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News Alice von Bülow überreicht Bundeszertifikate Kinder, Jugend & Familie Volkshochschule (VHS) Termine & Aktionen Kinder & Eltern Stadtgeschehen 27. August 2024 Erfolgreicher Abschluss der tätigkeitsbegleitenden Qualifizierung in der Kinderbetreuung bei der VHS Bornheim/Alfter Acht Teilnehmerinnen haben erfolgreich den zweiten Teil ihrer tätigkeitsbegleitenden Qualifizierung bei der Volkshochschule (VHS) Bornheim/Alfter abgeschlossen. Die Beigeordnete Alice von Bülow überreichte ihnen am Montagabend, 26. August 2024, die Bundeszertifikate. Das sind die neuen Tagespflegepersonen (v.l.) mit Alice von Bülow (5.v.l.) und Sigrun Behnke (1.v.l.): Ikram El Moussaoui, Alina Bergen, Katrin Langer, Rasha Radwan, Alwine Ribka, Julia Donde, Oksana Dück und Verena Irnich-Tschersich. "Die Tagespflege spielt eine entscheidende Rolle in der Kinderbetreuungs- und Bildungslandschaft. Tageseinrichtungen für Kinder und die Kindertagespflege sind gemäß dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz) gleichgestellt, wodurch Eltern frei wählen können. Jeder Betreuungsplatz in der Kindertagespflege trägt dazu bei, den Bedarf zu decken, auch wenn es regional teilweise Überangebote gibt. Für die Stadt Bornheim bedeutet Kindertagespflege eine professionelle Betreuung in kleinen Gruppen", sagt Beigeodnete von Bülow. Die Qualifizierung gliederte sich in einen tätigkeitsvorbereitenden und einen tätigkeitsbegleitenden Teil. Der tätigkeitsvorbereitende Abschnitt fand von April bis September 2023 statt und umfasste 160 Unterrichtsstunden an 15 Montag- und Dienstagabenden sowie fünf ganztägige Samstage. Die Teilnehmerinnen absolvierten zudem ein zweiwöchiges Praktikum in Kindertagespflege und Kindertagesstätten. Der Abschluss erfolgte mit einer schriftlichen Klausur, der Konzeption einer eigenen Einrichtung und deren Präsentation vor der Prüfungskommission sowie der Bearbeitung einer Dilemma-Situation. Anschließend wurde die Pflegeerlaubnis beantragt und die ersten Betreuungskinder aufgenommen. Der tätigkeitsbegleitende Teil erstreckte sich von November 2023 bis Juni 2024 und umfasste 140 Unterrichtsstunden an 31 Montagabenden. Der Abschluss erfolgte mit einem Transferbericht, in dem ein Aspekt der täglichen Arbeit hervorgehoben und das pädagogische Handeln erläutert werden musste. Zudem wurde die eigene Konzeption evaluiert. Die Themen umfassten unter anderem Mikrotransitionen, Raumgestaltung, Wickelsituation, Freispiel, Bindungsaufbau in Vertretungssituationen und Elterngespräche bei bedürfnisorientierter Entwicklungsbegleitung. Weitere Aufgabe war die Barbeitung einer komplexen Dilemma-Situation. Die Teilnehmerinnen stammen aus verschiedenen Kommunen und werden hauptsächlich dort zukünftig Tagespflege anbieten: vier aus Swisttal, je zwei aus Frechen sowie je eine aus Wachtberg und Meckenheim. Die kompetenzorientierte Qualifizierung an der VHS Bornheim/Alfter wird von Verena Salber nach dem bundesweit anerkannten Qualitätshandbuch des Bundesverbandes für Kindertagespflege geplant und koordiniert. Sigrun Behnke begleitete die Teilnehmerinnen eng auf ihrem Weg, stets mit Blick auf die individuelle Kompetenzentwicklung und die vielfältigen Anforderungen in der täglichen Arbeit als Tagesmutter. Sie unterrichtete auch zu Themen wie Bindung und Bildung. Verschiedene Dozentinnen und ein Dozent unterrichteten die Teilnehmerinnen: Vera Tattermusch (Recht, Kinderschutz, Businessplan), Angela Ehlert (Kommunikation, Konfliktgespräche, Selbstmarketing), Eva-Maria Koslowski (Ernährung, Gesundheit, Sicherheit, Eingewöhnung, Zusammenarbeit mit dem Jugendamt), Kristina Stepanov (Wirtschaft/Business, Steuerrecht), Daniela Wollweber-Saß (Erziehungsstile, Übergänge, Konzeptionsweiterentwicklung), Lena Mertens (Qualitätssicherung), Jürgen Kendziora (Rolle männlicher Bezugspersonen in Bindung), Melanie Kuhl (Stresserkennung, Resilienz). Die Ausbildung erfolgte in enger Kooperation mit den Fachberatungen für Kindertagespflege der Jugendämter des Rhein-Sieg-Kreises für Alfter, Swisttal, Wachtberg, Frechen und Meckenheim. Frau Grosse begleitete als Vertreterin eines Jugendamtes beide Abschlusskolloquien. Anwesend bei der Übergabe durch die Beigeordnete Alice von Bülow waren neben den Absolventinnen Annemarie Schwartmanns, Verena Salber und Sigrun Behnke von der Volkshochschule Bornheim/Alfter, die Dozentinnen Vera Tattermusch und Angela Ehlert sowie die Fachberatungen Birgit Dewitz, Nina Grosse, Nina Ohm und Jennifer Berger. > Der nächste Qualifizierungskurs beginnt am Montag, 9. September 2024, an der Volkshochschule Bornheim/Alfter. Das sagen die neuen Tagespflegepersonen: „Die Kursleitenden sind auf uns eingegangen, haben Fragen beantwortet, Hilfestellung geleistet, waren immer zur Verfügung. Ich fand das eine ganz tolle Unterstützung.“ (Katrin Langer) „Wenn man mit Kindern zusammen arbeitet, bekommt man Kontakte und Anerkennung. Manche Leute sagen: „Das ist so toll, wie Sie das machen.“ (Katrin Langer) „Im ersten Teil des Kurses hatten wir zwar schon viel gelernt, aber in der Praxis hatte man trotzdem wieder viele Fragen. Da haben die Kursleitenden im zweiten, tätigkeitsbegleitendenden Teil uns immer weitergeholfen und Lösungen aufgezeigt. Das zweiteilige Konzept war sehr wichtig; es reicht nicht, wenn man sich nur Sachen anliest. Auch der Austausch mit den anderen Teilnehmenden Kolleginnen war sehr hilfreich.“ (Rasha Radwan) „Ich bin froh als Tagesmutter zu arbeiten. Bis jetzt hat das sehr gut geklappt; sowohl der Kontakt mit den Tageskindern, den Eltern als auch der Fachberatung.“ (Ikram El Moussaoui) „Ich bin auch sehr glücklich in dem Beruf. Ich arbeite sehr gerne mit den Kindern. Ich hatte vorher schon viel im Kindergarten gearbeitet; ich hatte schon Vorstellungen zu dem Berufsfeld. Aber als Tagesmutter finde ich es viel, viel besser als im Kindergarten.“ (Julia Donde) „Gerade im Nachhinein finde ich es gut, dass wir so gut ausgebildet sind; dass wir das Selbstbewusstsein haben und das Wissen, wie wir unsere Arbeit gut tun können. Ich habe einen guten Zugang zu Kindern, aber es ist ja doch was anderes, fremde Kinder zu betreuen. Wir haben so viel gelernt, zur Entwicklung der Kinder, dass ich Eltern schon bei Tür- und Angelgesprächen so viel mitgeben kann. Zum Beispiel zum Thema „Mittagsschläfchen“ bei einem zweijährigen Kind." (Oksana Dücks)

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News Hilfe bei technischen Fragen Rat & Hilfe Termine & Aktionen Senioren Stadtgeschehen 27. August 2024 Computertreff für Seniorinnen und Senioren Nach einer erholsamen Sommerpause startet der beliebte Computertreff für Seniorinnen und Senioren am Freitag, 6. September 2024, wieder durch. Jugendliche Administratoren beantworten Seniorinnen und Senioren alle Fragen zu Handy, Tablet, Laptop und Co Der Seniorenbeirat der Stadt Bornheim organisiert diese Veranstaltung, die Hilfesuchenden Unterstützung bei allen Fragen rund um Computer und Handy bietet. In einer entspannten Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen stehen jugendliche Administratoren den älteren Menschen mit Rat und Tat zur Seite. Dadurch haben Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, ihre digitalen Kenntnisse zu erweitern und Probleme mit ihren Geräten zu lösen. Eine Übersicht über die weiteren Veranstaltungen des Seniorenbeirats für 2024 haben wir für Sie zusammengestellt: Computertreff: Kardorf, Bürgerhaus, Travenstr. 