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News Wie schütze ich mein Gebäude vor extremer Hitze? Volkshochschule (VHS) Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 12. Juni 2026 Kostenloser Vortrag Heiße Sommer werden zur Normalität: Infolge des Klimawandels treten Hitzeperioden mit Temperaturen über 35 Grad Celsius immer häufiger auf – mit spürbaren Folgen für Innenräume. Heiße Sommertage sind längst keine Seltenheit mehr Die Volkshochschule Bornheim-Alfter lädt gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW und der Energieagentur Rhein-Sieg e.V. zu einem kostenfreien Informationsabend ein, der Gebäudeeigentümer*innen und Mieter*innen konkrete Handlungsoptionen aufzeigt. Vorsorge statt Überhitzung Der Vortrag vermittelt praxisnahe Möglichkeiten, wie sich Wohn- und Gewerbegebäude gegen Hitzeeinwirkungen schützen lassen. Im Mittelpunkt stehen bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Klimaanpassung – verständlich erklärt für alle, die ihr Gebäude fit für heiße Sommer machen wollen. Referent Stephan Herpertz gibt einen fundierten Überblick über die wichtigsten Vorsorgemaßnahmen und beantwortet Fragen der Teilnehmenden. Präsenz und Online-Teilnahme möglich Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 1. Juli 2026, von 18:15 bis 19:45 Uhr im VHS-Gebäude Roisdorf, Alter Weiher, Raum 2, in Präsenz statt. Eine Online-Teilnahme ist ebenfalls möglich. Angemeldete Teilnehmende erhalten den Zugangslink rechtzeitig vor der Veranstaltung. Hinweise zur Online-/Hybrid-Teilnahme sind in den AGB der VHS einsehbar. Anmeldung: www.vhs-bornheim-alfter.de (Kursnummer: BB10433) Weiterführende Informationen und Beratung Die Verbraucherzentrale NRW bietet in Kooperation mit der Energieagentur Rhein-Sieg e.V. umfangreiche Informations- und Beratungsformate zu Energie- und Klimaanpassungsfragen an. Weitere Informationen finden Sie unter: www.energieagentur-rsk.de oder www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsstellen/rhein-sieg-kreis-energieberatung

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News Bürgermeister besucht Bonner Werkstätten Termine & Aktionen Menschen mit Behinderungen Hersel Stadtgeschehen 12. Juni 2026 Bürgermeister Christian Mandt hat gemeinsam mit seinem Referenten und Wirtschaftsförderer Sebastian Römer die Bonner Werkstätten in Hersel besucht. Bei der Führung durch die Werkstatt gab es interessante Einblicke Tanja Leufen, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin der Lebenshilfe Bonn, empfing die Gäste der Stadt Bornheim gemeinsam mit ihrem Team und gewährte ihnen umfassende Einblicke in das Leistungsspektrum der Einrichtung. Führung durch Werkstatt und Kunstprojekte Den Auftakt bildete eine Führung durch das Werk in Hersel. Anschließend besuchte die Delegation das Marga-Loenertz-Haus, ebenfalls in Hersel, wo eine Kunstgruppe bei der Arbeit beobachtet werden konnte. Der Besuch vermittelte den Gästen einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt der Tätigkeiten, die in den Bonner Werkstätten angeboten werden. Im Marga-Loenertz-Haus ging es künstlerisch zu Bürgermeister Christian Mandt zeigte sich beeindruckt von dem, was er vor Ort erlebte: „Die Bonner Werkstätten leisten einen wertvollen Beitrag zur Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen am Arbeitsleben. Die Vielfalt der Angebote und das Engagement des gesamten Teams haben mich sehr beeindruckt. Solche Einrichtungen sind ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft." Austausch soll fortgesetzt werden Beide Seiten waren sich einig: Der konstruktive Dialog zwischen den Bonner Werkstätten und der Stadtverwaltung Bornheim soll auch künftig weitergeführt werden. Der Besuch hat die Grundlage für eine nachhaltige Zusammenarbeit im Interesse der Menschen mit Beeinträchtigungen in der Region gelegt. Über die Bonner Werkstätten / Lebenshilfe Bonn Die Bonner Werkstätten sind eine Einrichtung der Lebenshilfe Bonn und bieten Menschen mit Beeinträchtigungen qualifizierte Arbeitsplätze, Förderung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Mit verschiedenen Standorten im Rhein-Sieg-Kreis und in Bonn gehören sie zu den bedeutenden Anbietern in der Eingliederungshilfe der Region.

