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News Bornheim freut sich über viele Sporterfolge Sport Alle Stadtgeschehen 02. November 2023 Wie sportlich Bornheim ist, wurde am Freitagabend im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium deutlich, als Bürgermeister Christoph Becker gemeinsam mit der Beigeordneten Alice von Bülow und dem Sportausschussvorsitzenden Michael Söllheim die Erfolge zahlreicher Bürgerinnen und Bürger in den verschiedensten Sportarten ehrte. Die F- und die E-Jugend des F.V. Salia Sechtem wurden als Fußball-Stadtmeister ausgezeichnet Von Fußball über Karate bis hin zum Tanzsport gab es Meisterschaften und Titel zu feiern und die kleinen und großen Gäste freuten sich über Glückwünsche und insgesamt 42 Urkunden. Der Bürgermeister betonte das Miteinander im Teamsport und bedankte sich bei allen, die sich in den Vereinen engagieren, für ihre „wertvolle und wichtige Arbeit“, die insbesondere den Kindern und Jugendlichen zugutekomme. Als besonderes Beispiel nannte er den inklusiven Verein Sporteinander e. V. mit dem Vorsitzenden Philipp Michel, der auch Menschen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit gibt, in der Gemeinschaft Sport zu treiben. Zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus dem Leistungskurs Sport der Europaschule, die der Verein auch zu Trainerinnen und Trainern ausbildet, hat Sporteinander die Stadtverwaltung während des Special Olympics Host Town Programms im vergangenen Juni tatkräftig unterstützt. Die Europaschülerinnen und -schüler mit Lehrer Michael Rockel haben dabei das inklusive Sportfest gestaltet, eine gemeinsame Planwagenfahrt von Widdig nach Hersel unternommen und schließlich am Rheinufer zusammen Sport getrieben. Die Tänzer der Europaschule sind Landesmeister und Deutscher Vizemeister geworden Eine Urkunde erhielten: Grundschule Merten 1. Platz Grundschul-Cup Mädchen Grundschule Bornheim 1. Platz Grundschul-Cup Jungen Salia Sechtem Hallenfußball-Stadtmeister Bambini, E-Jugend, F-Jugend SSV Bornheim Hallenfußball-Stadtmeister D-Jugend Fußball-Mannschaft Mädchen Europaschule Kreismeister Europaschule (Tanztrainer Tobias Wolf) Landesmeister der Tanzenden Schulen in Olsberg und zweimal Platz 2sowie einmal Platz 3 bei Deutschen Meisterschaften in Maintal-Bischofsheim Schützen Brenig Meisterschaften: 1. Schülermannschaft, 1. Schützenmannschaft Gewehr, 3. Schützenmannschaft Gewehr, 1. Altersklasse Luftgewehr freihand, Alters- und Seniorenklassenmannschaft Luftgewehr aufgelegt, Luftpistolenmannschaft, Armbrustmannschaft Platzierte Einzelsportler: Michael Mandt-Krewinkel, Dominik Hartmann, Tobias Longerich, Alexis Schäfer, Holger Reichert, Verena Mehlitz, Manfred Ley, Lukas Walter, Benjamin Billotin, Klara Clasen, Vanessa Klein Kleinkaliber Schützengilde Bornheim Rolf Knapstein, Holger Reichert: 1. Plätze in Bezirksmeisterschaften TC Hersel-Widdig Franz Koch: 1. Platz Stadtmeisterschaften für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis Herren 70 Bornheimer Judoclub Adrian Lohrey: 1. Platz Kreismeisterschaften Bonn und Rhein-Sieg, 1. Platz Bezirksmeisterschaften Köln Sakura Karate-Do Bornheim e. V. (Landesstützpunkt/Landesleistungszentrum für Shotokan Karate-Do W.M.A.A.-R.O.C.) Vorsitzender Thomas Merzbach: 7. DAN Werner Lorbach: 1. DAN (Schwarzgurt) Shotokan Karate Dojo Peter Mügge: 1. Platz Kumite (Freikampf) Masterklasse Allkategorie u. 3. Platz Kata (Perfektionsturnier) Masterklasse SSV Bornheim 1. Mannschaft: Meisterschaft und Aufstieg in Landesliga 2. Mannschaft: Aufstieg in Kreisliga A SSV Merten Fußball Damen: Meister Bezirksliga und Aufstieg Landesliga Fußball Herren: Vize-Kreispokalsieger Badminton 1. Mannschaft: Vizemeister Kreisliga und Aufstieg Bezirksklasse Badminton Junioren: Staffel-Vizemeister SV Vorgebirge 1. Mannschaft: Aufstieg in Bezirksliga 3. Mannschaft: Aufstieg in Kreisliga C Nachgereicht werden Urkunden an: SSV Bornheim: 3. Mannschaft: Aufstieg in die Kreisliga A Volleyball Jungen: Wettkampfklasse I, Jahrgangsstufe Q1 (12), Kreismeister

