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News Vorschläge für die Ehrenamtsmedaille einreichen Soziales Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 13. März 2024 Die Stadt Bornheim verleiht 2024 zum zweiten Mal die Ehrenamtsmedaille. Vorschläge für potenzielle Preisträger*innen können ab dem 15. März 2024 eingereicht werden. Ehrenamtsmedaille der Stadt Bornheim „Die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement ist in Bornheim sehr groß. Sehr viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich – sei es in der unmittelbaren Nachbarschaft, in ihrem Ort, in Vereinen, in der Kirche, in privaten Initiativen oder in der freiwilligen Feuerwehr und in den Rettungsdiensten. Dieses vorbildliche Engagement verbindet die Menschen in Bornheim und bereichert das Zusammenleben in unserer Stadt,“ sagt Bürgermeister Christoph Becker. Ziel der Ehrung ist es, dass großartige und vorbildliche ehrenamtliche Engagement in Bornheim angemessen zu würdigen und sichtbar zu machen. Neben Vereinen, Verbänden und Organisationen können Bürgerinnen und Bürger in Bornheim ehrenamtlich tätige Personen vorschlagen, die sich durch besonderes Engagement ausgezeichnet haben oder auszeichnen. Das ehrenamtliche Engagement kann sich grundsätzlich auf alle Lebensbereiche beziehen. Vorschläge für potenzielle Preisträger*innen sind bis zum 31. Mai 2024 einzureichen. Das Vorschlagsformular ist unter www.bornheim.de/ehrenamtsmedaille zu finden oder erhältlich bei Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel im Bornheimer Rathaus, Raum 351. Das ausgefüllte Vorschlagsformular kann postalisch gesendet werden an: Stadt Bornheim, Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel, Rathausstraße 2, 53332 Bornheim oder per E-Mail an ehrenamtsmedaille(at)stadt-bornheim.de . Die Auswahl der Preisträger*innen erfolgt durch den Ausschuss für Sport, Kultur und Ehrenamt. Die Verleihung findet im Rahmen der offiziellen Veranstaltung zum Ehrenamtstag am Ende des Jahres 2024 statt. Es werden bis zu drei Ehrenamtsmedaillen pro Jahr vergeben. Mit der Verleihung der Ehrenamtsmedaille ist ein Geldpreis in Höhe von 500 Euro verbunden. Dieser Geldpreis kommt dem in Bornheim ansässigen Verein, der Organisation oder Initiative zugute, für die die geehrte Person tätig ist. Ist die geehrte Person nicht Mitglied eines Vereins, einer Organisation oder Initiative, bestimmt die geehrte Person einen in Bornheim ansässigen Verein, eine Organisation oder Initiative als Empfänger des Geldpreises. Weitere Informationen können der Richtlinie für die Verleihung der Ehrenamtsmedaille der Stadt Bornheim entnommen werden unter www.bornheim.de/ehrenamtsmedaille . Für Fragen steht die Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel gerne zur Verfügung – telefonisch unter 02222 945-209 oder per E-Mail an: sabine.huebel(at)stadt-bornheim.de .

