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News Stadtjugendring hat neuen Vorstand Wahlen & Mitwirkung Jugendliche Stadtgeschehen 04. Juni 2024 Phil Robin Weber ist neuer Vorsitzender des Stadtjugendrings Bornheim (SjR). Er tritt die Nachfolge von Sarah El-Zayat an. Der Vorstand: Phil Robin Weber (2.v.r., Vorsitzender), Finja Schmitt (3.v.l., stellv. Vorsitzende), Marie-Therese van den Bergh (r., Kassenwartin), Jonas Küpper (2.v.l., Schriftführer), Vanessa Gittel (l.) und Leonard Frei (3.v.r.), Beisitzer) Gewählt wurde Weber bereits am 19. März durch die Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings. "Wir möchten den Stadtjugendring neu ausrichten und wieder Bildungsangebote zu den kommenden Wahlen anbieten", erklärte der Sechtemer nach der ersten Sitzung des neuen Vorstandes. Die beliebten Projekte wie "Jugend trifft auf Blaulicht" oder der "Jugendkunstpreis" werden weiterhin durchgeführt. Neben Weber wurden Finja Schmitt (stellv. Vorsitzende), Marie-Therese van den Bergh (Kassenwartin), Jonas Küpper (Schriftführer), Vanessa Gittel und Leonard Frei (Besitzer*innen) in den Vorstand gewählt. Phil Robin Weber vertritt den SjR beratend im Ausschuss für Sport, Kultur und Ehrenamt, seine Vertretung ist Finja Schmitt. Als stimmberechtigtes Mitglied zieht Marie-Therese van den Berg in den Jugendhilfeausschuss, Vanessa Gittel vertritt den SjR beratend im Jugendhilfeausschuss. Der Vorstand ist erreichbar unter: admin(at)stadtjugendring-bornheim.de oder auf Instagram: @sjr_bornheim

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News Bornheim feiert 75 Jahre Grundgesetz und Europa Termine & Aktionen Alle Bornheim Stadtgeschehen 27. Mai 2024 Rund 400 Bornheimerinnen und Bornheimer haben am Samstag (25. Mai) auf dem Peter-Fryns-Platz den 75. Geburtstag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und Europa - die Europäische Union ist vor 31 Jahren gegründet worden - gefeiert. Wie bereits bei der Demo gegen Rechtsextremismus im Februar in Kardorf haben sich auch diesmal Bornheimer Bürgerinnen und Bürger zusammengefunden, um die Veranstaltung zu organisieren. Das Motto der Demo lautet diesmal „Feiern was gut ist! Wir feiern Europa und 75 Jahre Grundgesetz“. Das Organisationsteam bildeten diesmal Alfons Fischer-Reuter, Anton Hanf, Norbert Helding und Johanna Quandt. Der Wunsch des Teams, dass es eine generationsübergreifende Veranstaltung werden würde, wurde erfüllt. Kita-Kinder, Schülerinnen und Schüler verschiedenen Alters, junge Erwachsene und ältere Menschen waren nicht nur Bestandteil des Programms, sondern auch als Besucherinnen und Besucher zum Peter-Fryns-Platz gekommen. Für die Kinder dieser Welt haben die Kinder der städtischen Kita "Regenbogen" gesungen. Und die Freude und Begeisterung der Grundschülerinnen und Grundschüler der Nikolausschule aus Waldorf war im Handumdrehen auf das Publikum übergesprungen. „Mir war es wichtig, dass es eine generationenübergreifende Veranstaltung ist, bei der vor allem auch junge Menschen zu Wort kommen sollen. Und wir wollten vor allem Erstwählerinnen und Erstwähler, motivieren, ihr Wahlrecht auch zu nutzen“, betont Anton Hanf Die Kinder der Kita "Regenbogen" animierte das Publikum zum Mitmachen Die Demo mit Festivalcharakter hatte zahlreiche Menschen mobilisiert Die Nikolausschule brachte den Peter-Fryns-Platz in Schwung Wortbeiträge und musikalische Einlagen wechselten sich munter ab. Das musikalische "Warm up" übernahmen Alfons Fischer-Reuter und Franz Radermacher - unter anderem mit dem Lied "Freiheit" von Marius Müller-Westernhagen. Fischer-Reuter las mit Anton Hanf später auch Texte von Bernd Stelter (Grundgesetz") und Jürgen Wiebicke („Zehn Regeln für Demokratie-Retter“) vor. Tolle Beiträge zu den Themen "Demokratie", "Freiheit"und "Wahlrecht" verbunden mit dem leidenschaftlichen Appell an Erstwählerinnnen und Erstwähler, zur Wahl zu gehen, trugen Schülerinnen der der weiterführenden Schulen vor: Fenja Heimann, Abiturientin des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums Bornheim, rief vor allem Jungwähler auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Denn „wir wählen unsere Zukunft". Die „Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz“ nach Artikel drei des Grundgesetzes lag der Europaschülerin Eva Jojade besonders am Herzen.