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News 3. Unternehmer*innen-Frühstück linksrheinisch Termine & Aktionen Stadtgeschehen 20. März 2026 Rund 100 Teilnehmende bei den Bonner Werkstätten in Meckenheim Das 3. Unternehmer/innen-Frühstück linksrheinisch, organisiert von der Interessengemeinschaft Wirtschaftsnetzwerk im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis, war ein voller Erfolg. Foto: VR-Bank Bonn Rhein-Sieg eG Rund 100 Unternehmerinnen, Unternehmer und Wirtschaftsinteressierte folgten der Einladung und nutzten den frühen Morgen zum Austausch, Netzwerken und Blick hinter die Kulissen bei den Bonner Werkstätten in Meckenheim. Zum Auftakt begrüßte Oliver Keyser von der Volksbank Köln Bonn die Gäste und unterstrich die Bedeutung des Formats für eine starke regionale Wirtschaft. Anschließend gab Tanja Leufen, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin im Unternehmensverbund der Lebenshilfe Bonn, einen eindrucksvollen Überblick über die Bonner Werkstätten als kompetenter und zuverlässiger Dienstleister für Unternehmen in der Region. Im Anschluss stellte Andreas Schuhen, Geschäftsbereichsleitung Teilhabe am Arbeitsleben, detailliert vor, was der Standort Meckenheim alles leistet und welche namhaften Firmen die Auftraggeber sind. Natürlich begrüßte auch Sven Schnieber, Bürgermeister der Stadt Meckenheim, die Gäste. Im Mittelpunkt des Treffens stand – neben dem Austausch bei einem leckeren Frühstück aus dem Cateringbetrieb der Werkstätten- die Möglichkeit, an einer Betriebsführung durch die Produktion und das Dienstleistungszentrum der Werkstätten teilzunehmen. Die Teilnehmenden konnten dabei erleben, welche Tätigkeiten die Menschen in den Werkstätten ausführen. Besonders eindrucksvoll war, dass jeder einzelne Mitarbeiter und jede einzelne Mitarbeiterin entsprechen der individuellen Fähigkeiten mitwirkt und damit zum Erfolg der Werkstätten beiträgt. Dabei agieren die Werkstätten wie andere Unternehmen am freien Markt und gewinnen Aufträge deutschlandweit. Das kompakte Format des Frühstücks, bewusst auf eine begrenzte Dauer ausgelegt, fand erneut große Resonanz bei den regionalen Unternehmen. Der frühe Zeitpunkt ermögliche es vielen Selbstständigen und Führungskräften, inspirierende Impulse und neue Kontakte in den regulären Arbeitstag mitzunehmen. Die Veranstalter zeigten sich sehr zufrieden und gaben bereits einen Ausblick: Die nächste Ausgabe des Unternehmer*innen-Frühstücks ist für Dienstag, 10. November 2026, 7:45 Uhr bei der Sieg Reha GmbH in Alfter geplant. Das Fazit ist eindeutig: Eine rundum gelungene Veranstaltung die bestätigt, wie wertvoll regionale Netzwerke und persönliche Begegnungen für die wirtschaftliche Entwicklung des linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreises sind.

