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News Workcamps und Jugendbegegnungen Freizeit & Ferien Jugendliche Stadtgeschehen 27. März 2024 Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. lädt zu internationalen Workcamps und Jugendbegegnungen in zwölf Ländern in ganz Europa ein. Anmeldungen sind ab sofort möglich. 2024 finden 32 Workcamps und Jugendbegegnungen in zwölf Ländern in ganz Europa statt. Foto: Volksbund Dieses Jahr finden 32 Projekte für Jugendliche zwischen 12 und 26 Jahren statt. Das Lernen an authentischen Orten der Geschichte, die Begegnung mit Jugendlichen aus vielen anderen Nationen, das Gefühl der Gemeinsamkeit und der Einsatz gegen das Vergessen: Dies alles macht die Workcamps des Volksbundes erfolgreich – seit mehr als 70 Jahren. In den internationalen Jugendbegegnungen und Workcamps des Volksbundes setzen sich junge Menschen aus ganz Europa mit den Kriegen der Vergangenheit und ihren Wirkungen bis in die Gegenwart auseinander. Im Austausch mit Jugendlichen aus anderen Ländern entwickeln sie Verständnis und Toleranz für andere Perspektiven, bauen Vorurteile ab und trainieren – ganz nebenbei – ihre Fremdsprachenkenntnisse. Neben internationalen Begegnungen in Deutschland führen die Camps 2024 von Riga über Belgien und Italien bis nach Großbritannien. Auch wichtige Gedenkorte spielen eine Rolle. Die internationale Jugendbegegnung „Liberté – Freedom – Freiheit“ führt Anfang August in die Normandie. Dort jährt sich zum 80. Mal der „D-Day“. Die Landung der West-Alliierten war ein wichtiger Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg und der Beginn der Befreiung Europas von nationalsozialistischer Besatzung. Die Jugendlichen besuchen Museen und Kriegsgräberstätten, sehen die Spuren, die der Krieg dort hinterlassen hat. Sie setzen sich aber auch mit der Frage auseinander, was Frieden mit Freiheit zu tun hat – und welche Vorstellungen sie davon haben. Ein deutsch-polnisches Workcamp findet im Juli in Cassino in Italien statt. Dort tobte 1944 monatelang eine Vielvölkerschlacht, die über 75.000 Menschen das Leben kostete. In der polnischen Geschichte ist die Schlacht um Monte Cassino prominent, in Deutschland dagegen fast unbekannt. Warum das so ist, wird genauso ein Thema für die Jugendlichen aus Deutschland und Polen sein wie die Frage, was den Weg zu Versöhnung und Frieden ebnen kann. Die Jugendbegegnungen und Workcamps werden vorrangig von ehrenamtlichen und Teamerinnen und Teamern organisiert, die der Volksbund sorgfältig auf ihre Aufgaben vorbereitet. > Nähere Informationen und Anmeldung: www.volksbund.de/workcamps Camps 2024

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News Gemeinsames Fastenbrechen im Bornheimer Rathaus Soziales Termine & Aktionen Stadtgeschehen 20. März 2024 Die stellvertretenden Bürgermeisterinnen der Stadt Bornheim, Gabriele Kretschmer und Dr. Linda Taft, sind gemeinsam der Einladung der „Muslimischen Gemeinde in Bornheim und Umgebung e.V.“ in den Ratssaal gefolgt. Dort fand zum dritten Mal das Fastenbrechen statt. Fastenbrechen der Muslimischen Gemeinde in Bornheim und Umgebung Mit dabei waren außerdem die Ortsvorsteherin von Hemmerich Ursula Ihde und deren Amtskollegen Gottfried Düx (Kardorf), Karl-Heinz Nauroth (Roisdorf) und Rainer Züge (Sechtem). Sehr gerne gekommen waren auch die Pastorin der Evangelischen Kirche im Rheinland Dr. Beate Sträter, der evangelische Pfarrer, Eckhart Altemüller aus Bornheim sowie zahlreiche Vertreter*innen Bornheimer Vereine und Einrichtungen und Besucher*innen. In ihrem einführenden Vortrag erklärte Gabriele Boos-Niazy vom Vorstand des Aktionsbündnisses muslimischer Frauen in Deutschland