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News Pater-Bertram-Platz in Walberberg in neuem Gewand Vereine & Brauchtum Alle Walberberg 18. Mai 2026 Die Pflanzentauschbörse in Walberberg war die erste Veranstaltung, die auf dem neugestalteten Pater-Bertram-Platz stattgefunden hat. v.l.: Andrea Lauer (Schulleiterin der Thomas-von-Quentel-Schule), Dr. Gabriele Jahn (Leiterin des Amtes für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün), Bürgermeister Christian Mandt, Andreas Zeisler und Regine Ritsert-Dettmar von der Dorfplatz-AG und Elke Bastert (Ortsvorsteherin von Walberberg) Ganz fertig ist er allerdings noch nicht. Denn noch sind nicht alle der rostfarbenen Kübel mit Blumen und Pflanzen bestückt. Auf der einen Hälfte des rund 1600 Quadratmeter großen Platzes wurden Parkflächen markiert und liniert und der Parkplatz beschildert. In der Mitte wurde eine sogenannte Elternhaltestelle eingerichtet. Dort können Eltern ihre Kinder in einem geschützten Bereich sicher aus- und einsteigen lassen. So soll, dass sogenannte Elterntaxen direkt vor der Schule halten und es so zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen kommt. Auf der anderen Hälfte des Platzes wurden sechs Cortenstahl-Pflanzkübel sowie Tische und Bänke platziert. Außerdem hat der Stadtbetrieb Bornheim einen Trinkbrunnen installiert. Die Idee, den Platz neu zu gestalten geht auf die Ortstouren zurück, auf denen der ehemalige Bürgermeister Christoph Becker 2023 für die Zukunftswerkstatt geworben hatte. Daraus hervorgegangen sind in allen 14 Orten Arbeitskreise zu Themen wie Verkehr, Ortsbild und Schule. Darunter auch die Pater-Bertram-Platz AG in Walberberg. Ziel war es, den Dorfplatz zwischen Hauptstraße und Frongasse attraktiver zu gestalten. Im Juli 2024 hat die AG ein Konzept zur Umgestaltung des Platzes beim Bürgerausschuss eingereicht. Schließlich wurden einige Maßnahmen im Haupt- und Finanzausschuss geprüft und 20000 Euro für die Umsetzung in den Haushalt eingestellt. Neben den Haushaltsmitteln gibt es auch Spendengelder, die für das Projekt genutzt werden. Für die Bepflanzung und Pflege der Blumenkübel werden Patenschaften vergeben. So hat sich etwa auch die Grundschule bereit erklärt, eine Patenschaft zu übernehmen. Wichtig war der „Dorfplatz-AG“, dass der Pater-Bertram-Platz als Ort der Begegnung angenommen wird und ein Platz ist, der von allen Bürgerinnen und Bürgern, Gruppen, Vereinen und Institutionen genutzt werden kann. Immer dann, wenn der Platz in vollem Umfang gebraucht wird – etwa für das Junggesellenfest oder die Kirmes – wird die Stadt Bornheim die Kübel und Bänke zur Seite räumen. Da es verschiedene Gruppen von Nutzern gibt, hat man sich auf eine einjährige Testphase geeinigt. Dann werden sich die Beteiligten wieder zusammensetzen und beraten, ob eventuell noch etwas angepasst oder verändert werden sollte.

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News Mitmachen beim queeren Literaturwettbewerb Termine & Aktionen Stadtgeschehen 13. Mai 2026 Zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBITA*) am Sonntag, 17. Mai 2026, hisst die Stadt Bornheim die Regenbogenfahne am Rathaus. Unter dem Motto „Lautstark Leisezart" startet gleichzeitig der erste queere Literaturwettbewerb im Rhein-Sieg-Kreis. Der Wettbewerb richtet sich an queere und „questioning“ Menschen bis 27 Jahre aus dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis. Man kann alle literarischen Formate einreichen – darunter Prosa, Lyrik, Graphic Novel, Drehbuch und Songtext – im Umfang von maximal fünf DIN-A4-Seiten (Schriftgröße 12 pt). Einreichungen sind in verschiedenen Sprachen möglich, unter anderem auf Arabisch, Farsi, Englisch, Türkisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Ukrainisch und Französisch. Teilnehmende senden ihre Dokumente per E-Mail an lena.ehmer(at)stadt-bornheim.de , Einsendeschluss ist Sonntag, 23. August 2026. Eine Fachjury sichtet alle eingereichten Beiträge. Die Preisverleihung findet am Freitag, 16. Oktober 2026, von 19 bis 21 Uhr in der Stadtbücherei Bornheim, Servatiusweg 19-23, statt. Details zu den Preisen werden im Laufe des Wettbewerbs bekanntgegeben. Die Stadt Bornheim steht hierzu im Austausch mit Partner*innen und Stiftungen. Infoblatt Literaturwettbewerb Ausblick: Erster CSD Alfter-Bornheim Außerdem findet am Samstag, 19. September 2026, auf dem Hertersplatz in Alfter der erste gemeinsame Christopher Street Day (CSD) Alfter-Bornheim statt. Kontakt Literaturwettbewerb: Lena Ehmer E-Mail: lena.ehmer(at)Stadt-Bornheim.de CSD Alfter-Bornheim: Tobias Lorscheid E-Mail: tobias_lorscheid(at)web.de

