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News Neuer Spielplatz in Rösberg Freizeit & Ferien Kinder, Jugend & Familie Termine & Aktionen Kinder & Eltern Rösberg Stadtgeschehen 29. April 2026 Moderner Treffpunkt für Familien Der neue Spielplatz an der Westerwaldstraße in Rösberg ist offiziell eröffnet. Die 7-jährige Nora erobert den neuen Spielplatz Auf rund 650 Quadratmetern ist ein moderner Spiel- und Begegnungsort für Kinder und Familien entstanden. Das Projekt wurde durch den Investor „Hauspartner“ realisiert und in enger Abstimmung mit dem Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün konzipiert. „Ein attraktives Wohnumfeld entsteht nicht allein durch Gebäude – es braucht Orte, an denen Menschen zusammenkommen und Kinder aufwachsen können. Der neue Spielplatz an der Westerwaldstraße ist genau so ein Ort. Er wertet Rösberg spürbar auf und gibt Familien einen Platz, der wirklich zu ihnen gehört“, sagt Bürgermeister Christian Mandt. Bei der Eröffnung (v.l.): Alice von Bülow (Sozialdezernentin), Christian Mandt (Bürgermeister), Günter Engels (Ortsvorsteher), Manuel van Eikelen (Ratsmitglied), Christian Uzunoff (Hauspartner GmbH), Maruan Azrak (Amtsleiter), Dr. Gabriele Jahn (Amtsleiterin), Roman Krämer (R. Krämer GmbH), Sabrina Klann (Umweltamt), Ralf Krämer (R. Krämer GmbH), Ingrid Rietmann (lanscap[ing] Freiraum + Landschaftsplanung) und Isabell Piela ((lanscap[ing] Freiraum + Landschaftsplanung)) Vielfältiges Spielangebot für alle Altersgruppen Die neue Anlage verfügt über ein breites Spielangebot: Eine große Kletterkombination mit Rutsche bildet das zentrale Element des Platzes. Ergänzt wird die Ausstattung durch eine Sandbaustelle, eine Schaukelanlage mit klassischer Schaukel und Kleinkindschaukel sowie ein bodennahes Trampolin. Das Angebot richtet sich an verschiedene Altersgruppen und fördert Bewegung, Kreativität und soziales Miteinander. Planung und Ausführung Die Planung der Außenanlagen lag beim Büro landscap[ing] Isabell Piela Freiraum + Landschaftsplanung. Die Bauausführung übernahm die Firma R. Krämer GmbH. Die Kosten betrugen insgesamt knapp eine halbe Million Euro. Mit den Bauarbeiten wurde Ende Mai 2025 begonnen. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei den Spielgeräten verzögerte sich der ursprünglich geplante Fertigstellungstermin. Die Arbeiten konnten Anfang Dezember 2025 abgeschlossen werden.

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News Frühlingserwachen mit Strahlkraft Saisonales Alle Stadtgeschehen 27. April 2026 Seinem Namen alle Ehre machte das Frühlingserwachen im Vorgebirge am gestrigen Sonntag. Bürgermeister Christian Mandt und Spargelkönigin Sabrina Guimarães (Mitte) eröffneten das 17. Frühlingserwachen. Mit dabei waren (v.li.) der Landtagsabgeordnete Oliver Krauß, Umweltamtsleiterin Gabriele Jahn sowie Kurt Schiwy und Rainer Berns vom ADFC. Bei strahlendem Sonnenschein genossen unzählige Menschen von nah und fern regionale Leckerbissen und tolle Aktionen auf Höfen von Hersel bis Walberberg. Ob mit der geführten Tour des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), der auf 23 Kilometern alle acht teilnehmenden Stationen anfuhr, oder auf eigene Faust: Beim vielseitigen Angebot kam jeder auf seine Kosten. Während die Großen erntefrischen Spargel mit köstlichem Wein oder duftenden Kuchen mit fair gehandeltem Biokaffee genossen, rannten die Kleinen