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News Hitze und Trockenheit: Brandgefahr steigt Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 15. Juni 2023 Konstant hohe Temperaturen und kein Regen in Sicht. Die Hitze macht sowohl den Menschen als auch der Natur zu schaffen. Gerade älteren Menschen raten Ärzte, viel zu trinken und anstrengende körperliche Aktivitäten auf die frühen Morgenstunden zu verlegen. Ebenso leiden Bäume unter Hitze und brauchen Wasser. Das gilt besonders für junge Bäume, die noch keine tieferen Wurzeln schlagen konnten. Je nach Größe des Baums sollten täglich ein bis drei Eimer Wasser in die Nähe des Stammes gekippt werden – am besten früh am Morgen. Wiesen, Wälder und Böschungen sind aufgrund der Hitze und des fehlenden Regens teilweise bereits extrem trocken. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bornheim warnt daher vor einer hohen Waldbrandgefahr und gibt wichtige Hinweise, wie man sich richtig verhält. So sollte man das Rauchen im Wald generell ganzjährig unterlassen. Dies ist in der Zeit vom 1. März bis zum 31. Oktober sogar verboten. Raucherinnen und Raucher sollten auch keine Zigarettenkippen aus dem Auto werfen. Da heiße Katalysatoren trockenes Gras entzünden können, sollten Autofahrerinnen und Autofahrer zurzeit keine Grasflächen und Feldwege befahren oder darauf parken. Auch ein Lagerfeuer kann schnell in einer Katastrophe enden: Grillen oder gar offenes Feuer im Wald oder am Waldrand sowie am Rheinufer sind streng verboten. Außerdem sollte man keine Flaschen oder andere Gegenstände im Wald wegwerfen, da sie wie ein Brennglas wirken und einen Brand entzünden können. Auch beim Grillen im Garten und dem sogenannten Gemütlichkeitsfeuer ist derzeit umso mehr Vorsicht geboten. Bei einem Brand zählt jede Minute. Damit die Löschfahrzeuge im Ernstfall ungehindert zum Einsatzort gelangen, müssen die Zufahrten zu Wäldern und Feldern freigehalten werden. Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte nicht zögern, die Feuerwehr zu alarmieren. Hitze-Portal der Stadt Bornheim Durch den Klimawandel nehmen auch in Bornheim die sommerlichen Hitzeperioden spürbar zu. Temperaturen von über 40 Grad Celsius können erreicht werden. Lang anhaltende Hitzeperioden belasten besonders Kinder, Kranke, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderung. Aber auch bei gesunden Menschen kann Hitze zu Erschöpfung und eingeschränkter Leistungsfähigkeit führen. Die Hitze führt vermehrt zu gesundheitlichen Belastungen und Risiken. Bereits einfache Maßnahmen wie ausreichendes Trinken und Abkühlung in Form von Arm- oder Fußbädern können helfen. > Wichtige Informationen und Alltagstipps bei Hitze hat die Stadt Bornheim in ihrem Hitze-Portal bereitgestellt: www.bornheim.de/hitzeportal

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News Abgesenkter Bordstein bringt mehr Sicherheit Schulen & Kitas Verkehr Alle Widdig 15. Juni 2023 Die fünfjährige Tara Scheller hat den abgesenkten Bordstein in der Römerstraße in Widdig mit ihrem Fahrrädchen einem Praxistest unterzogen und für gut befunden. „Da kann man gut drüberfahren“, freut sich das kleine Mädchen, das die nahegelegene Kita besucht. Eine Erleichterung: Tara Scheller testet den abgesenkten Bordstein (Foto zum Vergrößern bitte anklicken) Dass der Bordstein nun niedriger ist, ist das Ergebnis der Ortsversammlung in Widdig. Zur Erinnerung: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bürgerdialog“ besucht Bürgermeister Christoph Becker alle 14 Ortschaften im Bornheimer Stadtgebiet für Ortsversammlungen. Bei den Ortsversammlungen geht es darum, zu erfahren, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt und wo sie der Schuh drückt. In Widdig wurde mehrfach der Wunsch geäußert, die Bürgersteige im Umfeld der Kita abzusenken. Begründung: Für Kinder, die mit Lauf- oder Fahrrad von der Kita über den Bürgersteig den Berg hochkämen und die Straßenseite wechseln müssten, sei