e.V., woher aus dem Koran das Fasten abgeleitet wird und warum es sich Jahr für Jahr verschiebt. Die Bedeutung des Ramadans unterstrich Dr. Yaman Moalem, die als junges Mädchen einzige muslimische Schülerin eines katholischen Gymnasiums war und sehr lebendig von ihren Erfahrungen als Jugendliche beim Fastenbrechen berichtete. Kultureller Höhepunkt waren die Gedichte der Autorin Layla Kamil Abdusalam. Gemeinsam mit Claudia Azizah Seise und Farazi hat sie einen Gedichtband mit dem Titel „Ramadanstimmen“ geschrieben, aus dem sie dem begeisterten Publikum vortrug. Den Verein „Muslimische Gemeinde in Bornheim und Umgebung“ gibt es seit 2015; bereits zum dritten Mal hatte er nun zum Fastenbrechen ins Rathaus eingeladen. Denn seine Türen zu öffnen und auch Gäste anderer Religionen einzuladen, ist für den Verein ein wichtiger Bestandteil des Ramadans: Man sitzt nach Sonnenuntergang zusammen, um gemeinsam zu beten und zu essen. Die Muslimische Gemeinde Bornheim setzt sich mit ihrem interreligiösen Dialogkreis dafür ein, dass durch Gespräche und Begegnungen ein gegenseitiges Verständnis und ein respektvoller Umgang zwischen den unterschiedlichen Religionen und Kulturen entsteht. Vorurteile und Konfliktpotenziale sollen minimiert werden oder idealerweise gar nicht erst aufkommen. „Auch wir haben sehr gerne die Türen des Rathauses geöffnet, um mit der Muslimischen Gemeinde das Fastenbrechen gemeinsam zu feiern. Es war ein sehr schöner Abend mit interessanten Gesprächen und Begegnungen“, betont Gabriele Kretschmer, die sich bei der Vorsitzenden der Muslimischen Gemeinde Bornheim Sabrina Erbakan und ihren Helfer*innen ganz herzlich für den netten Abend und die großzügige Bewirtung bedankte.

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News „Bornheim putzt sich raus“: 1.800 Menschen sammeln 45 Kubikmeter Müll Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 20. März 2024 Die Stadt Bornheim freut sich über eine erfolgreiche 52. Müllsammelaktion, die vom 9. bis 16. März 2024 stattgefunden hat. Das Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün sammelte rund um den Bornheimer Friedhof Unter dem Motto „Bornheim putzt sich raus“ waren 47 Gruppen mit insgesamt rund 1.800 Menschen an den Start gegangen und sammelten in allen Stadtteilen ein, was andere achtlos weggeworfen hatten. An der jährlichen Aktion waren wieder viele Schulen, Kitas, Vereine und Privatpersonen beteiligt. Eingebunden war die traditionelle Müllsammelaktion der Stadt Bornheim in eine kreisweite Sammelwoche. Insgesamt wurden im Bornheimer Stadtgebiet rund 45 Kubikmeter Müll zusammengetragen und entsorgt. Dies entspricht in etwa dem Ergebnis der Vorjahre. Bei dem Müll handelte es sich überwiegend um Verpackungsmüll, aber auch Elektroschrott, Fenster, Feuerlöscher, Glasflaschen, Großbatterien, Lachgas-Flaschen und Zigarettenstummel. Für ein Ärgernis sorgte vielerorts Hundekot, der zwar in Beutel gepackt, aber dann in Büschen entsorgt wurde. Darüber hinaus lag in der Landschaft an einigen Stellen Sperrmüll. Sogar ein Autoanhänger musste aus einer Böschung gezogen werden. Kotbeutel im Gebüsch entsorgt Das Technische Hilfswerk nahm den gesammelten Müll an den beiden Aktionstagen, 9. Und 16. März, auf und transportierte ihn zum Stadtbetrieb. Müll, der darüber hinaus anfiel, wurde vom Stadtbetrieb abgeholt. Nach Ostern startet das Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün eine Plakataktion im gesamten Stadtgebiet, um die Bevölkerung weiter für das Thema der ordnungsgemäßen Entsorgung des Abfalls zu sensibilisieren. Dazu werden grellfarbige Plakate zu verschiedenen Abfallarten aufgestellt mit entsprechendem Entsorgungshinweis.

