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News Rückblick auf tolle Ferien Freizeit & Ferien Kinder, Jugend & Familie Alle Stadtgeschehen 05. September 2024 Ein buntes Potpourri an Programmen für Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren bot die Jugendförderung der Stadt Bornheim auch in diesen Sommerferien an. Beim Bouldern powerten sich die Kids richtig aus. Dabei konnten die Kids an einer der Themenwochen teilnehmen oder spontan die offenen Angebote auf dem Spielplatz Knippstraße in Roisdorf oder im Bornheimer JugendTreff (BJT) nutzen. Das größte städtische Ferienprogramm in Kooperation mit dem Stadtteilbüro war diesmal die Zirkuswoche, bei der 95 Kinder mitmachten. Vier Tage lang wurden unter Anleitung des Kölner Spielecircus verschiedene Disziplinen geprobt: Balancieren auf Seil, Tonne und Leiter, Jonglieren mit Diabolo, Tellern oder Flowersticks, Trampolinspringen, Trapezakrobatik und sogar Feuerspucken. Zum Abschluss öffnete die „Zirkusbude“ ihre Tore dann für Eltern, Großeltern und Geschwister und es wurde eine kurzweilige und emotionale Zirkusshow präsentiert, auf die die kleinen Artisten in der Manege zu Recht stolz sein konnten. Ziegen und Esel zum Anfassen gab es in Rösberg. Hoch hinaus ging es in der Boulderhalle in Bonn. Viel Spaß hatten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch beim Auftaktprogramm in der ersten Ferienwoche: So konnten sie sich zum Beispiel in der Boulderhalle in Bonn auspowern und auf dem Ziegenhof in Rösberg Bekanntschaft mit verschiedenen Vierbeinern machen. Zum ersten Mal fand auch ein Ausflug zu „Finkens Garten“ in Köln statt, einem wunderschönen Lehrgarten. Bei einer kostenlosen Führung wurde Blumenarten entdeckt und Gemüsesorten genascht. Highlight war der Riechgarten, dessen Pflanzen ihrem Namen entsprechend nach Cola, After Eight oder Schokoladenpudding dufteten. In der zweiten Woche luden – als bewährtes Kooperationsangebot von Stadtteilbüro und Jugendförderung – Riesen-Brettspiele, Bastelaktionen und Ballsport auf den Spielplatz in der Knippstraße ein. Auch das „Ferienabenteuer Sechtem“ ist ein Dauerbrenner und findet seit vielen Jahren großen Zuspruch. Dabei handelt es sich um ein sportlich-aktives Programm für Jugendliche ab 11 Jahren. In der Woche wird geklettert, geschwommen, Wasserski gefahren und einmal gemeinsam übernachtet. Riechen und Schmecken in "Finkens Garten" in Köln Basteln und Kreieren im Bornheimer JugendTreff In der fünften Sommerferienwoche wurde es im Bornheimer JugendTreff ziemlich bunt; die Kreativität der Kinder stand im Vordergrund. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben verschiedene Kreativtechniken ausprobiert und dabei besonders großen Gefallen am Origami-Falten gefunden, so dass sie am Ende zu richtigen Profis wurden. Außerdem haben die Kinder eigene T-Shirts designt, Armbänder gebastelt und bunte Bilder mit Murmeln gezaubert. „Insgesamt waren das wieder tolle Ferien und unsere Angebote wurden sehr gut angenommen“, resümiert Katja Cîmpean, Abteilungsleiterin der städtischen Jugendförderung. Neben fünf Wochenprogrammen für Kinder von 6 bis 12 Jahren, einem Wochenprogramm für 13- bis 15-Jährige und drei Wochen mit Ausflügen und offenem Angebot im BJT wurden auch drei Wochen lang Deutschkurse für 50 neu zugewanderte Kinder und Jugendliche abgehalten.

