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Leben & Familie Nachhaltigkeit & Klimawandel Klimafolgenanpassung Hitze-Portal der Stadt Bornheim Herzlich willkommen beim Bornheimer Hitzeportal. Das Hitzeportal ist eine zentrale digitale Informations- und Serviceplattform, die Sie als Bürgerinnen und Bürger aktiv und sicher durch heiße Sommertage sowie lange Hitzeperioden führt. Hier finden Sie alle wichtigen Infos, Tipps und Hilfsangebote zum Thema Hitze gebündelt an einem Ort. Unser Ziel ist es, Sie verlässlich zu informieren, die Gesundheit aller Altersgruppen zu schützen und den Alltag bei hohen Temperaturen spürbar zu erleichtern. Entdecken Sie auf unserer interaktiven “Karte der kühlen Orte” schattige Rückzugsorte, kühlende Parks und Orte, an denen man kostenlos Trinkwasser erhalten kann wie zum Beispiel beim Trinkbrunnen am Peter-Fryns-Platz in Bornheim. Zudem bieten wir Ihnen gezielte Ratschläge und Tipps durch die Website und den Hitzeknigge für den Alltag und zum Verhalten an heißen Tagen. Warum ist das Hitzeportal wichtig? Durch den Klimawandel nehmen auch in Bornheim die sommerlichen Hitzeperioden spürbar zu, sodass eine höhere Anzahl von heißen Tagen (Tage mit einer Tageshöchsttemperatur von mindestens 30 °C) zu erwarten ist. Besonders in urbaner Umgebung kommt es zusätzlich häufiger zu sogenannten Tropennächten, bei denen die Temperatur nachts nicht unter 20 °C sinkt und somit eine Abkühlungsphase fehlt. Langanhaltende Hitzeperioden belasten besonders Kinder, Kranke, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderung. Aber auch bei allen anderen kann Hitze zu Erschöpfung, eingeschränkter Leistungsfähigkeit sowie zu gesundheitlichen Belastungen und Risiken führen. Bereits einfache Maßnahmen wie Abkühlung durch Arm- oder Fußbäder können helfen. Besonders wichtig ist ausreichendes Trinken. Im Folgenden gibt es weitere Tipps und Infos zum Thema Hitze. ( Weiterlesen ) Beobachtete und projizierte Entwicklung der Sommertage in NRW Beobachtete und projizierte Entwicklung der Sommertage in NRW Datenquelle: Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen Beobachtete und projizierte Entwicklung der heißen Tage in NRW Beobachtete und projizierte Entwicklung der heißen Tage in NRW Datenquelle: Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen Beobachtete und projizierte Entwicklung der Tropennächte in NRW Beobachtete und projizierte Entwicklung der Tropennächte in NRW Datenquelle: Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen Erklärung der RCPs Erklärung der RCPs Die RCP-Szenarien sind repräsentative Konzentrationspfade (engl. „Representative Concentration Pathways“). Dabei handelt es sich um Szenarien, die verschiedene mögliche Entwicklungen der Treibhausgaskonzentration miteinschließen. Die RCPs beziehen sich normalerweise auf den Teil des Konzentrationspfad, der sich bis 2100 erstreckt. RCP 2.6 : Das RCP 2.6 - Szenario setzt einen starken globalen Klimaschutz voraus, der eine starke und schnelle Reduktion der Treibhausgasemissionen bewirkt. RCP 4.5 : Das RCP 4.5 - Szenario ist ein moderates Szenario, welches eine Stabilisierung der Treibhausgasemissionen im Verlauf des Jahrhunderts voraussetzt. RCP 8.5 : Das RCP 8.5 - Szenario ist ein Hochemissionsszenario, welches im Wesentlichen auf fossiler Energieversorgung beruht. Die Emissionen der Energienutzung verursachen eine stark ansteigende globale Treibhausgaskonzentration. Infomaterialien zu finden unter "Klimaanpassung" Verhaltenstipps - 10 Tipps und mehr Auswirkungen auf die Gesundheit Warnstufen Risikogruppen - Wer ist besonders gefährdet? Abkühlung Abkühlung bietet das HallenFreizeitBad Bornheim. Schwimmen im Rhein hingegen ist lebensgefährlich. Refill Deutschland Machen Sie mit bei Refill und bieten in Ihrem öffentlich zugänglichen Gebäude kostenlos Leitungswasser an. Dazu holen Sie sich Ihren Gratis-Refill-Sticker im technischen Rathaus ab. Karte der kühlen Orte Mit Klick auf „Karte der kühlen Orte“ laden Sie GoogleMaps. Dabei können personenbezogene Daten übermittelt werden. Mehr Infos: www.bornheim.de/datenschutz und in der Datenschutzerklärung von Google.

