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News Neue Impulse in der Linksrheinischen Interkommunalen Zusammenarbeit (LIZ) Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 16. Januar 2026 Auf Einladung des Alfterer Bürgermeisters Christian Lanzrath trafen sich die neuen Bürgermeister der linksrheinischen Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg zur ersten gemeinsamen Sitzung der Lenkungsgruppe Linksrheinische Interkommunale Zusammenarbeit (LIZ) im Bornheimer Rathaus. Wollen mit einer Stimme sprechen (v.l.): Swen Christian (Wachtberg), Sven Schnieber (Meckenheim), Tobias Leuning (Swisttal), Christian Mandt (Bornheim), Christian Lanzrath (Alfter) und Daniel Phiesel (Rheinbach) Alle Kommunen erklärten die grundsätzliche Bereitschaft zur Weiterführung der Kooperation. Erklärtes Ziel soll es sein – neben der bestehenden Zusammenarbeit – neue Themenfelder zu erschließen, auf denen eine zukünftige Zusammenarbeit erfolgsversprechend erscheint. Die Optimierung von Arbeitsprozessen und die Umsetzung einer interkommunalen Geschwindigkeitsüberwachung werden aktuell konkret auf Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz hin untersucht. Weitere Themenfelder sollen folgen. Die veränderten Aufgaben in der öffentlichen Verwaltung und immer mehr zusätzliche Dienste, die neben regulären und gesetzlich verpflichtenden Tätigkeiten übernommen werden müssen, stellen alle Verwaltungen vor große Herausforderungen. Diese werden durch die knappen finanziellen Ressourcen, die schwierige Personalgewinnung im öffentlichen Dienst, die zunehmende technologische Entwicklung sowie die gestiegenen Erwartungen seitens der Bürgerinnen und Bürger noch verstärkt. Durch die interkommunale Zusammenarbeit als aufgabenbasierter Zusammenschluss der Verwaltungen sollen künftig Synergieeffekte, ohne den Verlust der Selbstständigkeit in den ausgewählten Themenfeldern, entstehen. Dadurch können schnellere Reaktionen sowie mehr Flexibilität gezeigt, spezialisierte Fachkräfte gemeinsam eingesetzt und ein nachhaltiges und effizientes Wirtschaften fokussiert werden. "Ich finde es sehr gut, dass wir sechs neuen Bürgermeister die langjährige erfolgreiche LIZ auch in der neuen Wahlperiode fortsetzen werden. So können wir uns im interkommunalen Wettbewerb der Region Köln-Bonn noch besser behaupten und Prozesse gemeinsam effizient voranbringen. Zum Beispiel arbeiten wir aktuell an einer interkommunalen Geschwindigkeitsüberwachung", sagt Christian Mandt. Zum Hintergrund: Die LIZ blickt auf eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit, die bereits 2007 mit den Themen Klimaschutz und Klimafolgenanpassung begann. Interkommunal konnten so eine gemeinsame Klima-Personalstelle sowie gemeinsame Konzepte zur Klimaneutralität, Klimafolgenanpassung und parallelen Erarbeitung der kommunalen Wärmeplanungen erarbeitet und von allen sechs Räten zur Umsetzung beschlossen werden. Insofern sehen sich die sechs Kommunen der Klimaregion Rhein-Voreifel gut für die großen Herausforderungen gewappnet, die der weltweite Klimawandel auch regional mit sich bringt. Ab 2015 beschlossen die Bürgermeister, die Zusammenarbeit auf weitere Aufgabenfelder auszudehnen.

