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News Erster Pocket Park eingeweiht Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Waldorf 02. April 2026 50 Quadratmeter grüne Oase mitten in der Stadt: Bornheim freut sich über den ersten Pocket Park. Klimaanpassungsmanagerin Lena Sauer, Bürgermeister Christian Mandt und Ortsvorsteher Günter Knappstein weihen den ersten Pocket Park ein Zu finden ist er in der Ortschaft Waldorf an der Hostertstraße Ecke Mittelstraße. Dort wurde eine bisher ungenutzte Fläche im Rahmen der Bornheimer Klimaanpassungsstrategie ökologisch und klimatechnisch aufgewertet. Durch die gezielte Entsiegelung entstanden zwei großzügige Pflanzbeete sowie eine neu gepflanzte Zerreiche, die künftig insbesondere in den Sommermonaten für dringend benötigten Schatten sorgen soll. „Die neu gestaltete Fläche lädt nun zum Verweilen ein und wertet den öffentlichen Raum sichtbar auf. Mit kleinen Projekten wie diesem schaffen wir nicht nur mehr Aufenthaltsqualität für die Bürgerinnen und Bürger, sondern leisten auch einen Beitrag zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“, betonte Bürgermeister Christian Mandt, der den Mini-Park mit Ortsvorsteher Günter Knappstein sowie Lena Sauer und Björn Haring vom Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün einweihte. Ein Ort der Entspannung und Begegnung, an dem es bald grünt und blüht Die Entwicklung von Pocket Parks ist eine zentrale Maßnahme der städtischen Strategie zur Klimaanpassung. In enger Abstimmung mit den Ortsvorstehern wurden über 40 potenzielle Flächen identifiziert und geprüft; die Fläche an der Hostertstraße hatte Ortsvorsteher Knappstein vorgeschlagen. „Ich freue mich sehr über die Aufwertung dieser Fläche und hoffe, dass in Zukunft noch weitere Projekte dieser Art in Waldorf realisiert werden“, erklärt er. Tatsächlich sollen in den kommenden Jahren weitere dieser kleinen, aber wirkungsvollen Grünflächen im gesamten Stadtgebiet entstehen, da eine deutliche Zunahme heißer Tage erwartet wird. Besonders in dicht bebauten Gebieten sind Bäume und Grünflächen daher von zentraler Bedeutung, da sie durch Verschattung und Verdunstung aktiv zur Kühlung beitragen. Darüber hinaus bieten sie zahlreiche weitere ökologische Vorteile: Pflanzen filtern Schadstoffe aus der Luft, binden CO₂ und fördern die Artenvielfalt in urbanen Räumen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Entsiegelung der Flächen. Durch die Umgestaltung kann Regenwasser nun wieder besser im Boden versickern, was den Oberflächenabfluss bei Starkregenereignissen reduziert und somit zur Entlastung der Kanalisation beiträgt. So trist und kahl sah die Fläche vorher aus

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News Queere Jugendarbeit startet Kinder, Jugend & Familie Alle Stadtgeschehen 01. April 2026 Unter dem Motto „Bornheim bunt“ startet die Jugendförderung ab sofort ihre Angebote für die queere Community. Die städtische Jugend- und Familienarbeit soll dabei nachhaltig für die Belange von Menschen aus dem LSBTIAQ* -Spektrum sensibilisiert werden und unterstützende Angebote schaffen. In Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung und zunehmender Distanzierung setzt Bornheim damit ein unmissverständliches Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz. Auftakt mit professioneller Beratung Den Start des „Queer-Pakets“ markiert ein spezialisiertes Beratungsangebot in Kooperation mit der check•it-Beratungsstelle aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Ab dem 1. April 2026 bietet die Sozialarbeiterin Helena Graffé eine regelmäßige Sprechstunde im Familienzentrum Wolfsburg in Sechtem an. Das Angebot richtet sich an Menschen, die sich als LSBTIAQ* identifizieren, an Ratsuchende, die sich ihrer Identität noch unsicher sind, sowie an Eltern, den Freundeskreis und Fachkräfte. Die Beratung ist vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym. Mögliche Themen sind Fragen zu (geschlechtlicher) Identität und sexueller Orientierung, Begleitung beim Coming-out, Herausforderungen in Familie, Schule oder Freundeskreis, Beziehungsfragen und sexuelle Gesundheit. Eine Anmeldung unter youthwork(at)check-it.nrw oder Tel. 0160-636 71 84 ist bis spätestens fünf Tage vor dem Termin erforderlich. Offener Treff und Workshops Außerdem wird ein „Queerer offener Treff“ unter der Leitung von Lena Ehmer, Jugendförderung Stadt Bornheim, etabliert, der wöchentlich Raum für Austausch und Vernetzung gibt. Ort und Zeitpunkt werden noch bekanntgegeben. Auch sind zwei Workshops speziell für junge Queers geplant, die Themen aus der queeren Community und Ballroom Culture aufgreifen. Ein Highlight ist das große Pop-up-Event im Herbst. Mitmachen ausdrücklich erwünscht! Die Stadt Bornheim lädt alle Bürgerinnen und Bürger, Fachkräfte und Ehrenamtliche ein, sich in die queere Jugendarbeit unserer vielfältigen Kommune einzubringen. Wer Teil dieses Angebots werden möchte oder Fragen hat, wendet sich direkt an Lena Ehmer unter: Lena.Ehmer(at)Stadt-Bornheim.de Starke Vernetzung für eine bunte Kommune Um die Angebote passgenau zu gestalten, hat sich bereits ein engagierter Vernetzungstisch formiert. Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem: Katja Cimpean, Leiterin der Bornheimer Jugendförderung, Lena Ehmer, Expertin für queere Jugendarbeit, Hille Martini, Leiterin der Kita Wolfsburg, Christian Züchner von der Bornheimer Familienberatungsstelle, Helena Graffé von der check•it-Beratungsstelle, Maik Fischer und Helga Wilsmann von der KJA Bonn sowie Marieke Schmidt-Wiersberg vom Stadtteilbüro. Was bedeutet ... ... LSBTIAQ*-Spektrum? Damit sind Menschen gemeint, die sich als lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, intergeschlechtlich*/inter*, asexuell/aromantisch und queer identifizieren und orientieren. Das Sternchen* steht für die vielfältigen Ausprägungen.