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News Energieagentur Rhein-Sieg veröffentlicht Sanierungsratgeber Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 05. September 2024 Die Energieagentur Rhein-Sieg hat einen neuen Sanierungsratgeber veröffentlicht, um Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer dabei zu unterstützen, ihre Immobilien für die Zukunft fit zu machen. Thorsten Schmidt (links) und Ralf Cugaly präsentieren den neuen Sanierungsratgeber Wohnkomfort zu steigern und den Energieverbrauch zu senken, bietet der Ratgeber praktische Informationen und Tipps für eine zeitgemäße Modernisierung. Der Geschäftsführer der Energieagentur Rhein-Sieg, Thorsten Schmidt, überreichte dem Ersten Beigeordneten der Stadt Bornheim, Ralf Cugaly, die ersten Exemplare. Der Sanierungsratgeber bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Sanierungsmaßnahmen, Fördermöglichkeiten und Kontaktpersonen. Schmidt hebt die Bedeutung des Ratgebers hervor: "Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern im Rhein-Sieg-Kreis mit unserem neuen Nachschlagewerk helfen, die passenden Sanierungsmaßnahmen für ihr Haus zu finden." Häuser altern, und oft treten Probleme wie Kälte im Keller, Zugluft an Türen und Fenstern sowie hohe Energiekosten auf. In solchen Fällen ist es ratsam, über eine Modernisierung nachzudenken, um den Wert der Immobilie zu erhalten oder sogar zu steigern. Durch energetische und ökologisch-ökonomisch sinnvolle Maßnahmen können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer nicht nur ihren Wohnraum verbessern, sondern auch unabhängiger von steigenden Energiekosten werden. Cugaly lobt das Engagement der Energieagentur Rhein-Sieg und unterstreicht die Bedeutung energetischer Sanierungen für die kommunale Wärmeplanung . Er betont: "Die Nutzung erneuerbarer Energien ist ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität bis 2045 ." Der Sanierungsratgeber ist kostenlos bei der Energieagentur Rhein-Sieg erhältlich und kann auf deren Webseite www.energieagentur-rsk.de eingesehen werden. Interessierte können die Broschüre auch per Post anfordern, indem sie eine E-Mail an info(at)energieagentur-rsk.de senden oder die Agentur telefonisch unter 02242 969300 kontaktieren. > Erfahren Sie mehr über die wichtigen Bausteine auf dem Weg zur Klimaneutralität

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News Neue Notarztstandorte in Bornheim und Hennef Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 02. September 2024 Optimierung der notärztlichen Versorgung im Rhein-Sieg-Kreis Seit Sonntag, 1. September 2024, gibt es in Bornheim und in Hennef wichtige Neuerungen im Notarztsystem des Rhein-Sieg-Kreises: Der bereits bestehende Notarztstandort Bornheim in der dortigen Rettungswache ist jetzt durchgehend, also täglich „rund um die Uhr“, besetzt. Vorstellung der neue Notarztstandorte in Bornheim und Hennef Bislang waren dort Notärztinnen und Notärzte täglich von 7 bis 20 Uhr im Einsatz. In der Hennefer Rettungswache ist ein komplett neuer Notarztstandort eingerichtet. Erforderlich macht das der aktuelle Rettungsdienstbedarfsplan. Er sieht zum einen vor, in Hennef und in Much zwei weitere durchgehend besetzte Notarztstandorte einzurichten. Zum anderen soll der Standort Bornheim durchgehend betrieben werden. „Für unsere Stadt bedeutet die Optimierung des Standortes in Bornheim, dass die Bürgerinnen und Bürger von Bornheim in Notsituationen rund um die Uhr schnelle Hilfe aus der eigenen Stadt erhalten. Die kurzen Wege sind dabei besonders wichtig, denn bei Rettungseinsätzen zählt natürlich jede Minute“, sagt der Erste Beigeordnete Ralf Cugaly. Vertrauensvolle Zusammenarbeit wird fortgesetzt Durch die Ausweitung des Notarztstandortes Bornheim auf einen ganztägigen Betrieb setzt der Kreis die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Dreifaltigkeitskrankenhaus in Wesseling und dem Universitätsklinikum Bonn fort. Diese Einrichtungen stellen also auch weiterhin die Notärztinnen und Notärzte. In Hennef wird ebenfalls das Notarzt-Fachpersonal der Bonner Uni-Kliniken im Einsatz sein. Dabei können die Notärztinnen und Notärzte auf die Betreiber der jeweiligen Rettungswachen zurückgreifen: Die Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) werden von den Mitarbeitenden der Hilfsorganisationen Deutsche Rotes Kreuz (DRK) Ortsverein Hennef und des Malteser Hilfsdienstes (MHD) Bornheim gefahren. Am Notarzt-Standort Hennef wird ein sogenanntes aufwachsendes System implementiert. Seit dem 1. September 2024 wird das Notarzteinsatzfahrzeug zunächst nur im Tagesdienst von 7:30 Uhr bis 17:30 Uhr besetzt sein. Hier bedankt sich der Rhein-Sieg-Kreis für die Unterstützung durch die Deutsche Rote Kreuz Rhein-Sieg Rettungsdienst gGmbH, den DRK Ortsverein Niederkassel und den MHD. Ab dem 1. Oktober 2024 wird dann der durchgehende Betrieb aufgenommen und durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Ortsverein Hennef sichergestellt. Um den Vorgaben des Rettungsdienstbedarfsplanes weiterhin gerecht zu werden, soll in einem nächsten Schritt zum 1. Januar 2025 in der Rettungswache Much ebenfalls ein komplett neuer, durchgehender Notarzt-Standort eingerichtet werden. Hier läuft aktuell noch das Vergabeverfahren. Kreis ist Träger des gesamten Notarztdienstes Als Träger des Rettungsdienstes hat der Rhein-Sieg-Kreis die Aufgabe, eine bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung sicherzustellen. Dazu gehört auch die notärztliche Versorgung. Demnach ist der Rhein-Sieg-Kreis Träger des gesamten Notarztdienstes im Kreisgebiet. Bislang gab es sieben Notarztstandorte im Rhein-Sieg-Kreis, die an lokale Rettungswachen gekoppelt sind. In diesen werden sechs Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) durchgehend (Eitorf, Königswinter, Niederkassel, Rheinbach, Siegburg, Troisdorf) eingesetzt, ein weiteres bisher tageszeitabhängig (Bornheim).