die Überwindung der hohen Bordsteinkante eine große Herausforderung. Ein weiterer Grund war, dass diese Verkehrskreuzung schwer einzusehen und deshalb auch schwer einzuschätzen sei, da die Autos zum Teil recht zügig fahrend von der L300 einbiegen würden. Eine Absenkung der Bürgersteige auf den Heimwegen der Kinder trage zu mehr Sicherheit bei, da Kinder in die Lage versetzt würden, sich sicherer auf dem Lauf- oder Fahrrad zu bewegen. Der Bürgermeister hatte zugesagt, sich darum zu kümmern. Gemeinsam mit Widdigs Ortsvorsteher Christoph Kany und Vertreterinnen des Kita-Elternrates machte er sich nun vor Ort ein Bild vom Ergebnis der Arbeiten. Kany bedankte sich beim Bürgermeister, dass er Wort gehalten habe. „Die Absenkung trägt in diesem Bereich sicher zu mehr Lebensqualität bei“, so der Ortsvorsteher weiter. „Das erleichtert unseren Weg zum Kindergarten oder auch zum Sportplatz“, bestätigt Raphaela Scheller, Mutter von Tara und Mitglied des Elternrates. Die niedrigen Bordsteine bedeuten aber nicht nur für Fahrradfahrer eine Verbesserung, sondern auch für Eltern, die mit Kinderwagen unterwegs sind, oder ältere Menschen, die auf den Rollator angewiesen sind. „Wir versuchen in jedem Ort, Dinge in den Blick zu nehmen, die sich vielleicht ein bisschen unter dem Radar befinden, aber ohne lange Planungen umsetzbar sind und zu Verbesserungen führen“, erklärte Christoph Becker. Der Bordstein in Widdig sei sicher ein gutes Beispiel dafür.

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News Erstes inklusives Sportfest in Bornheim Sport Schulen & Kitas Alle Stadtgeschehen 13. Juni 2023 Bei strahlendem Sonnenschein hat heute im Franz-Farnschläder-Stadion ein inklusives Sportfest stattgefunden. Die Veranstaltung war Teil des Programms, das die Stadt Bornheim für die Special-Olympics-Delegation von Guinea organisiert hat. Die Gäste aus Guinea, Bürgermeister Christoph Becker und Alice von Bülow mit Kindern der Kita Rilkestraße Neben den Gästen aus Guinea wurden Vorschulkinder der Kita Rilkestraße, Grundschülerinnen und Grundschüler der Johann-Wallraf-Schule Bornheim, Schülerinnen und Schüler der LVR-Ernst-Jandl-Förderschule und der Europaschule Bornheim sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bonner Werkstätten zur Teilnahme eingeladen. Für die Stadt haben Bürgermeister Christoph Becker und die Schuldezernentin Alice von Bülow vorbeigeschaut. Sponsor der Host-Towns im Rhein-Sieg-Kreis ist die Kreissparkasse Köln. So war mit Christoph Reiner der stellvertretende Leiter Privatkunden und Vermögensberatung der Regional-Filiale Bornheim gekommen, um den sechs Gästen aus Guinea jeweils eine gut gefüllte Sporttasche als Gastgeschenk zu überreichen. Christoph Reiner von der KSK übergibt Gastgeschenke an die Delegation aus Guinea Die jungen Sportlerinnen und Sportler konnten insgesamt zwölf Stationen absolvieren. Die Bandbreite der Spiel- und Sportangebote reichte vom Bottle-Flip und Frisbee-Zielwurf über Roundnet bis hin zu einem Rolli-Parcours. Aber auch Basketball, Volleyball und Tischtennis konnte gespielt werden. Viele versuchten sich erstmals auch im "Goalball". Dabei handelt es sich um die weltweit beliebteste Ballsportart für Menschen mit Sehbehinderung, die zudem bereits seit 1976 paralympisch ist. Das Ziel des Spiels besteht darin, einen 1250 Gramm schweren Ball in das gegnerische Tor zu werfen. Kinder absovieren den Rolli-Parcours Die Teilnehmenden konnten sich an jeder Station einen Stempel holen. Wer alle Stempel gesammelt hatte, erhielt am Ende eine Medaille. Den Abschluss bildete ein „gemeinsamer Lauf nach Berlin“. Ziel war es 588 Kilometer zu erlaufen - das entspricht exakt der Strecke vom Franz-Farnschläder-Stadion zum Olympia-Stadion in Berlin. Denn dorthin reisen die Gäste aus Guinea am kommenden Donnerstag, um an den Special-Olympics - der weltweit größten inklusiven Sportveranstaltung - teilzunehmen. Kinder spielen Bottle-Flip Der Bürgermeister dankte Philipp Michel, Inklusions- und Sportlehrer an der Europaschule, der das Sportfest gemeinsam mit einigen seiner Schülerinnen und Schülern organisiert hat, sowie allen Beteiligten, die dazu beigetragen hätten, eine so schöne Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Aber auch Basketball konnte gespielt werden Herzlichen Dank an den Sponsor der Host Towns:

