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News Vögel füttern im Winter Saisonales Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Rat & Hilfe Service Alle Stadtgeschehen 15. Dezember 2025 In den kalten Wintermonaten kann es sinnvoll sein, Vögeln zusätzliches Futter zu geben. Dabei gilt es, einige Regeln zu beachten. Wer im Winter Vögel füttern möchte, sollte einiges beachten. Vögel lassen sich das ganze Jahr über füttern, da sie auch außerhalb des Winters auf zusätzliche Nahrung angewiesen sein können. Besonders in Städten, wo natürliche Nahrungsquellen durch Wetterschwankungen oder Landwirtschaft knapp sind, hilft Futter. Im Winter, wenn das Nahrungsangebot besonders karg und schwerer zugänglich ist, leisten Futterstationen wertvolle Dienste. Sonnenblumenkerne, Getreidekörner und spezielle Wildvogelfuttermischungen eignen sich am besten, da sie eine ausgewogene Mischung aus Fetten und Nährstoffen bieten. Vögel, auch Tauben oder Enten, sollten nie mit Brot gefüttert werden, da es wenig Nährstoffe enthält und gesundheitliche Probleme verursacht. Eine Vogeltränke kann ebenfalls aufgestellt werden; das Wasser muss täglich gewechselt und die Tränke regelmäßig gereinigt werden. Futterbretter oder -häuschen eignen sich zum Auslegen des Futters und müssen ebenfalls regelmäßig gereinigt werden, um Krankheiten zu vermeiden. Plastiknetze sind wegen Verletzungs- und Erstickungsgefahr zu vermeiden. Die Futterstationen sollten an einem sicheren Ort stehen, der vor Wind und Nässe schützt und eine gute Sicht auf Gefahren wie Katzen bietet. Ein ruhiger Platz, an dem die Vögel ungestört bleiben, ist ideal.

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News Landesweiter Wettbewerb „Coole Schulhöfe“ Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Kinder & Eltern Stadtgeschehen Waldorf 12. Dezember 2025 Nikolaus-Schule gewinnt 20.000 Euro Die Nikolaus-Schule in Waldorf hat 20.000 Euro beim Wettbewerb „Coole Schulhöfe“ gewonnen. Der Schulhof der Nikolaus-Schule soll entsiegelt werden Für den Wettbewerb bewarb sich die Stadt Bornheim zusammen mit der Nikolaus-Schule und ihrem Förderverein, dem Verein der Freunde und Förderer der Nikolaus-Schule e.V., im Oktober 2025. Aus über 130 Bewerbungen wurde die Nikolaus-Schule als eine von zehn Schulen ausgewählt. Das Preisgeld von 20.000 Euro ist für eine klimaangepasste und naturnahe Schulhofgestaltung einzusetzen. Anfang Januar 2026 ist ein Online-Kick-Off geplant. Die Maßnahmen sollen kooperativ erarbeitet und bis Ende 2027 umgesetzt werden. Der Wettbewerb „Coole Schulhöfe“ ist ein landesweiter Wettbewerb des Umweltministeriums und der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Der Wettbewerb fördert Maßnahmen, die der Hitzeentwicklung auf versiegelten Schulhöfen entgegenwirken, Naturerfahrungen ermöglichen und die Aufenthaltsqualität für Kinder verbessern. Denn der Klimawandel bewirkt eine deutliche Zunahme an heißen Tagen. Die Begrünung durch Pflanzen hat viele Vorteile. So sorgen Transpiration und Schatten für Kühlung. Außerdem wird die Biodiversität gefördert sowie die Luft gefiltert und CO2 aufgenommen.

