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News Buntes Vorweihnachtsprogramm für Kinder von 6 bis 12 Jahren Termine & Aktionen Kinder & Eltern Stadtgeschehen 12. November 2024 Vom Mitmachzirkus über Töpfernachmittage bis hin zur Wichteljagd – die Stadt Bornheim bietet Kindern von 6 bis 12 Jahren ein buntes Vorweihnachtsprogramm. +++Wichteljagd in Bornheim und Roisdorf: 22. bis 29. November 2024+++ Kinder ab sechs Jahren sind eingeladen, vom 22. bis 29. November an der beliebten Wichteljagd der Stadt Bornheim teilzunehmen. Dabei lösen sie Rätsel, um die fünf Wichtel zu finden, die jeweils mit einem Buchstaben markiert sind. Die Buchstaben ergeben zusammen ein Lösungswort. Teilnehmer*innen, die das richtige Lösungswort nennen, haben die Chance, an einer Verlosung teilzunehmen. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Wichteljagd verfügbar, die bis zum 15. November aktiviert wird. +++Töpfernachmittage im Bornheimer JugendTreff: 4. und 5. Dezember 2024, 16–18 Uhr+++ Am 4. und 5. Dezember können Bornheimer Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren von 16 bis 18 Uhr im Bornheimer JugendTreff, Königstr. 31, unter Anleitung von Keramikmeisterin Brumhard-Rehbann kreativ beim Adventstöpfern tätig werden. Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Anmeldung für den 4. Dezember 2024 unter: https://eveeno.com/102911322 . Anmeldung für den 5. Dezember 2024 unter: eveeno.com/425581122 . +++Adventsbesuche in Roisdorf und Waldorf: 9. und 12. Dezember 2024, 15–18 Uhr+++ In diesem Jahr stehen bei den Adventsbesuchen in Roisdorf und Waldorf das soziale Engagement und persönliche Begegnungen im Vordergrund. Am 9. Dezember besucht der Bornheimer KinderTreff die Bewohner*innen des Seniorenheims in Roisdorf. Am 12. Dezember steht ein Besuch in einer Unterkunft für geflüchtete Menschen in Waldorf an, um den dort untergebrachten Kindern schöne Momente zu schenken. +++Adventsmitmachzirkus auf dem Schulhof der EuBo: 18. Dezember 2024, 16–19 Uhr+++ Kurz vor Weihnachten lädt der Kölner Spielecircus zum Adventsmitmachzirkus auf dem Schulhof der Europaschule ein. Alle Bornheimer Kinder ab sechs Jahren sind herzlich eingeladen, an diesem Event teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. > Für weitere Informationen kontaktieren Sie die Jugendförderung der Stadt Bornheim unter frederike.schneider@stadt-bornheim.de oder telefonisch unter 02222 9437-5406.

