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News Rathaus in der Hand der Jecken Karneval Alle Roisdorf 27. Februar 2025 Um 12 Uhr standen die mutigen Männer der Bornheimer Stadtverwaltung, angeführt vom Ersten Beigeordneten Ralf Cugaly und der stellvertretenden Bürgermeisterin Gabriele Kretschmer, siegessicher vor dem Rathaus. Prinzessin Anneliese I. präsentiert stolz den Rathaus-Schlüssel Pünktlich um 12:11 Uhr stürmten die Tollitäten heran, allen voran die Roisdorfer Prinzessin Anneliese I. Mit einer Flasche Sekt in der Hand forderte sie die Männer zur Kapitulation auf. „Gebt ihr euch geschlagen? Gebt ihr euch geschlagen?“, rief sie angriffslustig. Doch das Bollwerk hielt zunächst stand. Der Widdiger Kinderprinz Marten I. schlich sich heimlich an. Sein Begleiter versuchte, ihn über die Barrikade zu heben, doch auch dieser Versuch scheiterte. Die Verteidiger wähnten sich schon dem Triumph nahe, doch dann schoss Prinzessin Anneliese I. mit dem Kronkorken der Sektflasche einen Warnschuss in die Luft. Als der Sekt auf die Männer niederprasselte, gaben sie auf und verließen resigniert die Stellung. „Wir übergeben hiermit den Schlüssel. Macht damit, was ihr wollt“, sagte die stellvertretende Bürgermeisterin. Auf sie mit Gebrüll: Prinzessin Anneliese I. bei der Rathauserstürmung Kurz darauf stürmten alle Tollitäten mit ihren Gefolgen das Rathaus. In der Bürgerhalle zeigte sich Kretschmer mit einem Augenzwinkern enttäuscht: „Wir sind traurig, dass wir so schnell den Schlüssel abgeben mussten. Und auch das Mikro bin ich nun los.“ Die bühnenerfahrene Prinzessin Anneliese I. nutzte die Chance: „Jibbet noch Wünsche in Bornheim? Bruch noch jemand eene Baujenehmigung? Dat maache m'r jetz ruck zuck.“ Vor dem traditionellen Rathaussturm hatten sich alle Bornheimer Tollitäten ins Goldene Buch der Stadt eingetragen. Nun regieren sie bis Aschermittwoch über alle Jecken der Stadt.

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News Gesamtschule: Rat beschließt, Vergabeverfahren aufzuheben Schulen & Kitas Alle Merten 27. Februar 2025 Der Rat der Stadt Bornheim ist der Empfehlung des Schulausschusses gefolgt und hat beschlossen, das Vergabeverfahren zur Errichtung eines Neubaus für die Heinrich-Böll-Gesamtschule aufzuheben. Die Stadt Bornheim und die politischen Gremien wissen um die schwierige Situation der beiden Schulen, umso bedauerlicher ist die Entscheidung des Rates, auf den Neubau der HBG in der vorliegenden Form zu verzichten. Ärgerlich ist auch, dass sehr viel Zeit und Geld in die Planungen des Objektes geflossen sind. Dennoch ist die Entscheidung mit Weitsicht getroffen worden. Denn in den vergangenen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen in einer Weise verändert, dass die Realisierung eines solchen Objekts für die Stadt Bornheim nicht leistbar und in der Konsequenz auch nicht zu verantworten ist. Die Ausgangslage vor sieben Jahren war klar. Der Bedarf eines Neubaus der Schule wurde von allen Beteiligten gesehen. Allgemein herrschte der Wunsch nach einem modernen Schulneubau. Bornheim