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Leben & Familie Nachhaltigkeit & Klimawandel Klimafolgenanpassung Hitze-Portal der Stadt Bornheim Abkühlen Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich Jedes Jahr ertrinken mehrere Menschen im Rhein, weil sie die Gefahren unterschätzen! Sommerliche Temperaturen und schönes Wetter locken jedes Jahr wieder viele Menschen an und in die Gewässer unserer Region und damit auch an den Rhein. Viele möchten sich abkühlen und lassen sich von der ruhigen Wasseroberfläche im Rhein täuschen, ohne die darin lauernden Gefahren zu erkennen. Von der Stadtgrenze bis zur Bootsrampe warnen seit 2005 Schilder vor den Gefahren des Badens im Rhein Das Baden im Rhein ist zwar nicht generell verboten. Verboten ist allerdings das Baden im Bereich von 100 Metern vor und hinter Hafen- oder sonstigen Ein- und Ausfahrten oder Bauwerken wie Brücken und Wehren. Grundsätzlich weisen die Stadt Bornheim und die Feuerwehr darauf hin, dass das Baden oder Schwimmen im Fluss mit lebensgefährlichen Risiken verbunden ist. Sie appellieren vor allem an Eltern: Schwimmen Sie nicht im Rhein und lassen Sie Kinder nicht im Rhein baden oder unbeaufsichtigt am Ufer spielen! Denn der Übergang vom seichten Uferbereich bis zur Fahrrinne ist nicht fließend. Vielmehr fällt der Grund in Ufernähe steil ab. © dlrg.de/orget, diGraph Zusätzlich können der von Schiffen erzeugte Sog- und Wellenschlag ebenso wie natürliche Strömungen im Uferbereich lebensgefährlich sein. Bei gefährlichen Strömungen wirkt der Sog so stark, dass er selbst geübte Schwimmerinnen und Schwimmer bis auf den Grund zieht. Die Strömungen sind unberechenbar und meist nicht zu erkennen. Wellen von großen Schiffen können arglos im Wasser stehende Menschen umwerfen und in die gefährliche Strömung treiben. "Ebbe und Flut" innerhalb weniger Minuten: Stromaufwärts fahrende Schiffe saugen das Wasser vor ihnen an. In Ufernähe sinkt dann der Wasserpegel. Badende lassen sich durch die kurzfristige "Ebbe" dazu verleiten, weiter ins Wasser zu gehen. Sobald jedoch das Schiff vorbeigefahren ist, kommt die "Flut" mit unerwarteter Kraft und reißt selbst Erwachsene in die Hauptströmung. Folgen von Rheinunfällen sind Knochenbrüche, Unterkühlung, Herz-Kreislauf-Störungen und im schlimmsten Fall Ertrinken. Verhalten im Notfall Mit der Strömung schwimmen Selbst für geübte Schwimmerinnen und Schwimmer ist das Ankämpfen gegen die Strömung aussichtslos. Schwimmen Sie mit der Strömung ans Ufer und machen Sie durch lautes Rufen auf sich aufmerksam. Das ist Ihre einzige Überlebenschance. Bleiben Sie am Ufer Springen Sie nicht selbst in den Rhein. Schon oft mussten Menschen nach einem Rettungsversuch selbst aus dem Fluss gezogen werden. Leider haben einige von ihnen ihren Mut mit dem Leben bezahlt. Notruf 112 wählen Notruf 112 wählen Melden Sie der Feuerwehr den Notfall unter der Rufnummer 112. Wo ist der Notfallort? Beachten Sie die Rheinstromkilometer-Tafeln. Nennen Sie Straße mit Hausnummer in der Nähe oder bekannte Örtlichkeiten, zum Beispiel Brücken, Häfen, markante Bauwerke. Was ist passiert? Warten Sie auf weitere Fragen und Anweisungen. Rettungsring zuwerfen Rettungsring zuwerfen Wenn Sie in der Nähe einen Rettungsring sehen, versuchen Sie, diesen der Person im Rhein zuzuwerfen. Begeben Sie sich dabei oder beim Versuch, die Person zu retten, keinesfalls selbst in Gefahr. Person im Blick behalten Person im Blick behalten Bleiben Sie nach Möglichkeit in der Nähe der Person im Rhein und lassen Sie diese nicht aus den Augen. Viellicht kann sie sich festhalten oder sich sogar selbst aus dem Wasser retten. Rufen Sie nochmals den Notruf 112 und schildern Sie der Feuerwehr Ihre Beobachtungen. Ist es nicht möglich der Person zu folgen, warten Sie an der Stelle auf das Eintreffen der Einsatzkräfte, wo Sie das erste Mal die Feuerwehr alarmiert haben. Ihre Angaben sind lebenswichtig und beschleunigen den Rettungseinsatz. Um gar nicht erst in derartige Situationen zu kommen, raten Stadt und Feuerwehr, dem Wasser des Rheins fernzubleiben und vor allem Kinder nicht im Rhein baden oder spielen zu lassen. Besser ist es, die Sonne und die Schönheit der Landschaft vom sicheren Ufer aus zu genießen. Das gilt auch für das „Herseler Werth“. Denn die Insel steht unter Naturschutz und darf ohnehin nicht betreten werden. Auch wenn eine Rast dort für Bootsfahrer und Stand-Up-Paddler verlockend wäre, bittet die Stadt, sich von der Insel fernzuhalten, um Pflanzen und Tiere nicht zu beeinträchtigen.