aufgeregt von einer Aktion zur anderen und hatten die Qual der Wahl zwischen Traktorfahren, Apfeldruck, Nistkästen- oder Bienenhotels-Zimmern, Pflanzaktionen und vielem mehr. Ob es bei Schmitz-Hübsch in Merten mit dem großen Traktor durch die Apfelplantage oder mit dem kleinen um die Holzstiege ging: Der Spaßfaktor war garantiert! Auch gab es wertvolle Tipps und Informationen zum Beispiel über Streuobstwiesen und Wildbienen (Bienenhaus Kardorf), Malerei und Bildhauerei (Kunsthof Merten), Obstplantagen und sicheres Radfahren (Obstbaubetrieb Schmitz-Hübsch) oder Kräuter und Obst im eigenen Garten (GartenBaumschule Hau). Beim Agrarhandel Norbert Wirtz präsentierte sich die Freiwillige Feuerwehr Sechtem neben der Walberberger Brauerei Zimmermann, den Oldtimer-Traktoren der Familie Blank und über 750 verschiedenen Gemüse- und Blumensaaten. Beim Gemüsehofladen Steiger und Biohof Bursch gab es verschiedenste regionale Köstlichkeiten in idyllischer Natur und die Weinhandlung Antwerpen in Hersel servierte ausgewählte Weine im schönen Marienhof. Äpfel schmecken nicht nur lecker, sie lassen sich auch herrlich zum Basteln verwenden. Auch das Kinderschminken kam wie immer sehr gut an. Das berühmte „Höfe-Radeln“ zieht jedes Jahr unzählige Gäste von nah und fern an und ist längst weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt. Es ist eingebettet in die Frühlings- und Spargelwochen, die noch bis Juni mit einem abwechslungsreichen Programm locken. Das Potpourri aus Wanderungen, Aktionen für Kinder, Weinproben, Gaumenfreuden und kulturellen Highlights zeigt einmal mehr, wie vielseitig und attraktiv Bornheim ist. Der Flyer mit dem gesamten Programm liegt kostenlos im Bornheimer Rathaus, in vielen Geschäften und bei den Höfen aus. Alle Infos gibt es auch direkt hier. Auf jeden Fall zauberte auch das 17. Frühlingserwachen wieder ... ... vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht.

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News Stadt Bornheim ehrt ausgeschiedene Amtsträger Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 24. April 2026 Bürgermeister eröffnen neues Goldenes Buch Mit einer Feier im Ratssaal hat die Stadt Bornheim Ratsmitglieder, Ortsvorsteher und die stellvertretende Bürgermeisterin geehrt, die mit Ablauf der vergangenen Wahlperiode aus ihren Ämtern ausgeschieden sind. Bürgermeister tragen sich ins neue Goldene Buch der Stadt Bornheim ein Bürgermeister Christian Mandt verlieh bronzene, silberne und goldene Ehrennadeln als Ausdruck des Dankes für teils jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement. Goldenes Buch der Stadt feierlich eröffnet Einen besonderen historischen Akzent setzte die Veranstaltung bereits vor Beginn der eigentlichen Ehrung: Alle hauptamtlichen Bornheimer Bürgermeister nach der Kommunalreform 1999 – Wilfried Henseler, Wolfgang Henseler, Christoph Becker und Christian Mandt – trugen sich als Erste in das neue Goldene Buch der Stadt Bornheim ein. Das Goldene Buch steht künftig für besondere Anlässe und herausragende Persönlichkeiten zur Verfügung. Im Anschluss daran trugen sich auch die Geehrten des Abends nach Erhalt ihrer Ehrennadel in das Buch ein. Ehrungen für 23 ausgeschiedene Kommunalpolitiker*innen Insgesamt 21 Personen, die zwischen 5 und 31 Jahren dem Rat der Stadt Bornheim angehörten und zwei Ortsvorsteher wurden mit einer Ehrennadel ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte