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News Plan für Supermarkt in Widdig Märkte & Einkaufen Alle Widdig 24. Juli 2026 Stadt und Bezirksregierung einigen sich auf gemeinsames Vorgehen Bürgermeister Christian Mandt, der Technische Beigeordnete Robert Lehmann und Stadtplanerin Laura Schneidenbach haben sich mit Vertretern der Bezirksregierung Köln über Lösungen zum Bau eines Supermarkts in Widdig ausgetauscht. Die Stadt Bornheim will in Widdig eine Einkaufsmöglichkeit schaffen Für die Bezirksregierung nahmen der Abteilungsdirektor für regionale Entwicklung, Daniel Lüngen, sowie zwei Fachplaner an dem Gespräch teil. In dem konstruktiven Austausch verständigten sich beide Seiten auf einen gemeinsamen Fahrplan: Die Stadt Bornheim wird nach der Sommerpause eine erneute landesplanerische Anfrage mit angepassten Unterlagen einreichen, die anschließend von der Bezirksregierung geprüft wird. „Das Vorhaben steht unter dem Vorbehalt, dass das Land NRW noch in diesem Jahr den Landesentwicklungsplan verabschiedet“, erklärt Bürgermeister Christian Mandt. „Dann können wir absehen, ob es in diesem Jahr in Sachen Supermarkt Widdig weiter voran geht.“ Hintergrund: Die Stadt Bornheim plant an der Kölner Landstraße in Widdig einen Supermarkt mit Bäckerei und Café. Aktuell gilt für das Vorhaben ein Baustopp durch die Bezirksregierung, da die geplante Fläche in der Landesflächenplanung als Allgemeiner Freiraum- und Agrarbereich ausgewiesen ist. Der Stadtrat hat daher den Geltungsbereich der in Aufstellung befindlichen 20. Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) für Teile Widdigs geändert, um die Bedenken der Bezirksregierung aus dem Weg zu räumen. Geändert wurde das Areal nördlich des Salierwegs in Flächen für Wohnbebauung mit einer kleinen sogenannten Sonderbaufläche, wo der Supermarkt entstehen soll. Als Zugeständnis haben Stadt und Investor die Gesamtfläche des Marktes bereits verkleinert: Statt einer Verkaufsfläche von über 800 Quadratmetern sind nun 799 Quadratmeter inklusive Bäckerei und Café vorgesehen.

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News Christian Mandt übernimmt Vorsitz beim Wasserverband Südliches Vorgebirge Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Stadtgeschehen 20. Juli 2026 Die Verbandsversammlung des Wasserverbands Südliches Vorgebirge hat am Mittwoch, 15. Juli 2026, den Bornheimer Bürgermeister Christian Mandt zum neuen Verbandsvorsteher gewählt. Neuer und alter Verbandsvorsteher, Christian Mandt (rechts) und Wolfgang Henseler. Foto: Dr. Bernhard Polten Mandt übernimmt das Amt von Wolfgang Henseler, dem früheren Bürgermeister der Stadt Bornheim, der nach mehr als 20 Jahren seinen Rücktritt vom Vorsitz erklärt hatte. Als neuer stellvertretender Verbandsvorsteher wurde der amtierende Alfterer Bürgermeister Christian Lanzrath bestellt. Er folgt auf Dr. Rolf Schumacher, der bis zum vergangenen Herbst Bürgermeister von Alfter war und ebenfalls zurückgetreten ist. Christian Mandt wird das Amt für die Amtszeit vom 15. Juli 2026 bis zum 14. Juli 2031 bekleiden. „Ich freue mich sehr auf diese verantwortungsvolle Aufgabe. Der Wasserverband leistet wichtige Arbeit für unsere Region – die nachhaltige Pflege unserer Gewässer liegt mir persönlich am Herzen“, sagt Christian Mandt. „Mein Dank gilt Wolfgang Henseler für seinen langjährigen und engagierten Einsatz als Verbandsvorsteher. Ich freue mich auf die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Christian Lanzrath als meinem Stellvertreter." Hintergrund: Der Wasserverband Südliches Vorgebirge Der Wasserverband Südliches Vorgebirge kümmert sich um den Alfterer-Bornheimer Bach und – seit 2016 – auch um dessen Zuflüsse. Der Bach entspringt bei Alfter-Gielsdorf als Mirbach und durchläuft auf