kam gerade aus der Haushaltssicherung und die Finanzierungsmöglichkeiten schienen günstig. Über die lange Zeit der Planung an der Heinrich-Böll-Gesamtschule haben sich aber wesentliche Entscheidungsparameter geändert. Insbesondere haben sich die Rahmenbedingungen geändert. Vor einigen Jahren bereits haben ebenso große wie unerwartete Ereignisse, etwa die Corona-Krise oder der Ukraine-Krieg, die Stadt sehr viel Geld gekostet und tun dies bis heute. Zudem werden den Kommunen immer mehr Aufgaben auferlegt, wie etwa der Anspruch auf einen Kitaplatz, der Anspruch von Grundschulkindern auf einen OGS-Platz oder die Versorgung von Geflüchteten. Den Großteil der Kosten haben aber am Ende die Kommunen zu tragen, weil die finanzielle Unterstützung von Land und Bund unzureichend ist und die Kosten nicht ansatzweise decken. Für einen Schulneubau gibt es derzeit keine direkten Förderprogramme, nur zinsverbilligte Darlehen. Das heißt, auch in diesem Punkt sind Kommunen auf sich allein gestellt. Der Fördermittelmarkt wird aber weiterhin beobachtet. Die Städte und Gemeinden sind deshalb chronisch unterfinanziert. Denn die Ausgaben der Städte und Gemeinden steigen seit Jahren stärker als ihre Einnahmen. Nicht zuletzt hat sich auch der Kapitalmarkt verändert, die Zinsausgaben steigen kontinuierlich an. Und schließlich ist zu befürchten, dass die Kommunen die seit dem Ukraine-Krieg ohnehin stark gestiegene Inflation auch in den kommenden Jahren spüren werden. Das alles hat in Summe zu Veränderungen des Haushaltes geführt. Die geänderten Rahmenbedingungen machen es also zwingend notwendig, dass alle Projekte ungeachtet der eigenen politischen Schwerpunktsetzungen auf den Prüfstand gestellt und unter dem Kostengesichtspunkt kritisch beleuchtet werden müssen. Denn die Frage wird auch künftig sein müssen, was sich die Stadt unter den veränderten Bedingungen überhaupt noch leisten kann - aber auch abzuwägen, was die Konsequenzen sein würden, wenn man es nicht macht. Die Kostenschätzungen für den Neubau der Heinrich-Böll-Gesamtschule waren binnen weniger Jahre „aufgrund allgemeiner Kostensteigerungen" immer weiter gestiegen und hatten zum Schluss eine Größenordnung erreicht, die die finanzielle Leistungsfähigkeit unser Stadt - erst recht unter den geänderten wirtschaftlichen Bedingungen - bei weitem überstiegen hätte: Zum Projektstart im Jahr 2017 lag ein erster Kostenrahmen für eine Gesamtschule mit einer 4-zügigen Sekundarstufe 1 mit 2-zügiger Sekundarstufe 2 (ohne Grundstück) bei 31 Mio. Euro. 2018 ging eine Machbarkeitsstudie (4/2-Zügigkeit) von 39 Mio. Euro aus. Eine erste Kostenschätzung vom Generalplaner für eine 5/3 -zügige Gesamtschule ergab 2022 54 Mio. Euro. Eine Kostenberechnung der reinen Baukosten wies im August 2023 74 Millionen Euro aus - Ende 2023 wurden Gesamtkosten (also einschließlich Grundstück, Baunebenkosten, Ausstattung und Finanzierungskosten) in Höhe von rund 140 Millionen Euro errechnet. Auch einen zuletzt festgelegten Kostendeckel von 100 Millionen Euro hat kein Anbieter einhalten können, sodass