19, 6.9., 4.10., 8.11. und 6.12., 15 bis 18 Uhr Handarbeitstreff: Kardorf, Bürgerhaus, Travenstr. 19, 2.9., 16.9., 7.10., 21.10., 4.11., 18.11., 2.12. und 16.12., 15 bis 18 Uhr Lasst und Singen: Kardorf, Bürgerhaus, Travenstr. 19, 26.9., 31.10. und 28.11., 15 bis 18 Uhr Lasst und Singen: Hersel, Seniorenheim Sankt Angela, Bierbaumstr. 4, 12.9., 10.10., 21.11. und 12.12., 15 bis 18 Uhr Repair Cafe: Kardorf, Bürgerhaus, Travenstr. 19, 5.9., 7.11. und 5.12., 18 bis 21 Uhr Repair Cafe: Hersel, Kath. Pfarrheim, Rheinstr. 204, 16.9., 21.10., 18.11. und 16.12., 15:30 bis 18:30 Uhr

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News Zweite Bornheimer Ehrenamtsbörse mit Sternmarsch Vereine & Brauchtum Termine & Aktionen Alle Bornheim Stadtgeschehen 26. August 2024 Am Samstag, 7. September 2024, findet von 11 bis 15 Uhr die zweite Bornheimer Ehrenamtsbörse auf dem Peter-Fryns-Platz statt. Hier geben Vereine, Organisationen und Initiativen Interessierten einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements in der Stadt. Die Themen reichen von Sport, Kultur und Umwelt bis hin zu sozialen Bereichen. Auch die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Senioren und die Flüchtlingshilfe werden vorgestellt. Zudem präsentiert die Freiwillige Feuerwehr eines ihrer Einsatzfahrzeuge. „Ehrenamtliches Engagement spielt in Bornheim eine große Rolle. Viele Bürgerinnen und Bürger setzen sich aktiv für das Gemeinwohl ein und bereichern das Zusammenleben durch ihre Mitarbeit in Vereinen, Organisationen und Initiativen“, sagt Bürgermeister Christoph Becker. Bürgermeister Becker eröffnet die Veranstaltung um 11 Uhr. Die Ehrenamtsbörse bietet eine hervorragende Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen mit anderen ehrenamtlich Aktiven auszutauschen und in ungezwungener Atmosphäre mehr über einzelne Projekte und das ehrenamtliche Engagement in Bornheim zu erfahren. Ein Höhepunkt der Ehrenamtsbörse ist der Sternmarsch von sechs Bornheimer Gardetanzvereinen. Um 12 Uhr marschieren sie in ihren farbenfrohen Kostümen aus allen Himmelsrichtungen auf den Peter-Fryns-Platz und präsentieren ihre Gardetänze dem Publikum. Vereine, Organisationen, Initiativen und die Stadtverwaltung freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. bei Klick vergrößern bei Klick vergrößern

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News Windenergie Windenergie Alle Stadtgeschehen 23. August 2024 Gutachten bescheinigt Genehmigungsfähigkeit in der Rheinebene In der Bornheimer Rheinebene könnten bald sechs neue Windräder regenerative Energie erzeugen. Ein Gutachten bestätigt, dass die Sichtachsen aus dem Weltkulturerbe Brühler Schlösser auf das Siebengebirge nicht beeinträchtigt werden. Symbolbild Die REA GmbH hat den Bau der Windräder beantragt, und der Rhein-Sieg-Kreis entscheidet darüber. Die Stadt Bornheim ist am Verfahren beteiligt. Eine Kulturerbeverträglichkeitsprüfung (KVP) ist Voraussetzung für die Genehmigung. Diese Prüfung klärt, ob die geplanten Windräder mit einer Höhe von 246,5 Metern (Rotorspitze) die Sichtachsen aus dem Weltkulturerbe Brühler Schlösser auf das Siebengebirge beeinträchtigen. Ab einer Höhe von mehr als 150 Metern (Rotorspitze) hat die Bezirksregierung in der Windkraftkonzentrationszone Rheinebene diese Prüfung verlangt. Die REA GmbH hat das Gutachten in Auftrag gegeben. Das jetzt vorliegende Ergebnis zeigt, dass eine Beeinträchtigung der Sichtachsen nicht vorliegt. Die Genehmigungsfähigkeit wird mit dem Gutachten bescheinigt. „Dieses Ergebnis bestätigt die von der Verwaltung von Anfang an vertretene Auffassung vollumfänglich. Unsere Konzentrationszone in der Rheinebene ist gültig und dort können die beantragten Windräder entstehen“, sagt Bürgermeister Christoph Becker. „Nun ist es an der Bezirksregierung, unsere Planungen wie vom Rat der Stadt Bornheim mit großer Mehrheit beschlossen und vom Landschaftsschutzverein Bornheim unterstützt in den Regionalplan aufzunehmen und die von der Bezirksregierung geplante Vergrößerung der Zone auf der Ville zurückzunehmen. Wir haben dazu bereits einen Gesprächstermin mit der Bezirksregierung vereinbart.