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News Prinzessin Maja I. erobert das Rathaus Karneval Alle Roisdorf 09. Februar 2024 Die Roisdorfer Prinzessin Maja I. (Wersuhn) hat den Schlüssel fürs Rathaus erobert! Diesmal war allerdings weder List noch "Kampfkraft" gefragt, sondern schlicht und einfach Köpfchen. Die Bürgerhalle war beim Rathaussturm rappelvoll Denn zum ersten Mal war es kein Rathaussturm im klassischen Sinne. Vielmehr galt es, ein Quiz zu lösen. Pünktlich um 12.11 Uhr erschien Maja I. mit ihrem Gefolge im Rathaus, um den Schlüssel der Macht zu erobern. Der lag in einem Tresor, der zusätzlich von einem Krokodil bewacht wurde. Um den Tresor zu öffnen, musste der aus drei Zahlen bestehende Code geknackt werden. Dafür mussten drei Fragen beantwortet werden. Das Rathaus nicht verteidigen, konnte Bürgermeister Christoph Becker. Er musste krankheitsbedingt schon vorher die Segel streichen. Für ihn stellten sich die Sozialdezernentin Alice von Bülow, die stellvertretende Bürgermeisterin Gaby Kretschmer und Moderator Ulrich Rehbann den Jecken in den Weg. Prinzessin Maja hatte sichtlich Spaß beim Beantworten der Fragen Der Tresor wurde zusätzlich von Krokodil geschützt Sie stellten auch die Fragen. Alice von Bülow erlaubte der Prinzessin übrigens die Schwarmintelligenz für sich zu nutzen. Und so unterstützten - neben den Jecken in der Bürgerhalle - die Prinzessin von Hemmerich/Rösberg, Renate I. (Rickers), das Mertener Prinzenpaar - Frank II. (Meurer) und Claudia I. (Packeisen) -, Waldorfs Kinderprinzessin Finja I. (Flohr) und die Kinderalfreda Mia I. (Kentenich) die Roisdorfer Prinzessin. Gespannt öffnet Maja den Tresor... ...um wenig später den Rathausschlüssel zu präsentieren Ein Herz für Maja hatte auch die Gleichstellungsbeauftragte Heike Blank, die der Prinzessin bei Frage 1 auf die Sprünge half: Wie viele Gemeinden wurden 1969 zur Großgemeinde Bornheim zusammengelegt? Drei Finger signalisierten der Prinzessin die Lösung. Dann galt es, die Zahl der Ratsmitglieder durch 10 zu teilen. Knifflig wurde es bei Frage 3: Die Zahl der Bornheimer Ortschaften musste durch 2 geteilt, davon wieder 1 abgezogen und das Ergebnis nochmal durch 3 geteilt werden. Die Tollitäten zeigten ihr schönstes Siegerlächeln Auch die Rathausvertreter freuten sich mit und für Maja Mit Hilfe der im Foyer versammelten Jecken hat Maja I. das Schloss am Ende geknackt, sodass sie unter dem Jubel der Menge das Objekt der Begierde triumphierend in die Höhe recken konnte. Dann durfte der Sieg natürlich gebührend gefeiert werden, bevor die Prinzessin im Karnevalszug das Bad in der Menge - und leider auch im Regen - genießen konnte.