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News Kreativwerkstatt für Jugendliche Freizeit & Ferien Termine & Aktionen Jugendliche Stadtgeschehen 19. März 2026 In der zweiten Osterferienwoche können Bornheimer Jugendliche ab 12 Jahren ihre Ideen zum Thema Demokratie kreativ umsetzen – ob als Interview, Kurzfilm oder Reel. Denn von Dienstag bis Freitag, 7. bis 10. April 2026, verwandelt sich der Bornheimer JugendTreff in der Königstraße 31 täglich von 10 bis 16 Uhr in ein Filmstudio. Unter dem Motto „Demokratie: Und Action! Film ab für deine Meinung!“ entdecken die Teilnehmenden, wie sie eigene Geschichten entwickeln, filmen und schneiden. Fachkundig angeleitet von der Social-Media-Content-Creatorin Golde Görich (Instagram: @golde.elagoe) und der Schauspielerin Eileen Uméh (Instagram: @eileen.umeh) beschäftigen sich die Jugendlichen nicht nur mit Filmtechniken, sondern auch mit den brennenden Fragen unserer Zeit: Wie sieht unsere Welt in 20 Jahren aus? Bleibt der Planet Erde bewohnbar? Bleibt uns die Demokratie erhalten? Wie verändert Künstliche Intelligenz unser Leben? Und wo können Jugendliche selbst aktiv werden und ihre Meinung einbringen? Interessierte können sich ab sofort unter https://eveeno.com/demokratieundaction anmelden. Organisiert wird die Kreativwerkstatt von der Bornheimer Jugendförderung. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Plätze begrenzt; der Kostenbeitrag liegt bei 10 Euro (Geschwister 5 Euro). Eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern ist erforderlich. Fragen richtet man an die Bornheimer Projektmitarbeiterin zur „Demokratieförderung“: lena.ehmer(at)stadt-bornheim.de

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News Wirtschaftswege rücksichtsvoll nutzen Saisonales Alle Stadtgeschehen 19. März 2026 Stadtverwaltung und Landwirtschaft der Stadt Bornheim bitten Fußgänger und Radfahrer um mehr Rücksichtnahme, wenn diese die Wirtschaftswege im Stadtgebiet nutzen. Nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch ein echter Leckerbissen - sofern der Salat sauber bleibt. So berichten die Bornheimer Landwirtinnen und Landwirte bei ihrem regelmäßigen Austausch mit der Stadtverwaltung, dass Fahrradfahrer und Spaziergänger durch wenig kooperatives Verhalten die durchfahrenden Schlepper und Gespanne behindern. Oft ist es für die Landwirte dann schwierig, die Menschen auf das Fehlverhalten und die entstehenden Schäden hinzuweisen, da sie auf wenig Einsicht stoßen. Besonders kritisch wird es, wenn Hundebesitzer ihre Tiere über die Felder laufen lassen und so Verschmutzungen und Zerstörungen der angebauten Produkte verursachen. Einige werfen sogar die Hundekotbeutel in die Felder, anstatt sie in Mülleimern zu entsorgen. Die strikte Lebensmittelhygiene-Verordnung kann dazu führen, dass Landwirte 60 bis 100 Salatpflanzen vernichten müssen, wenn ein Hund auch nur ein einziges Mal durch eine Salatkultur streift. Denn der Kot kann gefährliche Parasiten wie etwa Hunde- und Fuchsbandwürmer sowie Spul-, Peitschen- oder Hakenwürmer übertragen. Ein Hund kann bis zu 100 Salatköpfe zerstören. Grundsätzlich stehen die Wirtschaftswege natürlich allen Nutzern wie Landwirten, Fahrradfahrern und Spaziergängern zur Verfügung. Aber nur durch einen kooperativen Umgang können alle Gruppen die Wege verträglich nutzen und den Naturraum genießen. Daher appelliert die Stadt Bornheim an alle Bürgerinnen und Bürger, Rücksicht zu nehmen, den Hinweisen aus der Landwirtschaft zu folgen, Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und Hunde anzuleinen und keinesfalls durch Anbauflächen laufen zu lassen. Das Ordnungsamt führt regelmäßig Kontrollen durch. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit empfindlichen Strafen rechnen, denn neben der kostenpflichtigen Beseitigung zu Lasten des Hundebesitzers können auch Bußgelder verhängt werden.