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News Gewinner stehen fest Soziales Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 06. Juni 2023 Bürgerstiftung verleiht drei Bornheimer Initiativen erstmalig den Stiftungspreis „Lebendiges Bornheim“ Zum ersten Mal zeichnet die Bornheimer Bürgerstiftung „Unsere Kinder – Unsere Zukunft“ im Jahr 2023 drei Bornheimer Projekte für ihr besonders nachhaltiges Engagement für Kinder und Jugendliche aus. Den ersten Preis, verbunden mit einem Preisgeld von 2.500 Euro, erhält die Elterninitiative Waldlinge Bornheim e. V. Das Konzept eines bedürfnisorientierten Kindergartens, der sich als Familienzentrum mit Angeboten für alle Generationen versteht, hat den Stiftungsrat im höchsten Maße überzeugt. Die Waldlinge schaffen nicht nur ein innovatives Angebot für Bornheimer Kinder. Sie glänzen auch durch eine überaus ganzheitliche Herangehensweise mit Angeboten ab der Schwangerschaft bis zur Integration von Senioren des Paulinenhofs. Die Wertschätzung der Natur und die Förderung der kindlichen Kreativität bei Wind und Wetter im Wald machen die Waldlinge zu einer für Bornheimer Kinder unschätzbaren Instanz. „Personalnot und Corona haben Kindergärten in den letzten Jahren sehr zugesetzt“, so Stiftungsvorstandsvorsitzender Ulrich Rehbann. „Trotzdem ein derart innovatives Konzept voranzutreiben ist nur durch herausragendes ehrenamtliches Engagement möglich. Das möchten wir honorieren.“ Der zweite Preis geht mit 1.500 Euro an den ebenfalls jungen Verein Sporteinander e. V. Der inklusive Sportverein hat vielseitige, niederschwellige Sportangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschaffen und bietet über den Sport gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit und ohne Behinderung, aller Herkunftsländer, Altersgruppen und sozialen Schichten. Diese Form der Integration hat den Stiftungsrat ebenso überzeugt wie das innovative Konzept der Trainerschulung in Kooperation mit der Europaschule. Jugendliche werden in der Schule Übungsleiter:innen und übernehmen Verantwortung für andere – ein Multiplikationseffekt, der besonders nachhaltig Begegnung fördert und Sporteinander e. V. den zweiten Platz beschert hat. Die GFO Merten mit dem Grünen Büdchen und dem Projekt Urban Gardening erhält den dritten Preis, dotiert mit 1.000 Euro. Auf dem Gelände des GFO Zentrums Klostergarten soll mit ehrenamtlichem Engagement ein Garten mit Hochbeeten, Obstbäumen und -sträuchern entstehen, in dem Lebensmittel selbst erzeugt werden können. Dies schafft einen Ort der Begegnung, in dem Menschen allen Alters und jeder Herkunft mit und ohne Einschränkungen Obst und Gemüse anbauen. Besonders hervorzuheben ist eine Lernortkooperation mit der Heinrich-Böll-Gesamtschule: Durch die Einbindung von Lernenden in alle Aktivitäten wird die Wertschätzung von Natur und Nahrungsmitteln gefördert und jungen Menschen eine besondere Form ermöglicht, Verantwortung zu übernehmen. Die Bornheimer Bürgerstiftung verleiht den Preis erstmalig 2023 und zeigt sich erfreut über die zahlreichen Bewerbungen. „Viele der Bewerbungen waren förderungswürdig, weil sie Kinder und Jugendliche im Stadtgebiet unterstützen“, sagt Ulrich Rehbann. „Ausgewählt wurden von uns aber bewusst die Projekte, die neue Impulse für die Förderung von jungen Menschen bieten.