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News Bilanz 2025 der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bornheim Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 12. Januar 2026 Vielseitige Einsätze, hohe Belastung und starkes Engagement Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bornheim blickt auf ein einsatzreiches und anspruchsvolles Jahr 2025 zurück. Symbolbild Neben den klassischen Aufgaben der Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung prägten insbesondere zahlreiche Unterstützungsleistungen für den Rettungsdienst, Einsätze auf Gewässern sowie umfangreiche organisatorische Tätigkeiten das Einsatzgeschehen. Die freiwilligen Einsatzkräfte mussten dabei 411 Einsätze abarbeiten. Dieser recht hohe Wert wiegt umso schwerer, da 2025 keine sogenannte Großschadenslage mit vielen Einzeleinsätzen, wie z.B. das Starkregenereignis in 2021, zu verzeichnen war. Neben einer Reihe von Einsätzen, die aufgrund ihrer zeitlichen, körperlichen sowie mentalen Belastung der Einsatzkräfte oder Gefährlichkeit herausstechen, machen sich auch bestimmte Entwicklungen bemerkbar. Dies sind insbesondere Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes durch Tragehilfe (u.a. Drehleitereinsatz) oder Türöffnung für den Notdienst bei alleinlebenden bzw. pflegebedürftigen Menschen. Diese Einsätze verdeutlichen die Notwendigkeit zur engen Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst. Auch sei auf die Vielzahl von Einsätzen am Rhein und anderen Bornheimer Gewässern hingewiesen. Meist war die Suche nach vermissten Personen der Einsatzauftrag. Hierbei mussten die Wehrleute sogar am Stadtfeuerwehrtag ausrücken, um eine am Berggeistweiher vermisste Person zu suchen. Leider ohne Erfolg, da die Person nur noch tot geborgen werden konnte. Die Feuerwehr Bornheim ist dabei nicht nur im Stadtgebiet tätig, vielmehr werden die Einsatzkräfte auch zur überörtlichen Hilfeleistung in andere Kommunen, wie z.B. bei zwei Großbränden in einem Entsorgungsbetrieb in der Gemeinde Swisttal, gerufen. Die Bilanz 2025 macht deutlich: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bornheim leistet weit mehr als klassische Feuerwehreinsätze. Mit großem Engagement, hoher Fachkompetenz und starkem ehrenamtlichem Einsatz tragen die Feuerwehrangehörigen maßgeblich zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bei – rund um die Uhr und in einer beeindruckenden Bandbreite an Aufgaben. Stadtverwaltung: Abteilung Feuerschutz leistet präventive Arbeit Während der Feuerwehr die Aufgabe der aktiven Gefahrenabwehr zukommt, verantwortet die Stadtverwaltung Bornheim die präventive Arbeit im Feuerschutz. Im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes (VB) standen neben der hohen Zahl durchgeführter Brandverhütungsschauen insbesondere die Zeltabnahmen bei Festen im Stadtgebiet im Fokus. Diese wurden gemeinsam mit dem Ordnungsamt und dem Bauordnungsamt durchgeführt und waren zur Sicherung zahlreicher Veranstaltungen in sogenannten fliegenden Bauten erforderlich. Ein weiterer, häufig im Hintergrund stattfindender, aber für die Einsatzbereitschaft essenzieller Bereich ist die Arbeit der hauptamtlichen Gerätewarte. Im Jahr 2025 wurden zahlreiche Geräteprüfungen für die Feuerwehr der Stadt Bornheim durchgeführt. Hinzu kamen die regelmäßige Fahrzeugwartung, die Wartung und Pflege der persönlichen Schutzausrüstung, die Organisation und Unterhaltung der Kleiderkammer sowie die Ausstattung der Feuerwehrangehörigen mit Bekleidung und weiterer persönlicher Schutzausrüstung.