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News Fahrpläne der RVK an Karneval Karneval Verkehr Alle Stadtgeschehen 02. Februar 2024 Über die Karnevalstage verkehren die Busse der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis nach gesonderten Fahrplänen. Das teilt die RVK in einer Pressemitteilung mit. Busse der RVK stehen auch an Karneval bereit. Foto: RVK So verkehren die Busse im Rhein-Sieg-Kreis: an Weiberfastnacht, Donnerstag, 8. Februar, wie an Schultagen am Karnevalsfreitag, 9. Februar, wie an Ferientagen am Karnevalssamstag, 10. Februar, nach Samstagsfahrplan am Karnevalssonntag, 11. Februar, nach Sonntagsfahrplan sowie vor Wochenfeiertagen am Rosenmontag, 12. Februar, wie an Ferientagen am Veilchendienstag, 13. Fastnacht, wie an Ferientagen Aufgrund der zahlreichen Karnevalsumzüge könne es vereinzelt zu kurzfristigen Einschränkungen im Fahrbetrieb kommen. Bitte beachten Sie die einzelnen Linien-Informationen unter www.rvk.de/fahrplaene-co/verkehrsmeldungen . Das Angebot des TaxiBus orientiere sich ebenfalls an diesem Sonderfahrplan. Wie gewohnt seien Fahrten mit dem TaxiBus mindestens 30 Minuten vor Fahrtbeginn unter der Telefonnummer 02441 99454545 oder online über www.rvk.de/meinefahrtbestellen zu bestellen. Gruppen über fünf Personen müssten ihre Fahrt drei Tage vorher telefonisch anmelden. Das kommunale Angebot des Anruf-Sammel-Taxis (AST) sei zur Karnevalszeit ebenfalls eingeschränkt. Die RVK empfiehlt allen Fahrgästen, sich vorab unter der o.g. Telefonnummer über die vorgesehenen Fahrten zu informieren. Das RVK-KundenCenter in Rheinbach stünde den Fahrgästen an allen Karnevalstagen zu den gewohnten Öffnungszeiten für Auskünfte zur Verfügung. Auf ein besonderes Angebot macht die RVK aufmerksam: Mit dem VRS-KarnevalsTicket können alle Jecken sechs Tage lang - von Weiberfastnacht, 8. Februar, bis Veilchendienstag, 13. Februar 2024, 3 Uhr nachts am Folgetag - Busse und Bahnen im gesamten VRS-Netz nur für 30 Euro nutzen. Das KarnevalsTicket gilt für eine Person und ist als HandyTicket in der RVK-App oder als OnlineTicket im VRS-Ticketshop erhältlich. Weitere Auskünfte erhalten Fahrgäste unter www.rvk.de oder telefonisch über die RVK-Service-Nummer 0221 1637-1990.

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News Rathaussturm, Sperrungen und Feierzone Karneval Alle Roisdorf 02. Februar 2024 Weiberfastnacht in Roisdorf An Weiberfastnacht, 8. Februar 2024, finden in Roisdorf traditionell der Sturm auf das Rathaus und der Karnevalszug statt. Um 12.11 Uhr machen sich die Bornheimer Tollitäten wieder auf, den Rathausschlüssel in ihren Besitz zu nehmen. Anschließend begrüßen Bürgermeister Christoph Becker und der Geschäftsführer des Roisdorfer Ortsausschusses, Ulrich Rehbann, in der Bürgerhalle die Tollitäten aus Bornheim und der Region. Um 14 Uhr startet dann der Weiberfastnachtszug in der Schumacherstraße. Der Zugweg führt über Adenauerallee, Rathausstraße, Friedrichstraße, Brunnenallee, Brunnenstraße (K 5), Schußgasse, Annastraße, Südstraße, Oberdorfer Weg, Berliner Straße, Schußgasse, Brunnenstraße und Brunnenallee. Dort löst sich der Zug gegen 17 Uhr auf. Beim Karnevalszug in Roisdorf ist von 11 bis 19 Uhr das gesamte Gelände des Otto-Wels-Platzes (Parkplatz gegenüber dem Rathaus) glasfreie Zone. Gleiches gilt für die Adenauerallee von der Einmündung Bonner Straße bis zur Bahnunterführung hinter Hausnummer 50 (Alexander-von-Humboldt-Gymnasium), die Rathausstraße von der Einmündung Adenauerallee bis Hausnummer 6 sowie die Straße Alter Weiher von der Einmündung Rathausstraße bis zum Ende einschließlich des Verbindungsweges zwischen dieser Straße und der Adenauerallee. Das Glasverbot gilt auch in der Bonner Straße auf der gesamten Länge des Otto-Wels-Platzes und auf dem Parkplatz vor dem Seiteneingang des Rathauses. Der Otto-Wels-Platz wird wieder zur Feierzone und ist daher an Weiberfastnacht für Kfz gesperrt. Auf der Feierzone befinden sich DJ, Imbiss, Ausschank, Toilettenwagen und die Unfallhilfsstelle der Malteser. Für die Einsatzfahrzeuge der Polizei sind die ersten vier Parkreihen auf dem Parkplatz des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums reserviert. Tollitäten, Bützjer, Strüßjer un Kamelle Auf den Karnevalsseiten der Stadt Bornheim finden Sie alles Wissenswerte rund um die jecken Tage im Stadtgebiet. Mehr erfahren