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News Neun neue „Stolpersteine“ für Bornheim Termine & Aktionen Alle Bornheim Stadtgeschehen 06. November 2024 Neun neue Stolpersteine erinnern nun im Bornheimer Ortszentrum an die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Gunter Demnig verlegte in Bornheim neue Stolpersteine Bereits seit vielen Jahren beteiligt sich die Stadt Bornheim an der Aktion „Stolpersteine“, um die Erinnerungskultur aktiv zu unterstützen. Insgesamt 87 Messingschilder mit den Namen und Schicksalsdaten von Bürgerinnen und Bürgern, die von den Nazis verschleppt und ermordet wurden oder flüchten mussten, hat der Künstler Gunter Demnig seit 2006 im Stadtgebiet verlegt. Die jüngsten Stolpersteine liegen nun an der Schillerstraße 1, dem Servatiusweg 11 und der Königstraße 138. Stolperstein an der Schillerstraße 1 Stolpersteine am Servatiusweg 11 Stolpersteine an der Königstraße 138 Neben Vertreterinnen und Vertretern von Rat und Verwaltung waren auch viele Bürgerinnen und Bürger gekommen, um der Verlegung zuzusehen und die Schicksale der Opfer zu erfahren, die Bürgermeister Christoph Becker kurz skizzierte. Auch Schülerinnen und Schüler der LVR-Ernst-Jandl-Schule waren dabei, da sie sich im Vorfeld insbesondere mit der Familie Schmitz aus der Königstraße beschäftigt hatten. „Das Gedenken an die Opfer im öffentlichen Raum ist nicht nur ein Anliegen vieler Nachfahren, es ist auch für uns als Gesellschaft wichtig“, erklärte Becker und bedankte sich herzlich bei allen Sponsoren, die eine Patenschaft und somit die Kosten für einen der Stolpersteine übernommen hatten. „Das große Interesse an den Patenschaften, aber auch an der heutigen Verlegung zeigt mir, dass wir in einer toleranten und demokratisch gefestigten Stadt leben.“ Bürgermeister Christoph Becker erinnerte an die Schicksale der Opfer Der erste Stolperstein, der verlegt wurde, gilt Catharina König. 1881 geboren, befand sich Catharina König wegen psychischer Probleme bereits vor der NS-Zeit in Behandlung. 1940 begannen die Nationalsozialisten mit der „Aktion T4“ den Massenmord an Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen. Catharina wurde am 20. August 1941 von der Anstalt Galkhausen in Langenfeld zusammen mit 84 weiteren Patienten in die Tötungsanstalt Hadamar gebracht, wo sie unmittelbar nach ihrer Ankunft ermordet wurde. Bei der Stolpersteinverlegung dabei war auch Catharinas Urenkel Hans Jakob Kessel, der die Nachforschungen des Stadtarchivs unterstützt hatte. Gunter Demnig lässt für jedes Familienmitglied einen Stolperstein ein Im Anschluss wurden vier weitere Stolpersteine vor dem Haus Servatiusweg 11 verlegt. An dieser Stelle stand früher ein kleines Fachwerkhaus. Dort wohnten der Schuhmacher Sally Cahn und seine Ehefrau Paulina mit den beiden Söhne Josef und Maximilian. Nachdem die jüdische Familie immer mehr unter Druck geraten und der jüngere Sohn Max sogar von seinen Schulfreunden verprügelt worden war, gelang Ende August 1938 die Flucht: Auf dem Schiff „Cordillera“ reisten die Cahns zunächst nach Bogota und emigrierten später in die USA. Die Stolpersteine am Servatiusweg 11 sind der jüdischen Familie Cahn gewidmet Abschließend wurden vier Steine für Hermann Schmitz, Ehefrau Amalia, Tochter Grete und Sohn Ernst vor ihrem ehemaligen Wohnhaus in der Königstraße 138 verlegt. Auch Familie Schmitz war jüdisch und musste vor der Verfolgung durch die Nazis fliehen. Als Vorstandsmitglied der Bornheimer Synagogengemeinde kam Hermann Schmitz die traurige Aufgabe zu, das Grundstück der am 10. November 1938 von den Nazis niedergebrannten Synagoge an die Zivilgemeinde verkaufen zu müssen. Erst im Oktober 1939 konnte die Familie über Italien nach Chile fliehen. Tochter Grete engagierte sich später durch zahlreiche Zeitzeugenberichte gegen das Vergessen. Vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Schmitz erinnern nun vier Stolpersteine an die Gräueltaten In Bornheim findet man Stolpersteine bisher in den Ortschaften Roisdorf, Bornheim, Walberberg, Hersel, Widdig, Merten, Sechtem und Waldorf. Jeder, der diese kleinen Denkmale betrachtet und die Inschriften liest, muss nach unten sehen und verneigt sich so unweigerlich vor den Opfern. Zum Abschluss der Aktion lud Bürgermeister Becker alle Bürgerinnen und Bürger zur Gedenkveranstaltung „Erinnern für Heute und Morgen“ am kommenden Sonntag, 10. November 2024, ein. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Standort der ehemaligen Synagoge in der Königstraße 55, um zum 86. Jahrestag des Bornheimer Novemberpogroms an die Verfolgung und Ermordung jüdischer Menschen im Nationalsozialismus zu erinnern. Im Anschluss gehen die Teilnehmenden dann zusammen zur LVR-Ernst-Jandl-Schule, wo ab 18.30 Uhr Projekte der Schulen, Kirchen und der Jugendarbeit vorgestellt werden. Mehr erfahren

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News Geänderte Öffnungszeiten am 18. November 2024 Service Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 06. November 2024 Am Montag, 18. November 2024, gelten aufgrund einer Personalversammlung der Stadtverwaltung Bornheim geänderte Öffnungszeiten. Bürgerbüro und Info-Center im Bornheimer Rathaus, Rathausstraße 2, stehen Bürgerinnen und Bürgern von 7.30 bis 12.30 Uhr zur Verfügung. Am Nachmittag bleiben Bürgerbüro und Info-Center geschlossen. Termine können jedoch wie gewohnt online vereinbart werden. Jetzt Termin vereinbaren Die anderen Ämter im Rathaus und das Jugendamt in der Brunnenallee 31 sind von 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet. Ab 13 Uhr ist das Rathaus für den Publikumsverkehr geschlossen, vereinbarte Termine können eingehalten werden. Die städtischen Kitas haben die Eltern bereits über die Abholzeiten informiert. Die Geschäftsstelle der Volkshochschule (VHS) Bornheim/Alfter, Alter Weiher 2, öffnet am 20. November von 8.30 bis 12 Uhr. Alle Kurse und Veranstaltungen finden regulär statt, am Nachmittag bleibt die Geschäftsstelle geschlossen. Die Stadtbücherei Bornheim, Servatiusweg 19-23, ist von 10 bis 12.30 Uhr geöffnet. Das HallenFreizeitBad steht Badegästen wie gewohnt zur Verfügung. Der Stadtbetrieb Bornheim ist zu den üblichen Zeiten erreichbar. Bei Notfällen wie Rohrbrüchen, Schäden im Kanalnetz oder zur Sicherstellung der Wasserversorgung ist der Stadtbetrieb Bornheim rund um die Uhr unter der Telefonnummer 02227 9320-77 erreichbar. Bei anderen Notfällen hilft der Bereitschaftsdienst unter der Mobilnummer 0172 8740853.

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News Bornheimer Ehrenamtstag: Verleihung der Ehrenamtsmedaillen Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 06. November 2024 Die Stadt Bornheim lädt alle ehrenamtlich Engagierten mit Begleitung herzlich zum Bornheimer Ehrenamtstag am Sonntag, 1. Dezember 2024, um 15 Uhr ins Forum des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, Adenauerallee 50, ein. Ehrenamtsmedaille der Stadt Bornheim Im festlichen Rahmen dieses Events werden zum zweiten Mal die Bornheimer Ehrenamtsmedaillen an drei gewählte Preisträgerinnen und Preisträger verliehen. Bürgermeister Christoph Becker betont: "In unserer Stadt setzen sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit großem Einsatz, Fachwissen und Leidenschaft in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich ein – sei es in der Nachbarschaft, in ihrem Ort, in Vereinen, der Kirche, der Politik, privaten Initiativen, der freiwilligen Feuerwehr oder den Rettungsdiensten. Ihr Engagement verdient Anerkennung und wir möchten diesen Menschen unseren Dank aussprechen." Neben der Ehrung mit der Bornheimer Ehrenamtsmedaille steht der persönliche Austausch im Mittelpunkt des Events, begleitet von Kaffee, Kuchen und musikalischer Unterhaltung durch den Chor "Chorios". Eine Anmeldung ist bis spätestens 19. November 2024 erforderlich bei der Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel – telefonisch unter 02222 945-209 oder per E-Mail an sabine.huebel(at)stadt-bornheim.de . Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