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News VHS-Programm für Frühjahr/Sommer erschienen Volkshochschule (VHS) Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 09. Januar 2026 Das neue Programm der Volkshochschule Bornheim/Alfter für Frühjahr/Sommer ist verfügbar. Gedruckte Hefte liegen in Geschäften, Sparkassen, Banken, Bibliotheken, Rathäusern und der VHS-Geschäftsstelle zur Mitnahme bereit. Titelbild Programmheft Frühjahr/Sommer 2026 Online findet man das gesamte Angebot mit rund 330 Veranstaltungen auf www.vhs-bornheim-alfter.de , wo man sich auch direkt anmelden kann. Die VHS rät, sich frühzeitig für interessante Veranstaltungen anzumelden. Das Programm bietet ein breites Spektrum, das aktuelle gesellschaftliche Themen, praktische Alltagshilfen, kulturelle Highlights und persönliche Weiterentwicklung umfasst. Ein Schwerpunkt liegt auf Künstlicher Intelligenz (KI) und Medienkompetenz. Da KI unsere Welt rasant verändert, ist es wichtig, sich weiterzubilden, um ihre Funktionsweise, Nutzungsmöglichkeiten und Grenzen zu verstehen. So bleibt man am Ball und gestaltet seine Zukunft aktiv. Veranstaltungen wie „Alles fake? Deepfakes, KI-Betrug und die Auswirkungen auf die Gesellschaft“ oder Workshops wie „ChatGPT & Co. – Künstliche Intelligenz ganz praktisch“ und „KI im Alltag nutzen – Texte, Ideen und Alltagstipps für Senior*innen“ zeigen, wie digitale Technologien unser Leben verändern und wie man kompetent mit ihnen umgeht. Gesellschaftlich relevante Fragen stehen ebenfalls im Fokus. Diskussions- und Informationsangebote wie „Zwischen Kürzungen und Engagement: Die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit“ (in Kooperation mit dem Bischöflichen Hilfswerk Misereor e.V.), „Paroli bieten – Demokratieskills für den Alltag“, ein Vortrag zur Aufarbeitung der „Kinderverschickungen“ oder „Menschen mit Demenz zuhause begleiten“ laden zum Austausch und zur Reflexion ein. Wer sich persönlich weiterentwickeln oder Unterstützung für den Alltag sucht, findet Angebote wie „People Pleasing – Das Bedürfnis, allen zu gefallen“, „Kühlen Kopf bewahren in alltäglichen Konflikten“, „Sicherheit für Frauen“ sowie Informationsveranstaltungen zu Verbraucherfragen wie „Einkommenssteuer für Rentner*innen“ oder „ELSTER – die elektronische Steuererklärung einfach erklärt“. Auch der Bereich Gesundheit ist vielfältig vertreten: Neben präventiven Angeboten können Teilnehmende Veranstaltungen wie „Beckenbodengymnastik“, „Die fünf Kneipp-Elemente“ oder „Feldenkrais – besser zu Fuß“ besuchen. Verständnis und Kompetenz zur nachhaltigen Entwicklung bieten die Besichtigung einer Biogasanlage, ein Hausbesuch bei einer energetisch sanierten Familie (z.B. Photovoltaik und Wärmepumpe), Vorträge der Energieagentur Rhein-Sieg sowie „Garten klimafit! “. Kulturell Interessierte freuen sich auf Veranstaltungen zu „Wiener Jugendstil“, „Ukiyo-e – Japans faszinierende Welt der Farbholzschnitte“ oder „Kreatives Schreiben: Ihre Heldenreise“. Für die nächste Reise lohnt sich ein Blick in das Sprachkursangebot, etwa „Schwedisch für die Reise“, „Türkisch für Anfänger“ oder „Griechisch für den Urlaub“. Besonders genussvoll sind Kurse, die Sprache, Länderkunde und Kochen verbinden – zum Beispiel „Smaskens – gemeinsam Schwedisch kochen und sprechen“ oder „A lo cubano – kubanisch kochen auf Spanisch“. Im Bereich Integration lädt die VHS Bornheim/Alfter zu einem „Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Sprachbegleiterinnen und Sprachbegleiter“ ein. Neben Integrations- und Berufssprachkursen gibt es einen Vorbereitungskurs auf die Prüfung „telc Deutsch B2“ und die Möglichkeit, die Prüfung vor Ort abzulegen. Gemeinsames Lernen hat einen besonderen Wert, der über reine Wissensvermittlung hinausgeht. Im selben Raum tauschen Menschen nicht nur Fakten, sondern auch Erfahrungen, Emotionen und Perspektiven aus. Gemeinsames Lernen wirkt anregend und hält geistig fit. Diskussionen fördern kritisches Denken und helfen, komplexe Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Der direkte Kontakt zu anderen stärkt das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle beraten gerne zum Kursangebot unter Tel. 02222 945-460.