in drei Stufen: Bronzene Ehrennadel (12 Personen): Unter den Geehrten befanden sich die ehemaligen Ortsvorsteher von Walberberg und Widdig, Andreas Schlösser und Christoph Kany, die dieses Amt jeweils fünf Jahre bekleideten, sowie die Ratsmitglieder Stefan Großmann, Christian Mandt, Berthold Rothe, Rolf Schmitz, Thomas Schmitz und Daniel Schumacher. Besonders gewürdigt wurde Dr. Linda Taft, die von 2020 bis 2025 nicht nur dem Rat angehörte, sondern auch das Amt der stellvertretenden Bürgermeisterin innehatte. Drei weitere Träger*innen – Tina Görg, Dr. Helmut Preiß und Marc Süß – erhalten die Auszeichnung zu einem späteren Zeitpunkt. Träger*innen der bronzenen Ehrennadel der Stadt Bornheim (v.r.): Christian Mandt, Daniel Schumacher, Stefan Großmann, Rolf Schmitz, Berthold Rothe, Thomas Schmitz, Dr. Linda Taft, Andreas Schlösser und Christoph Kany Silberne Ehrennadel (6 Personen): Die silberne Ehrennadel erhielten Loubna Aharchi, Michael Lehmann, Frank Roitzheim, Dr. Peter Tourné sowie posthum Paul Breuer, dessen Nadel seine Ehefrau Luz stellvertretend entgegennahm. Breuer war seit 2009 Ratsmitglied und im Oktober 2023 verstorben. Bürgermeister Mandt hatte zu Beginn der Veranstaltung zu einer Schweigeminute zu seinem Gedenken eingeladen. Matthias Kabon erhält seine Auszeichnung zu einem späteren Zeitpunkt. Träger*innen der silbernen Ehrennadel der Stadt Bornheim (v.r.): Michael Lehmann, Loubna Aharchi, Dr. Peter Tourné, Luz Breuer (stellvertretend posthum Paul Breuer) und Frank Roitzheim Goldene Ehrennadel (5 Personen): Die höchste Auszeichnung wurde an Hans Gerd Feldenkirchen, Karin Jaritz, Ute Krüger, Stefan Montenarh und Frank W. Krüger verliehen. Hans Gerd Feldenkirchen gehörte dem Rat 25 Jahre lang an (1999–2024) und war von 2009 bis 2023 Fraktionsvorsitzender der Unabhängigen Wählergemeinschaft sowie von 2004 bis 2025 Ortsvorsteher in Merten – er erhielt zusätzlich den Titel „Ehrenratsherr" und „Ehrenortsvorsteher". Karin Jaritz ist mit 31 Jahren Ratszugehörigkeit (1994–2025) die Rekordhalterin des Abends; sie wird zur Ehrenratsherrin ernannt. Ute Krüger und Stefan Montenarh gehörten dem Rat je 21 Jahre (2004–2025) an und wurden ebenfalls zu Ehrenratsherr*innen ernannt. Frank W. Krüger, der Hersel 21 Jahre im Rat vertreten hatte und elf Jahre lang stellvertretender Bürgermeister sowie zehn Jahre Ortsvorsteher war, erhält seine Auszeichnung zu einem späteren Zeitpunkt. Träger*innen der goldenen Ehrennadel der Stadt Bornheim (v.r.): Stefan Montenarh, Karin Jaritz, Ute Krüger und Hans Gerd Feldenkirchen Bürgermeister Mandt dankt für jahrzehntelanges Engagement In seiner Rede würdigte Bürgermeister Christian Mandt das Engagement der Geehrten als unverzichtbaren Beitrag zur demokratischen Gemeinschaft. Mit einem Zitat von Altkanzler Helmut Schmidt – „Demokratie ist kein Zustand, Demokratie ist ein Prozess" – unterstrich er die Bedeutung des ehrenamtlichen kommunalpolitischen Einsatzes: „Sie alle haben unzählige Tage und Abende geopfert und sich für unsere Gemeinschaft eingesetzt. Sie alle haben dazu beigetragen, Bornheim zu der wundervollen Stadt zu machen, die es heute ist." Sein Dank galt ausdrücklich auch den Familien und Partner*innen der Geehrten, die dieses Engagement über Jahre mitgetragen haben. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Klarinetten-Ensemble „Blacktett" der Bornheimer Musikschule.