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News Bürgermeister begrüßt neue Azubis Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 02. September 2024 Bürgermeister Christoph Becker begrüßte am Montag, 2. September 2024, die neuen Auszubildenden der Stadt Bornheim persönlich im Rathaus und hieß sie herzlich willkommen. Die neuen Azubis mit Christoph Becker, Christina Jelen (1.v.l.), Thomas Harzheim (2.v.l.), Lorena Rick (3.v.l.) und Carlotta Franzke (4.v.l.) Anwesend waren auch Ausbildungsleiterin Christina Jelen, die Jugend- und Auszubildendenvertreterinnen Carlotta Franzke und Lorena Rick sowie der Personalratsvorsitzende Thomas Harzheim. Basierend auf der Personalbedarfsplanung hat die Stadt Bornheim für das Ausbildungsjahr 2024 neun Stellen für einen Stadtinspektoranwärter, zwei Auszubildende im Verwaltungsbereich, zwei Praktikanten im Anerkennungsjahr zum Erzieher bzw. zur Erzieherin sowie vier Plätze für die praxisintegrierte Ausbildung im Bereich Erziehung ausgeschrieben. Das Ziel der Stadt Bornheim ist es, Menschen gut auszubilden, langfristig zu beschäftigen und fortzubilden. Die hohe Anzahl an Bewerbern zeigt, dass die Stadt Bornheim als Arbeitgeber attraktiv ist. Für die Stelle des Stadtinspektoranwärters bzw. der Stadtinspektoranwärterin bewarben sich insgesamt 35 Personen, von denen neun zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden. Die Auswahl fiel schließlich auf Leon Reuter (24 Jahre) aus Euskirchen. Für die Ausbildungsstellen im Verwaltungsbereich gab es 61 Bewerbungen, aus denen 31 Kandidatinnen und Kandidaten zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden. Die Wahl fiel auf Aysenur Karagöl (20 Jahre) aus Köln und Marc Löschner (24 Jahre) aus Bornheim. Für das Anerkennungsjahr als Erzieher bewarben sich drei Personen, die alle zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden. Die Auswahl fiel auf Bojana Medjed (36 Jahre) aus Bornheim-Hemmerich und Tina Strödel (34 Jahre) aus Bornheim-Merten. Für die praxisintegrierte Ausbildung im Bereich Erziehung bewarben sich 17 Personen, von denen 11 zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden. Ausgewählt wurden Lisa Baumann (21 Jahre) aus Bonn, Sarra Ilahi (22 Jahre) aus Bonn, Marla Landmeßer (23 Jahre) aus Wesseling und Johanna Schneider (18 Jahre) aus Swisttal. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: "Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, weil ich dort durch das duale Studium die Möglichkeit habe, das Theoretische direkt in die Praxis umzusetzen. Es ist zudem ein krisensicherer Arbeitsplatz und eine sozialverträgliche Stelle, wodurch ich neben der Arbeit noch Zeit für Freunde und Hobbys habe." (Leon Reuter) "Die Stadt Bornheim ermöglicht mir nach der Ausbildung, mich weiterbilden zu können. Die Stadt Bornheim hat einen vorbildlichen Ruf, sei es wegen dem Rathaus (Bürgeramt usw.) oder der Arbeitsatmosphäre. Überzeugt hat mich die Attraktivität der Stadt Bornheim." (Aysenur Karagöl) "Weil ich denke, dass die Stadt Bornheim ein sehr guter Ausbildungsbetrieb ist." (Marc Löschner) "Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, weil ich denke, dass sie mich auf meinem beruflichen Weg als Erzieherin am besten unterstützen und begleiten kann. Ein weiterer Grund ist, dass meine beiden Kinder den Stadtkindergarten in Bornheim besucht haben. Ich war immer zufrieden. Das ist ein weiterer Grund, warum ich mich dem Team Bornheim anschließen möchte." (Bojana Medjed) "Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, weil mir das Engagement der Stadt für eine qualitativ hochwertige und innovative frühkindliche Bildung besonders am Herzen liegt. Dies habe ich vor allem während meiner beiden Praktika in der Kindertageseinrichtung "Sonnenblume" in Walberberg während meiner Ausbildung zu