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News Stadt Bornheim fördert Bonner Werkstätten Soziales Menschen mit Behinderungen Hersel 19. März 2026 Wie können Menschen mit Beeinträchtigung im Sport besser die Hemmschwellen in unserer Gesellschaft überwinden? Ein neues Projekt dazu haben jetzt die Bonner Werkstätten der Lebenshilfe Bonn gestartet, gefördert durch die Stadt Bornheim. Bürgermeister Christian Mandt (ganz rechts) und Amtsleiterin Cornelia Löwe bei der offiziellen Übergabe der Sportgeräte an die Lebenshilfe - Sportlehrerin Agnieszka Trier (2.v.l.) und Jochen Flink, Leiter des Werkes in Hersel (3.v.r.) Dabei geht es darum, Menschen mit Beeinträchtigung einen besseren Zugang zu Fitnessstudios zu ermöglichen. Die Stadt Bornheim unterstützt das Projekt aus ihrem Förderprogramm „Förderung der Inklusion in Freizeit, Sport und Kultur“, das unter Beteiligung des Ausschusses für Soziales, Inklusion und Demographie, Fördermittel zur Verfügung stellt und damit ein starkes Zeichen für Inklusion und Teilhabe setzt. „Als Stadt unterstützen wir das Ziel, den Fitness- und Breitensport inklusiver zu gestalten. Denn es ist wichtig, zu zeigen, dass Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung auch in diesem Bereich selbstverständlich möglich sein kann“, betont Bürgermeister Christian Mandt. Konkret werden die Rahmenbedingungen geschaffen, um öffentliche Fitnessstudios besuchen zu können. Zwar bieten die Bonner Werkstätten auch an ihren eigenen Standorten ein breites Sportangebot für ihre Beschäftigten - mit diesem Projekt wollen die Verantwortlichen aber ganz gezielt nach außen gehen, mitten in die Gesellschaft. Die Initiative für die Zusammenarbeit mit einem Fitnessstudio in Bornheim ging von der Sportlehrerin Agnieszka Trier aus, die die Teilnehmenden auch bei der Vorbereitung sowie bei den Besuchen im Fitnessstudio begleitet. „Sichtbarkeit in allen Bereichen des Lebens ist ein wichtiger Baustein für gelingende Inklusion“, erläuterte der Leiter des Werkes Bornheim-Hersel, Jochen Flink. „Wir sind der Stadt Bornheim deshalb sehr dankbar für die Unterstützung.“ In einem ersten Schritt konnten die Bonner Werkstätten am Standort Hersel dank der städtischen Förderung Fitnessgeräte anschaffen, um in einem geschützten Raum und unter Anleitung einer Fachkraft den Umgang mit den Geräten kennenzulernen und das nötige Selbstvertrauen zum Besuch eines allgemein zugänglichen Fitnessstudios zu erwerben. Im nächsten Schritt werden Werkstattmitarbeitende dann zum Trainieren in das Studio gehen. Bei der Übergabe der Geräte wurde deutlich, dass die Vorfreude auf das Projekt bei allen Beteiligten groß ist. In den Bonner Werkstätten arbeiten an den drei Standorten in Hersel, Bonn-Beuel und Meckenheim rund 1100 Menschen mit Beeinträchtigung. Förderprogramm „Förderung der Inklusion in Freizeit, Sport und Kultur“: Die Förderung von Inklusion in Sport, Kultur und Freizeit ermöglicht Menschen mit und ohne Behinderung eine gleichberechtigte Teilhabe. Unterstützt werden inklusive Projekte, Sportvereine und kulturelle Initiativen mit Zuschüssen, um Barrieren abzubauen und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen. Gefördert werden etwa Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, aber auch investive Maßnahmen wie z.B. Workshops, Ferienprogramme. Förderungen unter 5000 Euro kann die Stadt vergeben, Förderungen über 5000 Euro muss der Ausschuss für Soziales, Inklusion und Demographie genehmigen. Dazu zählten in diesem Jahr etwa auch Fördermittel für das Hallenfreizeitbad,für das etwa ein barrierfreier Lift, ein Duschstuhl und Rollator angeschafft werden konnten.