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News Bornheim tritt dem Notfallverbund der Archive bei Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 11. Dezember 2025 Die Stadt Bornheim ist Mitglied des Notfallverbundes der Archive Rhein-Sieg und Bonn. Bürgermeister Christian Mandt und Kreisarchivarin Dr. Claudia Arndt bei der Vertragsunterzeichnung Den Vertrag haben Bürgermeister Christian Mandt und Kreisarchivarin Dr. Claudia Arndt im Rahmen der Halbjahressitzung des Verbundes unterzeichnet, zu der sich 15 Archivare und Bibliothekare, der zuständige Dezernent des Rhein-Sieg-Kreises, Thomas Wagner, und die Gebietsreferentin des LVR, Heike Bartel-Heuwinkel, im Bornheimer Rathaus getroffen haben. 12 Kommunen haben sich 2019 zusammengeschlossen, um in Notfällen wie Brand oder Hochwasser uneigennützig und gegenseitig materielle sowie personelle Ressourcen zum Schutz ihres Archiv- und Bibliotheksgutes zur Verfügung zu stellen. „Der Brand der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar und der Einsturz des Kölner Stadtarchivs waren die Initialzündung für die Gründung vieler Notfallverbünde und haben bei den Archiven das Bewusstsein für eine gute Vorbereitung auf derartige Schadensereignisse geschärft“, erklärte Wagner. Konkrete Aufgaben des Notfallverbundes sind außerdem Maßnahmen für eine erfolgreiche Alarmbereitschaft, Notfallübungen und Fortbildungen zur Notfallvorsorge, die Unterhaltung einer Notfalldatenbank sowie das Abschließen von Rahmenvereinbarungen zur Logistik im Notfall. „Die Hochwasserkatastrophe an der Ahr in Rheinland-Pfalz und an Rur und Erft in NRW haben nachdrücklich die Zerstörungskraft von Dauerregen und fließenden Gewässern gezeigt“, erinnerte Bürgermeistern Christian Mandt an die Katastrophe im Juli 2021. Das Ereignis habe deutlich gemacht, dass der Klimawandel keine Grenzen kenne und die Kommunen sich gemeinsam der veränderten Gefahrenlage stellen müssten. Das setze voraus, auch präventiv zu denken und vorbereitet zu sein. Denn die nächste Katastrophe könne jederzeit kommen. Neben den großen Umweltkatastrophen gebe es aber auch die „kleineren Havarien“. So könne es auch in Rathäusern zu gebrochenen Leitungen kommen, die nachhaltige Wasserschäden verursachen könnten. „Unglückssituationen und akute Krisen können nur in der Gemeinschaft, im Miteinander und mit gegenseitiger Unterstützung bewältigt werden“, betonte der Bürgermeister. Als Bürgermeister werde er die Arbeit zur Bewahrung des Archiv- und Kulturguts nach Kräften unterstützen.

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News Babys werden mit selbstgestrickten Söckchen begrüßt 11. Dezember 2025 Wenn Gudrun Schiffer vom Jugendamt der Stadt Bornheim jungen Familien einen “Willkommensbesuch“ abstattet, hat sie nicht nur Tipps und gute Ratschläge für Familien und Kinder im Gepäck, sondern seit kurzem auch ein ganz besonderes „Willkommensgeschenk“: Selbstgestrickte Socken! Produzentin der ebenso bunten wie flauschigen Füßlinge und kreativer Geist dahinter ist Helga Wachtel. Die 83-jährige gebürtige Oberpfälzerin lebt seit fünf Jahren im Wohnstift Beethoven. Dort