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News Hitzeaktionstag Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 11. Juni 2026 Stadt Bornheim informiert über Hitzeportal und kühle Orte Anlässlich des bundesweiten Hitzeaktionstags macht die Stadt Bornheim auf ihr Hitzeportal unter www.bornheim.de/hitzeportal aufmerksam. Dort stellt die Stadtverwaltung Bürgerinnen und Bürgern gebündelte Informationen und praktische Alltagstipps für heiße Tage zur Verfügung. Fünf Themenschwerpunkte Das Hitzeportal umfasst fünf zentrale Bereiche: Auswirkungen auf die Gesundheit: Informationen dazu, wie sich Hitze auf den Körper auswirkt und welche Personengruppen besonders gefährdet sind. Verhaltenstipps: Praktische Empfehlungen für den Alltag bei hohen Temperaturen. Infomaterial: Infomaterial, wie man Hitze- und Starkregenrisiken reduzieren kann. Warnstufen: Erläuterungen zu den verschiedenen Hitzewarn-Stufen und ihrer Bedeutung. Abkühlung: Hinweise auf kühle Orte und Möglichkeiten zur Erfrischung in Bornheim. Achtung: Gefahren beim Schwimmen im Rhein Im Themenschwerpunkt Abkühlung weist die Stadt Bornheim ausdrücklich auf die Gefahren beim Schwimmen im Rhein hin. Trotz sommerlicher Temperaturen ist der Rhein aufgrund starker Strömungen und Schiffsverkehr kein geeignetes Badegewässer. Die Stadt appelliert an alle Bürger*innen, auf das Schwimmen im Rhein zu verzichten. Karte der kühlen Orte Ergänzend zum Informationsangebot stellt die Stadt eine digitale Karte der kühlen Orte bereit. Sie zeigt kühle Rückzugsorte sowie Stellen, an denen kostenlos Trinkwasser erhältlich ist. Die Karte wird fortlaufend aktualisiert. Bürger*innen mit einem Google-Konto können selbst neue Orte eintragen und so zur Erweiterung des Angebots beitragen. Trinkwasserbrunnen am Peter-Fryns-Platz Ausreichendes Trinken ist bei Hitze besonders wichtig. Um die Trinkwasserversorgung im öffentlichen Raum zu verbessern, steht seit Juni 2025 auf dem Peter-Fryns-Platz in Bornheim ein öffentlicher Trinkwasserbrunnen zur Verfügung. Die Nutzung ist kostenlos und für alle zugänglich. Refill-Projekt: Kostenlos Wasser nachfüllen Darüber hinaus macht die Stadt Bornheim auf das bundesweite Refill-Projekt aufmerksam. Gewerbetreibende und Einrichtungen mit öffentlich zugänglichen Räumen und festen Öffnungszeiten – etwa Cafés, Geschäfte oder Apotheken – können sich an der Aktion beteiligen und kostenlos Leitungswasser zum Nachfüllen anbieten. Dies hilft, Plastikmüll zu vermeiden und Trinkwasser für alle leichter zugänglich zu machen. Wer mitmachen möchte, kann sich den kostenlosen Refill-Sticker beim Umweltamt der Stadt Bornheim im Technischen Rathaus abholen. >Das Hitzeportal sowie die Karte der kühlen Orte sind abrufbar unter: www.bornheim.de/hitzeportal

