder der STAWAG Energie GmbH aus Aachen mit je 150 Metern Höhe sind im Frühjahr bereits genehmigt worden. Die Rahmenbedingungen sind die gleichen. Auch die STAWAG sieht derzeit Schwierigkeiten bei der Projektrealisierung, bedingt durch hohen Finanzierungsbedarf und fehlende räumliche Nähe. Daher überlegt das Unternehmen, lokale Partner zu gewinnen. Diese Überlegungen sind noch nicht abgeschlossen. „Wir hoffen weiterhin auf die Realisierung in den beiden vom Rat beschlossenen und ausgewiesenen Konzentrationszonen. Windkraft zählt zu den klimafreundlichsten Energiequellen“, sagt Bürgermeister Becker. Da die Genehmigung zunächst ihre Gültigkeit behält, wird die REA die Entwicklungen auf dem Windenergiemarkt im Blick halten. „Sollten sich die Rahmenbedingungen wieder signifikant verbessern, sind wir in der Lage, auf dem Ville-Rücken sofort in die Umsetzung zu gehen“, so REA-Projektleiter Heyder.

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News Schlau Unterwegs in Bornheim Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 13. Juni 2025 Schulen für ihr Engagement zum Energiesparen ausgezeichnet Im Ratssaal der Stadt Bornheim haben sich heute Morgen Schülerinnen und Schüler aller städtischen Schulen versammelt. Prämienfeier Schlau Unterwegs: Das sind die Preisträger*innen Sie sind der Einladung der Stadt Bornheim und der Energieagentur Rhein-Sieg gefolgt, denn heute hat die „Schlau Unterwegs-Prämierungsfeier“ für das Schuljahr 2024/2025 stattgefunden. Gestartet ist das von der Energieagentur Rhein-Sieg entwickelte Energiesparmodell Schlau Unterwegs bereits im Oktober 2023. Zum Ende des Schuljahres kommen nun alle beteiligten Schulen zum zweiten Mal zusammen, um ihre durchgeführten Aktivitäten vorzustellen – und natürlich auch, um den Prämienscheck als Belohnung für die umgesetzten Energiesparmaßnahmen abzuholen. Alle hier versammelten Kinder und Jugendliche wirken im Energieteam ihrer Schule mit. Damit übernehmen sie eine bedeutende Aufgabe: Sie spüren Energielecks auf, behalten den Energieverbrauch im Blick und sensibilisieren ihre Schulkameradinnen und -kameraden, Lehrerinnen und Lehrer sowie nach Schulschluss auch ihre Familien für einen bewussten Umgang mit Energie. Viertklässler Jakob von der Markus-Grundschule bringt es auf den Punkt: „Wir müssen uns alle für unseren Planeten einsetzen. Im Energieteam bekommen wir hilfreiche Tipps, um im Kleinen etwas zu bewirken.“ Und genau dort beginnt Energiesparen: im Kleinen. „Indem wir den Schülerinnen und Schülern beibringen, Energie bewusst zu nutzen, schaffen wir eine wichtige Grundlage, dass sie später nachhaltiger und kostensparender mit Energie umgehen“, so Thorsten Schmidt, Geschäftsführer der Energieagentur Rhein-Sieg. „Kinder und Jugendliche verstehen, dass Energie Geld kostet. Wenn sie lernen, Energie zu sparen, können sie sowohl in der Schule als auch zu Hause dazu beitragen, den Verbrauch und die Kosten zu senken und dadurch zum Klimaschutz beitragen.“ Die Energieteams sind quasi der Motor des Projekts – sie tragen im Anschluss ihr Wissen an die gesamte Schulgemeinschaft weiter. So werden in Bornheim weit mehr als 5.000 Schülerinnen und Schüler erreicht und zum Energiesparen motiviert. „Das ist eine herausragende Zahl“, sagt Bürgermeister Christoph Becker. „Besonders freut mich die Vielzahl an Aktivitäten, die durch sie mit toller Unterstützung der Projektbeteiligten bereits auf den Weg gebracht worden sind.“ Bürgermeister Christoph Becker lobte die Energieteams Während des vierjährigen Projektzeitraums werden die teilnehmenden Schulen technisch und pädagogisch durch die Energieagentur Rhein-Sieg betreut. Zweimal pro Schuljahr bieten die Projektkoordinatorinnen den teilnehmenden Schulen Schlau Unterwegs-Schulungen an. Im ersten Halbjahr steht das Thema Wärme im Mittelpunkt, während im zweiten Halbjahr der Fokus auf Strom liegt. „Wo es möglich war, haben wir gemeinsam mit dem Hausmeister oder der Hausmeisterin den Heizungskeller der Schule mit den Energieteams besucht, um den Schülerinnen und Schülern die Wärmeerzeugung näherzubringen“, berichtet Janike Klement. „Das hat alle sehr beeindruckt“, ergänzt Caroline Hartmann, beide von der Energieagentur. „Dieser praxisnahe Einblick vermittelt ein tieferes Verständnis für die energetischen Zusammenhänge.