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News Roisdorf und Merten gewinnen den Grundschul-Cup Sport Schulen & Kitas Jugendliche Kinder & Eltern Hersel Stadtgeschehen 03. Juli 2024 Die 13. Auflage des Grundschul-Cups war in diesem Jahr für jungen Fußballerinnen und Fußballer etwas ganz Besonderes. Die Wanderpokale gingen nach Roisdorf und Merten Denn nur zwei Tage nach dem 2:0-Sieg der deutschen Nationalmannschaft und dem erfolgreichen Viertelfinaleinzug bei der Europameisterschaft im eigenen Land spielten auch sie um den begehrten Siegerpokal. Mit nur 23 Toren in 21 Spielen war die Mädchenrunde ein eher torarmes Turnier. Sechsmal gab es ein torloses Unentschieden. Siebenmal endete eine Partie mit 1:0 - dem knappsten aller Siege. Den höchsten Sieg in diesem Turnier feierte die Wendelinus-Schule Sechtem mit einem 3:0-Erfolg über die Johann-Wallraf-Schule Bornheim. Überhaupt waren die Sechtemer Mädchen an den beiden torreichsten Begegnungen des Turniers beteiligt. Denn sowohl die Partie gegen die Sebastian-Schule Roisdorf als auch das Aufeinandertreffen mit der Thomas-von-Quentel-Schule Walberberg endeten 2:2. Nach spannenden Spielen standen die diesjährigen Sieger fest: Die Kickerinnen der Sebastian-Schule Roisdorf haben ihren ersten Turniersieg überhaupt geholt. Die Roisdorfer Mädchen holten sich am Ende ungeschlagen den Grundschul-Cup. Drei Siegen standen drei Unentschieden gegenüber. Mit zwei Erfolgen und vier Remis blieb aber auch die Wendelinus-Schule Sechtem ohne Niederlage. Allerdings reichte es am Ende "nur" für den zweiten Platz. Die Johann-Wallraf-Schule musste sich wegen der um drei Tore schlechteren Tordifferenz gegenüber Sechtem mit dem dritten Platz zufriedengeben. Auf den Plätzen vier bis sechs folgen die Herseler-Werth-Schule, die Thomas-von-Quentel-Schule Walberberg und die Nikolaus-Schule aus Waldorf. Keinen guten Tag haben die Mertener Mädchen erwischt. Sie haben sechs Spiele knapp verloren. Dabei gelang ihnen leider kein einziger eigener Treffer. Zum ersten Mal konnten die Ergebnisse auf einem großen Bildschirm verfolgt werden Bei den Jungen hat die Martinus-Schule Merten einen souveränen Turniersieg gefeiert - den zweiten nach 2017. In der Gruppenphase und der sogenannten Goldrunde haben sie insgesamt sechs Spiele ausgetragen und sind jedes Mal als Sieger vom Platz gegangen (15:3 Tore). Den zweiten Platz haben sich die Jungs der Johann-Wallraf-Schule Bornheim erkämpft. Damit landeten sie in 11 von 14 Turnieren auf dem Podest - eine bemerkenswerte Leistung. Diesmal hatten sie in der im zweiten Jahr ausgetragenen Goldrunde am Ende drei Punkte weniger gesammelt, mit 16 Toren aber die meisten Treffer aller acht Mannschaften erzielt. Den Pokal für den dritten Platz holte sich die Nikolaus-Schule aus Waldorf, die ihre Vorrundengruppe noch mit 7:1 Punkten und 10:2 Toren gewonnen hatte, in der Goldrunde dann aber nur noch einen Punkt holen konnte. Vierter wurde die Markus-Schule Rösberg. Die sogenannte Silbergruppe hat die Wendelinus-Schule Sechtem gewonnen. Damit belegte sie am Ende Rang fünf in der Gesamtwertung. Auf den Plätzen sechs, sieben und acht folgen die Sebastian-Schule Roisdorf, die Thomas-von-Quentel-Schule Walberberg und die Herseler-Werth-Schule. Auch die besten Spielerin und der beste Spieler des Turniers wurden ausgezeichnet: Der zehnjährige Maxi aus Merten und die Lielle (9) aus Bornheim hielten am Ende stolz ihre Trophäen in den Händen.