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News Vierte Bornheimer Ehrenamtsbörse Termine & Aktionen Alle Bornheim Stadtgeschehen 11. Juni 2026 Am Samstag, 12. September 2026, lädt die Stadt Bornheim von 11 bis 14 Uhr zur vierten Ehrenamtsbörse auf den Peter-Fryns-Platz ein. Interessierte Bürger*innen können sich über das vielfältige ehrenamtliche Engagement in der Stadt informieren und direkt mit Vereinen, Organisationen und Initiativen ins Gespräch kommen. Mit der Ehrenamtsbörse 2026 bietet die Stadt Bornheim erneut eine Plattform, auf der sich engagierte Gruppen aus den unterschiedlichsten Bereichen vorstellen und mit ehrenamtlich Interessierten vernetzen können. Neu in diesem Jahr: Erstmals präsentieren sich die Kräutergärten Bornheims. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich über Grünpatenschaften zu informieren und mit Gleichgesinnten auszutauschen. „Das Ehrenamt ist das Herzstück unserer Stadtgesellschaft. Die vielen Menschen, die sich in Bornheim tagtäglich engagieren – in Vereinen, Initiativen und sozialen Projekten –, leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unser Zusammenleben. Die Ehrenamtsbörse ist eine wunderbare Gelegenheit, dieses Engagement sichtbar zu machen und noch mehr Bürger*innen dafür zu begeistern", sagt Bürgermeister Christian Mandt. Vereine, Organisationen und Initiativen, die einen der begrenzten Ausstellungsplätze nutzen möchten, melden sich bis zum 21. August 2026 bei Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel: Tel. 02222 945-209, E-Mail: sabine.huebel(at)stadt-bornheim.de

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News Hohes Vorkommen des Eichen-Prozessionsspinners in Bornheim Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 10. Juni 2026 Bürger*innen zur Vorsicht aufgerufen Im gesamten Bornheimer Stadtgebiet ist in diesem Jahr ein auffällig starkes Vorkommen des Eichen-Prozessionsspinners zu verzeichnen. Vorsicht vor dem Eichenprozessionsspinner Das Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün weist ausdrücklich darauf hin, dass Nester und Raupen nicht berührt werden sollten, da die Tiere gesundheitliche Risiken darstellen. Die Entfernung sollte ausschließlich durch Fachpersonal erfolgen. Der Eichen-Prozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) ist als ausgewachsener Schmetterling harmlos. Seine Raupen tragen jedoch feine Brennhaare, die ein Nesselgift enthalten. Dieses kann bei Hautkontakt oder beim Einatmen zu Hautreizungen, allergischen Reaktionen und Atemwegsbeschwerden führen. Die Gespinste und Nester befinden sich in der Regel an Eichenstämmen und sehen aus wie dichte Spinnweben. Nicht verwechseln: Der Eichen-Prozessionsspinner wird häufig mit der harmlosen Gespinstmotte (Yponomeutidae) verwechselt. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal: Die Raupen des Eichen-Prozessionsspinners leben fast ausschließlich an Eichen und sind behaart. Die Gespinstmotte hingegen befällt verschiedene Baum- und Straucharten, ist unbehaart und für Menschen ungefährlich. In Bornheim und anderen Kommunen werden in diesem Jahr vermehrt Mehrfachbefälle an denselben Bäumen festgestellt. Es kann daher vorkommen, dass nach einer fachgerechten Entfernung erneut Gespinste auftreten. Was ist zu tun? Nester auf städtischen Flächen können dem Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün telefonisch unter 02222 945-310 oder per E-Mail an stadtgruen(at)stadt-bornheim.de gemeldet werden. Die Stadt veranlasst in diesen Fällen die Entfernung durch einen zertifizierten Fachbetrieb. Nester auf privatem Grund sind durch die Eigentümer*innen auf eigene Kosten über einen Schädlingsbekämpfungsfachbetrieb entfernen zu lassen.