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News WFG feiert 30-jähriges Jubiläum Alle Stadtgeschehen 17. März 2026 Auf 30 Jahre Erfolgsgeschichte blickt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Bornheim zurück. Im März 1996 wurde sie gegründet, um Arbeitsplatzverluste durch den Bonn-Berlin-Umzug auszugleichen. Nach erfolgreicher Ansiedlung wird der erste Spatenstich des Unternehmens benuta.one im Gewerbepark Hersel im September 2025 gemeinsam gefeiert. Von links: Sebastian Römer, Wirtschaftsförderung Stadt Bornheim, Joachim Strauß, Geschäftsführer WFG Bornheim, Ali Bagheri und Monika Adler, Geschäftsführer benuta GmbH, Gabi Kretschmer, stellvertretende Bürgermeisterin Stadt Bornheim Nachdem 1992 der Beschluss zur Verlegung des Bundestags und zahlreicher Ministerien von der alten in die neue Hauptstadt erfolgte, entwarfen regionale Akteure zunächst ein gemeinsames Gewerbeflächenkonzept. Es sollte die Grundlage sein für die planungsrechtliche Ausweisung neuer Gewerbegebiete und die Ansiedlung von Unternehmen in Bonn und dem Rhein Sieg-Kreis. Für die Entwicklung dieser neuen Gebiete in der Stadt Bornheim wurde die kommunale Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (kurz: WFG) gegründet. Ihre Gesellschafter: Stadt Bornheim, Kreissparkasse Köln (damals Kreissparkasse Siegburg) und Volksbank KölnBonn eG (damals Raiffeisenbank Vorgebirge). Ihr Zweck: die soziale und wirtschaftliche Struktur der Stadt Bornheim zu verbessern. „Da Wirtschaftsförderung zu den freiwilligen Leistungen einer Kommune gehört, wurde mit der Gründung der WFG Bornheim sichergestellt, dass die Betreuung von Unternehmen und die Entwicklung von Gewerbegebieten unabhängig vom städtischen Haushalt erfolgen kann. Insbesondere in Zeiten der Haushaltssicherung ist das natürlich von besonderem Wert“, sagt Joachim Strauß, aktueller Geschäftsführer und seit Februar 2000 für die Gesellschaft tätig. 3.400 neue Arbeitsplätze geschaffen Bornheims Bürgermeister Christian Mandt gratuliert herzlich: „Die WFG hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Standort Bornheim so attraktiv ist – für Unternehmen, aber auch zum Beispiel für junge Familien. Auch die innovative Ausrichtung der Gesellschaft finde ich großartig.“ In den vergangenen 30 Jahren hat die WFG Bornheim die Gewerbeparks in Sechtem, Kardorf, Bornheim-Süd und Hersel erfolgreich erschlossen und vermarktet. Dabei hat sie insgesamt rund 50 Millionen Euro in die Entwicklung von etwa 60 Hektar Gewerbeflächen investiert. In den Gewerbeparks sind rund 3.400 neue Arbeitsplätze entstanden, die den Menschen in der Region vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten bieten. Für die Ansiedlung von Unternehmen hat die WFG Bornheim einen Kriterienkatalog erstellt, der kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt wird. Er verfolgt das Ziel, die begrenzt verfügbaren Gewerbeflächen verantwortungsvoll einzusetzen, und zwar im Sinne einer nachhaltigen Stadt- und Gewerbegebietsentwicklung. Ein besonderer Fokus liegt auf Innovationskraft, Zukunftsfähigkeit und Resilienz der ansiedlungswilligen Unternehmen. Krisenfest durch gesunden Branchenmix Dadurch ist in den Bornheimer Gewerbegebieten ein gesunder Branchenmix entstanden und eine Abhängigkeit von einer bestimmen Branche wurde verhindert, was sich gerade in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie als Vorteil für die städtischen Finanzen erwiesen hat. Auch die Gewerbesteuereinnahmen sind in den vergangenen 30 Jahren deutlich gestiegen und bilden die Basis für die Ausgaben der Stadtverwaltung, insbesondere auch im Sozial- und Bildungssektor. Auch nach der Ansiedlung werden die Unternehmen kontinuierlich begleitet, unterstützt