“ Zum Hintergrund: Die Bezirksregierung erstellt einen Teil-Regionalplan Windenergie, der vom Regionalrat beschlossen werden muss. Dabei weicht die Bezirksregierung stark von den rechtskräftigen Windkraftkonzentrationszonen in Bornheim ab. In Bornheim gibt es eine rechtskräftige Windkraftkonzentrationszone in der Rheinebene und eine weitere auf der Ville. Aufgrund der von der Bezirksregierung befürchteten Beeinträchtigung der Sichtachsen aus dem Weltkulturerbe Brühler Schlösser durch Windräder wurde auf eine Aufnahme der Rheinebene in den Teil-Regionalplan verzichtet. Stattdessen wurde die Fläche auf der Ville um 84 Prozent vergrößert und damit nahezu verdoppelt. Im Entwurf des Regionalplans berücksichtigt die Bezirksregierung nicht die rechtskräftige Zone in der Rheinebene, stattdessen wird die Zone in der Rheinebene mit 84 Prozent mehr Fläche fast verdoppelt „Da nun der Nachweis erbracht wurde, dass keine Beeinträchtigung der Sichtachsen vorliegt, wiederhole ich die Forderung von Rat und Verwaltung der Stadt Bornheim an die Bezirksregierung, die Planungen zu korrigieren, unsere rechtskräftigen Konzentrationszonen eins zu eins in den Regionalplan aufzunehmen und die von der Bezirksregierung geplante Vergrößerung der Zone auf der Ville zurückzunehmen“, sagt Bürgermeister Becker.

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News Sporteinander gewinnt Wettbewerb “Inklusion im Sport” Soziales Sport Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 21. August 2024 Sporteinander reist zu den Paralympics nach Paris. Der inklusive Sportverein aus Bornheim, der Menschen jeden Alters und jeder Herkunft mit und ohne Behinderung willkommen heißt, hat den bundesweiten Vereinswettbewerb „Inklusion im Sport“ gewonnen. Alle sind bei Sporteinander willkommen „Heute haben wir den Preis erhalten und können es immer noch kaum glauben, dass unser kleiner Verein deutschlandweit auf Platz 1 steht. Wir freuen uns riesig und können es kaum erwarten, nach Paris zu den Paralympics zu reisen“, sagt Philipp Michel vom Verein Sporteinander. Alle Sportvereine in Deutschland, die im Jahr 2024 Inklusionssport anbieten, konnten sich bewerben. Visa, der weltweite Partner der Paralympischen Spiele 2024, und die Volksbank haben den Wettbewerb mit tollen Preisen ausgeschrieben. Ziel ist es, Inklusion im Vorfeld der Paralympics ins Rampenlicht zu rücken. Der Hauptpreis, eine Gruppenreise für bis zu 30 Personen nach Paris, geht nach Bornheim. Sporteinander gewinnt Reise zu den Paralympics nach Paris „Herzlichen Glückwunsch an das Sporteinander-Team! Der Preis ist Ausdruck für das tolle Engagement im Bereich Inklusion durch Sport. Und ich wünsche den Mitreisenden viel Spaß in Paris“, sagt Bürgermeister Christoph Becker. „Wichtig ist, dass es nicht bei solchen Leuchttürmen bleibt, sondern dass Inklusion in unserer Gesellschaft wirklich gelebt wird.“ Auch andere Vereine erhielten tolle Preise, darunter Begegnungen mit paralympischen Athleten, Viewing-Partys im Vereinsheim, Förderbeträge, Teamausstattungen und Fanartikel. Informationen zu Sporteinander gibt es auf der vereinseigenen Webseite unter www.sporteinander.de . Sporteinander bietet Aktivitäten für Groß und Klein ... mit und ohne Behinderung jedweder Herkunft

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