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News Neuer Seniorenbeirat gewählt Wahlen & Mitwirkung Senioren Stadtgeschehen 09. Juni 2026 Der neugewählte Seniorenbeirat hat seine Arbeit aufgenommen. Vorsitzende bleibt Gabriela Knütter. Bei der konstituierenden Sitzung haben die Mitglieder des Beirats den neuen Vorstand gewählt. Gabriela Knütter gehört dem Seniorenbeirat seit seiner Gründung 2010 an und ist seit 2014 dessen Vorsitzende. Als Stellvertreter stehen ihr Brigitte Wollschon aus Hersel und Harald Stadler aus Roisdorf zur Seite. Wollschon ist seit 2022 Vertreterin für die Ortschaft Hersel und übernimmt als Stellvertretende Vorsitzende das Amt von Madeleine Will. Stadler war langjähriges Ratsmitglied und Ortsvorsteher von Roisdorf. Er ist seit 2022 Mitglied des Seniorenbeirats und wurde jetzt als 2. Stellvertreter der Vorsitzenden bestätigt. Die wiedergewählte Vorsitzende steht für innovative Ideen und pragmatische Lösungen. „Da wir etwa ein Drittel der Bornheimer Bevölkerung vertreten, ist es wichtig, Projekte zu initiieren, die im Alltag ankommen, die Seniorinnen und Senioren vor Ort unterstützen und auch gegen Einsamkeit wirken“, sagte Gabriela Knütter. Vorstand und Mitglieder blicken optimistisch in die Zukunft. Bereits in der konstituierenden Sitzung wurden neue Arbeitsgruppen gegründet, um auch aktiv die Arbeit im Seniorenbeirat unterstützen und neue Ideen und Projekte in die Tat umsetzen zu können. Im Einzelnen sind dies die AG Event, die AG Öffentlichkeitsarbeit, die AG Soziales und die AG Politische Arbeit. Der neue Vorstand: Brigitte Wollschon, Gabriela Knütter und Harald Stadler (v. li.) Mit dem Seniorenbeirat hat die Stadt Bornheim vor 16 Jahren eine Interessenvertretung für Bornheimer Seniorinnen und Senioren gegründet. Ziel war es, die politische Arbeit in den Ratsausschüssen zu bereichern sowie Angebote und Hilfen für die ältere Generation zu planen und umzusetzen.

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News Startschuss fürs Stadtradeln Termine & Aktionen Verkehr Alle Stadtgeschehen 08. Juni 2026 Bornheimer Auftakttour mit Bürgermeister Mandt Mit einer gemeinsamen Radtour durch das Stadtgebiet ist Bornheim am Montag, 1. Juni 2026, in den diesjährigen Aktionszeitraum des Stadtradelns gestartet. Die Auftakttour zum Stadtradeln bot tolle Ausblicke Noch bis zum 18. Juni sind alle Bürger*innen eingeladen, ihre geradelten Kilometer zu erfassen und damit einen aktiven Beitrag für Umwelt und Klima zu leisten. Jetzt mitmachen 26 Kilometer durch die Bornheimer Ortschaften Bürgermeister Christian Mandt sich mit fahrradfreundlichen Bürgerinnen und Bürgern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Amtes für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün sowie Mitgliedern des ADFC, der die Auftakttour organisiert hat. Treffpunkt war der Peter-Fryns-Platz. Von dort aus ging es 26 Kilometer durch verschiedene Ortschaften des Stadtgebiets, um schließlich am Rathaus zu enden. Start war am Bornheimer Rathaus Jetzt noch mitmachen Der Aktionszeitraum läuft noch bis zum 18. Juni. Alle Radelnden, die ihre Kilometer für Bornheim zählen möchten, können sich weiterhin auf der Stadtradeln-Website ( www.stadtradeln.de/bornheim ) oder über die Stadtradeln-App registrieren und ihre Touren eintragen. Am Ende des Aktionszeitraums werden die erfolgreichsten Kilometersammler sowie die besten Teams und Schul-Unterteams im Rahmen einer Siegerehrung ausgezeichnet. Kontakt bei Fragen Fragen zur Teilnahme oder technische Probleme bei der Anmeldung beantwortet die lokale Koordinatorin Linda Lehmanski vom Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün: Telefon: 02222 945-310 E-Mail: umwelt(at)stadt-bornheim.de Jetzt mitmachen

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