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News Bunter Tolli begeistert Bornheim Karneval Alle Hersel Stadtgeschehen 31. Januar 2024 In zwei Punkten waren sich beim Bornheimer Tollitätentreff 2024 alle einig: Bunt ist gut und Karneval gehört gefeiert – in diesen Zeiten erst recht. Dürfen beim Tolli natürlich nicht fehlen: Die Bornheimer Tollitäten Entsprechend ausgelassen war die Stimmung in der vollbesetzten Rheinhalle und das hochkarätige Programm riss das Publikum von Anfang an mit. Den fulminanten Einstieg lieferte die Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V., die mit unzähligen „staatsen Käälen“ und einer adretten Marie die gesamte Bühne in blau-weiß erstrahlen ließ. Nach tollen Tanzeinlagen des Traditionsvereins kam dann aber erstmal der offizielle Teil des Abends, nämlich die Vorstellung der amtierenden Tollitäten durch Bürgermeister Christoph Becker und seine Stellvertreterin Gaby Kretschmer. So präsentierten sich Prinz Frank II. (Meurer) und Prinzessin Claudia I. (Packeisen) aus Merten, Prinzessin Renate I. (Rickers) aus Hemmerich-Rösberg, Kinderprinzessin Finja I. (Flohr) aus Waldorf, Prinzessin Maja I. (Wersuhn) aus Roisdorf und Prinz Maik I. (Homann) und Prinzessin Elke II. (Röttgen) von den Bonner Werkstätten in Hersel mitsamt ihrem Gefolge. Begeisterte mit Artistik: Die Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. Termin unbedingt vormerken! Einen Termin sollten Sie sich schon jetzt fett im Kalender markieren: Der 57. Bornheimer Tollitätentreff findet am 18. Februar 2025 statt und wartet wieder mit einem tollen Programm auf: So sind unter anderem Martin Schopps, Ingrid Kühne und die „Boore“ dabei. Es wurden fleißig Orden und Bützchen ausgetauscht; besonders gut kam dabei das diesjährige Motto der Bonner Werkstätten an: „Jeck un bunt stonn mer zosamme.“ Der Satz passe gut zu Bornheim, erklärte Bürgermeister Becker, und gehöre nicht nur in die Karnevalszeit. War von der Sitzung angetan: Bürgermeister Christoph Becker Dann übernahmen schon die Musikfreunde Roisdorf e.V. die Bühne und brachten das Publikum mit einem schwungvollen Karnevalsmedley in Schunkellaune. So lieferten sie die perfekte Einstimmung auf das Tanzcorps der Prinzengarde 1935 Frechen e.V., die für ihren akrobatisch-künstlerischen Gardetanz viel Applaus bekamen. Zeit zum Schunkeln: Die Musikfreunde Roisdorf spielten groß auf Für die ersten Lachsalven des Abends sorgte dann „Handwerker Peters“ – kurz: HP – alias Kai Kramosta, der das Handwerk als solches feierte und kein gutes Haar an Bankern ließ – erst recht nicht, nachdem „wohl bei der Renovierung der Bank sein Konto gestrichen wurde“. HP begrüßte den Bürgermeister in perfektem Englisch mit „Hello, Burgerking!“ und lobte das hiesige Kölsch: „Das ist so süffig. Bevor du besoffen bist, bist du ertrunken.“ Und obwohl in seinem Heimatdorf in der Eifel „der Regenbogen noch schwarz-weiß ist“, hat sich HP schon intensiv mit dem Gendern befasst und herausgefunden, dass Handwerker*innen genauso gut außen eingesetzt werden können und dem Trompeter die „Trompetra“ gegenübersteht. Auch er betonte, dass jeder nach seiner Fasson leben und lieben sollte und ermunterte die Bornheimer Jecken, in Krisenzeiten erst recht zu feiern. Überzeugte mit Wortwitz: Handwerker Peters – kurz HP Diesem Appell schloss sich die Kölsche Kultband Miljö uneingeschränkt an, bevor sie die Bühne rockte und das Publikum mit Superhits wie „Kölsch statt Käsch“, „Wolkeplatz“ und natürlich „Su lang die Leechter noch brenne“ von den Stühlen riss. Mit großer Bühnenpräsenz und intensiver Interaktion gelang es Sänger Nils Schreiber und seinen vier Musikern, die Rheinhalle im Nullkommanichts in einen tobenden Konzertsaal zu verwandeln und auch den neuesten Song „Et letzte Mol“ erfolgreich unters jecke Volk zu