seinen insgesamt 11,2 Kilometern bis zur Mündung in den Rhein mehrere Abschnitte mit wechselnden Namen: Görresbach, Roisdorfer Bach und Bornheimer Bach. Sein Einzugsgebiet umfasst rund 37,6 Quadratkilometer mit etwa 25 Kilometern an Zuflüssen – von Alfter-Gielsdorf bis nach Bornheim-Kardorf. Dem Verband gehören die Gemeinde Alfter und die Stadt Bornheim an. Beide Kommunen entsenden je eine*n Vertreter*in sowie eine*n stellvertretende*n Vertreter*in in die Verbandsversammlung. Für die Wahlperiode 2025 bis 2030 sind dies auf Alfterer Seite Dr. Bernhard Polten (sachkundiger Bürger) und Thomas Ehlers (Ratsmitglied), auf Bornheimer Seite Dr. Charlotte von Canstein (Ratsmitglied) und Bernhard Strauff (Ratsmitglied). > Weitere Informationen zu den Wasserverbänden

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News Neue Aufkleber für Altkleider Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Stadtgeschehen 20. Juli 2026 Neue Aufkleber sollen dazu beitragen, dass alte Kleider in Bornheim besser recycelt werden können. Bürgermeister Christian Mandt (re.) und der Ortsvorsteher von Bornheim Dominik Pinsdorf bringen die neuen Aufkleber eigenhändig an. Bürgermeister Christian Mandt und Ortsvorsteher Dominik Pinsdorf brachten die magentafarbenen Hingucker gemeinsam mit Philip Moll von der RSAG an den Containern am Peter-Hausmann-Platz an. Damit ist Bornheim der Startpunkt einer kreisweiten Kampagne, die die Menschen sensibilisieren soll. Die Aufkleber hat die RSAG in Zusammenarbeit mit dem Bornheimer Umweltamt erstellt. Sie informieren deutlich und in vier Sprachen darüber, dass nur gut erhaltene und vor allem saubere Kleider und Schuhe in die Container gehören, denn nur jene können recycelt werden. Zerrissene oder verschmutzte Textilien sind unbrauchbar und beschädigen schlimmstenfalls den restlichen Inhalt des Containers, zum Beispiel wenn sie mit Öl verschmiert sind. Auch ist es verboten, Kleidung neben den Containern abzustellen, da diese dann schnell unbrauchbar wird. Zudem ist das Ablegen von Abfällen außerhalb von Containern eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. „Recycling klappt nur, wenn alle mitmachen“, betont Bürgermeister Christian Mandt und appelliert an die Bürgerinnen und Bürger: „Helfen Sie mit, die Umwelt zu schützen und Bornheim sauber zu halten. Bitte entsorgen Sie Ihre Altkleider, Ihre Elektrogeräte und alle anderen Abfälle immer fachgerecht. Und wenn ein Container mal voll sein sollte, kommen Sie bitte wann anders wieder oder nehmen einen anderen Standort.“ Die neuen Aufkleber wurden mit der Leiterin des Umweltamts Gabriele Jahn (li.) und dem Pressesprecher der RSAG Philip Moll (Mitte) abgestimmt und auf Englisch, Türkisch und Russisch übersetzt. Denn auch der Container für Elektroschrott am Peter-Hausmann-Platz ist bisweilen umringt von alten Geräten, die nicht hineinpassen, weil sie zu groß sind. „Die gehören aber auf den Wertstoffhof“, erklärt Philip Moll, Pressesprecher der RSAG. „Denn Geräte, die einfach abgestellt werden, sehen nicht nur hässlich aus, sondern können bei Regen auch Schadstoffe in die Umwelt verteilen.“ Leider beobachtet die RSAG seit längerer Zeit eine zunehmende Vermüllung an zahlreichen Containerstandorten. Neben Altkleidern und Elektroschrott wird häufig auch Sperrmüll wie Teppiche und Koffer oder sogar Restmüll zurückgelassen, der schlimmstenfalls Ungeziefer anzieht. „In Zusammenarbeit mit der AWO Bonn/Rhein-Sieg fahren wir die Standorte regelmäßig an, leeren die Behälter und reinigen die Flächen“, erklärt Moll. „Die Beseitigung des wilden Mülls verursacht dabei zusätzliche Kosten, die am Ende über die Abfallgebühr finanziert werden müssen.