Suche

5454 Ergebnisse

News

News Baugenehmigung zu Recht erteilt Merten 06. Dezember 2024 Die Stadt Bornheim hat Ende August 2024 die Baugenehmigung für ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus mit Satteldach an der Straße Auf dem Mohlenberg in Merten rechtmäßig erteilt. Dies wurde von der oberen Bauaufsicht des Rhein-Sieg-Kreises bestätigt, nachdem ein Anwohner über seine Rechtsanwältin die Fachaufsicht eingeschaltet hatte, da angeblich baurechtliche Vorschriften verletzt worden seien. Der Kreis kam jedoch letztlich zu dem Schluss, dass keine Verstöße vorliegen. Das Grundstück befindet sich in einem bereits bebauten Ortsteil, und das geplante Bauvorhaben fügt sich sowohl in Bezug auf Art als auch Maß der baulichen Nutzung harmonisch ein. Vergleichbare Beispiele in der näheren Umgebung hinsichtlich Grundfläche, Höhe und Kubatur bestätigen dies. Die Rücksichtnahme auf die Nachbarschaft wurde gewahrt, da die Abstandsflächen zum Wohnhaus des Anwohners eingehalten werden. Somit ist eine ausreichende Belichtung, Belüftung und Besonnung gewährleistet. Einsichtmöglichkeiten auf ein Nachbargrundstück sind im innerstädtischen Bereich üblich und akzeptiert. Es wurden auch keine Verstöße in Bezug auf den Müllplatz im östlichen Bereich des Grundstücks festgestellt. Die Baugenehmigung für das zweigeschossige Mehrfamilienhaus mit Satteldach, das ein Investor auf dem Tiefgaragendach des Nahkaufs in Merten zwischen bestehenden Reihenhäusern und einem Wohn- und Geschäftshaus errichten möchte, wurde somit rechtmäßig von der Stadt Bornheim erteilt. Die Erschließung erfolgt über ein Teilstück der Straße Auf dem Mohlenberg, das inzwischen von der Stadt Bornheim erworben wurde.