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News Maßnahmen zur Verbesserung der LKW-Verkehrssituation Verkehr Stadtgeschehen 06. November 2024 Runder Tisch entwickelt Maßnahmen Die Stadtverwaltung Bornheim und die Unternehmen im Gewerbegebiet Bornheim-Süd und an der Raiffeisenstraße arbeiten seit längerem konstruktiv zusammen, um die Herausforderungen des LKW-Verkehrs zu bewältigen. Gemeinsam haben sie zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Verkehrsbelastung zu reduzieren und legale sowie sichere Parkmöglichkeiten für LKW-Fahrer*innen zu schaffen. Bei einem Runden Tisch mit Vertreter*innen der ansässigen Firmen, dem Bürgermeister und der Stadtverwaltung wurden bisherige Maßnahmen evaluiert und weitere erörtert. Die Stadtverwaltung hat bereits Schritte unternommen, um den öffentlichen Straßenraum zu entlasten. Park- und Halteverbotszonen in der Raiffeisenstraße wurden eingerichtet, um legale LKW-Stellplätze anzubieten und Zufahrtswege freizuhalten. Diese Maßnahme wird geprüft und möglicherweise auf weitere Bereiche ausgedehnt. Zudem werden Markierungen auf den Stellplätzen angebracht, um die Orientierung zu verbessern. Verkehrslenkungsmaßnahmen werden untersucht, um den Verkehrsfluss zu optimieren und Staus zu vermeiden, beispielsweise durch eine Einbahnstraßenregelung. Die Stadt verstärkt zudem die Kontrollen der Gewerbegebiete und plant die Installation von Flexpollern, um Gehwege freizuhalten. Neue Unternehmen werden durch die Wirtschaftsförderung für das Thema sensibilisiert, um mehr LKW-Stellplätze auf ihren Geländen auszuweisen. Einige Unternehmen planen bereits Ruhe- und Sanitärräume für Fahrer*innen. Die Stadt beabsichtigt, ein Verkehrskonzept für das Gewerbegebiet zu erstellen, um die LKW-Verkehrsströme zu analysieren und den Bedarf an Verkehrslenkung und Stellplätzen zu ermitteln. Auch die ansässigen Firmen arbeiten an der Lösung der LKW-Problematik. So hat ein Unternehmen bereits ein umfassendes Verkehrskonzept für sein Betriebsgelände entwickelt und ergänzt dies durch ein Lärmgutachten, um den LKW-Verkehr zu lenken. Ein anderes Unternehmen hat kostenlose und vermietete Stellplätze sowie sanitäre Einrichtungen für Fahrer*innen geschaffen. Illegales Parken im Rosental soll durch bauliche Maßnahmen verhindert werden. Die ansässigen Unternehmen ermutigen die von ihnen beauftragten Speditionen, sich an die Regelungen zu halten und keine LKW unzulässig im öffentlichen Raum abzustellen. Um langfristige Verbesserungen zu erzielen, ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten notwendig. Die Stadtverwaltung und die Unternehmen haben sich auf gemeinsame Maßnahmen verständigt, darunter die Prüfung von Flächenpotenzialen für zusätzliche LKW-Stellplätze im Stadtgebiet und die mögliche Umgestaltung von Grünstreifen zu Abstellflächen. So soll zum Beispiel auch die Reaktivierung des Rastplatzes „Im Eichkamp“ an der A555 überlegt werden. Auch die Schaffung einer Zufahrtskontrolle und Bewirtschaftung der LKW-Stellplätze wird erwogen, um eine gezielte Nutzung durch berechtigte LKWs sicherzustellen. Dies ist allerdings eine komplexe Aufgabe, damit es nicht dazu kommt, dass das Abstellen von LKW in Bornheim noch attraktiver wird. Die Verwaltung betont, dass die Lösung der LKW-Verkehrsproblematik nur durch engen Dialog zwischen Stadt und Unternehmen möglich ist. Die Bereitstellung ausreichender LKW-Stellplätze und die Schaffung eines geregelten Verkehrsflusses erfordern langfristige Planung und enge Zusammenarbeit. Auch sind hier überregionale und landesweite Lösungen erforderlich, da die Stellplatzproblematik bundesweit zu beobachten ist. Die gemeinsamen Anstrengungen in Bornheim werden kontinuierlich fortgesetzt, um die Aufenthaltsqualität aller Verkehrsteilnehmer*innen im Gewerbegebiet zu verbessern, das LKW-Parken zu ordnen und den betrieblichen Anforderungen der ansässigen Unternehmen gerecht zu werden.