und in bestehende Netzwerke integriert. Dafür zeichnet vorrangig WFG-Prokurist Sebastian Römer verantwortlich, der hauptamtlich bei der Stadt Bornheim als Wirtschaftsförderer beschäftigt ist. Im Jahr 2021 hat die WFG, die selbst Gemeinwohl-zertifiziert ist, das Bornheimer Innovations- und Nachhaltigkeitszentrum (kurz: BINZ) gegründet, um ihre Angebote zu bündeln und zu optimieren. Durch Hochschulkooperationen, insbesondere mit der Alanus-Hochschule in Alfter, bietet das BINZ Unterstützung für Unternehmen an, die sich nachhaltiger ausrichten möchten. Erfolge bei der Sicherung von Fachkräften oder der Unternehmensnachfolge bestätigen den erfolgsversprechenden Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie. Prokurist und Leiter des BINZ, Paul Corrales Braun, erklärt dazu: „Neben gemeinwohlorientierter Unterstützung bieten wir auch Impulsveranstaltungen für innovative Unternehmensentwicklungen an sowie einen Co-Working-Space für Solo-Selbständige und Start-ups. Darüber hinaus werden die Räumlichkeiten auch einmal im Monat für das beliebte Roisdorfer Repair-Café genutzt.“ Bundesweite Anfragen bestätigen Erfolgskonzept Bundesweite Anfragen zu ressourcenschonenden und klimaresilienten Gewerbeflächenentwicklungen oder zum gemeinwohlorientierten Kriterienkatalog für die Grundstücksvergabe bestätigen das Interesse anderer Kommunen und ihrer Wirtschaftsförderungen am Erfolgskonzept der WFG Bornheim. Gemeinwohl bedeutet dabei insbesondere, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden. So ist nicht etwa die absolute Größe der vermarkteten Grundstücke ausschlaggebend, sondern es werden die wirtschaftliche Ertragskraft, die angebotenen Arbeitsplätze und das gesellschaftliche Engagement vor Ort oder in der Region in Relation zum Flächenverbrauch betrachtet. Sogar bei der Erschließung geht die WFG Bornheim neue, innovative Wege. So wurden letztes Jahr in einem ausgewählten Bereich – am Rosental in Roisdorf – statt des klimaschädlichen fossilen Asphalts neue innovative Produkte mit sogenanntem Bio-Bitumen eingesetzt, um eine CO2-Reduzierung bei Tiefbaumaßnahmen zu erreichen. „Hier versteht sich die WFG auch als Impulsgeber und Motor für innovative Verfahren, die noch nicht Standard sind“, berichtet Joachim Strauß. Als Geschäftsführer bedankt er sich bei allen Rats- und Gremienmitgliedern, die an der Gründung der WFG beteiligt waren, und natürlich bei allen Mitarbeitenden der Gesellschaft, insbesondere beim langjährigen Geschäftsführer und Beigeordneten der Stadt Bornheim Manfred Schier. Hervorzuheben ist auch die Unterstützung durch den Kommunalberater Johannes Vennebusch aus Meckenheim, der 2024 verstorben ist. Hier geht es direkt zur Website der WFG Bornheim

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News Bürgersprechstunde zur „Marktschänke“ - Präsentation abrufbar Infoveranstaltungen Roisdorf Stadtgeschehen 13. März 2026 Das Thema „Erhalt der Marktschänke/Versteigerungshalle in Roisdorf“ ist sowohl im Bornheimer Bürgerausschuss am 24. Februar behandelt worden, und war am 11. März auch Thema im Stadtentwicklungsausschuss. Vor der Sitzung gab es aufgrund des großen öffentlichen Interesses eine Bürgersprechstunde. Marktschänke in Roisdorf Gekommen waren rund 200 Bürgerinnen und Bürger. Zu Beginn hatte der Technische Beigeordnete Robert Lehmann mit einer Powerpoint-Präsentation zum aktuellen Sachstand berichtet. Die Präsenation ist unter diesem Text verlinkt. Anschließend hatte auch Bürgermeister Christian Mandt eine Stellungnahme abgegeben. Danach wurde auch von der Möglichkeit, Fragen zu stellen, reger Gebrauch gemacht, sodass sich ein intensiver Austausch zwischen Verwaltung und Besuchern entwickelte. Themen