News

News Ehrenamtsmedaillen beim Ehrenamtstag 2024 verliehen Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 03. Dezember 2024 Über 300 Ehrenamtliche sind der Einladung von Rat und Stadtverwaltung gefolgt und haben am Sonntag, 1. Dezember 2024, im festlich geschmückten Forum des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums die Feierlichkeiten zum dritten Ehrenamtstag genossen. Bürgermeister Christoph Becker begrüßte die Ehrenamtlichen und sprach ihnen Dank aus „Die Stadt Bornheim kann sich wirklich glücklich schätzen, so viele Bürgerinnen und Bürger zu haben, die sich mit hohem Einsatz, Kompetenz und Leidenschaft ehrenamtlich engagieren“, sagte Bürgermeister Christoph Becker in seiner Begrüßungsrede. „Ehrenamtliche übernehmen Verantwortung, sind füreinander da und gestalten damit eine Zukunft, die von Solidarität, Respekt und Mitgefühl geprägt ist. Dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank.“ Unter zustimmendem Applaus dankte der Bürgermeister auch den Familienangehörigen, ohne deren Unterstützung sich viele Ehrenamtliche nicht in dem Maße engagieren könnten, wie sie es tun. Auch Michael Söllheim, Vorsitzender des Ausschusses für Sport, Kultur und Ehrenamt, lobte das große ehrenamtliche Engagement, ohne das vieles in unserer Stadt nicht funktionieren würde. Söllheim betonte darüber hinaus die Wichtigkeit der Ehrenamtsmedaille und die Vorbildfunktion der Preisträger. Bornheims Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel berichtete, dass von März bis Mai dieses Jahres 17 Vorschläge für potenzielle Preisträgerinnen und Preisträger bei der Verwaltung eingingen. Über die Preisträgerinnen und Preisträger entschieden dann die Mitglieder des Ausschusses für Sport, Kultur und Ehrenamt in geheimer Wahl. Keine leichte Aufgabe, denn laut Sabine Hübel zeichneten sich alle Vorgeschlagenen durch ein beispielhaftes und überdurchschnittliches ehrenamtliches Engagement aus. Beim Bornheimer Ehrenamtstag herrschte gute Stimmung Unter großem Applaus überreichte Bürgermeister Becker die Ehrenamtsmedaillen der Stadt Bornheim in diesem Jahr an Nils Bargon, Thomas Beckenhusen und Dr. Michael Pacyna. Bei der Preisverleihung (von rechts nach links): Bürgermeister Christoph Becker, Beigeordnete Alice von Bülow, Preisträger Dr. Michael Pacyna, Preisträger Thomas Beckenhusen, Preisträger Nils Bargon, Ausschussvorsitzender Michael Söllheim und Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel Das sind die Preisträger 2024: Preisträger Nils Bargon Nils Bargon Nils Bargon ist mit seinen 21 Jahren bereits seit fünf Jahren als ehrenamtlicher Jugendtrainer, Co-Jugendtrainer und Torwarttrainer beim Fußballverein Salia Sechtem 1923 e.V. tätig. Er hat beispielsweise proaktiv das Thema Kinder und Jugendschutz im Verein aufgegriffen und gemeinsam mit dem Jugendvorstand ein Konzept erarbeitet und für den Verein umgesetzt. Auch das von ihm entwickelte Trainerhandbuch für alle Jugendklassen ist für den Verein und andere Trainer von großem Wert. Darüber hinaus liegen Nils Bargon die Themen Gleichberechtigung und Inklusion sehr am Herzen. Preisträger Thomas Beckenhusen Thomas Beckenhusen Thomas Beckenhusen ist seit mehr als 10 Jahren ehrenamtlich im Verein Kinderkarneval Sechtem 1994 e.V. in zahlreichen Funktionen aktiv gewesen. Seit vier Jahren ist er Vorsitzender und Lenker dieses Vereins. Sein Ziel ist es, in Bornheim den Kindern, Jugendlichen und deren Familien einen schönen und sicheren Kinderkarnevalszug zu organisieren. Thomas Beckenhusen beginnt jedes Jahr frühzeitig mit der Planung und arbeitet sehr eng mit den Behörden zusammen, z.B. dem Ordnungsamt, dem Jugendamt, dem Straßenverkehrsamt, der Polizei und den Rettungsdiensten. Mit seiner wertschätzenden Art bindet er auch Vereinsmitglieder, Sponsoren und Zuschauer in die Organisation des Zuges mit ein. Der Kinderkarnevalszug in Sechtem erfreut sich über die Stadtgrenzen hinaus größter Beliebtheit und ist aus dem Karneval in Bornheim nicht mehr wegzudenken. Preisträger Dr. Michael Pacyna Dr. Michael Pacyna Dr. Michael Pacyna ist Gründungsmitglied und seit 2014 Vorsitzender des Landschafts-Schutzvereins Vorgebirge e.V., kurz LSV. Seit Beginn hat Dr. Pacyna die vielfältigen Aktivitäten und Projekte des LSV mit initiiert und deren Umsetzung maßgeblich gesteuert. Er verfügt über eine sehr hohe fachliche Expertise. Seine darauf beruhenden Stellungnahmen tragen mit dazu bei, dass bei politischen Planungen und Entscheidungen in örtlichen und regionalen Gremien die Belange des Landschafts- und Naturschutzes die notwendige Beachtung finden. Seit 2018 ist er zudem Mitglied im Naturschutzbeirat des Rhein-Sieg-Kreises. Dr. Pacyna lässt sich von der Überzeugung leiten, dass der erfolgreiche und dauerhafte Schutz von Landschaft und Natur nur im Zusammenwirken mit Behörden, politischen Gremien, Naturschutzvereinigungen und den Bürgerinnen und Bürgern erreicht werden kann. Die Preisgelder von jeweils 500 Euro kommen dem Fußballverein Salia Sechtem 1923 e.V., dem Verein Kinderkarneval Sechtem 1994 e.V. und dem Landschaft-Schutzverein Vorgebirge e.V. zugute. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete der Chor „Chorios“ unter der Leitung von Marie-Susann Rothschild. Die musikalische Darbietung wurde mit großem Applaus belohnt und rundete einen wunderschönen Tag für das Ehrenamt, das in Bornheim aktiv gelebt wird, ab. Der Chor „Chorios“ unter der Leitung von Marie-Susann Rothschild unterhielt das Publikum