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News Jahresauswertung 2025: Bürger- und Ordnungsamt zieht Bilanz Service Alle Stadtgeschehen 07. Januar 2026 Umfangreiche Kontrollen, konsequentes Vorgehen und hoher Einsatz für Ordnung und Sicherheit Das Bürger- und Ordnungsamt blickt auf ein arbeitsintensives Jahr 2025 zurück. Die aktuelle Jahresauswertung zeigt deutlich, wie vielfältig und anspruchsvoll die Aufgaben des Amtes sind – von Gewerbeangelegenheiten über Abfallverstöße bis hin zu Verkehrsüberwachung und Baustellenkontrollen. Zum Jahreswechsel 2025/2026 lebten 49.828 Menschen im Stadtgebiet Bornheim. Im Laufe des Jahres wurden 3.134 Zuzüge und 3.326 Wegzüge registriert. Hinzu kamen 1.560 Umzüge innerhalb des Stadtgebiets. Insgesamt verzeichnete Bornheim damit erneut eine hohe Mobilität der Bevölkerung. Im Jahr 2025 gab es 399 Geburten (davon 10 in Bornheim) und 530 Sterbefälle (davon 276 in Bornheim beurkundet). Außerdem gingen im Standesamt 230 Anmeldungen zur Eheschließung ein, von denen 185 Eheschließungen in Bornheim stattfanden. Darüber hinaus wurden 51 Namensänderungen von Ehegatten sowie 26 Namensänderungen von Kindern beurkundet. In 23 Fällen erfolgte eine Beurkundung der Anerkennung der Vaterschaft. Im Bereich Gewerbe wurden im vergangenen Jahr 420 Gewerbeanmeldungen sowie 78 Gewerbeummeldungen bearbeitet. Diese Zahlen verdeutlichen die anhaltende wirtschaftliche Dynamik und den damit verbundenen Verwaltungsaufwand. Ein weiterer Schwerpunkt lag im Bereich Ordnung und Sauberkeit. Insgesamt wurden 268 Fälle von wildem Müll festgestellt und verfolgt. Zudem führte der Außendienst des Einwohnermeldeamts 416 Ermittlungsfälle durch, ergänzt durch 180 Fahrerermittlungen, unter anderem zur Aufklärung von Verkehrsverstößen. Besonders umfangreich war erneut die Arbeit im Bereich ruhender Verkehr. Hier leitete das Bürger- und Ordnungsamt 3.300 Verwarn- oder Bußgeldverfahren wegen Parkverstößen ein. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die öffentliche Ordnung im Straßenraum zu gewährleisten. Auch die Kontrolle von Baustellen und Sondernutzungen stellte einen bedeutenden Aufgabenbereich dar. Insgesamt waren 556 Baustellen und Sondernutzungen zu überprüfen. Trotz begrenzter personeller Ressourcen konnten mehr als die Hälfte dieser Fälle im Jahr 2025 kontrolliert werden. Auch weitere Verwaltungsbereiche zeigen eine rege Inanspruchnahme: So wurden 78 offiziell registrierte Fundsachen aufgenommen. Besonders deutlich ist die Entwicklung im Veranstaltungs- und Gastronomiebereich: 145 Schankerlaubnisse wurden anlässlich von Veranstaltungen erteilt. Dies zeigt, dass die Veranstaltenden nicht nur wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht haben, sondern dieses inzwischen deutlich übertreffen. Ebenso ist bei den echten Gaststättenerlaubnissen erstmals seit der Corona-Pandemie wieder ein spürbarer Anstieg zu verzeichnen. Ein ernster gesellschaftlicher Trend zeigt sich im Bereich der Einweisungen nach dem Psychisch-Kranken-Gesetz (PsychKG). Der deutliche Anstieg weist darauf hin, dass die Zahl der Menschen signifikant ist, die im Alltag psychisch so stark belastet sind, dass für sie aufgrund einer akuten Gefahrenlage für sich selbst oder andere eine zwangsweise psychiatrische Unterbringung notwendig wird. Im Durchschnitt wurde mindestens alle zwei Wochen eine solche Einweisung vorgenommen. „Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie breit das Aufgabenspektrum unseres Bürger- und Ordnungsamts ist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten täglich einen wichtigen Beitrag für Ordnung, Sicherheit und Lebensqualität in unserer Kommune“, betont Beigeordneter Ralf Cugaly.