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News VHS präsentiert Herbstprogramm Volkshochschule (VHS) Alle Stadtgeschehen 03. Juli 2024 Das neue VHS-Programmheft für Herbst und Winter 2024 ist erschienen und bietet neben Altbewährtem auch topaktuelle Themen an. Das neue Titelbild wurde mit KI generiert und symbolisiert das aktuelle VHS-Motto "Begegnung, Vielfalt, Wissen". So kann man zum Beispiel über Demokratie diskutieren, anderen Kulturen und Sprachen begegnen oder lernen, nachhaltiger zu leben. Auch gibt es Kurse zur Stärkung der Persönlichkeit, körperlichen Fitness oder pädagogischen Kompetenz. Die zunehmende Digitalisierung ist ebenfalls Inhalt vieler Veranstaltungen. Man erfährt Wissenswertes zu den Online-Funktionen des Personalausweises, zur digitalen Entwicklung im Gesundheitswesen mit E-Rezept und elektronischer Patientenakte oder zum Online-Banking. Natürlich kann man auch lernen, wie man künstliche Intelligenz nutzt. Lernen und Sparen im Doppelpack Außerdem startet die Aktion „Lernen im Doppelpack – Zu zweit teilnehmen und sparen“. Wer sich gemeinsam mit einer Person anmeldet, die entweder mindestens 60 Jahre alt ist oder noch nie beziehungsweise zuletzt vor 2016 eine Veranstaltung der VHS Bornheim/Alfter besucht hat, zahlt nur einmal die Teilnahmegebühr. Die entsprechenden Veranstaltungen sind mit dem Doppelpack-Symbol gekennzeichnet und so konzipiert, dass auch weniger mobile Menschen daran teilnehmen können. Am Montag, 9. September 2024, startet der neue Qualifizierungskurs zur Tagesmutter oder zum Tagesvater . Voraussetzung sind die Bescheinigung über eine Erstberatung durch das zuständige Jugendamt und die Teilnahme an einer Infoveranstaltung. Wer noch keine besucht hat, kann dies am Dienstag, 27. August, von 19:30 bis 21 Uhr online nachholen. Ansprechpartnerinnen sind Verena Salber unter 02222 945-463 und Sigrun Behnke unter -441. Neben wertvollem Wissen und nützlichen Kompetenzen bieten alle VHS-Kurse auch die Möglichkeit, nette Menschen kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Programmhefte liegen in vielen Geschäften, Banken, Sparkassen, den Rathäusern in Bornheim und Alfter sowie der VHS-Geschäftsstelle, Alter Weiher 2 in Bornheim-Roisdorf, aus. Das gesamte Programm findet man auch unter www.vhs-bornheim-alfter.de/programm . Wer Fragen hat, meldet sich per Telefon unter 02222/945-460 oder per E-Mail an info(at)vhs-bornheim-alfter.de .