News

News Umweltpreis 2024 verliehen Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 29. November 2024 Bürgermeister Christoph Becker und der Vorsitzende des Umweltausschusses, Dr. Arnd Kuhn, haben am Mittwochabend, 27. November 2024, im Bornheimer Ratssaal die Preisträgerinnen und Preisträger des Umweltpreises der Stadt Bornheim 2024 geehrt. Preisträgerinnen und Preisträger des Umweltpreises der Stadt Bornheim 2024 "Es freut mich sehr, heute den Umweltpreis 2024 zu verleihen, der unter dem Motto 'Umwelt- und Klimaschutz vor Ort' steht. Dieser Preis wurde erstmals 1986 vergeben und zuletzt 2022", sagte Bürgermeister Becker. Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulklassen, Kindergartengruppen und Initiativen aus Bornheim konnten teilnehmen. Die Ausschreibung erfolgte über die lokalen Medien und die Stadt Bornheim erhielt sieben Bewerbungen. Das Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün stellt ein Preisgeld von 2.500 Euro zur Verfügung. Die Preiskommission schlug nach der Sitzung am 28. August 2024 vor, allen Bewerberinnen und Bewerbern eine Urkunde für ihren wichtigen Einsatz zu überreichen. "Denn die Aktivitäten aller Bewerberinnen und Bewerber leisten einen wertvollen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz in unserer Stadt", betonte Becker. Die Preiskommission bewertete die Projekte und legte folgende Platzierungen fest: zwei Anerkennungen, zwei dritte Plätze, zwei zweite Plätze und einen ersten Platz. Das Preisgeld wird unter fünf Bewerbern aufgeteilt, zwei Bewerber erhalten eine Anerkennungsurkunde. Diese Entscheidung billigten sowohl der Umweltausschuss als auch der Rat. Manuela Domschat vom Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün, die den Preis organisierte, stellte die Preisträgerinnen und Preisträger vor. Christoph Becker und Dr. Arnd Kuhn überreichten die Auszeichnungen. Das sind die Preisträgerinnen und Preisträger: 1. Platz: Die Wendelinus-Schule und ihr "Maßnahmenbündel für den Klimaschutz" Preisgeld: 1.000 Euro Die gesamte Schulgemeinde, bestehend aus Schulkindern, Kollegium, Klimaschutzgruppe und Eltern, hat seit 2020 ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Umwelt- und Klimaschutz entwickelt. Energie sparen wird in der Wendelinus-Schule großgeschrieben, und durch verschiedene Maßnahmen wie Abfallvermeidung, Abfalltrennung und die Förderung eines nachhaltigen Lebensstils leistet die Schule einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Im Außenbereich wird auf die Erhaltung und Neuanlage von Erholungszonen geachtet, wie z.B. die Anlage eines Sandariums als Nistplatz für Bienen und einer Benjeshecke als Unterschlupf für kleine Kriechtiere. Die Schule hat auch weitere klimaschützende Vorhaben auf ihrer Agenda, wie den Einsatz neuer Technologien in der Wärmeerzeugung und die Verbesserung der Energieeffizienz des Schulgebäudes. Darüber hinaus ist der Bewertungskommission ganz besonders die aufwendig gestaltete Bewerbungsmappe mit den vielen Beiträgen in Wort und Bild aufgefallen, an welcher die Schülerinnen und Schüler aktiv mitgewirkt haben. Die vielfältigen Maßnahmen der Wendelinus-Schule tragen dazu bei, Energie einzusparen, die Biodiversität zu fördern und ökologisch nachhaltig zu sein. 2. Platz: CleanUp Vorgebirge/Trashbusters und ihr Einsatz gegen Müll Preisgeld: 500 Euro Gegründet haben sie sich nach dem Vorbild der weltweit agierenden CleanUp-Gruppen. Seit 2021 sind sie hier in Bornheim aktiv! Ausgestattet mit Mülltüte, Zange und Handschuhen sind sie ständig auf der Jagd nach Müll, den andere achtlos weggeworfen haben. Die CleanUp-Gruppe trifft sich regelmäßig zu Aufräumaktionen im Stadtgebiet und sensibilisiert die Bürgerinnen und Bürger für die Auswirkungen der Vermüllung auf die Umwelt. Sie appellieren an Kinder und Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen und geben Tipps zur Müllvermeidung und einem nachhaltigen Lebensstil. 