eine Vergabe unweigerlich zu einer Überlastung des Haushalts geführt hätte. Baukosten in dreistelliger Millionenhöhe hätten den städtischen Haushalt kurzfristig und auf Jahrzehnte hinaus massiv belastet und die Handlungsfähigkeit der Stadt für lange Zeit erheblich eingeschränkt. Zur Erinnerung: Der aktuelle Haushalt ist vom Rat unter der Maßgabe verabschiedet worden, dass die Verwaltung einen dauerhaften Konsolidierungsprozess durchführt. Zu Beginn der Planungen hatte man mit einem Negativzins kalkulieren können. Mittlerweile betragen die Zinsen wieder rund drei Prozent, sodass allein die Summe der laufenden Kosten wie Zinsen, Tilgung sowie Kosten für die Bewirtschaftung und die Unterhaltung sich auf jährlich rund 7,8 Mio. Euro belaufen hätten. Klar ist aber auch, dass ein Neubau dieser Größenordnung nicht nur zu einer massiven Überlastung des Haushalts geführt hätte, sondern in der Folge - durch deutlich steigende Hebesätze - auch zu einer aus Sicht der Verwaltung unzumutbaren Mehrbelastung der Bürgerinnen und Bürger. Entscheidungen zu überdenken, wenn sich wesentliche Rahmenbedingungen verändern, ist kein Zeichen von Fehlplanung oder Wankelmütigkeit, sondern gehört zu einer verantwortungsvollen Arbeit von Rat und Verwaltung. Deshalb war es richtig, den Neubau des Schwimmbades zu verschieben - auch wenn das bereits eine schwere Entscheidung war, die man aber schweren Herzens hat treffen müssen. Und deshalb war es jetzt auch richtig, den Neubau der Heinrich-Böll-Gesamtschule unter den veränderten Voraussetzungen zu prüfen, neu abzuwägen und eine verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen. In Zeiten wie diesen ist es geboten, sich auf Projekte zu konzentrieren, die unabweisbar sind - etwa dafür zu sorgen, die Europaschule betriebsfähig zu halten. Bei der Schule handelt es sich um zum Teil 50 Jahre alte Infrastruktur. Die Sanierung zu verschieben oder gar nicht erst anzugehen, ist unter diesen Gegebenheiten keine Option. Wie geht es weiter: Klar ist, dass die Raumsituation beider Schulen sehr angespannt ist. Mit dem Ausbau der Oberstufe und dem Ausbau der Offenen Ganztagsschule (OGS) an der Grundschule wird es in Zukunft zunehmend schwieriger den Bedarfen gerecht zu werden. Deshalb ist das Nein zum Neubau verbunden mit dem Auftrag an die Verwaltung, Alternativen zu prüfen. Ziel ist es, die erfolgreiche pädagogische Arbeit der Heinrich-Böll-Gesamtschule und der Martinus-Grundschule bestmöglich weiterzuentwickeln und insgesamt den Fortbestand beider Schulen zu gewährleisten. Unter anderem soll untersucht werden, ob ein Neubau einer Grundschule oder einer Gesamtschule wirtschaftlicher ist, wenn die jeweils andere Schule am bisherigen Standort saniert wird. Die Prüfaufträge abarbeiten und in möglichst kurzer Zeit ein belastbares und finanzierbares Szenario entwickeln, soll eine interfraktionelle Arbeitsgruppe „Entwicklung Schulstandort Merten“, der die Verwaltung und die Politik angehören. Die Schulleitungen werden ebenfalls dazu eingeladen, um weiterhin aktiv an den Planungen beteiligt zu sein.

