Keine Kurzen für Kurze

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Stadt und Tollitäten werben gemeinsam für Jugendschutz an jecken Tagen

Werben gemeinsam für Jugendschutz an jecken Tagen
Werben gemeinsam für Jugendschutz an jecken Tagen

Bekannt und bewährt in Bornheim ist seit vielen Jahren die Aktion „Keine Kurzen für Kurze“, kombiniert mit intensiver Präventionsarbeit an den Karnevalstagen. In engem Zusammenwirken von Jugendamt, Medizinischen Hilfsdiensten und Ordnungsbehörden wird bei den Erwachsenen dafür geworben, Jugendlichen keinen Alkohol zu geben. Zugleich wird im Straßenkarneval ein besonderes Augenmerk auf die jungen Feiernden gelegt.

Während Ordnungsamt und Polizei an den tollen Tagen insbesondere auf die Einhaltung des Jugendschutzes und die Sicherheit der Zugteilnehmenden und Besuchenden achten, ist die Jugendarbeit für Prävention und Unterstützung am Rand der Karnevalszüge zuständig. Die Teams mit dem Markenzeichen „grüne Jacke“ sind dort vor Ort, wo viele junge Menschen erwartet werden: in Sechtem am Samstag, 7. Februar, in Kardorf am Donnerstag, 12. Februar, und in Waldorf am Samstag, 14. Februar 2026.

In Sechtem können die Jugendlichen Alkohol gegen Pizza eintauschen, an den anderen Orten gibt es heiße Suppe. Auch der Jugendbus wird in Sechtem und Waldorf dabei sein, in Kardorf steht ein Pavillon als Aktionsbasis und Treffpunkt bereit. Beteiligt sind neben den Mitarbeitenden der Jugendförderung (Jugendpflege, Bornheimer JugendTreff und Mobile Jugendarbeit) der Kulturraum, das Stadtteilbüro, weitere Mitarbeitende der Stadtverwaltung sowie Ehrenamtliche.

An weiterführenden Schulen gibt es eine Rund-Mail an alle Elternpflegschaften; außerdem verteilen Stadt und Polizei Plakate und Flyer an Gewerbetreibende, Gaststätten und Karnevalsvereine. Diese weisen auf das Jugendschutzgesetz hin und sensibilisieren die Öffentlichkeit für das Thema. So bittet die Stadt Bornheim alle Getränkemärkte, Lebensmittelgeschäfte, Kioske, Imbisse und Gaststätten, auch und gerade während der Karnevalstage das Jugendschutz- und Gaststättengesetz einzuhalten. Demnach dürfen an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren keine alkoholischen Getränke ausgegeben werden. Jugendliche unter 18 dürfen zwar Bier, Wein und Sekt bestellen, aber keine härteren Spirituosen wie Schnaps oder sogenannte Alcopops.

Auch die Tollitäten aus dem Bornheimer Stadtgebiet werben für die Kampagne. Denn die närrischen Regenten erleben während ihrer Amtszeit immer wieder, dass Erwachsene in Supermärkten und anderen Geschäften alkoholische Getränke für Minderjährige besorgen. Nicht zuletzt diese Personen wollen sie durch ihr aktives Werben für die Kampagne „Keine Kurzen für Kurze!“ erreichen. Die Effektivität der Aktion wird jedes Jahr wieder unter Beweis gestellt, sie wirkt sowohl gesundheitspräventiv als auch deeskalierend. Auch bei den feiernden Jugendlichen ist sie sehr beliebt, das Feedback ist ausschließlich positiv.

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