2. Platz: Der Förderverein der katholischen Kita Sechtem und sein „Naturpädagogischer Garten mit Fokus auf Insekten“ Preisgeld: 500 Euro Die Kita Sankt Wendelinus nutzt täglich ihren naturpädagogischen Garten, um den Kindern die Natur näherzubringen. In diesem Jahr standen die Insekten im Fokus, mit dem Ziel, eine zertifizierte Schmetterlings-Kita zu werden. In einer Eltern-Kind-Aktion wurde der Garten so gestaltet, dass sich Insekten und Schmetterlinge wohlfühlen. Eine Wildblumenwiese und eine sechs Meter lange Totholzhecke wurden angelegt, um Nistplätze und Nahrung für die Insekten zu bieten. Außerdem sind Insektenhotels geplant. Die Kita möchte bereits die Kleinsten für den Umwelt- und Naturschutz sensibilisieren. Platz 3: Die Pfadfinder St. Aegidius und ihre „72-Stunden-Aktion“ Preisgeld: 250 Euro Die alte Linde an der Pfarrkirche in Hersel musste gefällt werden, da sie von Schädlingen befallen war. Aber die Pfadfinder beschlossen, aus dem Holz Erinnerungsstücke herzustellen. Mit Kreativität entstanden lustige Holzfiguren, Kerzenständer, Blumenvasen und Holzschilder für besondere Anlässe. Die Andenken wurden bei einem Familienfest verkauft und der Erlös wurde in ein Klimaschutzprojekt investiert. 44 Bäume wurden gekauft und im globalen Süden gepflanzt. Der Resterlös wurde der Jugendarbeit für die Umsetzung ähnlicher Projekte zur Verfügung gestellt. Diese Gemeinschaftsaktion von 15 jungen Leitenden und zwischen 20 und 30 Kindern zeigt vorbildlich Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Platz 3: Familie Bliss und ihre „Biodiversität auf der Streuobstwiese“ Preisgeld: 250 Euro Vor zwei Jahren legte Familie Bliss eine Streuobstwiese in Rösberg an, um die örtliche Biodiversität zu fördern. Mit der Pflanzung von 16 Obstbäumen leisteten sie einen wertvollen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz. Die Bäume bieten zahlreichen Insekten und Kleintieren Nahrung, eine Brutstätte und Lebensraum. Die Pflege erfolgt ohne den Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden. Die Streuobstwiese bereichert nicht nur das Landschaftsbild, sondern stärkt auch die ökologische Stabilität in der Region. Familie Bliss möchte mit ihrem Projekt andere Menschen motivieren, sich für den Naturschutz und die Erhaltung der Artenvielfalt einzusetzen. Platz 4: Anerkennung für GLWU „Grundwasserschutz im Hochwassergebiet“ Der Arbeitskreis für Gartenbau, Landwirtschaft und Wasser im Wasserschutzgebiet Urfeld e.V. (GLWU) unternimmt vielfältige Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers mit dem vorrangigen Ziel, die Trinkwasserqualität zu erhalten. Durch den Anbau von Zwischenfrüchten wird die Nitratauswaschung reduziert. Drohnen werden auf nicht befahrbaren Flächen eingesetzt, um das Saatgut einzubringen und den Boden vor Schadverdichtungen zu schützen. Die Extensivierung der Landwirtschaft und Demoversuche zur Düngereduktion tragen ebenfalls zur Verringerung der Nitratauswaschung bei und fördern die Biodiversität. Dank dieser Maßnahmen konnte eine stetige Verbesserung der Grundwassersituation erreicht werden. Platz 4: Anerkennung für KiKi DKW Die KiKi DKW (Kinderkirche Dersdorf, Kardorf, Waldorf) ist ein Zusammenschluss ehrenamtlicher Eltern, die generations- und ortsübergreifende Angebote für die ansässigen Kinder schaffen möchten, auch im Bereich Umwelt und Klimaschutz. In den drei Ortschaften haben sie Insektenhotels errichtet und planen, verschiedene Flächen so zu gestalten, dass sich eine Vielfalt von Tieren und Pflanzen dort entwickeln kann. Zum Beispiel soll künftig mit den Kommunionskindern ein Beet mit Blühpflanzen angelegt werden. Weitere geplante Maßnahmen sind die Anlage eines Lehrpfades und eines Gartens der Begegnung. Mit ihren Aktionen möchte KiKi DKW den Gemeinschaftssinn fördern und für Ressourcen im Umwelt- und Klimaschutz sensibilisieren.