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Leben & Familie Nachhaltigkeit & Klimawandel Klimafolgenanpassung Hitze-Portal der Stadt Bornheim Hitze – Risikogruppen Wer ist bei Hitze besonders gefährdet? Die gesundheitliche Belastung durch Hitze wird sehr unterschiedlich wahrgenommen. Umso wichtiger ist es, entsprechende Warnzeichen ernst zu nehmen und sich über Ursachen, Symptome und Erste-Hilfe-Maßnahmen zu informieren. Besonders gefährdete Personengruppen sind Menschen im Alter, Babys und Kleinkinder, Schwangere, Menschen mit Vorerkrankungen, Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen, Menschen, die regelmäßig Alkohol oder Drogen zu sich nehmen, sowie hilfebedürftige oder sozial vereinsamte Menschen. Hitze erfordert ein angepasstes Verhalten besonders von gefährdeten Personen! Schauen Sie mindestens zwei Mal täglich nach Erwachsenen aus diesen Gruppen und achten Sie auf Zeichen der Erschöpfung durch Hitze. Kinder und Kleinkinder müssen selbstverständlich noch häufiger beobachtet und betreut werden. Weitere Infomaterialien zur Hitze finden Sie hier (unter Klimaanpassung). Menschen im Alter Menschen im Alter Vor allem Menschen im Alter machen lang anhaltende sommerliche Hitzeperioden zu schaffen. Die Gefahr steigt mit zunehmenden Alter, weil die Fähigkeit des Körpers zur Selbstkühlung durch das Schwitzen abnimmt. Außerdem haben ältere Menschen ein mangelndes Durstempfinden, trinken somit zu wenig, was die Fähigkeit zu schwitzen weiter reduziert. Aufgrund des fehlenden Schweißes kann sich der Körper bei Hitze rasch auf eine gesundheitsgefährdende Temperatur erwärmen. Auch Hilfebedürftigkeit und soziale Isolierung können dazu führen, dass Maßnahmen wie zum Beispiel ausreichendes Trinken und das Kühlen der Innenräume unterlassen werden. Babys und Kleinkinder Babys und Kleinkinder Babys und Kleinkinder können gesundheitliche Beeinträchtigungen nur unzureichend zum Ausdruck bringen. Deshalb müssen Sie besonders vor Sonne und Überhitzung geschützt werden. Geben Sie Ihnen regelmäßig zu trinken und wasserhaltige Nahrungsmittel zu essen wie zum Beispiel ein Stück Apfel oder ein Stück Wassermelone. Schützen sie Babys und Kleinkinder mit leichter, heller Kleidung und Sonnenhut und benutzen Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Lassen Sie Kinder niemals allein im Auto. Durch das Aufheizen des Autos kommt es schnell zu Überhitzung bei Kindern. Schwangere Schwangere Der Körper von Schwangeren produziert mehr Wärme als sonst. Grund dafür ist ein erhöhter Stoffwechsel und Blutzirkulation. Typische Beschwerden sind Kreislaufprobleme, Müdigkeit und schwere, geschwollene Beine. Gönnen Sie sich regelmäßige Pausen! Legen Sie die Füße hoch und trinken ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee. Menschen mit Vorerkrankungen Menschen mit Vorerkrankungen Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes Übergewicht Herz-Kreislauf-Erkrankungen Erkrankungen des zentralen Nervensystems, die mit Demenz oder Einschränkung der körperlichen Bewegungsfähigkeit einhergehen, sollten sich je nach Einschränkung ebenfalls besonders vor Sonne und Überhitzung schützen. Trinken Sie regelmäßig und nehmen Sie wasserhaltige Nahrungsmittel zu sich! Kühlen Sie Ihre Unterarme mit kaltem Wasser aus dem Wasserhahn. Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen Menschen, die Medikamente mit Auswirkungen auf den Wasserhaushalt oder den Kreislauf einnehmen, sollten besonders auf sich achten und mit Ihrem Arzt über Auswirkungen bei Hitze reden. Solche Medikamente sind unter anderem sogenannte Entwässerungstabletten, Beruhigungsmittel und Psychopharmaka wie auch Beta-Blocker. Menschen, die regelmäßig Alkohol oder Drogen zu sich nehmen Menschen, die regelmäßig Alkohol oder Drogen zu sich nehmen Menschen, die regelmäßig Alkohol oder Drogen zu sich nehmen, sollten besonders auf regelmäßiges Trinken von Wasser und das Aufsuchen von schattigen Orten achten. Hilfebedürftige und sozial vereinsamte Menschen Hilfebedürftige und sozial vereinsamte Menschen Schauen Sie mindestens zwei Mal täglich nach hilfebedürftigen Menschen und sozial vereinsamten Menschen und achten Sie auf Zeichen der Erschöpfung durch Hitze. Geben Sie Ihnen zu Trinken und zumindest kleine, leicht verdauliche Portionen zu essen. Auswirkungen auf die Gesundheit Auswirkungen auf die Gesundheit Weiterlesen …