bringen. Echt kölsche Tön: Miljö rockte die Rheinhalle Dann kehrte zunächst wieder Ruhe ein und „Ne Jeck im Rähn“ alias Björn Wassong trat auf. In einer ganz eigenen Mischung aus Rheinischer Mundart und Hochdeutsch attestierte er der Generation Z, die mit 35 noch studiert, das Sternzeichen „Keinbock“ und plauderte aus dem Nähkästchen seines Eifeler Kegelclubs. Zum Schluss erklärte er Rheinisch zur einfachsten Sprache der Welt, indem er den Satz „Sehen Sie, das hätte ich Ihnen auch gleich sagen können“ mit einem schlichten „Dä“ übersetzte. Auch er ist der Überzeugung, dass man schwierigen Zeiten am besten mit guter Laune begegnet, denn schließlich weiß nicht nur der Mann im gelben Regenmantel: „Auf Rähn folgt Sunneshing.“ Schwierigen Zeiten mit guter Laune begegnen: Ne Jeck im Rähn wusste wie Und auf Redner folgt Tanz – zumindest beim Bornheimer „Tolli“. Da stürmte prompt die Showtanzgruppe „High Energy“ die Bühne und machte ihrem Namen alle Ehre. Die sechsfachen Deutschen Meister im Karnevalsshowtanz lieferten eine energiegeladene Choreografie nach der anderen, bei der buchstäblich die Funken flogen. Schon nach den ersten Acts zu neu interpretierten Evergreens wie „Thriller“ oder „Anita“ war das Publikum verliebt in die 24 Mädels und zwei Jungs, die in mexikanisch anmutenden Kostümen über die Bühne flogen und schließlich sogar im Saal auf den Tischen tanzten. Energiegeladen: Die Tänzerinnen der Showtanzgruppe „High Energy“ nutzten die ganze Höhe der Rheinhalle Doch damit waren die Highlights des Abends noch lange nicht ausgeschöpft, denn als nächstes trat Guido Cantz auf. Ganz schick im rot-gestreiften Anzug wandte er sich an die FC-Köln-Fans und erzählte von seinem gleichgesinnten Nachbarn und dessen Dackel, der bei jedem Tor entweder ein Salto vorwärts oder rückwärts schlägt – je nachdem wie er ihn trifft. Auch die Politik bekam ihr Fett weg: Das Kölsche „Klüngeln“ gebe es auch in Berlin; „bei den Grünen heißt es stattdessen Krötenwanderung“. Und während die Bahn nur sechs Tage streikt, streike unser Bundeskanzler ja seit zweieinhalb Jahren. Ohnehin habe er sich gefragt, wie man sich beim Joggen so verletzen kann, dass man eine Augenklappe tragen müsse. „Da bekommt der Ausdruck ,dumm gelaufen´ gleich eine ganz konkrete Bedeutung.“ Schlimmer als die Bahn sei aber Eurowings, da gelte inzwischen das Motto: „Pünktlich ist, wenn´s Datum stimmt.“ Weiterer Top-Act: Guido Cantz sorgte für Lacher am Fließband Zum Thema „Gendern“ entschuldigte sich Cantz sicherheitshalber minutenlang bei allen Menschen, die er in irgendeiner Weise nicht oder falsch angesprochen habe oder eventuell durch sein Outfit oder seine Haarfarbe gekränkt haben könnte. Aber wie seine Vorgänger betonte auch er zum Schluss, dass sowohl Vielfalt als auch Optimismus in diesen Zeiten wichtiger sind denn je. Nach der obligatorischen Zugabe machte der TV-Komiker, der inzwischen schon zu den Stammgästen in der Rheinhalle zählt, die Bühne frei für den letzten Act, die Newcomer-Band Stadtrand. Newcomer: Die Band Stadtrand feierte ihre Premiere in der Herseler Rheinhalle Mit herzhaftem Rock und viel Enthusiasmus gingen die sechs jungen Kölner gleich auf Tuchfühlung mit dem Publikum und sangen gemeinsam „Köbes, Kaiser, Künnijin“ und weitere Hits. Sänger Roman Lob freute sich sichtlich über die Premiere in der Rheinhalle und bedankte sich herzlich für den netten Empfang. Das Publikum mobilisierte noch einmal seine letzten Kräfte, ging begeistert mit und hielt für einen stimmungsvollen Abschied die Handy-Leuchten in die Höhe. Stimmungsvoller Abschied: Das Publikum in der Rheinhalle sorgte für eine besondere Atmosphäre Einen großen Abschiedsapplaus und Blumen vom Bürgermeister gab es dann für Nicole Krumbach von der Stadtverwaltung, die seit einigen Jahren für das Programm und die Organisation verantwortlich zeichnet, und dann wurde noch einmal für die Tollitäten geklatscht, die traditionsgemäß zusammengelegt und gespendet hatten: Diesmal gingen 861 Euro an die junge Bornheimer Organisation Mer-Stonn-Zesamme e.V., die in Not geratene Familien unterstützt.