News

News Haus Rankenberg als exklusive Hochzeitslocation Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 25. November 2024 Neue Außenstelle des Standesamts Bornheim Das Standesamt Bornheim erweitert sein Angebot um eine neue Außenstelle: Ab sofort haben Hochzeitspaare die Möglichkeit, sich auch im historischen Haus Rankenberg ( www.hausrankenberg.com ) das Ja-Wort zu geben. Das Haus Rankenberg mit dem ehemaligen Saal bietet eine exklusive Hochzeitslocation Die Stadt Bornheim präsentiert damit eine exklusive Alternative zum Trauzimmer im Bornheimer Rathaus. Das Haus Rankenberg, idyllisch gelegen mit einem malerischen Blick auf die Köln-Bonner Bucht, bietet Paaren für diesen bedeutenden Schritt einen außergewöhnlich stilvollen Rahmen. Die historische Atmosphäre und die romantische Umgebung machen das Haus Rankenberg zu einer idealen Hochzeitslocation für unvergessliche Momente. Standesamtliche Trauungen sind nach Wunsch von Montag bis Samstag möglich. Im Anschluss an die Trauung kann dieser besondere Tag mit einem Sektempfang im Haus Rankenberg gefeiert werden. Auf Wunsch richtet das Restaurant Römerhof (www.restaurant-roemerhof.com) den Sektempfang als Kooperationspartner von Haus Rankenberg aus. "Mit der Eröffnung der Außenstelle im Haus Rankenberg möchten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern eine besondere und einzigartige Möglichkeit bieten, ihren Bund fürs Leben zu besiegeln", sagt Bürgermeister Christoph Becker. "Wir freuen uns, dass wir mit diesem historischen Gebäude eine weitere exklusive Option für Hochzeitsfeiern in Bornheim schaffen konnten." Maximilian von Kempis (r.) und seine Frau Antonie nehmen das Standesamtschild von Bürgermeister Christoph Becker entgegen Trauen lassen können sich Hochzeitspaare in Bornheim außerdem im CAREA Schlosshotel Domäne Walberberg ( www.domaene-walberberg.de ), einem ehemaligen Dominikanerkloster, dessen entwidmete Kirche als Trauraum genutzt werden kann, oder im Rösberghof ( www.roesberghof.de ). Dort können Trauungen im Sommer draußen im romantischen Innenhof stattfinden. Einen außergewöhnlich stilvollen Rahmen bietet darüber hinaus das Fahrgastschiff „MS Beethoven“ ( www.ms-beethoven.de ). Inmitten der wunderschönen Rheinlandschaft können sich Hochzeitspaare das Ja-Wort an Bord geben. Für alle Hochzeiten nimmt sich das Standesamt Zeit. Schließlich soll es der schönste Tag im Leben des Brautpaares werden. Daher finden die standesamtlichen Trauungen im Stundenrhythmus statt. Gerne gehen die Standesbeamtinnen und Standesbeamten dabei auf Wünsche ein, zum Beispiel ein Lieblingslied, die Kennenlern-Geschichte, einen individueller Trauspruch oder ein Gedicht. Samstags-Trauungen sind am zweiten Samstag im Monat zwischen 10 und 13 Uhr möglich. Das Standesamt hat montags bis freitags von 8:30 bis 12:30 Uhr und donnerstags zusätzlich von 15 bis 18 Uhr. Ansprechpartnerinnen sind Elisabeth Schurz, 02222 945-411, und Katrin Berchem, 02222 945-410. Per Mail ist das Standesamt erreichbar unter standesamt(at)stadt-bornheim.de .

News

News Aktionen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 25. November 2024 AvH Schüler*innen gestalten Orange Bank Gewalt kommt uns nicht in die Tüte. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises sind sich einig und positionieren sich klar anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen. per Klick vergrößern Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen, auch Orange Day genannt, findet jährlich am 25. November statt und setzt sich für die Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen ein. „Dieser Aktionstag ist leider bitter nötig, wenn man bedenkt, dass die Zahl der Vorfälle von häuslicher Gewalt an Frauen im Jahr 2023 erneut gestiegen ist“, sagt Bürgermeister Christoph Becker. Im Juni veröffentlichte Zahlen zeigen „Erschreckendes, Unerträgliches, Beschämendes“, so die Bundesministerinnen Lisa Paus und Nancy Faeser: Fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen umgebracht – weil sie Frauen sind. 2023 gab es 578 versuchte Tötungen. 591 Frauen wurden Opfer von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung. Mehr als 52.000 Frauen und Mädchen wurden Opfer einer Sexualstraftat, beispielsweise einer Vergewaltigung. Rund 180.000 Frauen erlebten häusliche Gewalt. Etwa 17.200 Frauen wurden Opfer digitaler Gewalt wie Nötigung, Bedrohung, Stalking und Missbrauch – letzteres vor allem bei Minderjährigen. Und das sind nur die gemeldeten Fälle, die in der offiziellen Statistik erfasst sind. Umso wichtiger ist es, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und präventiv zu handeln. per Klick vergrößern per Klick vergrößern In Bornheim wurde heute eine Orange Bank vor dem Rathaus eingeweiht. Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 b des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums haben diese Bank gestaltet und setzen damit ein Zeichen gegen Gewalt. Die Bank ist das Resultat eines Workshops zur Prävention von Gewalt in jugendlichen Paarbeziehungen. Studien zufolge sind Gewalterfahrungen in ersten Beziehungen häufiger als bislang vermutet und zudem prägend für zukünftiges Beziehungsverhalten. So gilt das Erleben und Ausüben von Gewalt in jugendlichen Paarbeziehungen als großer Risikofaktor für die Verfestigung von Täterverhalten und Viktimisierung. Mädchen und junge Frauen sind den Erhebungen zufolge in höchstem Maße von Gewalt in intimen Paarbeziehungen betroffen. Doch auch Jungen erleben grenzüberschreitendes und gewalttätiges Verhalten. In gemischtgeschlechtlichen Gruppen wurden Bedürfnisse und Wünsche in Beziehungen thematisiert – mit dem Fokus, eine gesunde Beziehung auf Augenhöhe gestalten und diese von einer schädigenden unterscheiden zu können. Ziel dieser primärpräventiven Arbeit ist es, der Entstehung von Gewalt frühzeitig vorzubeugen und für erste Grenzüberschreitungen zu sensibilisieren, damit daraus keine Dynamik entsteht. Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler von Lehrerin Alice Hofstetter. Schulleiter Christian Dubois zeigte sich stolz: „Unsere Schülerinnen und Schüler haben einen Ort nicht nur zum Ausruhen geschaffen, sondern einen Ort der Begegnung – unabhängig von Alter und Geschlecht.“ Die Anregungen auf der Bank könnten dazu genutzt werden, wenn es darauf ankommt, auch zu handeln. Als Dank überreicht Bürgermeister Christoph Becker den Schülerinnen und Schülern eine Tüte der Aktion „Gewalt kommt uns nicht in die Tüte“, gefüllt mit einer Laugenbrezel und gestiftet von der Firma Landsberg. Im gesamten Rhein-Sieg-Kreis werden seit dem 23. November über viele Bäckereien insgesamt 200.000 solcher Brötchentüten mit hilfreichen Telefonnummern, zum Beispiel von Frauenhäusern und Fachberatungsstellen, verteilt. Die Aktion „Orange Bank“ wird in Bornheim von der Gleichstellungsbeauftragen Heike Blank organisiert. „Mir liegt dieses Projekt sehr am Herzen und ich bin sehr glücklich, dass das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium an der Aktion teilnimmt“, so Blank. Weitere Bänke stehen auf dem Schulhof der Heinrich-Böll-Sekundarschule in Merten und in Hersel an der Kreuzung Moselstraße/Gartenstraße. Außerdem gibt es eine mobile Wanderbank, die derzeit im Jugendamt steht. Eine weitere Aktion am 25. November: Um 18.30 Uhr zeigt das Troisdorfer Cineplex im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung die erfolgreiche italienische Tragikomödie „Morgen ist auch noch ein Tag“. Der Film behandelt das Thema „Häusliche Gewalt“ und verwandelt es in eine Mut machende Geschichte. Diese Gemeinschaftsaktion des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt findet in Kooperation mit dem Arbeitskreis Gleichstellung Bonn/Rhein-Sieg statt und wird von den Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Troisdorf organisiert.