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News Thomas-von-Quentel-Schule hat jetzt eine Elternhaltestelle Schulen & Kitas Verkehr Walberberg 12. Mai 2026 Insbesondere zu den Stoßzeiten kommt es vor vielen Schulen zum Verkehrschaos. In Walberberg soll das eine „Elternhaltestelle“ an der Thomas-von-Quentel-Schule künftig verhindern. Die „Elternhaltestelle“ befindet sich unterhalb der Schule auf dem Pater-Bertram-Platz. Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren oder abholen, können dort ihre Kinder in einem geschützten Bereich sicher aus- und einsteigen lassen. Von dort aus legen die Kinder die letzten Meter des Schulweges eigenständig zu Fuß zurück, indem sie den auf dem Gehweg aufgebrachten bunten „Fußstapfen“ bis zur Schule folgen. So soll verhindert werden, dass es zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen durch sogenannte Elterntaxen kommt. v.l.: Andreas Zeisler, Regine Ritsert-Dettmar (beide Dorfplatz AG), Schulleiterin Andrea Lauer, Gregor Tollens vom Umweltamt der Stadt Bornheim und Schulpflegschaftsvorsitzende Michaela Baehr Denn die halten nicht nur unmittelbar am Schuleingang, sondern häufig sogar in falscher Fahrtrichtung, sodass die Übersicht für Kinder, Eltern und schulisches Personal erheblich eingeschränkt wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Walburgisstraße an der Schule nicht sehr breit ist. Der vorhandene Straßenraum bietet nur begrenzte Ausweichmöglichkeiten, sodass bereits wenige haltende oder rangierende Fahrzeuge ausreichen, um den Verkehr ins Stocken zu bringen. „Ich begrüße die Einführung der Elternhaltestelle ausdrücklich. Sie ist aus meiner Sicht eine sehr gute und auch dringend notwendige Lösung, um die seit langem angespannte Verkehrssituation vor der Schule nachhaltig zu verbessern“, sagt Schulleiterin Andrea Lauer. Durch die klare Trennung von Bring- und Holverkehr erhoffe sie sich eine deutliche Entzerrung der Verkehrslage. Der Weg vom Dorfplatz zur Schule ist sehr kurz und gut zu bewältigen. Viele Kinder haben ihn bereits vor Einrichtung der Elternhaltestelle genutzt – allein oder gemeinsam mit anderen. Angenehmer Nebeneffekt: Dadurch profitieren sie von Bewegung und frischer Luft vor Unterrichtsbeginn. Die Kinder und Erwachsenen der Schule freuen sich sehr, dass sie ihr Anliegen bei der Neugestaltung des Pater-Bertram Platzes einbringen durften und dass das Team der Dorfplatz-AG die Idee einer Haltestelle aufgegriffen und für deren Umsetzung gesorgt hat. „Die Elternhaltestelle ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler. Sie schafft mehr Übersicht, reduziert Gefahrenquellen und fördert zugleich die Selbstständigkeit der Kinder auf ihrem letzten Schulwegabschnitt. Insgesamt ist sie ein Gewinn für die gesamte Schulgemeinschaft“, fasst Andrea Lauer zusammen.