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News Musik verbindet Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 02. Juli 2024 Gelebte deutsch-polnische Partnerschaft Das Orchester der Bornheimer Musikschule (MSO) unter der Leitung von Mary Schirilla und der Chor "Zwischentöne" unter der Leitung von Frank Lichtenthal haben eine Reise zur Partnerstadt Zawiercie organisiert. Sightseeing stand beim Besuch in der polnischen Partnerstadt Zawiercie auf dem Programm Begleitet wurden die Musiker von der neuen Leitung des Partnerschaftsverein Bornheim-Zawiercie, Berthold Rothe (Vorsitzender), Tatiana Zawadzka, Heiner Schmitz und Tomasz Zawadzki. Die Reise begann am Donnerstag, 27. Juni 2024, bereits früh. Vom Kölner Hauptbahnhof gestartet erreichte die Reisegruppe über Berlin und Katowice gegen 19 Uhr Zawiercie. Der polnische Chor, geleitet von Leopold Stawarz und Barbara Czajkowska, begrüßte die Freunde aus Bornheim herzlich und musikalisch. Nach einer kurzen gemeinsamen Probe der Chöre ging es weiter zu den Gastfamilien. Am Freitagmorgen besuchte die Gruppe Tschenstochau, sah die Schwarze Madonna, ging einkaufen und genoss bei Sonnenschein kühle Getränke. Am Nachmittag probten die Chöre und das Orchester wieder gemeinsam. Abends gab es ein gemeinsames Abendessen, organisiert von der Musikschule, mit Blutwurst, Kartoffelsalat, Würstchen und Käsespätzle. Zum Nachtisch gab es Haribo. Ein Besuch der Burg Ogrodzieniec stand am Samstag bei strahlendem Sonnenschein und 30 Grad auf dem Programm, ehe die Musikerinnen und Musiker nachmittags erneut probten. Bei einem herzlichen Gespräch mit der Stadtpräsidentin Anna Nemś betonte der Vorstand des Städtepartnerschaftsvereins Bornheim-Zawiercie um den Vorsitzenden Berthold Rothe die wichtige Bedeutung des Austauschs für beide Städte. "Wir werden die Partnerschaft weiter fördern", sagte Rothe zu. Im nächsten Jahr ist ein Verwaltungsaustausch in Bornheim geplant. Der Partnerschaftsverein Bornheim-Zawiercie und Marie-Therese van den Bergh (Vorstandsvorsitzende der Bornheimer Musikschule) (3.v.r.) beim Treffen mit Stadtpräsidentin Anna Nemś (Mitte) Stadtpräsidentin Anna Nemś und Berthold Rothe (Vorsitzender Städtepartnerschaftsvereins Bornheim-Zawiercie) Am Abend fand das großartige Konzert im fast ausverkauften Kulturzentrum statt. Beide Chöre traten sowohl einzeln als auch gemeinsam auf. Höhepunkte waren die Stücke "Unsere Stammbaum" der Kölner Kult-Band Black Fööss und Händels "Halleluja", die Orchester und Chöre gemeinsam vortrugen. Während der Messe am Sonntagmorgen in der Kirche Sankt Andreas sang der Chor "Zwischentöne" noch einige Lieder. Anschließend besuchte die Bornheimer Reisegruppe eine Tropfsteinhöhle, was eine kühle Abwechslung bot. Mit einem fulminanten Abschiedsabend endeten diese ereignisreichen Tage. Am Montag, 1. Juli 2024, ging es mit der Bahn zurück nach Bornheim, nicht ohne das Versprechen auf ein Wiedersehen. Die Chöre aus Zawiercie und Bornheim bildeten ein gutes Team

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News Bornheimer Schulen sind „Schlau Unterwegs“ Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 27. Juni 2024 Im Bornheimer Ratssaal sind am Donnerstag, 27. Juni 2024, die Bornheimer Schulen für ihr Engagement beim Energie- und Klimaschutzprojekt „Schlau Unterwegs“ mit Geldpreisen ausgezeichnet worden. Freuten sich über die Geldpreise: Die Energiesparteams der Bornheimer Schulen Mit dem Projektstart am 23. Oktober 2023 hatten sie ihre Arbeit aufgenommen – unterwegs in ihren Schulen, um dort Energielecks aufzuspüren, den Energieverbrauch im Blick zu halten sowie Schulkamerad*innen, Lehrer*innen und im besten Fall nach Schulschluss auch ihre Familien für den bewussten Umgang mit Energie zu sensibilisieren. Die Rede ist von den Energieteams der städtischen Bornheimer Schulen. Insgesamt 191 Jungen und Mädchen der Grund- und weiterführenden Schulen wirken in den Energieteams ihrer Schulen mit. Das Energieteam ist quasi