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News Bornheimer Budenzauber Sport Termine & Aktionen Alle Bornheim Stadtgeschehen 07. Januar 2026 Das neue Jahr beginnt in Bornheim traditionell mit einem sportlichen Höhepunkt: Die Hallenfußball-Stadtmeisterschaften werden am Samstag, 10. Januar, und Sonntag, 11. Januar 2026, in der Sporthalle der Europaschule Bornheim, Goethestraße 1, ausgetragen. Um die begehrten Titel kicken die Kinder- und Jugendteams von den Bambini bis zur D-Jugend. Fußball-Interessierte sind herzlich eingeladen, die Nachwuchskicker anzufeuern. Am Samstag, 10. Januar, spielen ab 8:30 Uhr die Bambinis, ab 11 Uhr die E-Jugend und ab 16:15 Uhr die D-Jugend die Stadtmeister aus. Am Sonntag folgen ab 8:30 die F-Jugend-Kicker gefolgt von den E- und D-Juniorinnen ab 13:45 Uhr. Der Anstoß einer weiterden D‑Jugend ist um 15:30 geplant. Turnierplan Samstag, 10.01.2026, Bambinis: Beginn 08:30 Uhr, Siegerehrung gg. 10:30 Uhr Samstag, 10.01.2026, E1-Jugend: Beginn 11:00 Uhr, Siegerehrung gg. 12:50 Uhr Samstag, 10.01.2026, E2-Jugend: Beginn 13:15 Uhr, Siegerehrung gg. 15:55 Uhr Samstag, 10.01.2026, D1-Jugend: Beginn 16:15 Uhr, Siegerehrung gg. 18:25 Uhr Sonntag, 11.01.2026, F2-Jugend: Beginn 08:30 Uhr, Siegerehrung gg. 11:00 Uhr Sonntag, 11.01.2026, F1-Jugend: Beginn 11:15 Uhr, Siegerehrung gg. 13:20 Uhr Sonntag, 11.01.2026, E-Juniorinnen: Beginn 13:45 Uhr, Siegerehrung gg. 14:05 Uhr Sonntag, 11.01.2026, D-Juniorinnen: Beginn 14:30 Uhr, Siegerehrung gg. 15:00 Uhr Sonntag, 11.01.2026, D2-Jugend: Beginn 15:30 Uhr, Siegerehrung gg. 18:40 Uhr

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News Sternsinger besuchen Rathaus Soziales Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 05. Januar 2026 Zum Abschluss ihrer diesjährigen Sternsingeraktion haben die 22 Roisdorfer Sternsingerinnen und Sternsinger das Bornheimer Rathaus besucht. Die Roisdorfer Sternsinger wurden von Ralf Cugaly und Robert Lehmann im Rathaus empfangen Dort wurden sie von den Beigeordneten Ralf Cugaly und Robert Lehmann herzlich empfangen. Das Rathaus war die letzte Station einer erfolgreichen Tour, bei der die Kinder am vergangenen Wochenende erneut in Roisdorf unterwegs waren. In den letzten drei Tagen setzten sich die kleinen und großen Königinnen und Könige der Pfarrgemeinde St. Sebastian mit ihrer frohen Botschaft für benachteiligte Mädchen und Jungen in aller Welt ein. Mit dem traditionellen Kreidezeichen „20*C+M+B+26“ brachten sie den Segen „Christus segne dieses Haus“ an zahlreiche Türen und sammelten Spenden für Gleichaltrige weltweit. Bislang kamen dabei fast 6.200 Euro zusammen. Ralf Cugaly klebt das Kreidezeichen auf Unter dem Leitwort „Schule statt Arbeit! Sternsingen gegen Kinderarbeit“ steht die 68. Aktion Dreikönigssingen. In vielen Regionen der Welt müssen Kinder noch immer unter unwürdigen, gefährlichen und gesundheitsschädlichen Bedingungen arbeiten. Zwar zeigen aktuelle Berichte von UNICEF einen leichten Rückgang der Kinderarbeit, dennoch sind weltweit weiterhin rund 138 Millionen Kinder betroffen. Zudem lebt etwa ein Fünftel aller Kinder in Krisen- und Kriegsgebieten und ist besonders durch Armut und Hunger gefährdet. „Das sind für unsere Sternsingerinnen