“ Hintergrund der Situation ist die angespannte Lage auf dem Altkleidermarkt. Durch immer mehr billige, aber minderwertige Kleidung steigen die Sammelmengen und zugleich sinkt die Qualität der Waren, sodass auch die Verwertung immer schwieriger und unwirtschaftlicher wird. Dennoch ist die Leerung der RSAG/AWO-Container nach wie vor sichergestellt und Moll appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Altkleider und ihren Abfall ordnungsgemäß und fair zu entsorgen. Wichtige Infos zum Thema und alle Container-Standorte gibt es auf der Webseite der Stadt Bornheim unter www.bornheim.de/abfallentsorgung . Wer größeren Elektroschrott hat oder einen vollen Container vorfindet, kann seinen Abfall beim StadtBetrieb Bornheim oder bei den RSAG-Wertstoffhöfen loswerden, deren Standorte man unter www.rsag.de/service/standorte findet. Und wer wilden Müll herumliegen sieht, hilft der Stadt mit einer Info an www.bornheim.de/maengelmelder .

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News Neues VHS-Programm Volkshochschule (VHS) Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 17. Juli 2026 Neugierig bleiben, mitmachen, wachsen Die Volkshochschule Bornheim/Alfter präsentiert ihr neues Herbst-/Winterprogramm. Programmhefte liegen ab sofort aus Rund 290 Veranstaltungen laden ein, Neues auszuprobieren, Wissen zu vertiefen und sich mit anderen auszutauschen – von aktuellen gesellschaftspolitischen Themen über Kultur und Gesundheit bis hin zu Digitalkompetenz und beruflicher Weiterbildung. Gesellschaft und Politik im Fokus Der Programmbereich Politik, Gesellschaft und Umwelt greift aktuelle Fragen auf: So stehen unter anderem die US-Zwischenwahlen, extrem rechte Einstellungen und Ideologien, Katastrophenvorsorge sowie finanzielle Grundbildung auf dem Programm. Ergänzt wird das Angebot durch Veranstaltungen zu alltagsnahen Themen wie dem digitalen Nachlass, dem Gespräch mit Kindern über Politik und Zeitgeschehen sowie der Frage, wie man Elterngespräche über Unterstützungsbedarf führt. Kultur und kreative Auszeiten Das kulturelle Angebot reicht von Vorträgen über Franz Marc, das Paris der 1920er Jahre und Versailles bis hin zu einer Studienfahrt zur Frankfurter Buchmesse und einem Ausstellungsbesuch im ARP-Museum Rolandseck. Kreativ tätig werden können Interessierte etwa im Kurs „Aquarell-Shorts – die tägliche Dosis künstlerische Auszeit". Gesundheit, Entspannung und Ernährung Wer Stress abbauen und die eigene Gesundheit stärken möchte, findet ein breites Kursangebot – neu dabei: Nordic Walking. Informative Vorträge zu Themen wie Vorhofflimmern, Fettleber und Sturzprophylaxe ergänzen das Programm. In der Küche locken Kurse wie „Veganes Weihnachtsmenü" und der „After-Work-Kochkurs" mit Inspiration für eine gesunde und abwechslungsreiche Alltagsküche. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz Angesichts zunehmender Digitalisierung informiert die VHS über Chancen und Risiken: von der elektronischen Patientenakte und den Online-Funktionen des Personalausweises über Onlinebanking und Passwortmanagement bis hin zum Schutz vor Betrugsmaschen. Besonders gefragt: die Veranstaltungen rund um Künstliche Intelligenz – von ersten praktischen Schritten mit ChatGPT bis zum Workshop „Menschen, Maschinen und Moral" im Deutschen Museum Bonn. Berufliche Weiterbildung Berufliche Kompetenzen lassen sich durch Bildungsurlaube und Seminare erweitern. Ergänzend informiert die Arbeitsagentur im Rahmen der VHS über den beruflichen Wiedereinstieg für Erziehende. Anmeldung und Information Das gedruckte Programmheft liegt an zahlreichen Auslagestellen in Bornheim und Alfter aus. Alle Angebote sind zudem online abrufbar: www.vhs-bornheim-alfter.de . Für alle Veranstaltungen – auch für Vorträge – ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle beraten gerne: Telefon: 02222 945-460.