„In der heutigen Zeit, in der Polarisierung und Hass zunehmen, sehen wir, wie wichtig es ist, diese Werte zu verteidigen. Populistische Strömungen und autoritäreTendenzen stellen eine Gefahr für die Demokratie dar“, betonte die 17-Jährige. Alfons Fischer-Reuter und Anton Hanf trugen Texte von Bernd Stelter und Jürgen Wiebecke vor Bürgermeister Christoph Becker trat als Hauptredner auf Spielten eine neu arrangierte Version der "Europahymne": Michael Kuhl und Frank Buohler "Wir können stolz sein auf unser Grundgesetz. Unsere befreundeten Nachbarländer gratulieren uns zum Geburtstag des Grundgesetzes und viele Menschen aus Ländern, die keine freiheitliche und demokratische Grundordnung haben, wären froh, wenn es dort ein solches Grundgesetz gäbe", sagte Bürgermeister Christoph Becker. Entstanden sei es vor 75 Jahren als ein Gegenentwurf zur nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft, damit es in Deutschland nie wieder eine Diktatur gäbe, damit von unserem Land nie wieder ein Holocaust verübt würde und nie wieder ein Krieg ausgehe. "Das dürfen wir nie vergessen. Es ist unsere Pflicht als demokratische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger das Grundgesetz zu verteidigen. Gerade jetzt, in Zeiten, in denen nationalistische Strömungen unsere Grundordnung bedrohen. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten, für unsere Werte einstehen und unsere Demokratie schützen", betonte Becker. Auch die im Rat vertreten Parteien waren eingeladen, jeweils ein 40-sekündiges Statement zur Frage "Warum sollte man zur Wahl gehen?" zu halten. Und Farhad Kilo – 2015 vor Krieg und Diktatur aus Syrien geflohen und mittlerweile deutscher Staatsbürger – erklärte seine Sicht auf Freiheit und Demokratie. Farhad Kilo konnte als gebürtiger Syrer seine Sicht auf Freiheit und Demokratie darstellen Die Vertreter der Parteien nannten gute Gründe zur Wahl zu gehen Sozialkritische Texte bot die Folk-Tanz-Formation „Singadio“ Ein besonderes musikalisches Statement haben die Musiker Michael Kuhl und Frank Buohler abgegeben. Kuhl präsentierte etwa eine neu arrangierte Version der "Europahymne". Die Folk-Tanz-Formation „Singadio“ zog mit eher leisen Tönen und witzig-sozialkritischen Texten die Aufmerksamkeit auf sich, bevor d die kölscheste Brass-Band Bonns „Druckluft“ ihrem Namen alle Ehre machte. Den besonderen Abschluss bildete der Auftritt des in Bornheim lebenden „Höhner“-Mitglieds Jens Streifling und seiner Frau, der renommierten Violinistin Lidia Streifling. Einen ganz besonderen Schlusspunkt setzten sie mit einer Hymne, die sie gemeinsam mit dem Bonner Schauspieler Nadeem Ahmed geschrieben haben, und für die ein Großteil der anwesenden Musiker noch einmal auf die "Bühne" kamen. Der Bürgermeister mit den Organisator*innen Norbert Helding, Johanna Quandt, Anton Hanf und Alfons Fischer-Reuter Bildeten den besonderen Schlusspunkt: Jens und Lidia Streifling Mitten auf dem Peter-Fryns-Platz ein Herz für Europa Der Bürgermeister dankte den Organisatoren, den Sponsoren - Bürgerstiftung Bornheim und Rotary-Club Bornheim -, allen, die sich am Programm beteiligt haben und natürlich allen, die zum Peter-Fryns-Platz gekommen waren, um ein Zeichen zu setzen.

