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News Kuscheltierübernachtungsparty Kinder, Jugend & Familie Stadtbücherei Termine & Aktionen Kinder & Eltern Bornheim Stadtgeschehen 24. März 2025 Ein Traum für kleine Leseratten wird wahr: Die Stadtbücherei Bornheim lädt zu einer besonderen Kuscheltierübernachtungsparty ein. Kuscheltierübernachtungsparty in der Stadtbücherei Bornheim Kinder haben die Möglichkeit, ihre geliebten Plüschkameraden für ein ganzes Wochenende in der Bibliothek abzugeben, wo sie in eine Welt voller Abenteuer eintauchen können. Kuscheltierübernachtungsparty in der Stadtbücherei Bornheim Während die Kinder ihre Stofftiere am Freitag, 4. April 2025, entweder während der regulären Öffnungszeiten oder abends ab 20 Uhr im Rahmen der "Nacht der Bibliotheken" abgeben können, erwartet die Kuscheltiere ein aufregendes Programm. Sie dürfen die Stadtbücherei erkunden, in Büchern schmökern, spielen und gemeinsam spannende Abenteuer erleben. Am Montag können die müden, aber glücklichen Kuscheltiere von ihren kleinen Besitzer*innen wieder abgeholt werden. Jedes Kuscheltier erhält eine besondere Urkunde und ein Foto als Erinnerung an das erlebnisreiche Wochenende in der Stadtbücherei. Die Aktion findet im Rahmen der "Nacht der Bibliotheken" am 4. April statt. Die Stadtbücherei Bornheim nimmt erstmalig teil und bietet von 20 bis 23 Uhr ein vielfältiges Programm mit Lesungen und Vorträgen an. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos zum Programm gibt es im Internet unter: www.bornheim.de/stadtbuecherei Um sicherzustellen, dass alle Kuscheltiere am Ende glücklich nach Hause zurückkehren, bittet die Stadtbücherei darum, jedes Stofftier mit einem Namensschild zu versehen, auf dem der Name des Kindes steht. Für weitere Informationen und Fragen steht das Team der Stadtbücherei Bornheim gerne zur Verfügung – unter Tel. 02222 938-565 oder per E-Mail an stadtbuecherei(at)stadt-bornheim.de . Wir freuen uns auf eine unvergessliche Kuscheltierübernachtungsparty in der Stadtbücherei Bornheim!

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News Ortstermin: Modernisierung Bahnhof Roisdorf 24. März 2025 Die Stadt Bornheim, der Landtagsabgeordnete Oliver Krauß sowie Vertreter der Deutschen Bahn und der go.Rheinland GmbH haben am Montag, 24. März 2025, über den Planungsstand der Modernisierung des Bahnhofs Bornheim-Roisdorf informiert. Bürgermeister Christoph Becker (Mitte), Technischer Beigeordneter Robert Lehmann (2.v.l.) und Andreas Erll (Stadt Bornheim, 5.v.l.) mit Geschäftsführer go.Rheinland Dr. Norbert Rheinkober (links), MdL Oliver Kraus (3.v.r.) und Vertretern der Deutschen Bahn beim Ortstermin am Bahnhof Roisdorf Die Deutsche Bahn plant im Austausch mit der Stadt Bornheim und go.Rheinland eine umfassende Modernisierung des Bahnhofs in Bornheim-Roisdorf, um die Gestaltung und Ausstattung an zeitgemäße Standards anzupassen. Das Ziel ist es, den Bahnhof funktional und gestalterisch aufzuwerten und zu einer barrierefreien Mobilstation weiterzuentwickeln. Im Rahmen dieser Maßnahmen wird auch die unmittelbare Umgebung des Bahnhofs einbezogen. Die Schwerpunkte der Umgestaltung umfassen: Umwandlung des Bahnhofsvorplatzes in eine