waren vor allem, ob und wenn ja, inwieweit die Möglichkeit besteht, die Marktschänke unter Denkmalschutz zu stellen und die Gaststätte als wichtigen Treffpunkt zu erhalten. Fest steht, dass die Stadt im Austausch mit dem Betreiber und Eigentümer steht und ein kurzfristiger Abriss der „Marktschänke“ aktuell nicht im Raum steht. Beim Thema „Denkmalschutz“ ist der Stadtentwicklungsausschuss der Auffassung des Technischen Beigeordneten gefolgt und hat keine Ausweisung beschlossen. Stattdessen soll es einen erneuten Austausch mit Edeka geben, um Lösungen zu finden. Der Beschluss lautet im Wortlaut: Der Ausschuss für Stadtentwicklung beauftragt die Verwaltung mit Edeka Verhandlungen aufzunehmen, dem Ausschuss zu berichten und den Eigentümer zu einer der nächsten Ausschusssitzungen einzuladen. Bürgermeister Christian Mandt betonte, wie wichtig Orte wie die Marktschänke für die Stadt sind und hofft, dass eine Lösung gefunden werden kann. So besteht unter Umständen etwa die Möglichkeit, Fördermittel für „dritte Räume“ zu beantragen. Sie könnten gegebenenfalls genutzt werden, wenn ein privater Verein ein solches Projekt entwickeln will. Präsentation der Bürgersprechstunde zur Marktschänke Lesen Sie auch: Marktschänke hat keinen Denkmalwert

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News Bornheim lobt Heimatpreis aus Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 13. März 2026 5.000 Euro für ehrenamtlichen Einsatz Bornheimer Vereine, ehrenamtliche Initiativen oder Privatpersonen können sich ab dem 16. März 2026 wieder für den Heimatpreis bewerben. Preisträger der Heimatpreises 2025 Die Stadt lobt den Preis nun zum achten Mal aus. Unter dem Motto „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ unterstützt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW den Preis mit insgesamt 5.000 Euro. Der erste Platz erhält 2.500 Euro, der zweite 1.500 und der dritte 1.000 Euro. Gefördert werden Initiativen und Projekte mit Heimatbezug, die weltoffen und zugewandt die lokale Identität und Gemeinschaft stärken und zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts beitragen. Zusätzlich zu diesem Grundsatz hat der Rat der Stadt Bornheim folgende Entscheidungskriterien festgelegt, von denen mindestens eine erfüllt sein muss: Das Projekt soll sich innovativ mit dem Thema „Heimat“ und der Erlebbarkeit eines modernen Heimat-Begriffs befassen, also Tradition zeitgemäß weiterentwickeln. Es soll die Heimat nachhaltig gestalten und die Attraktivität öffentlicher Orte und Plätze steigern. Die „gemeinsame Heimat“ soll für alle erlebbar werden durch Projekte, die Menschen generationsübergreifend, interkulturell und integrativ verbinden. Ein weiteres Kriterium ist die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen bei der Entdeckung und Interpretation des Heimatgedankens. Ebenfalls gefördert wird die öffentliche Sichtbarmachung des geschichtlichen und kulturellen Erbes durch Erhalt, Pflege und Förderung von Traditionen und Bräuchen. Schriftliche Bewerbungen richtet man per E-Mail an heimatpreis(at)stadt-bornheim.de oder per Post an die Stadtverwaltung, Amt 11.2, Rathausstraße 2, 53332 Bornheim, Stichwort: Heimat-Preis. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2026 . Fragen beantwortet Kulturförderin Judith Steinig-Lange unter der Nummer 02222 945-210. Eine erneute Bewerbung von früheren Preisträgern mit dem gleichen Projekt bzw. der gleichen Initiative ist nicht möglich. Die Antragstellenden sollten mindestens das grundsätzliche Auswahlkriterium erfüllen. Den originalen Ausschreibungstext, Ansprechpartner und weitere Infos findet man unter: www.bornheim.de/heimat-preis

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