ist sie von Beginn an in der Handarbeitsgruppe und dort unter anderem für Socken zuständig. Gestrickt hat die ältere Dame aber schon ihr Leben lang. „Als Kind bin ich im Kinderheim groß geworden. Die Zeit nach dem Krieg war entbehrungsreich. Und so war man froh, wenn man mal irgendwoher ein Wollknäuel bekommen hat, das man verarbeiten konnte“, erzählt sie, während sie vor sich auf dem Tisch eine Auswahl ihrer Socken ausbreitet. Die sind so klein, dass sie auch jeder größeren Spielzeugpuppe passen könnten. Die Handarbeit war ein treuer Begleiter. Es gab ja auch genug Familienmitglieder, die man einkleiden konnte: Vier Kinder, sieben Enkel und fünf Urenkel – sie alle haben mitunter mehrere Mützen, Schals, Handschuhe, Pullover und natürlich Söckchen der Marke „Mutti, Oma oder Uroma“. Für ein paar Socken benötigt sie übrigens einen „Handarbeitstag“, wie sie sagt. Der dauert bei ihr von 15 bis 17 Uhr. Es bleibt also noch genug Zeit für andere Dinge, die sie gerne macht, wie zum Beispiel Spazierengehen, als ehrenamtliche Vorleserin in der Kita „Pusteblume“ tätig zu sein oder einfach Zeit mit der Familie zu verbringen. Man kann sich jedenfalls vorstellen, wie schnell Helga Wachtel die Stricknadeln tanzen lässt. Hat sich eigentlich handarbeitstechnisch im Laufe der Jahre was verändert? „Nein, das Stricken ist gleichgeblieben“, meint die Rentnerin, die früher im Arbeitsministerium angestellt war. Aber: Die Wolle habe sich verändert. Sie kratze nicht mehr wie früher, sondern sei heute sehr viel weicher und damit hautverträglicher. Gudrun Schiffer und Helga Wachtel präsentieren die "Willkommenssöckchen" Und wie ist Gudrun Schiffer auf Helga Wachtel aufmerksam geworden? Wir hatten uns Gedanken über ein originelles Geschenk für die Willkommensbesuche gemacht und sind auf selbstgestrickte Socken gekommen“, erzählt die „Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen“. Denn was Selbstgemachtes sei doch immer ein schönes Mitbringsel. Und wenn es auch noch etwas sei, das jede Familie kenne und in der Regel auch gebrauchen könne, sei das umso besser. In der Folge habe sie die Ehrenamtskoordinatorin der Stadt Bornheim, Sabine Hübel, gefragt, ob sie jemanden wüsste, der so etwas machen könnte. Die musste nicht lange überlegen und hat Helga Wachtel empfohlen. Helga Wachtel lächelt zufrieden, wenn sie von den Willkommenssocken spricht. Denn sie kann nicht nur einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen nachgehen, sondern freut sich, dass ihre Arbeit einen Mehrwert hat: Schließlich sorgt sie dafür, dass Babys warme Füße haben und ganz nebenbei noch ganz schick dabei aussehen. Bis heute hat Gudrun Schiffer nach knapp sechs Wochen etwa zehn Paare der ehrenamtlich strickenden Dame an Familien übergeben. Pro Jahr werden zwischen 50 und 70 Paare gebraucht. Die Söckchen werden mit einem Schildchen ausgeliefert, auf dem steht "Herzlich willkommen - und immer warme Füße" und dem Namen von Helga Wachtel - das macht das Ganze noch ein wenig persönlicher, denn die Empfänger wissen, wer die Socken angefertigt hat. Weitere Mitbringsel sind ein „Greifling“ für Neugeborene. Außerdem denkt man über ein Liederbuch nach. Beides sicher auch schöne Mitbringsel, aber die Söckchen von Helga Wachtel sind schon was ganz besonderes und dürften immer mehr dankbare Abnehmer finden…