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News Stadtradeln 2026: Bornheim tritt kräftig in die Pedale Mobilität Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Verkehr Alle Stadtgeschehen 17. Juli 2026 Rekordergebnis mit 214.807 Kilometern Die Stadt Bornheim hat beim diesjährigen Stadtradeln ein beeindruckendes Ergebnis erzielt. Bürgermeister Christian Mandt hat die Sieger*innen des Stadtradelns ausgezeichnet 30 Teams und insgesamt 23.745 registrierte Fahrten brachten der Stadt eine Gesamtleistung von 214.807 Kilometern – ein Plus von 15.682 Kilometern gegenüber dem Vorjahr (2025: 199.125 km). Im Rhein-Sieg-Kreis belegt Bornheim damit den ersten Platz in der Gesamtkilometer-Wertung. In der Pro-Kopf-Wertung hingegen war nur Siegburg besser. Nun hat die Stadt Bornheim im Ratssaal die besten Bornheimer Radelnden ausgezeichnet. Bürgermeister Christian Mandt würdigte das Engagement der Teilnehmenden: „214.807 Kilometer – das entspricht mehr als fünf Erdumrundungen. Dieses Ergebnis zeigt, wie viel Energie und Begeisterung in unserer Stadtgemeinschaft steckt. Ich danke allen Radelnden herzlich – ob jung oder alt, ob Schüler*in, Eltern, Lehrerschaft oder Ratsmitglied. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für klimafreundliche Mobilität in Bornheim." Siegerteams und Auszeichnungen In der Kategorie radelaktivste Teams (meiste Gesamtkilometer) holte das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium (AvH) mit 51.862 km Gold und ist damit gleichzeitig das stärkste Team im gesamten Rhein-Sieg-Kreis. Silber ging an die Europaschule (29.827 km), Bronze an das Gymnasium der Ursulinenschule (20.724 km). Bei den aktivsten Einzelradler*innen siegte Marwan Doumit (AvH-Gymnasium: Elternschaft) mit 1.848 Kilometern vor Manfred Witzmann (1.635 km, Silber) und Michaela Engelhard (1.431 km, Bronze). In der Teamwertung nach Kilometern pro Kopf (bis 9 Radelnde) sicherte sich Team Hersel mit 810 km/Kopf Gold, gefolgt von Ozosnel (651 km/Kopf) und DTEM (625 km/Kopf). Bei den größeren Teams (ab 10 Radelnde) gewann CDU Bornheim und Freunde mit 456 km/Kopf, Silber ging an den ADFC (361 km/Kopf), Bronze an die „Waldzwerge" Sechtem (261 km/Kopf). In der Schulklassenwertung triumphierte die Klasse 9b des AvH-Gymnasiums mit 317 km/Kopf (11 Radelnde). Platz zwei belegte die Klasse 1b der Wendelinus-Schule Sechtem (160 km/Kopf, 18 Radelnde), Platz drei die Klasse 1a der Sebastian-Schule Roisdorf – die sogenannte „Krakenklasse" – mit 140 km/Kopf (19 Radelnde). Hintergrund: Stadtradeln Das Stadtradeln ist eine bundesweite Kampagne des Klimabündnisses, bei der Kommunen, Bürgerschaft, Schulen und Unternehmen über drei Wochen möglichst viele Alltagskilometer mit dem Fahrrad sammeln. Ziel ist es, für mehr Radverkehr und klimafreundliche Mobilität zu sensibilisieren. Der Aktionszeitraum für Bornheim und den Rhein-Sieg-Kreis war vom 29. Mai bis 18. Juni 2026.

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