weitgehend autofreie Zone für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen Einrichtung eines neuen P&R-Platzes auf der Rosental-Seite Bereitstellung ausreichender und hochwertiger Fahrradstellplätze barrierefreier Ausbau mit Rampen und Aufzügen Neubau und Verlegung der Personenunterführung Integration des Umfelds in die Planung Ergänzung des Mittelbahnsteigs mit einem ca. 60 Meter langem Bahnsteigdach Die Planungen werden vorgestellt Die Öffentlichkeit wurde im Jahr 2024 mit einer weiteren Bürgerwerkstatt beteiligt. Basierend auf den Ergebnissen dieser Bürgerwerkstatt wurde eine Entwurfsvariante entwickelt, die als Grundlage für die weiteren Planungsschritte dient. Die städtischen Gremien haben diese Vorzugsvariante im Oktober 2024 beschlossen und die Verwaltung beauftragt, dieses Projekt fortzusetzen. Zu der geplanten P&R/B&R-Anlage am Rosental und den geplanten Rampen und Treppenanlagen wurden Förderanträge gestellt. Bauabschnitte und Zeitplan: Die Realisierung des Gesamtprojekts "Mobilstation Bahnhof Roisdorf" ist nicht allein Sache der Stadt Bornheim, sondern hängt wesentlich von der Deutschen Bahn als Eigentümerin des Bahnhofs und go.Rheinland, dem Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr in der Region, ab. Der Bahnhof Roisdorf ist Teil der Modernisierungsoffensive (MOF) 3 der Deutschen Bahn, die eine barrierefreie Umgestaltung und die Erneuerung der Bahnsteiganlagen vorsieht. Die geplante Erneuerung der Personenunterführung ist für die Sperrpause auf der linksrheinischen Strecke im Jahr 2028 geplant. 1. Bauabschnitt: P+R-Platz 1. Bauabschnitt: P+R-Platz Zunächst wird durch die Stadt Bornheim der P&R-Platz realisiert, um eine Alternative zum aktuellen Parkplatz auf dem Bahnhofsvorplatz zu schaffen. Die Einplanung in das Förderprogramm von go.Rheinland erfolgte im Juli 2023. Es folgt die Erstellung einer Entwurfsplanung durch das Tiefbauamt, gefolgt von weiteren Schritten wie Baugrundgutachten und Beleuchtungsplanung. Der Abriss des ehemaligen EMKA-Marktes ist ab 2025 geplant (2025: Glas-/Stahlgebäude; 2026: Hotelgrundstück). Wenn die Untersuchungsergebnisse vorliegen, ist noch ein Förderantrag für diesen Teilabschnitt zu beantragen. Der Baubeginn soll voraussichtlich 2027 erfolgen. 2. Bauabschnitt: Rampen und Personenunterführung 2. Bauabschnitt: Rampen und Personenunterführung Die Anmeldung zur Förderung der Rampen wurde im März 2024 bei go.Rheinland eingereicht. die Aufnahme in den Förderkatalog erfolgte im Juli 2024. Die Entwurfsplanung durch das städtische Tiefbauamt ist notwendig, gefolgt von einer europaweiten Ausschreibung aufgrund der geschätzten Baukosten von 4,5 Millionen Euro. Die Realisierung ist für 2028 geplant. 3. Bauabschnitt: Umgestaltung Rosental 3. Bauabschnitt: Umgestaltung Rosental Die Umgestaltung der Straße Rosental soll nach dem Neubau der Rampen und der Personenunterführung erfolgen. Eine Straßenraumplanung ist erforderlich, um die Barrierefreiheit sicherzustellen. Ein Ausbau durch die Stadt Bornheim ist ab 2028 geplant. 