News

News Kommunale Wärmeplanung: Zweiter Fachdialog der Akteure Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 19. November 2024 Am Freitag, 8. November 2024, hat der zweite Fachdialog der Akteure zur Kommunalen Wärmeplanung der Stadt Bornheim in den Räumen der Euro Pool System International (Deutschland) GmbH stattgefunden. Der zweite Fachdialog der Akteure zur Kommunalen Wärmeplanung der Stadt Bornheim war sehr gut besucht Beigeordneter Ralf Cugaly begrüßte die Akteure. „Wir haben uns in den letzten Monaten weiterentwickelt und möchten heute die Fortschritte vorstellen“, sagte Cugaly und wünschte den Teilnehmenden eine gute Veranstaltung und gute Kontakte. Besonderheit des zweiten Fachdialogs war die interaktive Beteiligung. Per Smartphone oder Tablet konnten die Teilnehmenden Fragen beantworten, etwa: Wie weit ist Ihr Unternehmen mit der Energietransformation? Welche Maßnahmen sind bereits umgesetzt oder geplant? Und was sind die drei größten Herausforderungen der Energiewende in Ihrem Unternehmen? Bei der Frage welche Maßnahmen bereits in den Unternehmen umgesetzt oder geplant sind wurden Photovoltaik, Elektromobilität, Regenerative Strom- und Wärmeerzeugung sowie Energieberatung genannt. Als größte Herausforderungen der Energiewende sehen die Unternehmer die Vielzahl von gesetzlichen Vorgaben, die Kosten und die geplante Geschwindigkeit bis 2045. Im Anschluss an den interaktiven Teil erklärte Manuel Thom vom Projektpartner e-regio, in welcher Phase sich die Kommunale Wärmeplanung der Stadt Bornheim befindet. „Wir haben ein erstes Stimmungsbild“, sagt Thom. „Die Bestandsanalyse ist abgeschlossen und die Potenzialanalyse befindet sich in den letzten Zügen. Parallel sind wir dabei, ein Zielszenario und eine Umsetzungsstrategie zu entwickeln.“ Danach folge die Feinplanung. Die Fertigstellung sei im ersten Quartal 2025 geplant. Ziel ist es, eine strategische Planung zu erreichen, damit etwa Straßen nicht mehrfach aufgerissen werden müssen. Manuel Thom (rechts und Stephan Nievelstein) vom Projektpartner e-regio Das Zwischenergebnis der Kommunalen Wärmeplanung in Bornheim präsentierte Stephan Nievelstein, ebenfalls vom Projektpartner e-regio. Demnach hatte Bornheim im Jahr 2022 einen Endenergieverbrauch von 875 Millionen Kilowattstunden. Davon entfielen 529 Millionen Kilowattstunden (60 Prozent) auf Wärme und Kälte (ohne Strom), 59 Kilowattstunden (7 Prozent) auf den Bruttostromverbrauch und 287 Millionen Kilowattstunden (33 Prozent) auf Verkehr und die sogenannte mechanische Energie. Bei den CO2-Emissionen nach Sektoren entfielen auf das Jahr 2022 103.000 Tonnen (38 Prozent) auf private Haushalte, 60.000 Tonnen (22 Prozent) auf die Industrie, 6.000 Tonnen (2 Prozent) auf kommunale Einrichtungen, 67.000 Tonnen (24 Prozent) auf den Straßenverkehr, 8.000 Tonnen (3 Prozent) auf den Schienenverkehr und 2.000 Tonnen (1 Prozent) auf die Schiffahrt. Der Pro-Kopf-Wert liegt in Bornheim bei 6,6 Tonnen. Zum Vergleich: Deutschlandweit liegt der Pro-Kopf-Wert bei 7,4 Tonnen. Um die Ziele der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen gibt es drei wesentliche Hebel. Diese sind die Reduzierung des Wärmebedarfs, die Steigerung der Gebäudeeffizienz durch Sanierung und die Nutzung von Erneuerbarer Energie und Abwärme. Aktive Gruppenarbeit beim zweiten Fachdialog der Akteure zur Kommunalen Wärmeplanung der Stadt Bornheim Der zweite Fachdialog endete mit einer Gruppenarbeit. Unterteilt in drei Gruppen sollten für einzelne Gebiete die geeignetsten Wärmeversorgungsarten ermittelt werden. Dabei wurde deutlich, dass die Wärmeversorgungsarten zwar mit Blick auf das gesamte Stadtgebiet und angrenzende Kommunen betrachtet werden müssen, aber für einzelne Gebiete individuelle Lösungen gefunden werden müssen. Die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung können eine fundierte Richtlinie und Empfehlung für die zukünftige Wärmeversorgung in Unternehmen und Privathaushalten sein. Über alles Wissenswerte zur Kommunalen Wärmeplanung informieren die Stadt Bornheim und die e-regio im Internet auf der Wärmewendeplattform unter: https://bornheim.deine-waermewende.de .