der Motor des Projekts – es trägt im Anschluss sein Wissen an die gesamte Schulgemeinschaft weiter. So werden in Bornheim insgesamt 4.811 Schülerinnen und Schüler erreicht und zum Energiesparen motiviert. Während des vierjährigen Projektzeitraums werden die teilnehmenden Schulen technisch und pädagogisch durch die Energieagentur Rhein-Sieg betreut. Zu den Aufgaben der Energieteams zählen vor allem energieeinsparende Aktivitäten, die die Schulen aus einem breit aufgestellten Ideenpool aussuchen können. Energiesparteams stellten ihre Aktionen vor Damit sammeln die Energieteams im Laufe eines Schuljahres Punkte, die dann am Ende eines jeden Schuljahres in eine finanzielle Prämie umgewandelt werden. Je nach Anzahl der absolvierten Aktivitäten erreichen die Schulen Gold-, Silber- oder Bronze-Status – für die Schüler eine gute Motivation zum Weitermachen. Diese Aktivitäten sollen zum Umdenken der gesamten Schulgemeinschaft führen und maßgebliche Verhaltensänderungen im Schulalltag fördern, die zu messbaren Energieeinsparungen führen. Mit diesen neuen Erkenntnissen und Verhaltensweisen können die Schülerinnen und Schüler dann in ihren Familien und Freundeskreisen als Multiplikatoren wirken und dort beispielhaft vorangehen. „Projekte, bei denen wir über das Klima sprechen, finde ich immer toll“, zeigt sich die achtjährige Theresa begeistert von ihrer Mitarbeit im Energieteam der Thomas von Quentel-Grundschule. „In den letzten Wochen hatten wir viele interessante Unterrichtseinheiten. Mir gefällt, dass nun viel mehr Schüler ihren Müll trennen. Ich freue mich schon, wenn wir nach den Sommerferien mit den Strommessgeräten, CO 2 -Messgeräten, Luxmeter und Thermometer untersuchen, wie es mit der Energie an unserer Schule so aussieht.“ „Dazu wurden alle Schulen von uns mit Materialkisten versorgt, die die wesentlichen Hilfsmittel und Anleitungen zum Energiesparen beinhalten“, ergänzen die betreuenden Bildungsreferentinnen der Energieagentur Rhein-Sieg Christina Wahrmund-Schoeller und Caroline Hartmann. „Es war faszinierend, den Schülerinnen und Schülern bei der Arbeit zuzuschauen. Wie heißt es so schön: Wissen macht „Ah“. Das haben wir an mancher Stelle tatsächlich so auch gehört – und wir wussten, sie haben es verstanden.“ Parallel zu den pädagogischen Maßnahmen wurden auch die Energieverbräuche der Schulen durch technische und organisatorische Optimierungen reduziert. Bereits vor Projektstart fanden an allen städtischen Schulgebäuden Begehungen durch die Energieagentur Rhein-Sieg statt. Diese dienten dazu, Haus- und Gebäudetechnik sowie die Zählerstruktur zu erfassen und erste Einsparpotentiale aufzudecken. Besonders die Hausmeister der Schulen waren an dieser Stelle wichtige Partner. Sie wurden im Projektverlauf mehrfach durch die Energieagentur geschult und unterstützt. „Beim Klimaschutz müssen wir alle ran - jeder muss was tun“, so Dirk Brenig, der als Hausmeister an der Thomas von Quentel-Schule – als Kind selbst Schüler dort in Walberberg – das Projekt von technischer Seite betreut. “Die besten Energiesparmaßnahmen nutzen nichts, wenn im Keller die Heizung falsch eingestellt ist oder in den Lampen Neonröhren anstelle LEDs leuchten. Dass ich als Hausmeister auch Teil des Energieteams bin, ist für mich eine Herzensangelegenheit.” Packen beim Projekt mit an: Die Schulhausmeister Bei der Prämienfeier im Bornheimer Rathaus gaben die Stadt Bornheim und die Energieagentur Rhein-Sieg einen ersten Zwischenbericht darüber, welche Maßnahmen bereits stattgefunden haben und vor allem mit welcher Prämienzahlung das Energiesparen in der Schule während der letzten Wochen und Monate belohnt wird. Die Liste der Projekte ist lang. Sie beinhaltet pädagogische Inhalte wie „Schlau Unterwegs-Schulungen“, Workshops der Deutschen Umwelt Aktion (DUA) und die Ausbildung zu Klimabotschafter*innen für weiterführende Schulen. Darüber hinaus geht es um ganz handfeste Dinge, etwa eine Exkursion zur Müllverbrennungsanlage, um die Schülerinnen