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News Mein Haus fit für die Zukunft machen Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 11. Mai 2026 Energie-Dialog für Eigenheimbesitzerinnen Klimaregion Rhein-Voreifel, Energieagentur Rhein-Sieg und Verbraucherzentrale NRW laden Eigenheimbesitzerinnen am Mittwoch, 10. Juni 2026, zum Energie-Dialog nach Rheinbach ein. Energetisch sanieren, altersgerecht umbauen, die Heizung ersetzen – Eigenheimbesitzerinnen stehen oft vor komplexen Entscheidungen. Eine kostenlose Informationsveranstaltung in Rheinbach bietet Orientierung: Die Klimaregion Rhein-Voreifel, die Energieagentur Rhein-Sieg und die Verbraucherzentrale NRW haben ein Nachmittagsprogramm speziell für Frauen zusammengestellt. Viele Eigenheimbesitzerinnen stehen unter akutem Handlungsdruck, weil Heizung oder Fenster ausgetauscht werden müssen. Bei anderen sind die Kinder ausgezogen und das Haus soll altersgerecht umgebaut werden. Wieder andere haben ein Haus geerbt und befinden sich in einer für sie neuen Situation. Die Veranstaltung greift genau diese Lebenslagen auf und bietet praxisnahe Informationen. Beginn ist um 15:30 Uhr im Gründer- und Technologiezentrum (GTZ), Raum Visionen, Marie-Curie-Str. 1, 53359 Rheinbach. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich an Bürgerinnen der Klimaregion Rhein-Voreifel (Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg). Referentin ist Waltraud Clever, Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW. Sie geht auf folgende Themen ein: Heizungstausch und den Einsatz erneuerbarer Energien im Eigenheim Fenster- und Türentausch Altersgerechter Umbau der Immobilie Aktueller Stand beim Gebäudeenergiegesetz (GEG), das unter anderem Vorgaben zur Heizungserneuerung regelt Im Anschluss an den Vortrag haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Fragen an die Referentin zu stellen. Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 8. Juni 2026, unter info(at)energieagentur-rsk.de oder telefonisch unter 02242 969300.

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News Nester der Asiatischen Hornisse sollten zügig entfernt werden Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Stadtgeschehen 07. Mai 2026 Die Asiatische Hornisse breitet sich auch in Bornheim immer weiter aus. Während heimische Hornissen geschützt sind, sollten Nester der asiatischen Art nach Möglichkeit zügig entfernt werden. Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) stammt ursprünglich aus Asien und tauchte erstmals 2014 in Deutschland auf. Seither verbreitet sie sich in Europa sehr stark und stellt mittlerweile eine Bedrohung für die heimische Artenvielfalt dar. VHS-Vortrag zur Asiatischen Hornisse Seit 2025 hat sich das bis zu drei Zentimeter große Insekt so stark ausgebreitet, dass es nicht mehr als invasiv eingestuft wird. „Dennoch ist eine Bekämpfung weiterhin wichtig und Nester sollten schnellstmöglich entfernt werden, um die Ausbreitung einzudämmen“, betont Dr. Linda Lehmanski vom Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün der Stadt Bornheim. Dabei müsse aber darauf geachtet werden, nicht gegen heimische Arten vorzugehen. Denn die heimischen Hornissenarten stehen unter Naturschutz, sodass deren Nester nicht ohne Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde entfernt werden dürfen. Die Asiatische Hornisse hat eine schwarze Grundfärbung mit orangenem Kopf, während die Europäische Hornisse über einen rotbraunen Körper mit gelbem Kopf verfügt. Die Nester der asiatischen Art sind rund bis birnenförmig mit kleiner seitlicher Öffnung, während die heimische Hornisse in zylindrischen Nestern mit großer Öffnung am Boden lebt. „Nester der Asiatischen Hornisse sollten nur durch geschultes Fachpersonal entfernt werden, da die Tiere nicht nur stechen, sondern ihr Gift auch verspritzen können“, erklärt Linda Lehmanski. Für die Entfernung der Nester sind Privathaushalte verantwortlich, sie müssen auch für die Kosten aufkommen. Wird ein Nest auf städtischer Fläche gefunden, wird darum gebeten, dies dem städtischen Ordnungsamt per E-Mail an ordnungswesen@stadt-bornheim.de oder dem Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün unter 02222945310 oder an umwelt(at)stadt-bornheim.de zu melden. Dort erhält man auch weitere Informationen zur Entfernung von Nestern. Sichtungen von Hornissen und deren Nestern können zudem im Neobiota Portal NRW des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) gemeldet werden. So kann die weitere Ausbreitung der Tiere weiterverfolgt werden.

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