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News Bornheim und RSAG eröffnen Aufräumwoche Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Stadtgeschehen 19. Februar 2026 Mit großem Engagement haben Vertreter der Stadt Bornheim und der RSAG sowie Bürgerinnen und Bürger den offiziellen Startschuss für die Aktion „Wir räumen den Kreis auf“ gegeben. Bürgermeister Christian Mandt eröffnet mit Vertretern der RSAG, städtischen Mitarbeitern und Kita-Kindern die Müllsammelaktion Die Auftaktveranstaltung setzte ein deutliches Zeichen gegen die zunehmende Vermüllung im Rhein-Sieg-Kreis und für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Allein in Bornheim haben sich in diesem Jahr 30 Gruppen mit rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern angemeldet. Besonders erfreulich war die Beteiligung der Vorschulkinder „schlaue Füchse“ aus der Kita Blumenwiese (Bornheim-Roisdorf), die am heutigen Vormittag schon als erste Sammelgruppe im Roisdorfer Feld unterwegs war und nun gemeinsam mit Kita-Leiterin Swetlana Born ihr Sammelergebnis präsentierte. So wurde deutlich, dass Umweltbewusstsein und gesellschaftliches Engagement bereits früh beginnen und in der Gemeinschaft wachsen. „Bornheim lebt von seiner vielfältigen Landschaft, seinen verschiedenen Ortschaften und dem starken Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. Mit der Aktion ‚Wir räumen den Kreis auf‘ übernehmen wir gemeinsam Verantwortung für unsere Umwelt und setzen ein sichtbares Zeichen gegen achtloses Wegwerfen von Abfällen. Ich danke allen, die sich im Sammelzeitraum vom 21. bis zum 28. Februar beteiligen – Ihr Einsatz trägt ganz konkret dazu bei, unsere Stadt sauber und lebenswert zu erhalten“, betonte Bornheims Bürgermeister Christian Mandt bei der Auftaktveranstaltung. Auch die RSAG unterstrich die Bedeutung der kreisweiten Aktion. Philip Moll, Pressesprecher der RSAG, erklärte: „Mit ‚Wir räumen den Kreis auf‘ möchten wir das Bewusstsein für die Folgen von Littering schärfen und gemeinsam mit den Kommunen sowie den Bürgerinnen und Bürgern des Rhein-Sieg-Kreises aktiv gegen die Vermüllung unserer Region vorgehen. In diesem Jahr machen wir mit einem neuen Plakatmotiv auf ein besonders hartnäckiges Problem aufmerksam: Unter dem Motto ‚Fahr lässig, entsorge richtig!‘ thematisieren wir die illegale Entsorgung von Altreifen, die leider immer wieder mitten in der Natur landen.“ Vera Nothelle (bei der RSAG für Umweltbildung zuständig) erklärt den Kindern Wissenswertes rund um den Müll Die Aktion „Wir räumen den Kreis auf“ wird jährlich gemeinsam von der RSAG und zahlreichen Städten und Gemeinden im Rhein-Sieg-Kreis organisiert. In diesem Jahr ist der Sammelzeitraum vom 21. bis zum 28. Februar. Während dieser Zeit sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich an lokalen Aufräumaktionen zu beteiligen – ob allein, mit Familie und Freunden oder als Gruppe aus Schulen, Kindergärten, Sport- oder Bürgervereinen. Eine vorherige Anmeldung bei den teilnehmenden Städten und Gemeinden ist erforderlich. Dort erhalten Interessierte auch weitere organisatorische Hinweise. Ansprechpartnerin in Bornheim ist Manuela Domschat per E-Mail an manuela.domschat(at)stadt-bornheim.de oder telefonisch unter 02222 945-307. Wer möchte, kann seine Teilnahme zudem unter www.letscleanupeurope.de registrieren und damit Teil der europaweiten Initiative „Let’s clean up Europe“ werden. Zusätzliche Informationen sowie alle Plakatmotive zur Kampagne stehen auf der RSAG-Website unter www.rsag.de/fruehjahrsputz zum Download bereit. Die Müllausbeute der Kinder: zwei bis an den Rand gefüllte Säcke