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Rathaus & Service Rathaus & Politik Große Anfragen Große Anfragen 2026 Große Anfragen 2026 001 Große Anfrage UWG-Fraktion vom 06.01.2026 betr. Nutzung von Microsoft Teams an Grundschulen und weiterführenden Schulen 002 Große Anfrage der FDP-Fraktion vom 17.04.2025 betr. Druckluft-Kompressoren für Feuerwehr-Fahrzeuge 003 Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90 Die Grünen vom 26.01.2026 betr. Umsetzungsstand der neuen Trinkwasserverordnung - TrinkwV - aktueller Stand Belastungssituation und weitere Planung 004 Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90 Die Grünen vom 28.01.2026 betr. Weitere Vorgehensweise zur Windenergie auf dem Bornheimer Villerücken 005 Große Anfrage der FDP-Fraktion vom 04.02.2026 betr. Sachstand des Patchmatic-Systems zwecks Straßenreparatur 006 Große Anfrage der FDP-Fraktion vom 04.02.2026 betr. Verfahren zur Schadstelleninstandsetzung Bitumen Patchmatic Sonstige 007 Große Anfrage der CDU-Fraktion vom 07.02.2026 betr. Grundschullandschaft in Bornheim 008 Große Anfrage der VRM Rami, Söllheim, Marx und Dr. von Canstein vom 24.02.2026 betr. Zukunft des HallenFreizeitBad Bornheim 009 Große Anfrage des VRM Jäger vom 25.01.2026 betr. Reduzierung des Defizits des HallenFreizeitBad Bornheim 010 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 26.02.2026 betr. aktueller Stand der Schwimmkurse im HallenFreizeitBad und dem avisierten Ausbau der Schwimmkurskapazitäten 011 Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90 Die Grünen vom 05.03.2026 betr. Stromausfall beim IT-Dienstleister regio iT - Ursachen Ausfallsicherheit und Konsequenzen für die Stadt Bornheim 012 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 24.03.2026 betr. Schulplatzsituation und ungleiche Klassengrößen an Grundschulen im Stadtgebiet Bornheim 013 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 31.03.2026 betr. Sicherstellung einer bedarfsgerechten und transparenten Planung im Bereich der Kindertagesbetreuung 014 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 31.03.2026 betr. Schwerpunkt Kindergartenbau 015 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 31.03.2026 betr. Evaluation der Elternbeiträge 016 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 20.04.2026 betr. Neubau Funktionales Schwimmbad 017 Große Anfrage der VRM Hanft und Züge vom 23.05.2026 betr. Kanalerneuerung Bornheim, Pohlhausenstraße 018 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 04.06.2026 betr. notwendige Sanierung der städtischen Liegenschaften und der Prüfung von Energiespar-Contracting 019 Große Anfrage der FDP-Fraktion vom 28.05.2026 betr. Ergebnisse der Führungskräfte Workshops der Feuerwehr Bornheim 020 Große Anfrage der SPD-Fraktion vom 05.06.2026 betr. Sitzgelegenheiten an Bushaltestellen 021 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 11.06.2026 betr. Umsetzung der zusätzlichen Stellen für Schulsozialarbeit (Haushalt 2025/2026) für Rösberg, Walberberg und Sechtem 022 Große Anfrage der FDP-Fraktion vom 09.06.2026 betr. Sperrung der Bonner Nordbrücke - A565 023 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 15.06.2026 betr. Auswirkungen der Sperrung der Friedrich-Ebert-Brücke - Nordbrücke - auf das Bornheimer Straßennetz 024 Große Anfrage der FDP-Fraktion vom 09.06.2026 betr. Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an politischen Entscheidungsprozessen in Bornheim 025 Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 20.06.2026 betr. Schutz von gefährdeten Denkmalen in der Stadt Bornheim 026 Große Anfrage der UWG-Fraktion vom 13.07.2026 betr. Entwicklung der Fahrgastzahlen für alle Bornheimer Buslinien

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