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News Stadt lobt Heimatpreis aus Soziales Vereine & Brauchtum Alle Stadtgeschehen 26. Februar 2025 Bornheimer Vereine, ehrenamtliche Initiativen oder Privatpersonen können sich wieder für den Heimatpreis bewerben. Die Stadt lobt den Preis nun zum siebten Mal aus. Unter dem Motto „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ unterstützt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW den Preis mit insgesamt 5.000 Euro. Der erste Platz erhält 2.500 Euro, der zweite 1.500 und der dritte 1.000 Euro. Gefördert werden Initiativen und Projekte mit Heimatbezug, die weltoffen und zugewandt die lokale Identität und Gemeinschaft stärken und zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts beitragen. Zusätzlich zu diesem Grundsatz hat der Rat der Stadt Bornheim folgende Entscheidungskriterien festgelegt, von denen mindestens eine erfüllt sein muss: Das Projekt soll sich innovativ mit dem Thema „Heimat“ und der Erlebbarkeit eines modernen Heimat-Begriffs befassen, also Tradition zeitgemäß weiterentwickeln. Es soll die Heimat nachhaltig gestalten und die Attraktivität öffentlicher Orte und Plätze steigern. Die „gemeinsame Heimat“ soll für alle erlebbar werden durch Projekte, die Menschen generationsübergreifend, interkulturell und integrativ verbinden. Ein weiteres Kriterium ist die Unterstützung von Kindern und Jugendliche n bei der Entdeckung und Interpretation des Heimatgedankens. Ebenfalls gefördert wird die öffentliche Sichtbarmachung des geschichtlichen und kulturellen Erbes durch Erhalt, Pflege und Förderung von Traditionen und Bräuchen. Schriftliche Bewerbungen richtet man per E-Mail an heimatpreis(at)stadt-bornheim.de oder per Post an die Stadtverwaltung, Amt 11.2, Rathausstraße 2, 53332 Bornheim, Stichwort: Heimat-Preis. Bewerbungsschluss ist der 16. Mai 2025. Fragen beantwortet Sebastian Römer unter der Nummer 02222 945-339. Eine erneute Bewerbung von früheren Preisträger*innen mit dem gleichen Projekt bzw. der gleichen Initiative ist nicht möglich. Die Antragstellenden sollten mindestens das grundsätzliche Auswahlkriterium erfüllen. Den originalen Ausschreibungstext, Ansprechpartner und weitere Infos findet man hier.

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News "Frauen im geteilten Deutschland" Volkshochschule (VHS) Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 26. Februar 2025 Die Volkshochschule Bornheim/Alfter und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bornheim präsentieren vom 6. bis zum 20. März 2025 in Kooperation mit der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur die Ausstellung "Frauen im geteilten Deutschland". Seit 35 Jahren prägt die Geschichte der deutschen Teilung das kollektive Gedächtnis. Dennoch halten sich hartnäckig Klischees über Frauen aus Ost- und Westdeutschland, die oft widersprüchlich sind, aber dennoch einseitige Vorstellungen von Ost- und Westfrauen verfestigen. Die Ausstellung wirft einen kritischen Blick auf diese Zuschreibungen und hinterfragt ihre Wahrhaftigkeit. Die Ausstellung, die pünktlich zum Weltfrauentag am 8. März eröffnet wird, beleuchtet die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 70er, 80er Jahre bis heute. Zwanzig Plakate präsentieren vielfältige Aspekte der gesellschaftlichen Stellung und des Emanzipationsprozesses von Frauen in beiden deutschen Staaten. Durch QR-Codes verlinkte Interviews und Videos bieten den Besucher*innen die Möglichkeit, tiefer in die Thematik einzutauchen. Die Ausstellung zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Lebenswirklichkeiten beider deutscher Staaten auf und regt dazu an, darüber nachzudenken, ob Frauen trotz abweichender politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem von Männern geprägten System verband. Die Ausstellung ist vom 6. bis 20. März in der Bürgerhalle des Bornheimer Rathauses, Rathausstraße 2, zu folgenden Zeiten zu sehen: montags bis mittwochs von 7:30 bis 16 Uhr, donnerstags von 7:30 bis 18 Uhr und freitags von 7:30 bis 12:30 Uhr. Am Dienstag, 11. März, 15:30 Uhr, laden Heike Blank, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bornheim, und Annemarie Schwartmanns, die Leiterin der VHS Bornheim/Alfter, alle Interessierten herzlich ein, die Ausstellung gemeinsam zu besuchen und in einen Dialog über persönliche Erfahrungen, aktuelle Lebensrealitäten, Zukunftsvisionen sowie Wünsche an Politik und Gesellschaft zu treten .