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News Aschermittwoch: Portemonnaies ausgewaschen, Session vorbei 18. Februar 2026 Mit dem Portemonnaie-Auswaschen am Rheinufer ist in Bornheim traditionell die Karnevalssession beendet worden. Dazu hatte sich Bürgermeister Christian Mandt in Hersel mit allen Tollitäten getroffen. Trauermarsch angeführt von Prinzessin Nicole I. aus Roisdorf und dem Kardorfer "Zweigestirn" - Prinz Henning I. war erkrankt Auch die Vorstände der Dorfgemeinschaften, Ortsausschüsse und Vereinsgemeinschaften begleiteten den "Trauermarsch" am Aschermittwoch. Als Erster leerte der Bürgermeister die Konfetti aus der Stadtschatulle; dann taten es ihm die Karnevalisten gleich. Das anschließende Treffen bot Gelegenheit, sich auszutauschen und Bilanz zu ziehen. "Es waren wieder tolle 'tolle Tage' in Bornheim mit zahlreichen Sitzungen, Karnevalspartys und insgesamt zehn Zügen im Stadtgebiet mit Zigtausenden von Jecken, die mitgefeiert haben", freute sich der Bürgermeister. Ein großes Lob richtete er an alle Veranstalter, Dorfgemeinschaften, Ortsausschüsse und Vereine, die in den letzten Wochen Großartiges geleistet und mit ihrem Engagement dafür gesorgt hätten, dass "wir wieder auf eine tolle Session zurückblicken können". Er dankte aber auch der Verwaltung, die an den tollen Tagen mit rund drei Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einsatz war – hinzu kommen die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, die mit den Partnerorganisationen wie dem Kulturraum in Sechtem, der Kleinen offenen Tür - Der Raum, dem Stadtteilbüro und vielen Ehrenamtlichen mit der Jugendschutzaktion „Keine Kurzen für Kurze“ in Sechtem, Kardorf und Waldorf im Einsatz waren. Es wurden wieder Brötchen, Pizza und Suppe ausgegeben, die vor allem in Waldorf bei den Jugendlichen und teilweise kühlen Temperaturen der „Renner“ war. Der Bürgermeister leert zuerst die Kasse in den Rhein... Auch das Konzept der Glasverbotszonen greift immer besser. In diesem Jahr mussten kaum noch Flaschen eingesammelt werden. Dafür muss festgestellt werden, dass bei den Zügen recht viel Glas in Form von sogenannten „Klopfern“ verteilt wurde. Überhaupt gab es – wie schon im vergangenen Jahr - kaum Probleme mit Alkohol. Wie im letzten Jahr hat sich allerdings der verstärkte Konsum von „Vapes“ bestätigt. Unabhängig davon, was damit konsumiert wurde, ist Jugendlichen unter 18 Jahren das Rauchen von Vapes bei öffentlichen Veranstaltungen untersagt, sodass zahlreiche dieser Einweg-E-Zigaretten eingesammelt werden mussten – viele sie aber auch von sich aus schon entsorgt hatten. ... dann leerten auch die Tollitäten ihre Portemonnaies Aus ordnungsbehördlicher Sicht waren es erfreulicherweise recht ruhige Tage. Die Stimmung war ausnahmslos friedlich und positiv. Es gab nur kleinere Verletzungen, die man mit einem Pflaster behandeln konnte, und auch alkoholbedingte Einsätze blieben die Ausnahme. Ein letztes Gerangel um den Rathausschlüssel, aus dem diesmal der Bürgermeister siegreich hervorging