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News Bornheimer erfüllen Kindern Weihnachtswünsche Saisonales Soziales Alle Stadtgeschehen 09. Dezember 2025 Auch in der 18. Runde machte die Weihnachtswunschbaum-Aktion der Bornheimer Stadtverwaltung den Schenkenden wieder genauso viel Freude wie den Beschenkten. (v. li.) Bedanken sich herzlich bei allen Schenkenden: Bürgermeister Christian Mandt, Wunschbaum-Koordinatorin Maja Wersuhn, Sozialamtsleiterin Cornelia Löwe und Boris Selzer, Mitarbeiter im Sozialamt 237 Wünsche hatten engagierte Lehrer*innen und Pädagog*innen in diesem Jahr weitergegeben – von Büchern und Stiften über Spielzeugautos und Kuscheltiere bis hin zu Mützen und Sportshirts war alles dabei. Bereits nach vier Tagen waren alle Wünsche vergeben und der digitale Weihnachtsbaum komplett „geplündert“. Denn wie in jedem Jahr war der Einsatz der Bornheimerinnen und Bornheimer enorm und manche übernahmen gleich mehrere Geschenke. So hat der Verein Rückenwind wieder 30 Kinderwünsche erfüllt. Der Verein „Sporteinander“ hat ebenfalls wieder mitgewirkt und auch der Strickkreis Sechtem war wie jedes Jahr dabei. Besonderer Dank geht an eine 5. Klasse des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, die gemeinschaftlich einen Wunsch erfüllt und sich dabei sehr viel Mühe gegeben hat. Eine Wunscherfüllerin kam aus Frankfurt am Main; sie hatte sich mit dem Ort vertan, wollte dann aber unbedingt die Wünsche erfüllen, die sie angeklickt hatte. Zur Eröffnung der Aktion hatten Schülerinnen und Schüler der Johann-Wallraf-Grundschule den Weihnachtsbaum in der Bürgerhalle geschmückt; nun können die liebevoll verpackten Geschenke übergeben werden. Bürgermeister Christian Mandt freute sich über die großzügige Unterstützung der Spenderinnen und Spender und dankte Mitarbeiterin Maja Wersuhn, die für die Organisation verantwortlich warund neben ihren regulären Aufgaben alljährlich dafür sorgt, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt wird. Auch Sozialamtsleiterin Cornelia Löwe und ihr Mitarbeiter Boris Selzer zeigten sich beeindruckt vom „tollen sozialen Miteinander in Bornheim“. Die Geschenke werden in den kommenden Tagen an die entsprechenden Einrichtungen übergeben, um die Anonymität der Kinder zu wahren.

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News ÖPNV-Verbesserungen zum Fahrplanwechsel Verkehr Alle Stadtgeschehen 09. Dezember 2025 Änderungen in Bornheim Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 14. Dezember 2025, verbessert sich das ÖPNV-Angebot. Was ändert sich in Bornheim? In Bornheim gibt es zum Fahrplanwechsel ein verbessertes ÖPNV-Angebot Linie 730/930: Die Linien 730 und 930 verbinden Wesseling und den Sechtem Bahnhof halbstündlich von Montag bis Freitag und stündlich am Wochenende. Die bisherige Taxi-Bus-Linie 722 entfällt. In Sechtem gibt es Anschlüsse zu den Linien 818 Richtung Merten/Waldorf und 842 Richtung