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News Bezirksregierung plant Änderung der Windenergiebereiche Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Stadtgeschehen 11. März 2024 Die Neuaufstellung des Teilflächennutzungsplans „Windenergie“ (TFNP) und damit die Ausweisung von zwei Konzentrationszonen ist nach einem über zweijährigen Verfahren seit dem 23. Januar 2024 wirksam. Dennoch plant die Bezirksregierung, die Windbereiche in Bornheim zu erweitern. Die Bezirksregierung Köln und der Regionalratsvorsitzende die Stadt Bornheim haben die Stadt Bornheim am vergangenen Donnerstag (7. März) darüber informiert, dass im Entwurf eines neu aufgelegten Teil-Regionalplans "Erneuerbare Energien" eine Erweiterung der im TFNP ausgewiesenen Windenergiebereiche vorgesehen ist. Hintergrund der Neuplanung des Regionalplans ist, dass die Bezirksregierung nach dem Wind-an-Land-Gesetz in Verbindung mit dem Landesentwicklungsplan NRW seit dem 1. März für die Ausweisung von Windenergiebereichen zuständig ist. Konkret plant die Bezirksregierung, die bereits rechtskräftige Konzentrationszone in der Rheinebene im Regionalplan nicht als Windenergiebereich auszuweisen. Begründet wird dies damit, dass im Zuge der Kulturerbeverträglichkeitsprüfung der Brühler Schlösser eventuell einzelne Anlagen nur bis zu einer Höhe von 150 Metern genehmigungsfähig sein könnten. Auch in anderen Städten und Gemeinden seien Flächen mit dem Argument einer vorliegenden fachrechtlich begründeten Höhenbegrenzung nicht berücksichtigt worden. "Diese Argumentation ist in Bezug auf die Konzentrationszone in der Rheinebene in zweifacher Hinsicht sachlich falsch", erklärt Bürgermeister Christoph Becker. Zum einen weise die Konzentrationszone in der Rheinebene explizit keine Höhenbeschränkung aus. Zum anderen hat die Stadt bereits im Verfahren zur Genehmigung der Konzentrationszone in Rechts- und Fachgutachten nachgewiesen, dass im Sinne der Kulturerbeverträglichkeitsprüfung keine wesentliche Beeinträchtigung der Blickachse aus den Brühler Schlössern hin zum Siebengebirge bestehe. Zusätzlich zur Nichtanerkennung der Rheinebene plant die Bezirksregierung, auf der Ville eine im Verhältnis zu der von der Stadt beschlossenen Konzentrationszone doppelt so große Fläche als Windenergiebereich im Regionalplan auszuweisen. Und das, obwohl für diese Konzentrationszone aufgrund der Nähe zum Militärflughafen Nörvenich eine fachrechtliche Höhenbegrenzung von maximal 305 Metern über NN gilt. Damit dürfen Windenergieanlagen oben auf der Ville maximal eine Höhe von 150 Metern haben. "Mit dieser Planung verstößt die Bezirksregierung gegen das bei der Aufstellung des Regionalplans zwingend anzuwendende Prinzip der Anwendung gleicher Kriterien in allen betroffenen Städten und Gemeinden", so der Bürgermeister weiter. Im Ergebnis würde diese Planung für die Stadt Bornheim bedeuten, dass Windenergieanlagen in der Konzentrationszone in der Rheinebene (die aber nicht zu den Windenergiebereichen im Regionalplan hinzugerechnet werden) und in einer doppelt so großen Fläche auf der Ville errichtet werden dürften. Die Belastung der Menschen würde zusätzlich dadurch verstärkt, dass die von der Bezirksregierung geplanten Flächen auf der Ville bis auf 700 Meter an die Wohnbebauung heranreichen dürfen. Die Bezirksregierung und der Regionalratsvorsitzende wollen diesen Entwurf dem Regionalrat Anfang Juni 2024 zum Aufstellungsbeschluss vorlegen. Die Stadt Bornheim weist diesen Planungsansatz der Bezirksregierung und des Regionalratsvorsitzenden als sachlich falsch und unbegründet zurück und fordert die Bezirksregierung auf, beide vom Rat der Stadt Bornheim beschlossenen Konzentrationszonen unverändert als Windenergiebereiche in den Regionalplan zu übernehmen und keine darüberhinausgehenden Flächen auszuweisen.

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News Frauen schlagen Alarm gegen Rechtsextremismus – Finger weg von Frauenrechten! 06. März 2024 Der Internationale Frauentag ist für uns alle da – kommt und seid laut gegen rechtsextreme Politik! Zum Weltfrauentag am Freitag, 8. März 2024, laden die Bornheimer Kommunalpolitikerinnen alle Menschen ein, um 16:30 Uhr auf dem Peter-Fryns-Platz in Bornheim gemeinsam gegen die rechtsextremen frauenfeindliche Politik rechtsextremer Parteien lautstark zu demonstrieren! per Klick vergrößern Es ist guter Brauch, dass die Bornheimer Kommunalpolitikerinnen zum Internationalen Frauentag eine gemeinsame Aktion durchführen. Dass wir dieses Jahr gemeinsam zu einer Demonstration gegen Rechtsextremismus aufrufen, hat seinen guten Grund: Rechtsextremismus richtet sich gegen unsere Gesellschaft in ihrer Vielfalt – auch besonders gegen Frauen! Rechtsextreme Parteien bedrohen Errungenschaften, die unsere Gesellschaft hart erkämpft hat – sexuelle und berufliche Selbstbestimmung, finanzielle Unabhängigkeit, politische und gesellschaftliche Teilhabe sowie Integration und Inklusion. Unabhängig von unserer politischen Farbe sagen wir Bornheimer Demokratinnen lautstark NEIN zu den frauenfeindlichen und rückwärtsgewandten Positionen rechtsextremer Parteien. Finger weg von Frauenrechten! per Klick vergrößern Am 8. März schlagen wir deshalb Alarm gegen rechtextreme Positionen mit dem, was wir alle zur Hand haben: Töpfe und Pfannen! Egal ob Frau, Mann oder divers - schließ Dich uns an am 8. März um 16:30 Uhr auf dem Peter-Fryns-Platz in Bornheim! Stellvertretend: Maria Koch (GRÜNE), Gaby Kretschmer (CDU), Anna Peters (SPD), Elisa Färber (FDP), Dilara Görgen (Integrationsausschuss) per Klick vergrößern