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News 15.000 Euro Fördermittel für Denkmalpflege Rat & Hilfe Kinder & Eltern Menschen mit Behinderungen Migranten Neubürger Senioren Stadtgeschehen 30. März 2026 Wer in Bornheim ein Denkmal besitzt, kann auch in diesem Jahr für die Sanierung Fördergelder beantragen. Sanierungsarbeiten an einem denkmalgeschützten Gebäude in Bornheim Diesmal stehen insgesamt 15.000 Euro für kleinere private Maßnahmen zum Erhalt und zur Instandsetzung denkmalgeschützter Gebäude, Wegekreuze und Ähnlichem zur Verfügung. Die Stadt Bornheim trägt davon einen Eigenanteil von 7.500 Euro. Die andere Hälfte übernimmt das Land. Voraussetzungen für eine Förderung sind, dass es sich um ein eingetragenes Denkmal handelt: die Maßnahmen mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Bornheim abgestimmt und erlaubnisfähig sind; es sich nicht um reine Schönheitsreparaturen oder normalen jährlichen Unterhaltungsaufwand handelt und die Maßnahmen noch nicht begonnen wurden, aber noch 2026 durchgeführt und beendet werden. Antragsberechtigt sind Privatpersonen und eingetragene Vereine. Der Zuschuss beträgt in der Regel bis zu 50 Prozent der förderfähigen Aufwendungen, maximal 5.000 Euro. Die Anträge können formlos an die Stadt Bornheim gestellt werden. Per Post an die Untere Denkmalbehörde, Rathausstraße 2 in 53332 Bornheim, oder per E-Mail an denkmal(at)stadt-bornheim.de . Dem Antrag müssen Kostenvoranschläge von Fachfirmen, Fotos und gegebenenfalls Bestandszeichnungen beigefügt werden. Die Auszahlung der jeweiligen Mittel erfolgt nach Abschluss der Arbeiten. Ansprechpartnerinnen bei der Stadt Bornheim sind Maike Marx, 02222/945-349, maike.marx(at)stadt-bornheim.de und Stefanie Geurtsen, 02222/945-315, stefanie.geurtsen(at)stadt-bornheim.de .