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News Jecken erobern das Bornheimer Rathaus Karneval Alle Roisdorf 12. Februar 2026 Vor nicht einmal vier Monaten hat Bürgermeister Christian Mandt die Macht im Rathaus übernommen, da ist er sie auch schon wieder los! Unter Führung der Roisdorfer Prinzessin Nicole I. (Pällmann) hatten die jecken Wiever und Bornheimer Jecken das Rathaus belagert und die Messer gewetzt. Prinzessin Nicole I. hat für die bescheidene Verteidiger-Reihe nur ein Lächeln übrig Bei rheinischem Schmuddelwetter und begleitet vom rhythmischen Trommeln der Lumpenkapelle Eschach nahm die Narrentruppe lautstark Kurs aufs Rathaus. Eine Handvoll Männer hatte sich eingehakt, um die Zentrale der Macht zu verteidigen. Diese Barrieren hatte Nicole schnell überwunden. Dann lieferte sie sich ein Gerangel mit dem Bürgermeister, der sich tapfer wehrte. Nach einem kurzen Gezerre musste er sich geschlagen geben und den Schlüssel der Tollität überlassen. Die Prinzessin tanzt auf das Rathaus zu Die Verteidiger des Rathauses hatten da noch gut lachen "Ich könnte mich hier wohlfühlen in meinem Rathaus", meinte Nicole I. und forderte, dass jetzt nur noch Bornheim in Roisdorf umbenannt werden müsse. Das lehnte der Bürgermeister aber vehement ab: "Wir sind Bornheim am Rhein und Vorgebirge und das bleibt auch so!" Dann schlossen beide einen Burgfrieden und feierten gemeinsam mit den gut 100 Jecken noch eine rauschende Karnevalsparty. Doch es dauerte nicht lange bis Nicole I mit dem Schlüssel triumphierend das Rathaus betrat Nach der Eroberung des Rathauses feierten die Roisdorfer Tollität und der Bürgermeister gemeinsam eine rauschende Karnevalsparty

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News Tollitätentreff bringt Herseler Rheinhalle zum Schunkeln Karneval Termine & Aktionen Alle Hersel Stadtgeschehen 04. Februar 2026 Die Rheinhalle in Hersel war einmal mehr das Epizentrum rheinischer Fröhlichkeit. Grund war der 58. Tollitätentreff - die größte Sitzung der Stadt, wie Sitzungspräsident Andreas Wehn feststellte. Bürgermeister Christian Mandt begrüßte die Tollitäten Auch in diesem Jahr begrüßte Bürgermeister Christian Mandt rund 500 Jecken im Saal. Nachdem die Sitzungskapelle „Los Ultimos“ die bunt kostümierte Menge warmgespielt hatte, holte der Bürgermeister die Tollitäten der vergangenen Session auf die Bühne, um sich bei ihnen mit einem kleinen Präsent für das geleistete Engagement und eine tolle Zeit zu bedanken und zu verabschieden. Gleich nach dem Spielmannszug des Tambourcorps war die Bühne, wie es sich für einen Tollitätentreff gehört, wieder voll von Prinzessinnen, Prinzen, Bauern und Jungfrauen. Denn nun wurden die aktuellen Würdenträger nach oben gebeten, um sie vorzustellen und anschließend auf ihren Platz im Elferrat zu geleiten. Übrigens sind es in diesem Jahr tatsächlich elf Tollitäten: Lars I. und Sonja I. (Reuter) aus Merten, das Kardorfer Dreigestirn Prinz Henning I. (Bargmann), Bauer Tim (Reischke) und Jungfrau Olivia (Thomas Schmitz), Prinzessin Nicole I. (Pällmann) aus Roisdorf, das Herseler Dreigestirn Prinz Ütt I. (Udo Pieper), Bauer Günni (Günther Dumjahn) und Jungfrau Conny (Cornelius Schirm) sowie das Prinzenpaar der Bonner Werkstätten Prinz Michael I. (Schäfer) und Prinzessin Ilka I. (Funke). Ihnen wurde der Orden der Stadt Bornheim überreicht, der in diesem Jahr unter dem Motto stand: „Bunt vereint im jeck Jewand – stonn mer hier all Hand in Hand“ Ersatzgeschwächt war das Tanzcorps der Prinzengarde 1935 Frechen nach Bornheim gekommen. Doch die Tänzerinnen und Tänzer des ersten Traditionscorps des Rhein-Erft-Kreises gaben alles und legten eine turbulente Show aufs Parkett. Tanzcorps der Prinzengarde 1935 Frechen Literatin Nicole Krumbach hatte noch am Tag des Tollitätentreffs alle Hände