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News Grundschüler*innen verschönern Flüchtlingsunterkunft Schulen & Kitas Alle Roisdorf 05. März 2024 „Herzlich willkommen“ steht auf dem Schild, das Dritt- und Viertklässler*innen der Roisdorfer Sebastianschule für die neue Flüchtlingsunterkunft in der Brunnenallee gestaltet haben. Mit selbstgemalten Bildern und Fensterstickern haben sie die ehemalige Lambertz-Halle verschönert, damit sich die neuen Bewohnerinnen und Bewohner so wohl wie möglich fühlen. „Die Kinder waren sehr engagiert und entwickelten sofort Ideen, wie sie anderen eine Freude machen könnten, zum Beispiel durch die Spende eigener Spielsachen“, erzählt Anke Istambouli, die als Sozialarbeiterin der Stadt Bornheim die Aktion koordinierte. So haben die Kinder Überlegungen angestellt, wie sie die Halle wohnlicher gestalten könnten – bei Bedarf soll noch eine Spielecke eingerichtet werden. Darüber hinaus haben sich die Schüler*innen auch mit dem Thema „Flucht“ auseinandergesetzt und eigene Vorstellungen davon entwickelt, was der Verlust von Heimat und Freunden bedeuten kann. Jeweils 16 Kinder besuchten die Unterkunft zweimal: zunächst um Ideen zu entwickeln und dann, um diese – nach gemeinsamer Vorbereitung in den Klassen – vor Ort umzusetzen. Die Aktion wurde seitens der Schule durch die Sozialpädagoginnen Imke Reichard und Silvia Bayer sowie Hausmeister Günter Schaefer vorbereitet und in Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziales, Wohnen und Inklusion umgesetzt. Die Sozialdezernentin Alice von Bülow und Sozialamtsleiterin Cornelia Löwe halten diese Aktion der Schule für sehr gelungen und würdigten diese Art des Willkommensheißens als starkes Zeichen. Die Unterkunft ist für bis zu 30 Personen hergerichtet; die ersten neun sind nun eingezogen.

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News Erste Herseler Ehrenamtsbörse war ein voller Erfolg Vereine & Brauchtum Alle Hersel 28. Februar 2024 Die erste Ehrenamtsbörse an der Rheinschiene war ein voller Erfolg. 23 Vereine und Gruppierungen aus Hersel, Uedorf und Widdig haben sich und ihre Angebote in der der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Veranstaltung wurde vom Förderverein Rheinhalle e.V. perfekt organisiert. Ziel war es, bei Bürgerinnen und Bürger der Rheinorte, die bislang noch nicht mit dem Ehrenamt in Berührung gekommen sind, Lust und Neugierde darauf zu wecken. Beeindruckt von der Resonanz zeigte sich Toni Breuer, Ortsvorsteher von Hersel, Mitglied im Förderverein Rheinhalle und 1. Vorsitzender des ortsansässigen Theater-Verein Edelweiß Hersel-Üdorf ebenso wie Ingo Hemmersbach, der ebenfalls dem Förderverein Rheinhalle angehört und bei dem die Organisationsfäden zusammenliefen. Das ehrenamtliche Engagement ist in den Rheinorten - wie in der gesamten Stadt - schon heute enorm. Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich mit hohem Einsatz, Kompetenz und Leidenschaft in den unterschiedlichsten Bereichen: In den Sportvereinen, im Karneval, in der Flüchtlingshilfe, im Seniorenbeirat und Ortsausschuss, in der Jugendarbeit, in der Feuerwehr und vielem mehr. "Diese Vielfalt des Ehrenamts spiegelt sich heute auch hier in der Rheinhalle wider und ich freue mich sehr, dass so viele Vereine und Organisationen mit ihren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heute hier anwesend sind", zeigte sich auch die Ehrenamtskoordinatorin der Stadt Bornheim, Sabine Hübel, beeindruckt. Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel mit Peter Turge, Löscheinheitsführer Hersel, und Heinz-Werner Güssow, Vorsitzender des Fördervereins der Löscheinheit Hersel Hübel übernahm auch die Moderation und stellte einen Großteil der vielfältigen Angebote der Vereine und Organisationen in den Rheinorten vor. Für Unterhaltung sorgten an diesem Nachmittag die Germania Funken und die Tanzgruppe der K.G. Blau-Gold Hersel-Widdig, die für Tänze vom Publikum mit großem Applaus bedacht wurden.

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