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News "Woche der Wärmepumpe" informiert Bürger*innen über klimafreundliches Heizen Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Stadtgeschehen 04. November 2024 Die Stadt Bornheim und die e-regio arbeiten gemeinsam an der Kommunalen Wärmeplanung, um die Wärmeversorgung von fossilen auf regenerative Quellen umzustellen und die Wärmeversorgung der Stadt bis 2045 klimaneutral zu gestalten. Wärmepumpen werden derzeit gefördert Wärmepumpen stellen dabei eine ideale und derzeit geförderte Lösung dar. Die "Woche der Wärmepumpe" vom 4. bis 10. November 2024 bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich in Online-Vorträgen, Tagungen und Workshops kostenfrei über das Heizen mit Wärmepumpen zu informieren und mit Experten auszutauschen. Diese Initiative wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, den Energieagenturen der Bundesländer sowie von 75 Landkreisen und kreisfreien Städten unterstützt. Das Programm startet am Montag, 4. November, mit einer Reihe kostenfreier Online-Vorträge und Webinare, die teilweise parallel stattfinden: "Mythos: Wärmepumpen sind laut": Erhalten Sie Basiswissen zur Wärmepumpentechnik, Anwendungsfeldern und idealen Aufstellorten. (9-9:30 Uhr) "Warum wird die Wärmepumpe die neue Standardheizung?" : Entdecken Sie, wie diese Technologie zur zentralen Lösung für nachhaltige Wärmeversorgung wird. (16-17 Uhr) "Wärmepumpe im Gebäudebestand": Erhalten Sie grundlegende Informationen, um Ihre Entscheidung für eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema zu erleichtern. (16-17 Uhr) "Webinar zur Nutzung alternativer Wärmequellen wie PVT-Kollektoren": Erfahren Sie mehr über Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Kältemittel R290 und alternative Wärmequellen wie Energiezaun, Luft-Sole-Tauscher, PVT-Kollektoren, Abwärme, etc. (17-18:30 Uhr) "Wärmepumpen im Bestand – alles keine Zauberei": Nehmen Sie an einem interaktiven Online-Webinar teil. (18-19 Uhr) "Wärmepumpen-Infoabend NRW": Erfahren Sie Wissenswertes über Wärmepumpen, eine moderne und klimafreundliche Heizungstechnologie. (18-20 Uhr) Am Donnerstag, 7. November, laden verschiedene Veranstalter zu Vor-Ort-Vorträgen und Workshops ein: "Wärmepumpen-Infotag" im Berufsbildungszentrum in Euskirchen: Erfahren Sie alles Wissenswerte rund um Wärmepumpen von regionalen Fachexperten, einschließlich Einbau, Fördermöglichkeiten und Beratungsangeboten. "Wärmepumpen-Infoabend: Energiesparend und umweltschonend heizen mit der Wärmepumpe" in Meckenheim, präsentiert von der Josef Küpper Söhne GmbH. "Infoabend: Effizient Heizen für eine nachhaltige Zukunft" in Alfter, organisiert von der Schöllgen Haustechnik GmbH. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und Details zur Anmeldung sind auf der Webseite www.wochederwaermepumpe.de abrufbar. Alles Wissenswerte zur Kommunalen Wärmeplanung der Stadt Bornheim findet man auf https://bornheim.deine-waermewende.de/ .