schätzen gelernt. Darüber hinaus bin ich der Überzeugung, dass mir die Stadt Bornheim durch ihre strukturierte und gut organisierte Verwaltung optimale Rahmenbedingungen bieten wird, um als Erzieherin effektiv arbeiten und mich gleichzeitig beruflich weiterentwickeln zu können." (Tina Strödel) "Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, weil ich mich hier wohlerfühle. Ich wohne zwar in Bonn und bin dort auch groß geworden, doch Bonn-Dransdorf, meine Heimat, liegt direkt neben Alfter und Bornheim. So war mir Bornheim nie fremd, auch als Kind nicht. Meinen Bundesfreiwilligendienst habe ich auch in Bornheim gemacht und war sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit der Grundschule und der Stadt. Die Stadt Bornheim gibt mir einfach ein sicheres Gefühl." (Lisa Baumann) "Bei der Berufsmesse in Bonn habe ich mich umgeschaut und wurde auf die Stelle bei der Stadt Bornheim aufmerksam. Die positive Rückmeldung dort hat mich überzeugt, mich direkt zu bewerben. Ich hatte einfach das Gefühl, dass dies genau die richtige Gelegenheit für mich ist." (Sarra Ilahi) "Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, weil ich bereits seit 2020 für die Stadt Bornheim tätig bin und dort viele positive Erfahrungen gemacht habe. Als ich mich entschieden habe, die Ausbildung zur Erzieherin zu machen, wusste ich, dass ich gerne weiterhin für die Stadt Bornheim und in der Kita Widdig arbeiten möchte. Ich habe mich immer wohl und gut aufgehoben gefühlt." (Marla Landmeßer) "Ich habe oft gehört, dass die Stadt Bornheim sehr vertraulich und strukturiert arbeitet. Als ich 2022 bis 2023 mein Praktikum in einem städtischen Kindergarten der Stadt Bornheim absolviert habe, wurde mir dies bestätigt. Es hat mit eine Menge Freude bereitet." (Johanna Schneider)

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News Gemeinwohl-Zertifikate überreicht Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 30. August 2024 Bürgermeister Christoph Becker hat am Donnerstag, 29. August 2024, im Ratssaal der Stadt Bornheim Zertifikate an Unternehmen überreicht, die eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt haben. Bürgermeister Becker mit den gemeinwohlzertifizierten Unternehmen An der Zeremonie nahmen neben den Gemeinwohlberaterinnen Anne Berg und Claudia Schleicher auch Hans-Joachim Pieper, Rektor der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, sowie Studierende teil. Ebenfalls anwesend waren Senta Koske, Pressebeauftragte der Alanus Hochschule, Paul Corrales-Braun, Leiter des BINZ – Bornheimer Innovations- und Nachhaltigkeitszentrums, Joachim Strauß, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft (WFG) mbH Bornheim, Sabine Malzbender, Pressebeauftragte der WFG Bornheim, Sebastian Römer, Wirtschaftsförderer der Stadt Bornheim, und Sandra Nelles vom Bornheimer Unternehmerkreis. Bürgermeister Christoph Becker äußerte: „Mein Ziel ist es, unsere Region zu einem gemeinwohlorientierten Wirtschaftsstandort zu entwickeln. Dies ist entscheidend für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg unserer Unternehmen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. “ Unternehmen aus der Region Köln/Bonn haben sich bereits zum zweiten Mal mit der Frage beschäftigt, wie sie noch nachhaltiger arbeiten können. Sie haben ihre Gemeinwohl-Bilanz erstellt und erhalten nun das offizielle Gemeinwohl-Zertifikat. Begleitet wurden sie dabei von BWL-Studierenden der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter sowie den Beraterinnen Anne Berg und Claudia Schleicher. Das Kooperationsprojekt ist eine Initiative zur nachhaltigen Transformation der Region von der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Bornheim (WFG Bornheim), der Alanus Hochschule Alfter, der Stadt Bornheim, dem Bornheimer Unternehmerkreis und den