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News „Gut betreut in Kindertagespflege“ Kinder, Jugend & Familie Termine & Aktionen Kinder & Eltern Stadtgeschehen Waldorf 22. April 2026 Aktionstag auf dem Biohof Bursch Bornheim beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche „Gut betreut in Kindertagespflege" des Bundesverbands mit einem eigenen Aktionstag. Am Samstag, 9. Mai 2026, lädt die Veranstaltung auf dem Biohof Bursch (Weidenpeschweg 31 in Waldorf) Familien ein, die Kindertagespflege hautnah erleben. Ab 8:30 Uhr können Kinder auf dem Biohof in entspannter Atmosphäre spielen und basteln. Eltern erhalten die Möglichkeit, direkt mit Kindertagespflegepersonen ins Gespräch zu kommen, individuelle Fragen zu stellen und einen authentischen Einblick in den Betreuungsalltag zu gewinnen. Organisiert wird der Aktionstag von engagierten Kindertagespflegepersonen aus Bornheim, die sich auf zahlreiche Besucher*innen freuen. Alle interessierten Familien sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen – ohne Anmeldung bei freiem Eintritt. „Kindertagespflege ist eine wertvolle und verlässliche Betreuungsform, die Erziehenden echte Unterstützung im Alltag bietet. Die vertraute, familiäre Atmosphäre gibt Kindern Geborgenheit und schafft gleichzeitig die Freiräume, die Eltern brauchen. Ich freue mich, dass Bornheim mit diesem Aktionstag zeigt, wie stark und engagiert unsere Kindertagespflegepersonen vor Ort sind", so Bürgermeister Christian Mandt. Die bundesweite Aktionswoche findet vom 4. bis 10. Mai 2026 bereits zum siebten Mal statt. Ziel der Initiative ist es, die Bedeutung der Kindertagespflege als Betreuungsform sichtbar zu machen und Familien umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren.

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News Neuer Lifter im HFB HallenFreizeitBad Alle Stadtgeschehen 21. April 2026 Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung können im Hallenfreizeitbad Bornheim nun auf Hilfsmittel zurückgreifen, die ihnen den Einstieg ins Wasser erleichtern. Azubi Delzerdest Aziz (vorne) testet den neuen Lift gemeinsam mit dem Kollegen Leon Schmitz (li.), Badleiterin Elisabeth Jüßen (Mitte), SBB-Chef Oliver Schmitz (re.) und der stellvertretenden Bürgermeisterin Gaby Kretschmer (vorne rechts) Mit einem barrierefreien Lifter kann man sitzend ins Becken und wieder hinaus gelangen, ein Duschstuhl und ein Rollator sorgen ebenfalls für Unterstützung. „Ich freue mich sehr über diese Investitionen“, sagt die stellvertretende Bürgermeisterin Gaby Kretschmer, die den Lifter gemeinsam mit dem Leiter des StadtBetriebs Oliver Schmitz, Badleiterin Elisabeth Jüßen und zwei Auszubildenden einweihte. „Und man weiß nie, ob man nicht selbst einmal auf Hilfe angewiesen ist.“ Die Gesamtkosten von knapp 9.300 Euro übernimmt die Stadt Bornheim aus ihrem Programm „Förderung der Inklusion in Freizeit, Sport und Kultur“, das unter Beteiligung des Ausschusses für Soziales, Inklusion und Demographie Fördermittel zur Verfügung stellt und damit ein starkes Zeichen setzt. „Als Stadt wollen wir zeigen, dass Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung selbstverständlich sein muss“, betont auch Bürgermeister Christian Mandt. Der Lift ist variabel und wird manuell bedient. Im HFB Bornheim haben es Menschen mit Beeinträchtigung nun noch etwas leichter. Der Lifter kostete rund 7.700 Euro, der Duschstuhl knapp 1.500 Euro, der Rollator lag sogar bei unter 100 Euro. „Man kann die Geräte ohne Anmeldung nutzen“, erklärte Badleiterin Jüßen. „Sie stehen jederzeit bereit und wir helfen gerne.“ Auch die Auszubildenden Delzerdest Aziz und Leon Schmitz zeigten sich erfreut und erklärten den Kollegen gleich, wie das neue Gerät zu bedienen ist. Das städtische Förderprogramm unterstützt inklusive Projekte, Sportvereine und kulturelle Initiativen mit Zuschüssen, um Barrieren abzubauen und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen. Gefördert werden neben Anschaffungen auch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, Workshops oder Ferienprogramme. Förderungen unter 5.000 Euro kann die Stadt vergeben, alles darüber muss der Ausschuss für Soziales, Inklusion und Demographie genehmigen. Dank der Förderung konnten zum Beispiel die Bonner Werkstätten am Standort Hersel Fitnessgeräte anschaffen und der inklusive Sportverein „Sporteinander“ nahm erstmals am Bornheimer Karnevalszug teil. Mehr Infos zum Förderprogramm gibt es hier.

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