Bornheim/BN-Duisdorf. In Wesseling bedienen beide Linien den zentralen Verknüpfungspunkt Wesseling (Stadtbahn) und das Dreifaltigkeitskrankenhaus. Linie 744 (neue Taxi-Bus Linie Rheinorte): Die neue Linie 744 erschließt die Rheinorte Hersel, Uedorf und Widdig und bindet sie an die Stadtbahnlinie 16 an. Das Anruf-Sammel-Taxi Bornheim (Linie 790) entfällt. Die Linie verkehrt montags bis sonntags im Stundentakt. Fahrten des Grundschulverkehrs von und nach Hersel sind integriert. Linie 745 „Bornheimer Berghüpfer“: Die Minibuslinie, die 2019 zwischen Waldorf und Walberberg eingeführt wurde, verlängert sich in der Ausbaustufe 2 bis Schwadorf Stadtbahn. Walberberg wird künftig im Zweirichtungsverkehr bedient. Die Linie führt künftig über die bisherige Endhaltestelle Waldorf Nikolausschule hinaus über Waldorf Dorfplatz, Üllekoven, Bisdorf, Brenig, Botzdorf, Bornheim Stadtbahn, Peter-Fryns-Platz, Siefenfeldchen und die Roisdorfer Hanglagen bis Roisdorf Bahnhof. Sie verkehrt montags bis freitags im 60-Minuten-Takt von 5.30 bis 22 Uhr, bis 0.30 Uhr als Taxi-Bus, freitags und vor Wochenfeiertagen bis 4.30 Uhr als Taxi-Bus. Samstags fährt sie im 60-Minuten-Takt von 5.30 bis 21.30 Uhr, bis 4.30 Uhr als Taxi-Bus. Sonntags und an Feiertagen verkehrt die Linie im 60-Minuten-Takt von 7.30 bis 00.30 Uhr als Taxi-Bus, vor Wochenfeiertagen und an Feiertagen, die auf Freitag oder Samstag fallen, bis 4.30 Uhr als Taxi-Bus. Zwischen Brenig und Roisdorf Bahnhof wird die Linie montags bis freitags von 5.30 bis 22 Uhr auf einen 30-Minuten-Takt verdichtet. Sie ersetzt die entfallene Anbindung von Brenig durch die Linie 817. Linie 753 (Schulverkehr Bornheim & Alfter): Anpassungen im Schülerverkehr ergeben sich durch Änderungen auf den Linien 751 (Schulverkehr Swisttal) und 752 (Schulverkehr Rheinbach). Linie 817: Die bisherige Linie Bonn-Tannenbusch – Bornheim – Brenig - Heimerzheim – Miel – Rheinbach endet nun in Heimerzheim. Die neue Linie 817 führt von Bonn-Tannenbusch über Bornheim nach Heimerzheim und verkehrt beschleunigt über den Rankenberg. Die entfallene Anbindung von Brenig übernimmt die Linie 745. Die Linie 817 fährt montags bis freitags von 5.30 bis 21.30 Uhr zwischen Heimerzheim, Hellenkreuz und Tannenbusch im 60-Minuten-Takt. Zwischen Hellenkreuz und Tannenbusch wird der Takt ganztägig auf 30 Minuten verdichtet. Montags bis freitags von 12.30 bis 18.30 Uhr wird der Takt zwischen Heimerzheim und Hellenkreuz ebenfalls auf 30 Minuten verdichtet. In Bornheim bietet die Linie gemeinsam mit der Linie 818 in der Haupt- und Nebenverkehrszeit einen 15-Minuten-Takt und in Schwachverkehrszeiten einen angenäherten 30-Minuten-Takt. Linie 818: Die Linie 818 erhält eine angepasste Taktlage zur Optimierung der Umstiegssituation in Sechtem Bahnhof. Sie bietet auf dem gemeinsam mit der Linie 817 bedienten Linienweg in Bornheim in der Haupt- und Nebenverkehrszeit einen 15-Minuten-Takt und in Schwachverkehrszeiten einen 30-Minuten-Takt. Alle Informationen zu den neuen Fahrplänen und Linienwegen sind online abrufbar auf den Seiten des Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS): www.vrs.de .