News

News Erinnern für Heute und Morgen Termine & Aktionen Alle Bornheim Stadtgeschehen 19. November 2024 Gemeinsames Zeichen gegen Antisemitismus, Diskriminierung und Fremdenhass Am Sonntag, 10. November 2024, hat die Stadt Bornheim an die Verfolgung und Ermordung jüdischer Menschen im Nationalsozialismus erinnert, um damit gemeinsam ein Zeichen gegen Antisemitismus, Diskriminierung und Fremdenhass zu setzen. Bürgermeister Christoph Becker erinnerte an die Gräueltaten der Nationalsozialisten Die Veranstaltung „Erinnern für Heute und Morgen“ begann um 18 Uhr am Standort der ehemaligen Synagoge, Königstraße 55. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und hielten beim gemeinsamen Gedenken Kerzen in der Hand. Das Gedenken am ehemaligen Gotteshaus wurde durch Klezmermusik von einem Lehrer und Lernenden der Bornheimer Musikschule musikalisch begleitet. Die Synagoge wurde 1866 errichtet und wurde zum neuen Zentrum des jüdischen Lebens, ehe das Gotteshaus am Abend des 10. November 1938 von Nationalsozialisten in Brand gesteckt wurde. Ein randalierender Mob lief durch die Straßen, machte Jagd auf jüdische Menschen und zerstörte ihre Häuser, Wohnungen und Geschäfte. „Was die Nationalsozialisten aus Bornheim und Umgebung damals niederbrannten, war aber viel mehr als ein Gebäude. Es waren die Hoffnungen jüdischer Menschen auf ein friedliches und sicheres Leben in Deutschland“, sagte Bürgermeister Christoph Becker. Der Bürgermeister berichtete von der damals 17-jährigen Grete. Ihr und ihrer Familie gelang wie einigen wenigen Familien die Flucht. Ihres Besitzes beraubt, mit nur wenigen Reichsmark, verließen sie ihre Heimat. Mehr als 70 Jüdinnen und Juden aus Bornheim hatten das nicht geschafft. Sie wurden weiter entrechtet, deportiert und ermordet. Der Opfer gedachten die Menschen vor der ehemaligen Synagoge in einer Trauerminute. Im Anschluss an das gemeinsame Gedenken zum 86. Jahrestag des Bornheimer Novemberpogroms gingen die Teilnehmenden zusammen zur LVR-Ernst-Jandl-Schule. Dort stellten Schulen und die Jugendarbeit ihre Projekte vor. Fast das gesamte Erdgeschoss der Schule war dafür zum historischen Erlebnisraum umfunktioniert worden. Zudem gab es eine Theaterbühne. Aufgrund der Vielzahl der Gäste wurden diese in zwei Gruppen aufgeteilt, die im Wechsel die Theaterbühne und die Ausstellungen im Erdgeschoss besuchen konnten. Erinnern für Heute und Morgen In den Ausstellungsräumen erlebten die Gäste eine Vielzahl unterschiedlichster Beiträge. So präsentierten Schülerinnen und Schüler der LVR-Ernst-Jandl-Schule ihre Graphic-Story über Grete Schmitz, die als Jüdin zusammen mit ihrer Familie aus Bornheim fliehen musste. Der Wahlpflichtkurs Geschichte der siebten Klassen der Europaschule hatte sich mit dem Schicksal von Philipp Loeb aus Roisdorf beschäftigt und seine Ergebnisse in einem Film zusammengefasst. Der Bornheimer JugendTreff und das Stadtteilbüro hatten Interviews zu Diskriminierungserfahrungen von Bornheimer Jugendlichen gesammelt und präsentierten diese neben historischen und aktuellen Propagandaplakaten und in einer Sound-Collage. Die Jugendlichen des Kulturraum Bornheim unter der Leitung von Achim Stommel steuerten einen Filmbeitrag über antisemitische Verschwörungstheorien bei. Auf der Theaterbühne zeigten Mitglieder der Theatergruppe „Utopia“ unter der Leitung der Theaterpädagogin Monika Timme eine Performance mit Zeitzeugenberichten aus der Pogromnacht. Die gesamte Veranstaltung wurde durch ein Klezmer-Duo, darunter eine Lehrkraft der LVR-Ernst-Jandl-Schule, musikalisch begleitet. In der Cafeteria war für das leibliche Wohl gesorgt. Zum Abschluss der Veranstaltung führten Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule unter der Leitung von Musiklehrerin Csilla Bodoova eine musikalische Performance auf dem Schulhof auf.