voll zu tun und ganze Arbeit geleistet. Denn der erste Redner des Abends, dä Tuppes vum Land, hatte krankheitsbedingt kurzfristig absagen müssen. Mit „Handwerker Peters (HP)“ aus Nickenich in der Eifel war ein Könner seines Fachs eingesprungen. Noch nicht ganz so bekannt, plauderte sich der Mann im Blaumann mit seiner natürlichen, bodenständigen und witzigen Art im Handumdrehen in die Herzen des Publikums, das lautstark die erste Zugabe des Abends forderte. HP gab die Zuneigung, die ihm zuteil wurde, zurück: Er erklärte, dass er sehr stolz sei, beim Tolli aufzutreten, denn nach Bornheim werde man nicht gebucht, sondern berufen. Die erste Band des Abends war „Los Rockos“. Die Formation, die zu großen Teilen in Bornheim zuhause ist, zeigte bei ihrem Heimspiel, dass sie nicht nur Partys, sondern auch Karneval kann. Mit einem rund 20-minütigen Medley, das die größten Karnevalshits der letzten 15 Jahre enthielt („Dat Hätz vun dr Welt“, „Die Hände zum Himmel“, „Echte Fründe“, „Ich han dä Millowitsch jesinn“, „Nie mehr Fastelovend“, „Prinzessin“, „Karnevalsmaus“ etc.) brachten sie die Halle so richtig in Wallung. Los Rockos Mit einer atemberaubenden Einlage begeisterte anschließend das Tanzcorps Colonia Rut Wiess aus Köln. Ihr Auftritt war eine einzige Flugshow mit Sprüngen und Würfen, die teilweise nur Zentimeter unter der Hallendecke endeten – eine spektakuläre Show, die mit tosendem Jubel der Jecken gefeiert wurde. Tanzcorps Colonia Rut Wiess Zum Großreinemachen kam anschließend Achnes Kasulke auf die Bühne. Deutschlands prominenteste Putzfrau legte allerdings Eimer und Wischmop kurz zur Seite, um mit frechem Mundwerk alles auf die Schippe zu nehmen, was ihr vor die Flinte kam. Allerdings nahm sie sich selbst auch nicht so ernst. Auf ihre Figur angesprochen, erklärte sie verzweifelt, dass das Fett ja leider an Stellen gelänge, an die Sport überhaupt nicht mehr rankäme. Und sie gab zu, dass ihr Mann nach dem letzten Sommerurlaub zu ihr gesagt habe: „Hätte ich gewusst, wie du im Bikini aussiehst, hätte ich nen Skiurlaub gebucht.“ Achnes Kasulke Zu den Abräumern des Abends zählte auch die Band „Stadtrand“. Von "Verlieb' Dich nie (Thekenmädche)" über „An dich kütt keiner dran“ bis hin zu "Köln ist cool" und "Papajei" zündeten sie einen Ohrwurm nach dem anderen, sodass das Stimmungsbarometer im Saal wieder schweißtreibende Höhen erreichte. Stadtrand Bernd Stelter feierte als Altmeister des gepflegten Humors im „coolsten Schuppen des Rheinlands“ ein gelungenes Heimspiel. Bei nur 350 Metern Anreise hätte der Herseler auch zu Fuß kommen können. Mit gewohnt spitzen Worten und musikalischen Parodien ließ er das vergangene Jahr Revue passieren. In „Bye bye amerikanischer Traum“ besang er den Zustand der USA unter Trump; außerdem feierte er die Kinder vom Dorf und machte unmissverständlich klar, was er von der „Generation Z“ hält („Wissen Sie, warum es Generation Z heißt? Weil danach nichts mehr kommt!“). Bernd Stelter Den Schlusspunkt unter einen stimmungsvollen Abend setzte die Band „Eldorado“. Mit Titeln wie „En kölsches Leed“, „Orjenal“ oder „Et Hätz schleiht em Veedel“ haben die fünf Jungs in Lederjacken noch mal ein Hit-Feuerwerk abgebrannt. Eldorado Allen, denen es gefallen hat, und auch denjenigen, die diesmal nicht dabei sein konnten, wird empfohlen, schon jetzt den 26. Januar 2027 rot im Kalender anzustreichen. An diesem Abend wird nämlich der 59. Tollitätentreff gefeiert.

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