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News Regionale Bürgermeister setzen auf Wirtschaft Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 05. Dezember 2025 Das 2. Unternehmer/innen-Frühstück linksrheinisch in der Zentrale der Bäckerei Voigt in Swisttal-Heimerzheim war ein starkes Zeichen der regionalen Zusammenarbeit. Die Bürgermeister und Wirtschaftsförderer der Kommunen Bornheim, Swisttal und Wachtberg beim Unternehmerfrühstück Rund 120 Unternehmerinnen, Unternehmer und Wirtschaftsinteressierte nutzten die wertvolle Plattform für Austausch und Vernetzung. Veranstalter war die Interessengemeinschaft Wirtschaftsnetzwerk im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis. Die drei anwesenden Bürgermeister Christian Mandt (Bornheim), Tobias Leuning (Swisttal) und Swen Christian (Wachtberg) besuchten die Veranstaltung gemeinsam mit ihren Wirtschaftsförderern Sebastian Römer (Bornheim), Martin Koenen (Swisttal) und Miriam Teschner (Wachtberg), um den Austausch mit der lokalen Wirtschaft zu intensivieren. Alle Bürgermeister betonten unisono, dass Wirtschaftsförderung weit über Gemeindegrenzen hinausgeht. Die Wirtschaftsstrukturen der linksrheinischen Region seien eng miteinander verbunden – ebenso wie die Herausforderungen, vor denen viele Betriebe stehen: Fachkräftemangel, Standortentwicklung, Digitalisierung, Konkurrenzdruck oder die Sicherung regionaler Wertschöpfung. Dabei sprachen Sie auch für ihre weiteren Bürgermeister-Kollegen im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis. „Uns ist es ein großes Anliegen, die Unternehmen vor Ort persönlich zu treffen“, so die Bürgermeister. Nur im direkten Gespräch könne man verstehen, wo Unternehmen Unterstützung benötigen und wie Kommunen gemeinsam Rahmenbedingungen für neue Arbeitsplätze, eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und ein starkes regionales Miteinander schaffen können. Bereits zu Beginn begrüßte Sabine Fritze von der Kreissparkasse Köln, die Mitglied in der Interessensgemeinschaft Wirtschaftsnetzwerk im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis ist, die Gäste, bevor Gastgeber Theo Voigt die Bäckerei Voigt vorstellte – ein Familienunternehmen mit über 900 Mitarbeitenden und mehr als 60 Filialen in der Region Köln-Bonn. Sein Vortrag gewährte eindrucksvolle Einblicke in die Unternehmensphilosophie, die auf Handwerk, Qualität und regionaler Verankerung basiert. Neben dem Netzwerken bei frischem Gebäck sorgten die Betriebsführungen durch die Backstube für besondere Aufmerksamkeit. Die Teilnehmenden verfolgten mit großem Interesse den Produktionsweg der Backwaren – von der Herstellung über die Weiterverarbeitung bis in die Filialtheken. Die Bürgermeister zeigten sich beeindruckt von der Innovationskraft der Bäckerei und betonten, wie wichtig solche Besuche seien, um die Vielfalt und Stärke der regionalen Unternehmen sichtbar zu machen.

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News ÖPNV‑Ausbau: Busverbindung von Wesseling nach Sechtem Verkehr Alle Sechtem Stadtgeschehen 04. Dezember 2025 Gute Nachrichten für alle Pendlerinnen und Pendler im ÖPNV: Wesseling wird künftig über zwei Buslinien unmittelbar an den Bahnhof Bornheim‑Sechtem und den dortigen Regionalverkehr angebunden. (v.l.n.r.) Dr. Christoph Groneck (Projektleiter Nahverkehrsplanung, Rhein-Sieg-Kreis), Dr. Marcel Frank (Geschäftsführung RVK), Dirk Müller (Niederlassungsleitung in Bornheim und Hürth, RVK), Uwe Zaar (Verkehrsdezernent, Rhein-Erft-Kreis), Walter Reinarz (Geschäftsführung REVG), Ralph Manzke (Bürgermeister Stadt Wesseling), Christian Mandt (Bürgermeister Stadt Bornheim), Florian Klee (Mobilitätsmanager Stadt Wesseling), Maren Behler (Technische Beigeordnete Stadt Wesseling) und Manuel Dölle (Fachbereichsleiter Verkehrsmanagement, REVG) freuen sich über die neuen Busverbindungen