Beraterinnen des Gemeinwohl-Ökonomie e.V. Sie schließen sich der Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie an, die darauf abzielt, das Miteinander in der Gesellschaft und das ökologische Gleichgewicht zu fördern. Durch die Erstellung einer Gemeinwohl-Bilanz erhalten die Unternehmen einen umfassenden Überblick über ihre bisherigen Nachhaltigkeitsaktivitäten. Sie erkennen, was bereits gut funktioniert und wo Verbesserungspotenzial besteht. Die Bewertung erfolgt nicht anhand des Profits, wie bei einer herkömmlichen Finanzbilanz, sondern anhand von Grundwerten wie Menschenwürde, Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit. Die zertifizierten Unternehmen sind: die Kölner Eventagentur Welcome, vertreten durch Geschäftsführerin Frauke Landsberg, Geschäftsführer Achim Stegmann und Marcel Spies (Praktikant); der Bonner Energie-Anbieter Knauber Erdgas, vertreten durch Bereichsleiter Carlos Pancho, Inhaberin Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel und Nachhaltigkeitsmanagerin Stefanie Zahel; die Bornheimer Metallverarbeitungsfirma Summira, vertreten durch Geschäftsführer Willi Lenzen, Heidi Müller-Lenzen und Assistenz der Geschäftsführung, Anisa Berbatovci; sowie das Meckenheimer Logistik-Unternehmen PVS eCommerce-Services, vertreten durch Geschäftsführer Tobias Derek. Bereits in einer „ersten Runde“ im Jahr 2023 wurden die drei Bornheimer Unternehmen Biohof Apfelbacher, Dalitz Immobilien und Nelles Backmanufaktur zertifiziert. Nach der Zertifikatsübergabe und der Anerkennung der Leistungen wurde in einem moderierten Austausch diskutiert, wie die Gemeinwohl-Orientierung sowohl in den Unternehmen als auch in der Stadt Bornheim und der Region weiter vorangetrieben werden kann.

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News Bestsellerautor liest in der Stadtbücherei Bornheim Stadtbücherei Termine & Aktionen Alle Bornheim Stadtgeschehen 29. August 2024 Bestsellerautor Carsten Henn liest am Freitag, 11. Oktober 2024, in der Stadtbücherei aus seinem Erfolgsroman „Der Buchspazierer“. Tickets sind ab sofort erhältlich. per Klick vergrößern Buchhändler Carl Christian Kollhoff, der für seine besondere Kundenbetreuung bekannt ist, liefert persönlich die bestellten Bücher abends nach Ladenschluss aus. Die enge Beziehung zu seinen Kunden liegt ihm sehr am Herzen, fast wie Freundschaften. Doch plötzlich verliert Kollhoff unerwartet seinen Job. Interessierte haben die Möglichkeit, mehr darüber zu erfahren am 11. Oktober um 20 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr) in der Stadtbücherei, Servatiusweg 19-23. Die Stadtbücherei Bornheim und der Förderverein „Bücherwurm“ e.V. laden zu einer Lesung mit dem Bestsellerautor Carsten Henn ein. Der Bestsellerautor liest aus seinem Erfolgsroman „Der Buchspazierer“. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro sind ab sofort im Vorverkauf in der Stadtbücherei Bornheim, Servatiusweg 19-23, 53332 Bornheim, erhältlich. Bitte beachten Sie: Sollten mehr als 50 Karten im Vorverkauf verkauft werden, findet die Veranstaltung im Ratssaal der Stadt Bornheim, Rathausstr. 2, statt. Über eventuelle Änderungen des Veranstaltungsorts informiert die Stadtbücherei rechtzeitig auf ihrer Homepage unter www.bornheim.de/stadtbuecherei . > Zur Person: Carsten Henn, geboren 1973 in Köln, ist nicht nur Autor, sondern auch Weinjournalist und Restaurantkritiker. Er hat zahlreiche erfolgreiche kulinarische Kriminalromane, Liebeskomödien, Theaterstücke und ein Bilderbuch verfasst. Sein Roman „Der Buchspazierer“ war über zwei Jahre lang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, verkaufte sich allein in Deutschland über eine halbe Million Mal, wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle verfilmt.

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