und Schüler praktisch an das Thema heranzuführen. Die Schulen kümmern sich aber auch um die Öffentlichkeitsarbeit. So arbeiten sie an einer Webseite und einem Newsletter, um das Thema anderen Schülerinnen und Schüler und deren Familien näher zu bringen. Durch ihr besonderes Engagement erreichten elf von zwölf teilnehmenden Schulen den Goldstatus und eine den Silberstatus. Daraus und an der Klassen- und Schülerzahl leiten sich die Preisgelder her: Europaschule Bornheim (Gold, 2.120 Euro), Alexander-von-Humboldt-Gymnasium (Gold, 1.490 Euro), Heinrich-Böll-Gesamtschule (Gold, 1.340), Verbundschule Uedorf (Gold, 860 Euro), Herseler-Werth-Schule (Gold, 860 Euro), Nikolaus-Schule (Gold, 860 Euro), Sebastian-Schule (Gold, 830 Euro), Martinus-Schule (Gold, 740 Euro), Markus-Schule (Gold, 740 Euro), Wendelinus-Schule (Gold, 740 Euro), Thomas-von-Quentel-Schule (Gold, 740 Euro), Johann-Wallraf-Schule (Silber, 750 Euro). „Es ist beeindruckend zu sehen, wie aktiv sich bereits junge Menschen unserer Stadt für den Klimaschutz einsetzen und Verantwortung für die Zukunft übernehmen“, sagt Bürgermeister Christoph Becker. Bürgermeister Christoph Becker dankte den Energiesparteams und Organisator*innen Das Energie- und Klimaschutzprojekt „Schlau Unterwegs – Energiesparmodelle an Schulen“ wird in Kooperation mit der Energieagentur Rhein-Sieg durchgeführt, die ein selbstentwickeltes Konzept aufgestellt hat, um das Energiesparmodell so einfach wie möglich in Schulen des Rhein-Sieg-Kreises zu etablieren. Die Stadt Bornheim war im vergangenen Jahr die zweite Kommune im Rhein-Sieg-Kreis, die sich zur Einführung des Projekts entschieden hat. Alle städtischen Schulen haben sich gemeinschaftlich für das Energie- und Klimaschutzprojekt ausgesprochen und nehmen daran teil. Das Projekt ist auf vier Jahre angelegt und wird in Höhe von 70 Prozent der Gesamtkosten mit bis zu 148.652 Euro im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. Strahlende Prämiengewinner*innen

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News Wasserspaß und 3D-Drucke Freizeit & Ferien Termine & Aktionen Jugendliche Kinder & Eltern Stadtgeschehen 26. Juni 2024 Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche Ob Wasserspaß oder 3D-Drucke – auch in diesem Jahr bieten die Stadt Bornheim und weitere Träger ein umfangreiches Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche an. Das Sommerferienprogramm bietet u.a. Spaß beim Wasserski. Symbolbild So findet sich im Online-Ferienkalender eine umfangreiche Liste mit ebenso abwechslungsreichen wie spannenden Angeboten. Eine "Wasserwoche" voller Spaß und tollen Ausflügen verspricht das Sommerferienprogramm des Bornheimer Jugendtreffs (BJT) für Bornheimer Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren. Von Montag, 22. Juli, bis Freitag, 26. Juli 2024, geht es für zwei Euro pro Person ins Strandbad Otto-Maigler-See, für fünf Euro pro Person ins Monte Mare Rheinbach und ins Aqualand Köln und für 15 Euro pro Person zur Wasserskianlage Bleibtreusee. So erhalten Kinder und Jugendliche, die nicht in den Urlaub fahren können, die Möglichkeit auf ein schönes Ferienerlebnis. Kooperationspartner ist die mobile Kinder- und Jugendarbeit Bornheim. Anmeldungen nimmt der BJT entgegen unter 02222 2500 oder jugendtreff(at)extranet.stadt-bornheim.de . Die Ausflüge können tageweise gebucht werden. Wie benutze ich eigentlich einen 3D-Drucker und wie kann ich selbst Objekte designen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das kostenlose Ferienangebot "3D Druck für Einsteiger" des Kutlurraum Bornheim, das vom 29. Juli bis zum 2. August 2024 von 13 bis 19 Uhr im Kulturraum in der Kaiserstraße 23 stattfindet. Natürlich können Teilnehmende auch fleißig selbst drucken. Ein gemeinsames Abendessen rundet die Veranstaltung ab. Teilnehmen können Jugendliche ab 14 Jahren. Anmeldungen richtet man per E-Mail an kulturraum(at)ekir.de . Schnell sein lohnt sich, denn die Plätze sind auf 12 begrenzt.