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News Pflegeeltern gesucht Kinder, Jugend & Familie Stadtgeschehen 18. März 2024 Manchmal können leibliche Eltern nicht für ihre Kinder sorgen, weil sie überfordert, psychisch belastet oder in eine Krise geraten sind. Dann brauchen die Kinder eine liebevolle Pflegefamilie, die sie auffängt. Kinder brauchen Liebe und Unterstützung, um gesund groß zu werden. Wer sich vorstellen kann, ein Pflegekind aufzunehmen, kann sich jetzt in einem Seminar umfassend informieren. Dort geht es um Fragen wie: Was verändert sich dadurch im eigenen Leben? Welche Kinder werden in Pflege gegeben? Was erfährt man über das bisherige Leben des Kindes? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den leiblichen Eltern? Der Pflegekinderdienst kennt die Fragen und Verunsicherungen und hilft, diese zu beantworten. Im Seminar können Interessierte ihren Blickwinkel und ihr Wissen erweitern sowie ihre Möglichkeiten und Ressourcen entdecken. Am Ende eines qualifizierenden Vorbereitungsprozesses entscheiden die Teilnehmenden dann gemeinsam mit den Fachkräften, ob sie ein Pflegekind aufnehmen möchten. Eingeladen sind Paare, auch gleichgeschlechtliche, mit oder ohne Kinder, und Einzelpersonen. Das nächste Seminar findet nach den Sommerferien 2024 an insgesamt sechs Abenden in Meckenheim statt. Die Anmeldung erfolgt im Jugendamt von Bornheim, Meckenheim oder Rheinbach. In Bornheim sind zuständig Silke Kirsch unter silke.kirsch(at)stadt-bornheim.de oder 02222 9437-5465 und Marco Ashauer unter marco.ashauer(at)stadt-bornheim.de oder 02222 9437-5413. In Meckenheim meldet man sich bei Monika Spittel unter monika.spittel(at)meckenheim.de oder 02225 917290 und Gabriele Gäng unter gabriele.gaeng(at)meckenheim.de oder 02225 917252. In Rheinbach sind die Ansprechpartnerinnen Therese Müller unter therese.mueller(at)stadt-rheinbach.de , Saskia Dörner unter saskia.doerner(at)stadt-rheinbach.de und Anna Hefft unter anna.hefft(at)stadt-rheinbach.de ; telefonisch erreichbar sind alle drei unter 02226 917600. Wer vorab in einen Austausch mit erfahrenen Pflegeeltern kommen möchte, ist herzlich eingeladen zum Pflegeelternstammtisch am Mittwoch, 19. Juni 2024, um 19 Uhr im Café Sofa, Hauptstraße 59, 53340 Meckenheim. Anmeldungen nehmen Monika Spittel oder Gabriele Gäng entgegen.

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News Bornheim putzt sich raus Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen 14. März 2024 Die Stadt Bornheim ruft an den zwei Samstagen 9. und 16. März 2024 wieder zur Müllsammel-Aktion auf. Unter dem Motto „Bornheim putzt sich raus“ wird in allen Bornheimer Ortsteilen mit vereinten Kräften Müll aufgelesen, der sich in Feld und Flur angesammelt hat. Das THW transportiert den gesammelten Müll ab. Mitmachen können Schulen, Kitas, Vereine, Parteien, Ausschüsse, Familien, alle anderen Gruppen und natürlich auch Einzelpersonen. Das Bornheimer Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün organisiert und koordiniert die Aktion mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks (THW), das den Müll abtransportiert. Die Bornheimer Müllsammelaktion findet zum 52. Mal statt und ist in die kreisweite Aufräumwoche „Wir räumen den Kreis auf“ eingebunden, wodurch sie zusätzlich von der Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft (RSAG) gefördert wird. Wer bei der Müllsammlung im Stadtgebiet mithelfen möchte, meldet sich bei Manuela Domschat unter 02222 945-307 oder per E-Mail an manuela.domschat(at)stadt-bornheim.de . Genannt werden sollte eine Ansprechperson mit Rufnummer und wo der gesammelte Müll abgeholt werden soll – idealerweise ein Platz, der gut angefahren werden kann. Wer am 9. und 16. März nicht mitmachen kann oder sich außerhalb der Aktion um die Sauberkeit von Flächen im Stadtgebiet kümmern will, meldet sich ebenfalls bei Manuela Domschat. Leider lassen immer noch viele Menschen ihren Müll achtlos liegen.