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News Stadtverwaltung auch an Karneval geöffnet 24. Februar 2025 Die Bornheimer Stadtverwaltung, der Stadtbetrieb, die Volkshochschule Bornheim/Alfter und die Stadtbücherei stehen den Bürgerinnen und Bürgern auch während der Karnevalstage zur Verfügung. Es gelten jedoch geänderte Öffnungszeiten. Rathaus auch an Karneval geöffnet Die Stadtverwaltung ist am Weiberfastnacht, 27. Februar 2025, von 8:30 bis 11 Uhr geöffnet. Um 12:11 Uhr findet der Sturm auf das Rathaus statt. Am Karnevalsfreitag und -dienstag gelten die regulären Öffnungszeiten. Die Dienststellen der Stadtverwaltung sind nur am Rosenmontag, 3. März, geschlossen. Der Stadtbetrieb Bornheim hat an Weiberfastnacht von 8:30 bis 11 Uhr geöffnet. Am Karnevalsfreitag und -dienstag gelten die regulären Öffnungszeiten. Nur am Rosenmontag, 3. März, bleibt der Stadtbetrieb Bornheim geschlossen. Im Notfall, wie beispielsweise bei Rohrbrüchen, Schäden im Kanalnetz, zur Sicherstellung der Wasserversorgung und bei Störungen der Straßenbeleuchtung, ist der Stadtbetrieb Bornheim rund um die Uhr telefonisch erreichbar unter 02227 9320-77. Die Annahmestelle für Grünabfall und Elektroschrott beim Stadtbetrieb Bornheim hat an Weiberfastnacht und am Rosenmontag geschlossen. Das Hallenfreizeitbad ist an Weiberfastnacht von 8:30 bis 11 Uhr geöffnet. Am Karnevalsfreitag, -samstag und -dienstag gelten die regulären Öffnungszeiten. Am Karnevalssonntag und am Rosenmontag bleibt das Hallenfreizeitbad geschlossen. Die Volkshochschule Bornheim/Alfter hat an Weiberfastnacht von 8:30 bis 11 Uhr, am Karnevalsfreitag von 8:30 bis 12 Uhr sowie am Karnevalsdienstag von 8:30 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Am Rosenmontag bleibt die Geschäftsstelle der VHS geschlossen. Die Stadtbücherei Bornheim ist an Weiberfastnacht und Rosenmontag geschlossen. Ansonsten gelten die regulären Öffnungszeiten.

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News Jetzt anmelden zum Müllsammeln Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 24. Februar 2025 Frühling liegt in der Luft und der traditionelle Frühjahrsputz in Bornheim rückt näher. An zwei aufeinanderfolgenden Samstagen, 15. und 22. März 2025, wird gemeinschaftlich Müll eingesammelt und jeder kann mitmachen. Zusammen macht das Sammeln mehr Spaß - wie hier den Kids der Nikolaus-Grundschule Waldorf Wer sich noch anmelden und als Gruppe oder Einzelperson mithelfen möchte, kontaktiert Manuela Domschat per E-Mail an manuela.domschat(at)stadt-bornheim.de oder telefonisch unter 02222 945-307. Dabei nennt man eine Ansprechperson mit Rufnummer und teilt mit, wo und wann man tätig sein möchte und wo der gesammelte Müll abgeholt werden soll – idealerweise ein Platz, der gut angefahren werden kann. Das städtische Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün organisiert und koordiniert die Aktion mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks (THW), das den Müll abtransportiert. Die Bornheimer Aktion ist in eine kreisweite Aufräumwoche eingebunden und wird zusätzlich von der Rhein-Sieg Abfallwirtschaftsgesellschaft (RSAG) gefördert. Wer an den beiden Samstagen nicht mitmachen kann, spricht einen anderen Sammeltermin ab oder koordiniert eine separate Maßnahme, um sich auch außerhalb der Aktion um die Sauberkeit von Flächen im Stadtgebiet zu kümmern. Die Stadt stellt dann die Müllsäcke bereit und holt die gesammelten Abfälle ab. Das Umweltamt und Bürgermeister Christoph Becker bedanken sich schon jetzt herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die mitmachen und helfen, Bornheim richtig „rauszuputzen“.

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