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News Entwurf des Lärmaktionsplans einsehen Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Stadtgeschehen 22. Mai 2024 Der Entwurf des Lärmaktionsplan der Stadt Bornheim liegt nur noch bis Montag, 27. Mai 2024, öffentlich zur Einsichtnahme aus. Umgebungslärmkarte Bis dahin haben Interessierte noch die Gelegenheit, den Entwurf sowohl im Internet einsehen als auch bei der Stadtverwaltung Bornheim, Rathausstraße 2, 53332 Bornheim, einzusehen. Letzteres ist im Stadtplanungs- und Liegenschaftsamt, Zimmer 407, während der Besuchszeiten für Offenlagen, montags bis freitags von 8 bis 12:30 Uhr, montags bis mittwochs von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 14 bis 17:30 Uhr möglich. Die Lärmaktionsplanung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie hat zum Ziel, Belästigungen und schädliche Auswirkungen durch Umgebungslärm zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern. Unter "Umgebungslärm" wird hierbei der Lärm von Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstrecken, Großflughäfen und anderen großen Lärmquellen (Industrie) verstanden. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, alle 5 Jahre Lärmaktionspläne zu erstellen bzw. bestehende Lärmaktionspläne zu überprüfen und ggf. zu überarbeiten. Die Pflicht besteht für Ballungsräume (Gebiete mit städtischem Charakter mit mehr als 100.000 Einwohnern) sowie Städte und Gemeinden in der Nähe von den oben genannten Lärmquellen. Die Lärmkarten, die für die Lärmaktionspläne erforderlich sind, werden in Nordrhein-Westfalen außerhalb der Ballungsräume vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz erstellt. Diese können im Internet unter www.umgebungslaerm.nrw.de/laermkartierung eingesehen werden. Auf dieser Grundlage erstellen die Städte und Gemeinden die Lärmaktionspläne. Ausgenommen davon sind die Haupteisenbahnstrecken des Bundes, dort ist das Eisenbahn-Bundesamt für die Maßnahmen in Bundeshoheit zuständig. Bei der Aufstellung oder Überprüfung von Lärmaktionsplänen ist die Mitwirkung der Öffentlichkeit in zwei Phasen vorgesehen. In der ersten Phase wird über die Ergebnisse der Lärmkartierung und die allgemeinen Ziele der Lärmaktionsplanung informiert und um Meldung von Lärmproblemen oder Anregungen für Lärmminderungsmaßnahmen gebeten. Anschließend wird der Entwurf des Lärmaktionsplans erstellt, der in der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung offengelegt wird. > Fragen, Kommentare oder Anregungen zum Entwurf des Lärmaktionsplans nimmt die Bornheimer Stadtverwaltung online über den Button „Ihre Stellungnahme“ oder schriftlich, zur Niederschrift oder per E-Mail an laerm(at)stadt-bornheim.de , entgegen. Die Eingaben werden ausgewertet und bei der Erstellung des Lärmaktionsplans berücksichtigt. Ansprechpartnerin ist Irmgard Mohr, laerm(at)stadt-bornheim.de , 02222 945-310.