und Sternsinger 138 Millionen Gründe, sich aufzumachen, damit es den Kindern weltweit besser geht: Straßenkindern, Flüchtlingskindern, Aids-Waisen, Kindersoldaten sowie Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen oder die in Kriegs- und Krisengebieten ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen“, betont Diakon Adi Halbach. Mit den Spenden der Aktion werden jedes Jahr Projekte für Kinder in mehr als 100 Ländern unterstützt. Auch die Sternsinger selbst unterstreichen ihr Engagement: „Wir kennen die Nöte und Probleme von Kindern rund um den Globus und hoffen, dass wir mit unserem Einsatz die Linderung von Not in zahlreichen Projektorten unterstützen. So wollen wir für Kinder in Not zum Segen werden.“ Neben einer Spende gab es Süßigkeiten als Wegzehrung Im Bornheimer Rathaus brachten die Sternsinger neben Liedern auch Frieden und Gottes Segen. Beigeordneter und Kämmerer Ralf Cugaly öffnete dabei symbolisch das Staatssäckel und unterstützte die Aktion mit einer Spende. Für den Rückweg gab es zudem für alle eine Süßigkeit als Wegzehrung.

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News Fortbestand der Rheinhalle Hersel für die nächsten zehn Jahre gesichert Musik, Kunst & Kultur Termine & Aktionen Alle Hersel Stadtgeschehen 30. Dezember 2025 Ein wichtiger Schritt für die Kultur in Bornheim: Der Fortbestand der Rheinhalle in Hersel ist für die nächsten zehn Jahre gesichert. Stadt und Förderverein unterzeichneten den Vertrag Am heutigen Tag unterzeichneten die Stadt Bornheim und der Förderverein Rheinhalle einen neuen Vertrag, der es ermöglicht, das Kulturzentrum weiterhin für zahlreiche Veranstaltungen zu nutzen. Die Rheinhalle bleibt somit ein zentraler Ort für kulturelle Events und Freizeitgestaltung in der Region. „Wir sind sehr froh, dass wir gemeinsam mit dem Förderverein und allen beteiligten Akteuren diesen Vertrag abschließen konnten. Die Rheinhalle hat sich über die Jahre hinweg als eine der beliebtesten Event-Locations in unserer Stadt etabliert“, erklärt Bürgermeister Christian Mandt bei der Unterzeichnung des Vertrages. Das Jahr 2026 startet mit einem besonderen Highlight: Das Neujahrskonzert der Jungen Philharmonie wird die Besucherinnen und Besucher mit einem festlichen musikalischen Auftakt ins neue Jahr führen. Darauf folgen zahlreiche weitere Veranstaltungen, darunter der traditionelle Tollitätentreff der Stadt Bornheim ( Jetzt Ticket sichern! ) am Dienstag, 3. Februar, sowie das Krimidinner, das Volkstanzfestival, das Jahreskonzert der Musikfreunde und der beliebte Herseler Familienflohmarkt. Damit ist für jedes Alter und jede Interessensgruppe etwas dabei. „Ein besonderes Dankeschön richtet sich an die Ehrenamtlichen des Fördervereins, deren engagierte Arbeit maßgeblich dazu beigetragen hat, die Rheinhalle als Veranstaltungsort zu erhalten und weiterzuentwickeln. Das Engagement der vielen Freiwilligen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Erfolgs der Rheinhalle“, betont Mandt. Mit der langfristigen Vereinbarung ist die Rheinhalle für die kommenden Jahre bestens aufgestellt, um weiterhin als kulturelles Zentrum in Bornheim und Umgebung zu glänzen.

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