4. Bauabschnitt: Umgestaltung Bahnhofsvorplatz 4. Bauabschnitt: Umgestaltung Bahnhofsvorplatz Die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes erfolgt nach Fertigstellung der Rampen und der Personenunterführung. Es bestehen noch Klärungsbedarf bezüglich der Service- und WC-Station, wo die Betreiberkonzepte noch abzustimmen sind. Ziel der Umgestaltung ist die gestalterische und funktionale Aufwertung des gesamten Bahnhofsumfeldes. Wesentlich ist der barrierefreie und nutzerfreundliche Zugang zu allen Bereichen des öffentlichen Verkehrs, insbesondere der Bahnsteige und der angrenzenden Buslinien. Durch die Verknüpfung mit Park and Ride und den umfangreichen Ausbau von Bike and Ride wird das Ziel einer Mobilstation erfüllt. Die wesentliche Verbesserung der Aufenthaltsqualität mit ergänzender Begrünung rundet das Gesamtpaket ab. Der Baubeginn ist nach derzeitigem Kenntnisstand für 2028 oder 2029 vorgesehen. 5. Bauabschnitt: Ausbau Bonner Straße 5. Bauabschnitt: Ausbau Bonner Straße Der Ausbau der Bonner Straße ist nach dem Bau der Rampen geplant. Die Straße soll ebenfalls durch die Stadt ausgebaut werden, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Die Stadt Bornheim arbeitet eng mit den relevanten Partnern zusammen, um die Modernisierung des Bahnhofs Bornheim-Roisdorf erfolgreich umzusetzen und die Mobilität in der Region nachhaltig zu verbessern. Die Stadt Bornheim geht von überschlägigen Baukosten in Höhe von insgesamt mindestens 10 Millionen Euro aus und rechnet mit einer Förderung bis zu 90 % der förderfähigen Kosten.

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News Schüler*innen gestalten lebendiges Unternehmensgelände Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 24. März 2025 Schüler*innen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums widmen sich Nachhaltigkeitsprojekt der WFG Bornheim. Auf dieser Fläche soll ein lebendiges Unternehmensgelände entstehen Im Pilotprojekt „Lebendige Unternehmensgelände“ haben Schüler*innen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums unter Anleitung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Bornheim (WFG) und der Naturgartenplanerin Francis Hugenroth zwei Gestaltungskonzepte für eine Fläche der Bonner Gerüstbau Teupe GmbH im interkommunalen Gewerbegebiet Bornheim Süd/Alfter Nord entworfen. „Wir wollen zur Biodiversität beitragen und unser Gelände beleben“, erklärt Teupe-Niederlassungsleiter Ingo Radeck. „Wir sind gespannt auf die Entwürfe.“ Diese präsentierten die Schüler*innen der Jahrgangsstufen 9 bis 11 am Mittwoch, 19. März 2025, vor Ort. Neben Paul Corrales-Braun und Frederik Eilts von der WFG, Naturgartenplanerin Francis Hugenroth sowie den Lehrerinnen Caroline Daamen und Marion Schmelz nahmen auch Ingo Radeck, Marketingvertreterinnen und Mitarbeitende an der Präsentation teil. Die Schüler*innen befragten die Angestellten nach ihren Wünschen, die in die Planung einflossen. Gewünscht wurden mehr Sitzflächen, Bereiche zum Entspannen und Reden sowie Flächen für Bewegung wie Yoga. Die Flächen sollten bepflanzt sein und heimischen Tieren Lebensraum bieten. Ein Wintergarten, ein Teich und eine Grillstelle waren weitere Wünsche. Diese berücksichtigten die Schüler*innen in zwei Varianten. Das zu gestaltende Gelände liegt im hinteren Teil des Firmengeländes und misst etwa 5,5 mal 50 Meter, wobei es von fünf auf sechs Meter Breite