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News Preise für Gewinner*innen des Frühlingserwachens Saisonales Alle Stadtgeschehen 21. Mai 2024 Die Bornheimer Spargelkönigin und Bürgermeister Christoph Becker haben gemeinsam den zehn Gewinnern des Frühlingserwachens die Preise überreicht. Die Gewinner mit Spargelkönigin Ilona Kuhnen (11.v.l.) und Bürgermeister Christoph Becker (8.v.l.) Die Gewinner kamen nicht nur aus Bornheim und Alfter, sondern auch aus Swisttal-Odendorf, Wesseling, Hürth und Köln. Das hat auch das Verbreitungsgebiet detr Teilnehmer*innen widergespiegelt. "Über 64 Prozent der Radlerinnen und Radler kamen von außerhalb – zum Beispiel aus Alfter, Bonn, Brühl, Köln, Wesseling und dem rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis. Selbst aus Leverkusen, Wuppertal und Solingen zog es Besucherinnen und Besucher ins schöne Vorgebirge", freute sich der Bürgermeister über die weit über die Stadtgrenzen hinausreichende Attraktivität des "Frühlingserwachens". Die Präsentkörbe haben erhalten: Barbara Kläge aus Swisttal-Odendorf einen Korb vom Biohof Bursch, Heinz-Peter Blumenthal aus Hürth vom Gemüsehof Steiger, Markus Bunte aus Bornheim von der GartenBaumschule Hau, Heike Haupt aus Bornheim vom Obstbaubetrieb Schmitz-Hübsch, Jörg Adolphi aus Alfter vom Ziegenhof Rösberg, Winfried Lenz aus Bornheim vom Gemüsehof Mertens, Holger Hermer aus Wesseling von der Weinhandlung und Kellerei Jakob Antwerpen, Wilhelm Hermes aus Bornheim vom Spargel- und Gemüsehof Saß und Janina Focke aus Köln vom BioBauer Palm. Der Hauptpreis, ein „Wellnesstag für Zwei“ im HallenFreizeitBad Bornheim, und ein Präsentkorb vom BioBauer Palm ging in diesem Jahr an Christian Großmann aus Alfter. Das „Frühlingserwachen im Vorgebirge“ fand in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt. Wieder boten die teilnehmenden Betriebe ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. Dabei standen die Landwirtschaft und die regionalen Erzeugnisse im Vordergrund. Neben Einblicken in die Produktionsabläufe gab es auch Informationen zu Neuerungen auf einigen Höfen. Dazu wurden viele leckere Spezialitäten angeboten – unter anderem natürlich auch Spargel, der in Bornheim besonders gut schmeckt und seit 2014 Patentschutz genießt. Die Bornheimer Frühlings- und Spargelwochen locken noch bis Mitte Juni mit besonderen Angeboten. Zum Programm geht's HIER

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News Eichenprozessionsspinner oder Gespinstmotte? Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Stadtgeschehen 17. Mai 2024 In den letzten Tagen haben Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Teilen des Stadtgebiets der Stadt Bornheim gemeldet, dass sie in Bäumen und anderen Gehölzen vermutlich die Nester von Eichenprozessionsspinnern entdeckt hätten. Die Raupen der Gespinstmotte überziehen ganze Pflanzen mit einem seidenen Schleier Beim Wandern und Spazierengehen oder auch im eigenen Garten fallen in dieser Jahreszeit hier und da Gespinste in Bäumen und Sträuchern auf. Manchmal werden sogar ganze Gehölze kahl­gefressen und silbrig eingesponnen. Verantwortlich dafür sind die Raupen der Gespinstmotten, die die Blätter abfressen und Zweige, Äste und Stämme dabei mit einem Gespinst überziehen. Den seidigen Schleier spinnen die kleinen Schmetterlingsraupen, um sich vor Fressfeinden wie Vögeln oder Witterungseinflüssen wie Regen zu schützen. Die Gehölze überstehen das zumeist unbeschadet. Im Gegensatz zum Eichenprozessionsspinner haben die Raupen der Gespinstmotten keine Brennhaare und sind für den Menschen deshalb völlig harmlos. So sehen Eichenprozessionsspinner aus Dagegen ist beim Eichenprozessionsspinner Vorsicht geboten: Denn kommen Menschen mit den Brennhaaren der Schmetterlingslarve in Kontakt, reagiert die Haut meist mit Rötungen und starkem Juckreiz, der bis zu mehreren Tagen andauern kann. Experten sprechen dabei von einer Raupendermatitis. Seltener kommt es zu Schleimhaut-Reizungen der Atemwege. Husten, Bronchitis und Asthma können die Folge sein. Außerdem kann es bei Augen zu Rötung, Juckreiz und Bindehautentzündung kommen. In sehr seltenen Fällen können auch Allgemeinsymptome wie Fieber oder Kreislaufreaktionen ausgelöst werden. Deshalb ist es ratsam, sich von Eichenprozessionsspinnern fern zu halten. Nähere Informationen dazu finden sich auf der Homepage der Stadt Bornheim unter www.bornheim.de/leben-familie/umwelt-natur/natur/eichenprozessionsspinner /. Dort gibt es auch einen Link zu einem Infoblatt des Umweltbundesamts mit Antworten auf häufig gestellte Fragen.

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