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News Ladeinfrastruktur für städtische E-Fahrzeuge erweitert Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Verkehr Alle Stadtgeschehen 25. März 2026 Die Stadt Bornheim treibt die Elektrifizierung ihres Fuhrparks weiter voran und hat auf dem Gelände an der Eupener Straße im Stadtteil Sechtem vier neue Ladepunkte für E-Fahrzeuge in Betrieb genommen. Bei der Begutachtung: Bürgermeister Christian Mandt und Mitarbeitende des Sozialamts und des Umweltamts Die Ladesäulen sind ausschließlich für den dienstlichen Gebrauch vorgesehen und dienen in erster Linie dem Aufladen der städtischen E-Fahrzeuge – insbesondere der Transporter der Hausmeister des Sozialamtes. Vor Ort machten sich Bürgermeister Christian Mandt sowie Mitarbeitende des Sozialamtes und des Umweltamtes ein Bild von der neuen Ladeinfrastruktur. Mit der Inbetriebnahme der Ladepunkte in Sechtem verfügt die Stadt Bornheim nun über drei Standorte, an denen städtische E-Fahrzeuge geladen werden können: am Rathaus, am Technischen Rathaus sowie am Lagerstandort der Hausmeister des Sozialamtes an der Eupener Straße. Dieser Standort ist wichtig, um am Betriebsstandort die Handwerkerfahrzeuge laden zu können und stets einsatzfähig zu halten, auch in den Rufbereitschaften. Ergänzend betreibt auch der Stadtbetrieb Bornheim eigene Ladesäulen für seinen elektrifizierten Fuhrpark. Insgesamt investierte die Stadt rund 40.000 Euro in die Einrichtung der vier Ladepunkte in Sechtem. Ein Teil der Kosten konnte durch Fördermittel aus dem Landesprogramm „progres.nrw“ refinanziert werden. Die Förderung beläuft sich auf insgesamt 6.000 Euro, was 1.500 Euro pro Ladepunkt entspricht. Jede der beiden neuen Ladesäulen verfügt über zwei Ladepunkte Der Auflade-Vorgang ist gestartet Wie alle städtischen Ladesäulen bieten auch die neuen Ladepunkte eine Ladeleistung von bis zu 11 kW. Mit der Erweiterung umfasst die städtische Ladeinfrastruktur nun insgesamt 22 Ladepunkte für den Dienstgebrauch: 12 am Rathaus, 6 am Technischen Rathaus und 4 an der Eupener Straße. Der Fuhrpark der Stadt Bornheim ist – mit wenigen Ausnahmen – inzwischen vollständig auf E-Fahrzeuge umgestellt. "Der Ausbau der Ladeinfrastruktur stellt damit einen weiteren wichtigen Schritt zur nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität in der Stadtverwaltung dar", sagt Bürgermeister Christian Mandt.

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News Mobilitätsmanager erhält Urkunde Verkehr Roisdorf 20. März 2026 In Nordrhein-Westfalen gibt es 23 neue Mobilitätsmanagerinnen und -manager, einer davon ist in der Stadtverwaltung Bornheim tätig. Thomas Wulf kümmert sich seit November 2024 im Stadtplanungsamt als Schnittstelle, um Fragen der Mobilitätsplanung im Rathaus. Landesverkehrsminister Oliver Krischer überreicht Thomas Wulf die Urkunde - links Geschäftsstellenleiter des Zukunftsnetzwerks, Christoph Overs. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines mehrstufigen Lehrgangs des Zukunftsnetz "Mobilität NRW" erhielt Thomas Wulf in Düsseldorf eine Urkunde von NRW-Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Oliver Krischer. Bornheim ist seit 2017 Mitglied im Zukunftsnetz "Mobilität NRW", das Kommunen hilft, nachhaltige Mobilitätskonzepte zu entwickeln. „Mobilitätsmanagerinnen und Mobilitätsmanager sorgen in Kommunen für eine gute Verkehrsentwicklung. Dank ihrer Arbeit stehen Ideen und Konzepte nicht nur auf dem Papier, sondern werden umgesetzt", lobt der Verkehrsminister. „Das kommunale Mobilitätsmanagement bietet eine wichtige Chance für eine zukunftsfähige Mobilität in den Städten und Gemeinden. Daher freue ich mich, dass nun auch ein ausgebildeter Mobilitätsmanager in unserer Verwaltung tätig ist“, so Bornheims Bürgermeister Christian Mandt. Mobilitätsmanagerinnen und -manager helfen dabei, Mobilität über die Abteilungen in der Verwaltung hinweg als Querschnittsthema zu etablieren, damit auch die Mobilitätsangebote in ihrer Kommune von Beginn an miteinander vernetzt geplant werden: etwa Bus und Bahn mit Fahrrad und Fußverkehr oder auch ergänzende Sharingangebote. Gleichzeitig sorgen sie in der Verwaltung für einen Austausch und die Vernetzung aller beteiligten Abteilungen – vom Tiefbauamt bis zur Pressestelle. Christoph Overs, Geschäftsstellenleiter des Zukunftsnetz Mobilität NRW: „Mobilität ist weit mehr als reine Verkehrsplanung. Sie beeinflusst die Infrastruktur, die Attraktivität eines Standorts, die Lebensqualität sowie soziale Teilhabe. Unsere Mitgliedskommunen spielen eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, diesen Herausforderungen zu begegnen. Im Lehrgang vermitteln wir das notwendige Know-how, um praxisnahe Strategien für eine nachhaltige Mobilität vor Ort zu entwickeln.“ Um Handlungsstrategien für die jeweilige Kommune zu entwickeln, hat das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr gemeinsam mit der bei der go.Rheinland GmbH angesiedelten Geschäftsstelle des Zukunftsnetzes "Mobilität NRW" bereits zum siebzehnten Mal den Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ angeboten. Insgesamt hat das kommunale Netzwerk seit 2014 bereits 394 Mobilitätsmanagerinnen und -manager ausgebildet.

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