ansteigt. Die erste Variante gliedert sich in vier Bereiche: einen Grill- und Pausenbereich rechts, einen Raucherbereich links, einen Teich mit Sitzbänken oben und Hochbeete mit Sitzgelegenheiten unten. Ein Holzzaun soll die Fläche abgrenzen. Geplant sind Rosen- und Lavendelsträucher, Wiesenblumen und ein Mayflower-Baum. Variante 1 Die zweite Variante besteht aus fünf runden Bereichen, verbunden durch einen geschwungenen Weg. Von links nach rechts: ein Wintergarten, ein Kräuterrasen, ein Teich, Beete und ein Grillplatz. Der Wintergarten in Ellipsenform dient auch als Sportbereich mit Sitzmöglichkeiten links und Sportangeboten rechts. Ein Barfußweg durchzieht den Kräuterrasen. Der Teich soll sich mit Wasserpflanzen selbst reinigen, ohne Fische. Sitzgelegenheiten und ein Springbrunnen sind links und rechts des Teiches geplant. Für die Beete gibt es zwei Varianten: rechteckige Beete in der Mitte mit Sitzgelegenheiten an den Rändern oder ein rundes Beet in der Mitte mit halbrunden Sitzgelegenheiten. Heimische Pflanzen säumen die Ränder. Der Grillplatz ist rund, mit einer Feuerstelle in der Mitte und Sitzgelegenheiten ringsum. Variante 2 Die Entwürfe überzeugten den Niederlassungsleiter und seine Mitarbeitenden. „Die Entwürfe sind gelungen. Alle Wünsche sind berücksichtigt“, sagt Radeck. „Wir besprechen mit den Mitarbeitenden, was wann und wie umgesetzt wird.“ Ein Event könnte die Arbeiten begleiten. Einige Schüler*innen haben ihre Hilfe angeboten: „Keine Frage. Wir packen mit an!“ Die Schüler*innen motivierte, Erfahrung in der Projektumsetzung zu sammeln und Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen. Das Pilotprojekt: Die WFG Bornheim entwickelt die Gewerbegebiete der Stadt. Klimaschutz, Klimaneutralität, Klimafolgenanpassung und Biodiversität gewinnen an Bedeutung. Frederik Eilts von der WFG initiierte das Projekt und gewann die Bonner Gerüstbau Teupe GmbH dafür. Auch die Lehrerinnen Caroline Daamen und Marion Schmelz begeisterten freiwillige Schüler*innen zur Teilnahme außerhalb der Schulzeit. „Das Engagement unserer Schüler*innen ist klasse. Man muss erfahren, dass man durch Handeln etwas bewirken kann“, sagt Daamen. Naturgartengestalterin Francis Hugenroth ergänzte das Team mit ihrer Expertise. „Ich bin begeistert vom Ergebnis. Die Zusammenarbeit mit den motivierten Schüler*innen war eine tolle Erfahrung.“ Wichtig sei, auf heimische Pflanzen zu setzen: „Das Artensterben resultiert aus fehlendem Nahrungsangebot. Heimische Pflanzen schaffen Abhilfe. Es gilt das Schlüssel-Schloss-Prinzip.“

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News Erstes Urnenhaus im Stadtgebiet Service Stadtbetrieb Alle Roisdorf Stadtgeschehen 19. März 2025 Wer in Bornheim einen Trauerfall zu beklagen hat, kann ab sofort eine ganz besondere Art der Bestattung wählen: Das erste Urnenhaus im Stadtgebiet wurde nun feierlich eingeweiht. Das neue Urnenhaus passt gut zur frisch renovierten Kapelle. Es steht auf dem Friedhof in Roisdorf, Bonner Straße, gleich neben der Kapelle und verfügt über 150 Urnenkammern, die jeweils mit bis zu zwei Urnen belegt werden können. Die Urnenwände, auch Kolumbarien genannt, befinden sich in einem geschlossenen, schön eingerichteten