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News Vergessene Dichterinnen Stadtbücherei Termine & Aktionen Alle Bornheim Stadtgeschehen 29. Januar 2024 Musikalische Lesung mit dem Duo WortSpiel in der Stadtbücherei Bornheim Sie haben Bestseller geschrieben und sind in Königshäusern ein- und ausgegangen, sie waren gefeiert und skandalumwittert, sie wurden gepriesen und verdammt. Viele dieser Dichterinnen sind heute trotzdem vergessen. per Klick vergrößern Sechs von ihnen stellt das Duo WortSpiel am Freitag, 1. März 2024, um 20 Uhr in einer musikalischen Lesung in der Stadtbücherei Bornheim vor: die Wanderdichterin Anna Luisa Karsch, die vielseitige und widersprüchliche Emmy Ball Hennings, die einfühlsame Hedwig Lachmann, die Dichterin der Liebe, Paula Ludwig, die Schriftstellerin und Mitgründerin der Songgruppe „Bonner Blaustrümpfe“, Caroline Muhr, und die junge Selma Merbaum, die keine Zeit hatte, zu Ende zu schreiben. Vom Leben und vom Werk dieser Frauen erzählt Autorin Iris Schürmann-Mock. Mit Texten aus ihrem Buch "Ich finde es unanständig, vorsichtig zu leben" verfolgt Schürmann-Mock die Spuren der vergessenen Dichterinnen bis in die heutige Zeit. Die Cellistin Monika Recker-Johnson begleitet die Lesung mit Werken von Frank Bridge, Fanny Hensel und eigenen Improvisationen. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro sind ab sofort im Vorverkauf in der Stadtbücherei Bornheim, Servatiusweg 19-23, erhältlich. Bereits im Vorverkauf erworbene Karten für den Termin am 1. Dezember 2023 behalten ihre Gültigkeit. Zur Person: Iris Schürmann-Mock arbeitete nach ihrem Publizistik-Studium als Journalistin und Pressesprecherin unter anderem im Familienministerium. Sie gründete eine Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedien – das „Eselsohr“. Als Autorin schreibt sie erzählende Sachbücher für Erwachsene, gereimte Kindergeschichten und Gedichte für Kinder und Erwachsene und veranstaltet Lesungen mit und ohne Musik. Monika Recker-Johnson erhielt ihren ersten Cellounterricht an der städtischen Musikschule in Braunschweig. Die Faszination für das Cello mit seinem sonoren, warmen Klang mündete in ein Studium der Instrumentalpädagogik an der Pfälzischen Musikakademie in Speyer. Sie ist Dozentin an der Musikschule im Kreis Ahrweiler e.V., im eigenen Cellostudio in Sinzig sowie am Peter-Jörres-Gymnasium in Bad Neuenahr.