von Wesseling zum Sechtemer Bahnhof nach Bornheim: die verlängerte REVG-Linie 930 und die neue RVK-Linie 730. Foto: Stadt Wesseling Die Verlängerung der REVG‑Linie 930 und die neue RVK‑Linie 730 nach Sechtem wurden in enger Abstimmung zwischen der Stadt Wesseling, der Stadt Bornheim, dem Rhein‑Erft‑Kreis, dem Rhein‑Sieg‑Kreis, der REVG Rhein‑Erft‑Verkehrsgesellschaft mbH und der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) eingerichtet, in beiden Kreistagen beschlossen und von der Bezirksregierung Köln genehmigt. „Viele haben auf eine Busverbindung nach Sechtem gewartet. Umso schöner ist es, dass wir jetzt den Startschuss geben können. Bald haben Wesselingerinnen und Wesselinger die Möglichkeit, im halbstündigen Takt zum Bahnhof nach Sechtem zu fahren. Die erste Fahrt am 14. Dezember werde ich mir nicht entgehen lassen“, sagt Wesselings Bürgermeister Ralph Manzke. „Das ist schon etwas Besonderes“, ergänzt Christian Mandt, Bürgermeister von Bornheim. „Nun sind Wesseling und Bornheim durch zwei Buslinien direkt miteinander verbunden – dank der tollen Zusammenarbeit aller Beteiligten und der Umsetzung durch die REVG und die RVK.“ Auch Uwe Zaar, Verkehrsdezernent des Rhein-Erft-Kreises, und Dr. Christoph Groneck, Projektleiter für Nahverkehrsplanung beim Rhein-Sieg-Kreis, betonen den interkommunalen Erfolg: „Die verbesserte Anbindung kommt den Bürgerinnen und Bürgern aus Wesseling und Bornheim gleichermaßen zugute und stärkt so die Mobilität der Nachbarkommunen. Wieder ein schönes Beispiel dafür, was erreicht werden kann, wenn über die Kreisgrenzen hinaus gemeinsame Ziele verfolgt werden.“ Der Rhein-Erft-Kreis setzt damit eine weitere wichtige Maßnahme seines Nahverkehrsplans um, der Ende 2024 beschlossen wurde. Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, den 14. Dezember, wird die bestehende Linie 930 der REVG montags bis freitags zwischen 5 und 21 Uhr einmal pro Stunde von der Haltestelle Wesseling-Stadtbahn nach Sechtem verlängert und erreicht den Bahnhof Sechtem zur vollen Stunde. Die Linie führt über die Haltestellen Dreilindenstraße, Dreifaltigkeitskrankenhaus, Feldmühle, Kronenweg, Mertener Straße, Vogelsang und Schulstraße. Zudem wird die neue Linie 730 der RVK eingerichtet, die täglich – auch am Wochenende – einmal pro Stunde zwischen Wesseling und Bornheim-Sechtem Bahnhof verkehrt und über Eichholz fährt. Sie erreicht den Sechtemer Bahnhof zu jeder halben Stunde, sodass mit beiden Buslinien werktags ein durchgängiger 30-Minuten-Takt zwischen Wesseling-Stadtbahn und Sechtem-Bahnhof besteht. Die Linie 730 fährt ebenfalls über die Achse Wesseling-Stadtbahn – Dreifaltigkeitskrankenhaus – Kronenweg und führt dann über das Malerviertel und Eichholz nach Sechtem. Damit erhalten sowohl der Osten als auch der Westen Keldenichs einen direkten Zugang zum Regionalzugverkehr nach Köln und Bonn sowie zum weiteren Busverkehr nach Bornheim. „Die Verlängerung der Linie 930 ist ein wichtiger Schritt, um den Nahverkehr in unserer Region weiter zu stärken. Wir sind froh, mit dieser Maßnahme den Fahrgästen eine bequemere und schnellere Verbindung zwischen Wesseling und Sechtem zu ermöglichen“, erklärt Walter Reinarz, Geschäftsführer der REVG. Dr. Marcel Frank, Geschäftsführer der RVK, ergänzt: „Dieses neue Angebot ist vor allem Pendlerinnen und Pendler ein großer Mehrwert und ein weiteres Argument für den Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr. Mit der halbstündigen Direktverbindung der neuen Linie 730 zum Bahnhof Sechtem ist das Angebot außerdem ein Gewinn für die Menschen in Wesseling, die ein spürbares Upgrade des ÖPNV-Angebots bekommen.“ Aufgrund der neuen Linien entfällt künftig die Anbindung an Sechtem durch die Taxibuslinie 722, jedoch bleibt das Taxibusangebot innerhalb Wesselings bestehen.

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