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News Sommerzeit ist Wespenzeit - Stadt Bornheim gibt Tipps Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Stadtgeschehen 26. Juni 2024 Sommerzeit ist Wespenzeit. Wespennester am eigenen Haus oder Garten sorgen bei Betroffenen oft für große Unruhe. „Tiere, die in gut sichtbaren Nestern leben, kommen den Menschen aber kaum in die Quere“, weiß Diplom-Biologin Irmgard Mohr vom Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün der Stadt Bornheim. In Deutschland leben einige hundert Wespenarten. Nur sechzehn davon bilden Staaten und bauen Nester, darunter die Deutsche und die Gewöhnliche Wespe. Nur diese beiden Arten erweisen sich als allzu aufdringlich gegenüber Menschen. Sie bauen ihre Nester vorwiegend in Erdlöchern oder dunklen Hohlräumen. „Selbst wenn sich ein Nest in unmittelbarer Nähe des Hauses befindet, besteht kein Grund zur Panik. Allerdings sollte man einige Dinge beachten“, empfiehlt Mohr. So sollte man im Umkreis von etwa vier Metern um das Nest heftige Bewegungen und Bodenerschütterungen vermeiden und die Flugbahn nicht unnötig stören. Wer ein Wespennest bedrohlich nah an Hauseingängen, Sitzbänken oder anderen häufig genutzten Orten entdeckt, kann oft die Insekten durch Bretter oder Tücher zu ihrem Einflugloch lenken, ohne mit ihnen in Berührung zu kommen. Bei Nestern in Fensternähe empfiehlt das Umweltamt ein „Fliegengitter“, damit die Wespen beim Lüften nicht ins Zimmer gelangen. „Keinesfalls sollte man in möglichen Einfluglöchern herumstochern, Wasserschläuche auf das Nest richten oder gar Insektenbekämpfungsmittel darauf sprühen“, betont Mohr. Auch sollten Kleinkinder vom Nestbereich unbedingt ferngehalten werden. Doch es gibt auch durchaus friedfertige Arten. Zu ihnen zählt die sächsische Wespe, deren Nester auch häufig im Stadtgebiet gesichtet werden. Ihre grauen Nester erreichen nicht selten Fußballgröße und sind oft auf Dachböden, Geräteschuppen und Gartenhütten sowie Vogelnist- und Rollladenkästen zu finden. Die Sächsische Wespe geht nicht an süße Lebensmittel, sodass Menschen in der Regel unbehelligt bleiben. Das Nest wird nur bei Störungen im unmittelbaren Nestbereich verteidigt. Ihre frei hängenden Nester sind oft zu Unrecht das Ziel unnötiger Vernichtungsaktionen. Auch die beeindruckend großen Hornissen interessieren sich nicht für den Pflaumenkuchen oder das Grillsteak. Entgegen verbreiteten Vorurteilen sind sie eher scheu und ebenfalls recht friedfertig, und ihr Gift ist weit schwächer ist als das der Honigbiene. Stellt ein Wespennest trotz aller Vorsichtsmaßnahmen eine Gefahr dar, sollte ein Fachmann mit der Umsiedlung oder Entfernung beauftragt werden. Eine Adressenliste kann beim Umwelttelefon der Stadt Bornheim unter 02222 945-310 angefordert werden. Dort ist auch ein Flyer mit allgemeinen Tipps zum Thema erhältlich. Für die Umsiedlung eines Hornissennestes ist zudem eine Ausnahmegenehmigung der Kreisverwaltung erforderlich, da Hornissen zu den besonders geschützten Arten zählen. Eine solche Genehmigung wird nur dann erteilt, wenn der Standort des Nestes besonders kritisch ist. Bei Fragen zu Hornissen kann man sich an das Naturschutztelefon des Rhein-Sieg-Kreises, 02241 13-3900, wenden.

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