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News Bornheim im erweiterten Vorstand der Energieagentur Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle 29. Januar 2024 Der Vorstand der Energieagentur Rhein-Sieg ist um vier Mitglieder erweitert worden. (v.l.): Torsten Bölinger, Dr. Gabriele Jahn, Jörg Bambeck, Regina Rosenstock, Dr. Wolfgang Paulus, Horst Becker, Matthias Schmitz und Fabiano Pinto Quelle: Energieagentur Rhein-Sieg e.V. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung sind Dr. Gabriele Jahn, Ratsmitglied Stadt Bornheim, die Wirtschaftsförderin des Kreises, Regina Rosenstock. sowie Dr. Wolfgang Paulus, Leiter des Amtes für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün der Stadt Bornheim, und der technische Beigeordnete der Stadt Rheinbach, Torsten Bölinger, jeweils einstimmig gewählt worden. Der geschäftsführende Vorstand um den Vorsitzenden Horst Becker besteht aus vier Mitgliedern. Der erweiterte Vorstand umfasst nun insgesamt acht Personen. „Unser Vorstand soll den Rhein-Sieg-Kreis repräsentieren“, so Horst Becker. Und weiter: „Da alle Kreiskommunen seit Juni letzten Jahres der Energieagentur Rhein-Sieg angehören, haben wir mit der Möglichkeit eines erweiterten Vorstands eine gute Lösung gefunden, wie man dieses Wachstum auch auf den Vorstand übertragen kann.“ Die Aufgaben der Energieagentur übernimmt deren Geschäftsstelle, die ihren Sitz in Hennef hat. Neben der Bürgerenergieberatung, den Beratungsleistungen für Kommunen rund um Energiesparen, Photovoltaik, Sanierung und Fördermittel stehen aktuell Energiesparmodelle für Schulen, die Wärmewende, die Städte und Gemeinde mit der kommunalen Wärmeplanung angehen werden, sowie Erneuerbare-Energien-Projekte auf der Tagesordnung. Die großen Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, beschäftigen auch Landrat Sebastian Schuster. „Energiesparen und Klimaschutz sind Aufgaben, die wir nur interkommunal lösen können.“ Schuster freut sich, dass sich neben den acht Gründungsmitgliedern recht schnell auch die anderen Kreiskommunen zur Energieagentur bekannt haben. „Mit der Kompetenz der Energieagentur sehe ich den Rhein-Sieg-Kreis gut aufgestellt, gemeinschaftlich können wir viel bewirken.“

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News Kein Hundekot auf Gehwegen Service Alle Stadtgeschehen 24. Januar 2024 Immer wieder lassen Hundehalter den Kot ihrer Tiere auf Straßen, Bürgersteigen oder auch in Beeten und Grünanlagen liegen. Diese Exkremente stellen eine echte Gesundheitsgefahr dar. Gassigehen macht Spaß, bringt aber auch Pflichten mit sich. Denn sie können gefährliche Parasiten wie etwa Hunde- und Fuchsbandwürmer sowie Spul-, Peitschen- oder Hakenwürmer übertragen. Daher appelliert die Bornheimer Stadtverwaltung nachdrücklich an alle Hundehalter, den Kot ihrer Tiere auf öffentlichen Wegen, Anlagen sowie vor allem auf Spiel- und Bolzplätzen einzusammeln und ordnungsgemäß zu entsorgen. Wer keinen Beutel dabei hat, kann sich an den „Dogstations“ bedienen, die im gesamten Stadtgebiet verteilt sind. Die Standorte findet man hier. Darüber hinaus haben Hunde auf Rasenflächen oder gar Kinderspielplätzen nichts zu suchen. In der Nähe von landwirtschaftlichen Flächen, also Feldern und Ackern, sollten Hunde angeleint werden. Denn Hundekot verunreinigt das Erntegut. Die strikte Lebensmittelhygiene-Verordnung kann dazu führen, dass Landwirte 60 bis 100 Salatpflanzen vernichten müssen, wenn ein Hund auch nur ein einziges Mal durch eine Salatkultur streift. Daher erwartet die Stadt Bornheim von Hundehaltern, ihre Tiere nur auf öffentlichen Wegen laufen zu lassen und den Kot immer einzusammeln und ordnungsgemäß zu entsorgen. Das Ordnungsamt führt regelmäßig Kontrollen durch. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit empfindlichen Strafen rechnen, denn neben der kostenpflichtigen Beseitigung zu Lasten des Hundebesitzers können auch Bußgelder verhängt werden. Eine Dogstation steht in Widdig am Aussichtspunkt „Schweizer Aussicht“.

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