News

News Weihnachtswunschbaum-Aktion gestartet Saisonales Termine & Aktionen Zielgruppen Stadtgeschehen 13. November 2024 Die „Weihnachtswunschbaum-Aktion“ der Stadt Bornheim geht in die 17. Runde. In diesem Jahr haben 331 bedürftige Kinder Wunschzettel ausgefüllt – das sind 18 mehr als im vergangenen Jahr. Freuen sich über den selbst geschmückten Baum: Viertklässler*innen der Sebastianschule, (v.li.) Wunschbaum-Koordinatorin Maja Wersuhn, Sozialdezernentin Alice von Bülow sowie die Lehrerinnen Antje Stasch und Jennifer Lula Der offizielle Startschuss erfolgte am Mittwoch, 13. November 2024. Zum ersten Mal findet die Aktion auch digital statt. Auf der Weihnachtswunschbaum-Seite wählt man einen oder mehrere Wünsche aus der Liste aus und trägt sich verbindlich ein. Dann besorgt man das Geschenk, das 20 bis 25 Euro nicht überschreiten sollte, und gibt es in einer offenen Geschenktüte bis zum 2. Dezember 2024 im Rathaus bei Maja Wersuhn, Raum 801, oder im Vorzimmer des Bürgermeisters ab. Parallel zur neuen digitalen Wunschliste besteht natürlich weiterhin die Möglichkeit, die Wünsche bei Maja Wersuhn persönlich im Rathaus oder telefonisch unter 02222 945-221 zu erfragen. Wunschbaum-Koordinatorin Maja Wersuhn erklärt das neue "Wünschesuchen online" Beschenkt werden ausschließlich bedürftige Kinder. Um die Anonymität der Familien zu wahren, werden keine Namen genannt. Die Bandbreite der 331 Wünsche reicht in diesem Jahr wieder von Büchern über Lego und Fußbällen bis hin zu ferngesteuerten Autos und Armbanduhren. Allerdings steht auch wieder Kleidung auf dem Wunschzettel – so werden etwa Mütze, Schal oder Sportsachen genannt. Zum Auftakt der Aktion schmückten Viertklässler*innen der Roisdorfer Sebastianschule den Weihnachtsbaum in der Bürgerhalle; begleitet wurden sie von ihren Lehrerinnen Jennifer Lula und Antje Stasch. Die Stadtverwaltung bedankt sich herzlich bei den Kindern sowie beim Forstbetrieb Lenz aus Bornheim, der den Baum gestiftet hat. Ein Dankeschön geht auch an die Webagentur PPW aus Köln, die das Projekt „digitaler Weihnachtswunschbaum“ mit umgesetzt hat. Zum Abschluss trugen die Kinder ein Gedicht über den "Tannenbaum" vor Hier klicken und Wunsch aussuchen

Anliegen nicht gefunden?Schreiben Sie uns!

 

Wurde der von Ihnen gesuchte Begriff nicht gefunden? Dann mailen Sie uns!