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News Sirenen heulen am 14. März 2024 um 11 Uhr zur Probe Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 14. März 2024 Am Donnerstag, 14. März 2024, findet um 11 Uhr der landesweite Probealarm statt, der in NRW bereits seit 2018 regelmäßig durchgeführt wird. Heulen am 14. März 2024 zur Probe: Die Sirenen im Bornheimer Stadtgebiet Da es sich nur um einen Test handelt, müssen die Menschen bei der Warnung nichts tun. Es wird allerdings empfohlen, sich während des Probealarms über Radio Bonn/Rhein-Sieg zu informieren. Der landesweite Probealarm soll die Menschen in Nordrhein-Westfalen sensibilisieren und sie über Warnungen informieren. Auf diese Weise werden die technischen Abläufe und auch die Warnmittel selber auf ihre Funktion und auf mögliche Schwachstellen hin überprüft und anschließend verbessert. Um 11 Uhr werden im gesamten Kreisgebiet mehr als 300 Sirenen im Abstand von fünf Minuten die folgenden Signale abgeben: Beim Probealarm ertönt zunächst eine Minute lang ein ununterbrochener Heulton, der im Ernstfall für „Entwarnung“ steht. Danach wird mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Heulton das Signal für „Warnung“ getestet, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist. Anschließend ertönt wieder der gleichbleibende Ton für „Entwarnung“. Auch die Warn-App „NINA“ ( N otfall- I nformations- und N achrichten- A pp) wird in den Test mit einbezogen. Mit ihr können die Feuer- und Rettungsleitstellen bei Großbränden, Unfällen mit Gefahrstoffen oder ähnlichen Unglücksfällen Smartphone-Besitzer warnen. Wer „NINA“ installiert hat, bekommt die Probe-Warnmeldung für den eingestellten Ort oder den aktuellen Standort direkt auf dem Smartphone angezeigt. Außerdem wird die Direkt-Durchsagemöglichkeit im Programm von Radio Bonn/Rhein-Sieg getestet. Das heißt, das Radio-Programm wird unterbrochen, um Informationsdurchsagen der Feuerwehr live zu senden. Ebenso wird das Warn-System „Cell Broadcast“ getestet, mit dem Warnungen direkt auf das Handy oder das Smartphone geleitet werden. Die Warnungen werden in diesem Jahr auch wieder auf digitalen Stadtwerbetafeln zu sehen sein. Neben der Firma Ströer ist jetzt auch das System der Firma Wall dabei. Was sind die Vorteile von Cell Broadcast? Cell Broadcast ist eine Warnnachricht, die direkt auf das Handy oder Smartphone geschickt wird. Über kein anderes Warnmittel können mehr Menschen erreicht werden. Cell Broadcast stellt so eine wichtige Erweiterung der in Deutschland verwendeten Warnmittel wie z.B. Sirenen, Radio und Fernsehen, Warn-Apps oder digitale Stadtinformationstafeln dar. Für Cell Broadcast-Warnungen wird eine Standardtechnologie des Mobilfunknetzes genutzt: Handys und Smartphones registrieren sich automatisch in einer sogenannten Funkzelle, über die ein Netzempfang hergestellt wird. Der Vorteil dabei ist, dass so alle Personen anonym erreicht werden können. Der hierfür erforderliche Datenverkehr wird auch durch ein erhöhtes Aufkommen an Mobilfunkgesprächen nicht beeinflusst. So funktioniert Cell Broadcast auch in stark ausgelasteten Netzen. Wie verhalte ich mich im Ernstfall? Wenn Sirenen mit einem anhaltenden Heulton heulen, schalten Sie das Radio (Radio Bonn/Rhein-Sieg) ein und informieren Sie Ihre Nachbarn. Bleiben Sie bei heulenden Sirenen in einem Ernstfall in geschlossenen Räumen, schließen Sie Fenster und Türen und nehmen Sie gegebenenfalls Menschen auf, die ihr Zuhause nicht erreichen. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen von Polizei und Feuerwehr. Wenn die Gefahr nicht mehr besteht, werden Sie mit einem einminütigen Dauerton der Sirenen darauf aufmerksam gemacht. > Informationen zu den Sirenensignalen und ihrer Bedeutung gibt es HIER . Unabhängig vom landesweiten Warntag findet im Bornheimer Stadtgebiet an jedem letzten Samstag im Monat um 11 Uhr ein Feuerprobealarm statt, bei dem die 29 städtischen Warnsirenen mit einem einminütigen, zweimal unterbrochenen Heulton auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden.

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