Raum; der Zugang wird durch ein Kartenlesesystem geregelt. Die Gebühr für den Erwerb einer Kammer für 20 Jahre liegt bei 2.610 Euro. Pfarrer Dieter Katernberg zündete zur Einsegnung eine Kerze an. Diakon Adi Halbach und Pfarrer Dieter Katernberg segneten die Räume gemeinsam ein und brachten auch eine Osterkerze mit. Der StadtBetrieb Bornheim (SBB), der das Urnenhaus hat bauen lassen und es verwaltet, war vertreten durch Baubetriebsleiter Patrick Engl sowie Susanne Lang und Claudia Schmitz von der Friedhofsverwaltung; als Ehrengast war der ehemalige SBB-Vorstand Ulrich Rehbann dabei. Außerdem kamen der Ortsvorsteher Karl-Heinz Nauroth, ortsansässige Bestatter*innen sowie Vertreter*innen des Architekturbüros G&S Baukunst GmbH & Co. KG aus Euskirchen und der Firma Weiher aus Freiberg, die die Urnenkammern erstellt hat. „Der SBB möchte Bornheimer Bürgerinnen und Bürgern neue Bestattungsmöglichkeiten in besonderer Form anbieten“, erklärt Susanne Lang. „Und im Sinne der Nachhaltigkeit nutzen wir Gebäude neu, die ansonsten ungenutzt blieben.“ Auch Stefan Lubowitzki von der Firma Weiher ist sehr zufrieden: „Wir haben hier gemeinsam etwas Großes geschaffen, auf das wir sehr stolz sind“, sagt er bei der Einweihung. „So etwas gibt es in Deutschland noch nicht häufig.“ Aber der Trend gehe eindeutig in diese Richtung, denn mittlerweile würden in Deutschland 80 Prozent der Menschen Urnen gegenüber Särgen bevorzugen. Diakon Adi Halbach verteilte Weihwasser. Bereits im Herbst 2019 wird beim StadtBetrieb Bornheim erstmalig der Gedanke gefasst, die Kühlzelle auf dem Roisdorfer Friedhof – die der kurzzeitigen Aufbewahrung von Verstorbenen vor der Bestattung diente – stillzulegen und die Halle in ein Urnenhaus umzubauen. Denn fast alle Bestatter führen mittlerweile eigene Kühlzellen in ihrem Betrieb; zudem besteht die Möglichkeit, die Kühlzelle auf dem Friedhof Händelstraße in Merten zu nutzen. Verzögert vom Beginn der Corona-Pandemie erstellt die Firma Weiher rund ein Jahr später ein Konzept und eine Entwurfsplanung, Angebote zu Renovierungsarbeiten und Innenausbau werden eingeholt, das Architekturbüro G&S Baukunst wird beauftragt und der Denkmalschutz abgestimmt. Es folgen die Prüfung der Statik, die Demontage der Kühlzelle und die Entkernung. Dann startet der Teilinnenausbau mit Trockenwänden, Fundamenten, Estrich und Verputzarbeiten. Stefan Lubowitzki zeigt die Urnenkammern von innen. Im Mai 2023 stehen der weitere Innenausbau mit Elektrik, die Verkleidung der Urnenwände sowie das Einsetzen von Fenstern und Türen an, bevor im Jahr 2024 Sicherheitstüren und Schlösser mit Kartenzugang installiert und schließlich Sitzmöbel und Dekorationen beschafft werden. Außerdem wird parallel die Kapelle von innen und außen komplett renoviert, damit sie mit dem neuen Urnenhaus ein einheitliches Gesamtkonzept bildet. Im Januar 2025 wird das Urnenhaus dann offiziell freigegeben; die Baukosten belaufen sich auf rund 400.000 Euro. Alle Grabarten und Bestattungsorte, die in Bornheim aktuell angeboten werden, findet man hier: www.stadtbetrieb-bornheim.de/leistungen/grabarten Das neue Urnenhaus bietet eine hohe Aufenthaltsqualität mit viel Privatsphäre und Schutz vor jeder Wetterlage.