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News Volles Haus bei den 14. Bornheimer Wirtschaftsgesprächen Termine & Aktionen Stadtgeschehen 04. November 2024 Netzwerken für die regionale Wirtschaft Rund 80 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region kamen bei den 14. Bornheimer Wirtschaftsgesprächen zusammen. (v.l.n.r.) Klaus Zimmermann (dhpg Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Steuerberater GmbH), Wolfgang Pütz (Pütz-Gruppe), Regina Pütz (Pütz-Gruppe), Christoph Becker (Bürgermeister), Sascha Erdbories (Centerleiter PinUp), Sebastian Römer (Wirtschaftsförderer) Unter dem Motto „Zukunft gestalten – Herausforderungen im Wirtschaftszweig Entertainment“ wurde im PinUp Bowling- und Entertainmentcenter in Bornheim intensiv diskutiert und genetzwerkt. Die Veranstaltung wird regelmäßig initiiert und organisiert von der Wirtschaftsförderung Bornheim und der dhpg Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Steuerberater GmbH und hat sich zu einem unverzichtbaren Instrument zur Stärkung des regionalen Wirtschaftsnetzwerks entwickelt. Bürgermeister Christoph Becker begrüßte die Teilnehmenden und betonte, wie gut sich der Wirtschaftsstandort Bornheim auch in herausfordernden Zeiten entwickelt. Dabei sieht Becker die Gemeinwohlökonomie als einen wichtigen Faktor, um Unternehmen gerade in diesen Zeiten noch zukunftsfähiger aufzustellen. Klaus Zimmermann von der dhpg, Mitveranstalter und Netzwerkpartner der Wirtschaftsgespräche, hob die Bedeutung dieser Treffen für die Unternehmen hervor und erinnerte daran, dass die Auftaktveranstaltung bereits 2009 im PinUp stattfand. Wolfgang Pütz, Inhaber der Pütz-Gruppe und innovativer Unternehmer im Entertainmentbereich, beeindruckte das Publikum mit Einblicken in moderne Unterhaltungsangebote. Neue Trends und Spiele, die er aus den USA übernimmt und für deutsche Kunden anpasst, bringen frischen Wind in die Branche. Dabei stehen aktuell die Bedürfnisse von Familien im Vordergrund. Im Anschluss gewährte PinUp-Leiter Sascha Erdbories einen „Blick hinter die Kulissen“. Besonders interessiert waren die Teilnehmenden an der Technik der Bowlinganlage und den Strategien zur Mitarbeiterbindung. Auch in der Pandemie hat das PinUp-Team bewiesen, dass Mitarbeiterführung und -motivation wichtige Erfolgsfaktoren sind – alle Beschäftigten konnten ihre Jobs und Löhne sichern. Abgerundet wurde der Abend mit einem „Business-Bowling“ – ein informelles Networking in entspannter Atmosphäre, bei dem bestehende Kontakte vertieft und neue geknüpft werden konnten. Die Bornheimer Wirtschaftsgespräche sind längst mehr als ein Austauschformat. Sie stehen für das Ziel der Stadt Bornheim, Unternehmen auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten und die lokale Wirtschaft durch ein stabiles Netzwerk zu stärken. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die bei zukünftigen Veranstaltungen dabei sein möchten, wenden sich an die Wirtschaftsförderung der Stadt Bornheim unter wirtschaftsfoerderung(at)stadt-bornheim.de . > Weitere Informationen erteilt Wirtschaftsförderer Sebastian Römer unter 02222 945-339. Impressionen 14. Bornheimer Wirtschaftsgespräche

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