“ Im Rahmen des Projekts erhält jede teilnehmende Schule ein sogenanntes Starterpaket mit einem Budget von 5.000 Euro. In enger Abstimmung mit den Energieteams und den Schulhausmeisterinnen und -meistern werden pädagogische Materialien sowie kostengünstige Anschaffungen wie ausschaltbare Steckerleisten, Thermostate oder Müllzangen über die Energieagentur Rhein-Sieg beschafft. Darüber hinaus kann das Budget für Exkursionen zum Thema Energie genutzt werden. Besonders hervorzuheben ist die Klimakonferenzsimulation, die im vergangenen Schuljahr auch an der Europaschule für den Jahrgang Q1 stattfand und an der rund 70 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Die Veranstaltung wurde zu 90 Prozent durch Engagement Global finanziert, während der Eigenanteil von 10 Prozent aus dem Schlau Unterwegs-Etat der Schule von der Energieagentur Rhein-Sieg übernommen wurde. Zusätzlich investierte die Schule in 17 Sitzwürfel im Design der UN-Nachhaltigkeitsziele. Zu den Aufgaben der Energieteams zählen neben energieeinsparenden Aktivitäten unter anderem die Teilnahme an Klima- und Energiebildungsworkshops oder das Nutzen von vorgeschlagenem pädagogischen Material. Die Schulen können die Aktivitäten aus einem breit aufgestellten Ideenpool aussuchen. Damit sammeln die Energieteams im Laufe eines Schuljahres Punkte, die dann am Ende eines jeden Schuljahres in eine finanzielle Prämie umgewandelt werden. Je nach Anzahl der absolvierten Aktivitäten erreichen die Schulen Gold-, Silber- oder Bronze-Status – für die Schülerinnen und Schüler eine gute Motivation zum Weitermachen. Diese Aktivitäten sollen zum Umdenken der gesamten Schulgemeinschaft führen und maßgebliche Verhaltensänderungen im Schulalltag fördern, die zu messbaren Energieeinsparungen führen. „Auch wenn wir viele Maßnahmen in der Schule bereits vorher angedacht oder schon durchgeführt haben, erhalten sie durch Schlau Unterwegs eine besondere Würdigung und zusätzlich sogar noch einen finanziellen Anreiz“, erklärt Bastian Fastnacht, Lehrer der Sebastian-Schule sein Engagement im Projekt. „So hilft uns beispielsweise die Schlau Unterwegs-Checkliste zum Erreichen der Punkte dabei, unser Ziel in einem stressigen Schuljahr nicht aus den Augen zu verlieren.“ Parallel zu den pädagogischen Maßnahmen werden die Energieverbräuche der Schulen durch gezielte technische und organisatorische Optimierungen gesenkt. Während der Heizperiode erhalten die Schulen Unterstützung durch das Energiemanagement-Team der Energieagentur Rhein-Sieg, das sie regelmäßig besucht und betreut. Bereits vor Beginn des Projekts wurden alle städtischen Schulgebäude von der Energieagentur begangen, um die Haus- und Gebäudetechnik sowie die Zählerstruktur zu erfassen und erste Einsparpotenziale zu identifizieren. Monatlich melden die Schulen ihre Zählerstände. Die Entwicklung ihrer Verbrauchsdaten können sie über die Webseite www.schlau-unterwegs.de einsehen. Die Hausmeisterinnen und Hausmeister der Schulen spielen eine zentrale Rolle im Optimierungsprozess, daher ist es wichtig, mit ihnen im Gespräch zu bleiben. Gemeinsame Hausmeistertreffs ermöglichen einen effektiven Wissens- und Erfahrungsaustausch, wodurch die Zusammenarbeit weiter gestärkt wird. Ein großer Dank gilt der Hausmeisterin und den Hausmeistern Bürgermeister Christoph Becker zeichnete die Energieteams für ihren Einsatz aus. Durch ihr besonderes Engagement erreichten in diesem Jahr neun von zwölf teilnehmenden Schulen den Goldstatus und drei den Silberstatus. Daraus und an der Klassen- und Schülerzahl leiten sich die Preisgelder her: Europaschule Bornheim (Gold, 2.120 Euro), Alexander-von-Humboldt-Gymnasium (Gold, 1.400 Euro), Johann-Wallraf-Schule (Gold, 980 Euro), Verbundschule Uedorf (Gold, 860 Euro), Herseler-Werth-Schule (Gold, 860 Euro), Nikolaus-Schule (Gold, 860 Euro), Sebastian-Schule (Gold, 830 Euro), Markus-Schule (Gold, 740 Euro), Wendelinus-Schule (Gold, 740 Euro), Heinrich-Böll-Gesamtschule (Silber, 1.025 Euro), Martinus-Schule (Silber, 575 Euro) sowie Thomas-von-Quentel-Schule (Silber, 550 Euro). Große Freude bei den prämierten Energieteams der Bornheimer Schulen Das Energie- und Klimaschutzprojekt „Schlau Unterwegs – Energiesparmodelle an Schulen“ wird in Kooperation mit der Energieagentur Rhein-Sieg durchgeführt, die ein selbstentwickeltes Konzept aufgestellt hat, um das Energiesparmodell so einfach wie möglich in Schulen des Rhein-Sieg-Kreises zu etablieren. In Bornheim startete das Projekt im Oktober 2023, alle städtischen Schulen haben sich gemeinschaftlich für das Energie- und Klimaschutzprojekt ausgesprochen und nehmen daran teil. Das Projekt Schlau Unterwegs ist auf vier Jahre angelegt und wird in Höhe von 70 Prozent der Gesamtkosten mit bis zu 148.652 Euro im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Bornheimer Verbundschule Europaschule Bornheim Heinrich-Böll-Gesamtschule Johann-Wallraf-Schule Markus-Schule Martinus-Schule Nikolaus-Schule Sebastian-Schule Thomas-von-Quentel-Schule Wendelinus-Schule

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