“ Der Stiftungspreis „Lebendiges Bornheim“ wird am 14. September 2023 im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Sport, Kultur und Ehrenamt verliehen. Zur Bornheimer Bürgerstiftung „Unsere Kinder – Unsere Zukunft“ Die Bornheimer Bürgerstiftung hat sich die Förderung von Bildung und Erziehung, von Völkerverständigung und Integration sowie die Unterstützung von Jugendhilfe und Jugendpflege in der Stadt Bornheim zum Ziel gemacht. Seit der Gründung 2005 setzt sich die Bürgerstiftung für junge Menschen im Stadtgebiet ein. Durch Unterstützung von zahlreichen Stifter:innen und Spendenden fördert die Bürgerstiftung viele Projekte von Schulen, Kindergärten und Vereinen, die der Stärkung von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet dienen. Seit 2023 möchte sie darüber hinaus mit dem Stiftungspreis „Lebendiges Bornheim“ besonders nachhaltiges ehrenamtliches Engagement würdigen. Mehr erfahren

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News Ferienprogramm: Freie Plätze für „Ferienabenteuer Sechtem“ und „Stunt-Academy“ Freizeit & Ferien Kinder, Jugend & Familie Termine & Aktionen Jugendliche Kinder & Eltern Hersel Sechtem Stadtgeschehen 06. Juni 2023 Wer in den Sommerferien ein besonderes Abenteuer erleben möchte, wird beim Ferienprogramm der Stadt Bornheim voll auf seine Kosten kommen. Der Berufsalltag eines Stuntmans ist actionreich Denn vom 17. bis zum 21. Juli 2023 ist beim „Ferienabenteuer Sechtem“ der Name Programm. Ob in schwindelerregender Höhe im Hochseilgarten in Hennef oder am Boden beim Wasserskifahren auf dem Bleibtreusee – Spaß und Action sind vorprogrammiert. Neben Ausflügen können sich die Jugendlichen bei Gemeinschaftsspielen in der Sechtemer Turnhalle auspowern. Eine Übernachtung mit gemeinsamen Grillen steht ebenfalls auf dem Terminplan. Teilnehmen können alle Dreizehn- bis Fünfzehnjährigen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Unkostenbeitrag für die gesamte Woche beträgt 45 Euro. Ein weiteres Highlight ist die „Stunt-Academy“, die vom 24. bis zum 28. Juli 2023 in der Turnhalle der Grundschule in Hersel zum Mitmachen einlädt. Dort finden Kinder von neun bis elf Jahren, die Stuntwomen und Stuntmen schon immer cool fanden, die richtige Bühne. Teamgeist, Akrobatik, Körperbeherrschung und Showkampf werden spielerisch trainiert. Auch für die Stunt-Academy ist eine Anmeldung erforderlich. Der Unkostenbeitrag beträgt 20 Euro. > Nähere Informationen zu diesen Angeboten und zum Anmeldeverfahren gibt es auf der Webseite der Stadt Bornheim unter: www.bornheim.de/ferienangebote .

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News Bornheim schreibt zum fünften Mal den Heimat-Preis aus Vereine & Brauchtum Stadtgeschehen 05. Juni 2023 Die Stadt Bornheim lobt in diesem Jahr zum fünften Mal den „Heimat-Preis“ aus. Der Preis wird von der Landesregierung im Rahmen der Initiative „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ gefördert und soll beispielhaftes Engagement von Vereinen, ehrenamtlichen Initiativen oder Privatpersonen für unsere Heimat auszeichnen. Der Preis ist mit insgesamt 5000 Euro dotiert. Der erste Platz erhält 2.500 Euro, der zweite 1.500 und der dritte 1.000 Euro. Unterstützt werden Aktivitäten, Projekte oder Vorhaben, die einen Beitrag zur Förderung von Integration und gesellschaftlichem Zusammenhalt leisten. Zusätzlich zu diesem Grundsatz, den das eingereichte Projekt mindestens erfüllen sollte, hat der Rat der Stadt Bornheim folgende Entscheidungskriterien festgelegt, die sich in den Initiativen, Projekten oder Vorhaben widerspiegeln sollten. Das Projekt soll Informationen über die Geschichte und das kulturelle Erbe erhalten und sichtbar machen, die Attraktivität öffentlicher Orte und Plätze steigern, die Aus- und Weiterbildung insbesondere von Kindern und Jugendlichen fördern oder sich innovativ mit dem Thema „Heimat“ und der Erlebbarkeit eines modernen Heimatbegriffs befassen. Schriftliche Bewerbungen werden per E-Mail an heimatpreis@stadt-bornheim.de oder bei der Stadtverwaltung, Amt 11.2, Rathausstraße 2, 53332 Bornheim entgegengenommen. Bewerbungsschluss ist der 7. Juli 2023. Die Ausschreibung finden Sie HIER

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