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News Einblick in die Jugendarbeit Freizeit & Ferien Termine & Aktionen Jugendliche Stadtgeschehen 16. April 2024 Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9.1 der Heinrich-Böll-Gesamtschule Bornheim haben die Gelegenheit genutzt, einen Tag lang in die Arbeit des Jugendamtes einzutauchen. Jugendliche spielen Billard im Jugendtreff Unter der Leitung von Katja Cimpean, Leiterin der Abteilung Jugendförderung, erkundeten sie verschiedene Facetten der Jugendarbeit und erhielten Einblicke in die vielfältigen Angebote für junge Menschen. Der Projekttag begann mit einem Besuch im Bornheimer Jugendamt, wo die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Aufgaben und Herausforderungen der Jugendhilfe erhielten. Anschließend ging es zu Fuß weiter in den nahegelegenen Bornheimer Jugendtreff, wo sie von einem Team engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßt wurden, darunter Frank und Flo, die das tägliche Angebot im Treff vorstellten. Im Jugendtreff erwarteten die Jugendlichen vier Stationen, die unterschiedliche Aktivitäten und Interessen abdeckten. An der Waffelstation bereiteten sie mit Frederike ihre eigenen Leckereien zu, mixten Cocktails und tauschten sich aus. Im offenen Café-Bereich konnten sie beim Billard ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen, an der Playstation gemeinsam zocken oder einfach nur die gemütliche Chillecke nutzen. Im Tonstudio wurden Möglichkeiten vorgestellt, sich musikalisch kreativ auszudrücken. Und Jugendschützerin Tatjana kam mit den Schülerinnen und Schülern mithilfe eines kleinen Rauschbrillen-Parcours zum Thema Alkoholkonsum ins Gespräch. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von der Vielfalt der Angebote und der offenen Atmosphäre im Jugendtreff. "Es war cool, mal hinter die Kulissen des Jugendamtes zu schauen und zu sehen, was hier für uns gemacht wird", sagte Malte, ein Schüler der Klasse 9.1. Auch Klassenleiter Harald Schmit zeigte sich beeindruckt: "Es ist toll, dass unsere Jugendlichen einmal sehen, was alles in ihrer Stadt möglich ist, ich persönlich fand den Billardtisch im Jugendtreff top." Der Projekttag endete mit einem herzlichen Dank an Frau Cimpean und ihr Team sowie an alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes und des Jugendtreffs. Die Klasse 9.1 der Heinrich-Böll-Gesamtschule Bornheim verließ den Tag mit neuen Eindrücken und einem gestärkten Verständnis für die Bedeutung der Jugendarbeit in ihrer Stadt.

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News Sperrmüll richtig entsorgen Rat & Hilfe Service Alle Stadtgeschehen 11. April 2024 Der Keller ist voll, das Sofa durchgesessen? Beim Regal ist der Lack ab? Die Rhein-Sieg Abfallgesellschaft (RSAG) holt den Sperrmüll für jeden privaten Haushalt ab – und das bis zu viermal im Jahr kostenlos. Symbolbild In den Sperrmüll gehören bewegliche Haushaltsgegenstände, die aufgrund ihrer Größe und Ausmaße nicht in die Restmüll- oder Wertstoffbehälter passen. Die Gegenstände dürfen maximal 50 Kilogramm wiegen und nicht länger als 2 Meter sein. Zu Sperrmüll zählen zum Beispiel unbehandelte Gartenmöbel, sperrige Garten- und Haushaltsgeräte, die nicht elektrisch betrieben werden, Fahrräder, Kinderwagen, Matratzen, lose Teppiche und Läufer sowie leere Truhen und Koffer. Vom Sperrmüll ausgenommen sind Elektrogeräte, elektrifizierte Möbel und Hölzer aus dem Außenbereich wie Blumenkübel, Gartenhäuschen, Pergolen, Schaukeln und Zäune. Nicht in den Sperrmüll gehören außerdem gefüllte Säcke, Kartons und Koffer, Farbeimer und Ölkanister, Gläser und Spiegel, die größer als 50 mal 100 Zentimeter sind, Bauschutt und andere Renovierungsabfälle wie Autoteile, Hausmüll, Laminat, Paletten, Rigipsplatten, Rohre, Schadstoffe und Teppichbeläge. Ebenfalls kein Sperrmüll sind Folien wie Schwimmbadfolie, Teichfolie oder auch Teichformen aus Hartplastik und Türen wie Brandschutztüren und Zimmertüren. Einen Termin für die Abholung von Sperrmüll kann man bequem online buchen unter www.rsag.de oder telefonisch vereinbaren beim Terminservice der RSAG unter 02241 306444. Aufgrund von aktuellen Beschwerden weist die Stadt Bornheim darauf hin, dass der Sperrmüll frühestens einen Tag vor der Abholung und spätestens bis 6 Uhr am Abholtag gut sichtbar und sicher am Fahrbahnrand abzustellen ist. Alternativ kann man den Sperrmüll auch zu den RSAG-Entsorgungsanlagen Swisttal und Eitorf oder dem RSAG-Wertstoffhof Troisdorf bringen. Nachbarschaftshilfe: Muss das Sofa wirklich auf den Sperrmüll? Über viele Haushaltsgegenstände freuen sich Nachbarschafts- und Sozialinitiativen in unserer Region. Nähere Informationen zu Abfallentsorgung und Wertstoffsammlung

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