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News Fördermittel für inklusive Projekte ab sofort möglich! Termine & Aktionen Menschen mit Behinderungen Stadtgeschehen 17. März 2025 Die Stadt Bornheim setzt sich im Rahmen von „Bornheim Inklusiv“ für die selbstständige und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen ein, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Art der Behinderung. Projekte des bürgerschaftlichen Engagements erfordern nicht nur die Zeit der meist ehrenamtlich Tätigen, sondern auch finanzielle Mittel. Engagieren Sie sich in einem inklusiven Projekt oder haben Sie eine Idee, aber fehlen Ihnen die finanziellen Ressourcen zur Umsetzung? Die Stadt Bornheim hat die „Richtlinie zur Förderung der Inklusion in Freizeit, Sport und Kultur“ verabschiedet und stellt erstmals Fördermittel für inklusive Projekte bereit. Diese Richtlinie bietet engagierten Bürger*innen, Vereinen und Interessengemeinschaften fachliche Beratung und finanzielle Unterstützung. Im Fokus steht die Teilhabe von Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen. Die Richtlinie sieht Einzelförderungen zwischen 1.000 und 10.000 Euro vor, die im Erstattungsprinzip ausgezahlt werden. Voraussetzung für die Förderfähigkeit ist, dass das Projekt lokal umgesetzt und innerhalb eines Kalenderjahres beantragt, durchgeführt und abgerechnet wird. Die Verteilung der Fördermittel ist an das jährlich bereitgestellte Budget gebunden. Daher empfiehlt es sich, Anträge möglichst früh im Jahr zu stellen. Für eine individuelle Beratung steht Susanne Vogel vom Amt für Soziales, Wohnen und Inklusion zur Verfügung, Telefon 02222 945-450 oder per E-Mail an: inklusion(at)stadt-bornheim.de . Richtlinien zur Förderung der Inklusion in Freizeit, Sport und Kultur in der Stadt Bornheim Antrag

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News Nacht der Bibliotheken in der Stadtbücherei Bornheim Stadtbücherei Termine & Aktionen Alle Bornheim Stadtgeschehen 17. März 2025 Unter dem Motto „Wissen. Teilen. Entdecken.“ lädt die Stadtbücherei Bornheim am Freitag, 4. April 2025, herzlich zur Nacht der Bibliotheken ein. Die Stadtbücherei Bornheim präsentiert sich und Bornheimer Autorinnen und Autoren bei der Nacht der Bibliotheken Die Stadtbücherei öffnet zusätzlich zur regulären Öffnungszeit von 20 bis 23 Uhr. Am Samstag, 5. April, bleibt die Stadtbücherei dafür geschlossen. Besucher*innen erwartet ein vielseitiges Programm. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit für Bornheimer Autorinnen und Autoren, ihre Werke vorzustellen. Die Stadtbücherei freut sich darauf, die Autorinnen und Autoren bei der Nacht der Bibliotheken begrüßen zu dürfen. Im Verlauf des Abends gibt es folgende Vorträge: 20:00 Uhr: Anna Anzulewicz, Inhaberin der Buchhandlung „Seitenglück“ in Bornheim, präsentiert Neuigkeiten von der Leipziger Buchmesse. 21:00 Uhr: Die Bornheimer Autorin Anne Cofalka-Schürmann liest aus ihrem Buch „Zeilenhiebe - Briefe aus staubigen Kisten“, das die Geschichte von Gundi und Gustav erzählt, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg jahrelang in Briefen austauschten. 22:00 Uhr: Cornelia Benninghaus stellt das Werk und das bewegte Leben der Dichterin Mascha Kaléko vor, deren fünfzigster Todestag in diesem Jahr begangen wird. 22:30 Uhr: Der Kunsthistoriker Hans Schmidt präsentiert die Mertener Schulchronik aus den Jahren 1940 bis 1949, eine bedrückende Collage aus einer Zeit, die sich niemals wiederholen darf. Teilnehmende haben zudem die Möglichkeit, die Stadtbücherei in entspannter Atmosphäre kennenzulernen und sich über das vielfältige Angebot zu informieren. Der Eintritt ist frei, ein Besuch jederzeit möglich. Weitere Informationen zum Programm und zu den geplanten Aktionen findet man auf der Homepage der Stadtbücherei Bornheim: www.bornheim.de/stadtbuecherei . Die Nacht der Bibliotheken startete erstmals 2005 in einzelnen Bundesländern und findet nun erstmals bundesweit statt, um das breite Angebot von Bibliotheken bekannt zu machen.

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