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News Stadt Bornheim lädt ein zum „Erinnern für Heute und Morgen“ Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 02. November 2023 Zum 85. Jahrestag des Bornheimer Novemberpogroms erinnert die Stadt Bornheim am Freitag, 10. November 2023, an die Opfer des nationalsozialistischen Terrors. Die Veranstaltung „Erinnern für Heute und Morgen“ beginnt um 18 Uhr an den Stolpersteinen für die jüdischen Familien Voos und Bähr vor dem Haus Beethovenstraße 34 in Bornheim-Merten. Am 10. November 1938 wurde die Synagoge in Bornheim in Brand gesetzt Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und ein Zeichen gegen Antisemitismus, Diskriminierung und Fremdenhass zu setzen. Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule berichten zunächst vor Ort über das Schicksal der fünf Menschen, für die im Jahr 2013 Stolpersteine verlegt worden sind. Nach dem gemeinsamen Gedenken gehen die Teilnehmenden zur Heinrich-Böll-Gesamtschule, Beethovenstraße 57, wo gegen 18.30 Uhr in der Schulaula das bewegende Bühnenprogramm beginnt, das Schulen, Kirchen, Jugendarbeit und Stadtarchiv gemeinsam erarbeitet haben. Die Heinrich-Böll-Gesamtschule informiert dabei über die Geschehnisse in der Pogromnacht und präsentiert ein großes Modell der Synagoge, die am 10. November 1938 von den Nazis zerstört wurde. Die Jugendlichen des Kulturraums Bornheim haben Filmsequenzen über den 1938 emigrierten Max Cahn erstellt, an dessen Beispiel die Geschichte der Ausgrenzung, Vertreibung, Deportation und Ermordung jüdischer Menschen aus Bornheim erzählt wird. Das Schicksal der Familie von Isidor Cahn zeigen Schülerinnen und Schüler des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums. Die Europaschule hat sich mit der Verfolgung politischer Gegner im nationalsozialistischen Bornheim befasst und macht deutlich, wie die Nazis nach der Machtübernahme gesellschaftliche Rahmenbedingungen schafften, unter denen der Massenmord an den deutschen und europäischen Juden erst möglich wurde. Musikalisch führt der Jugendchor der evangelischen Kirche unter der Leitung von Marie-Susann Rothschild durch den Abend, instrumental unterstützt durch den Musiklehrer Harald Schmit. Die Familie Isidor Cahn bei einem Ausflug zum Drachenfels

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News Fotokunst schmückt Bürgerhalle des Rathauses Volkshochschule (VHS) Alle Stadtgeschehen 26. Oktober 2023 Bürgermeister Christoph Becker hat in dieser Woche in der Bürgerhalle des Rathauses eine Ausstellung des VHS-Foto-Kurses "Lichtbilder - Die klare Komposition“ eröffnet. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigen jeweils eines ihrer Bilder, die während des Kurses entstanden und zur Ausstellungsreife gebracht wurden. Helmut Ehl (6.v.r.) inmitten seiner Schülerinnen und Schüler Geleitet wird der Kurs seit sage und schreibe über 40 Jahren von einem waschechten Profi. Denn Helmut Ehl hat an der Fachhochschule Dortmund „Visuelle Kommunikation“ studiert und ist seit vielen Jahren als freiberuflicher Fotograf im Bereich „Fotodesign“ tätig. Alle seine Schülerinnen und Schüler haben die Fotografie für sich entdeckt und es im Laufe der Jahre zu Meister:innen ihres Fachs gebracht – übrigens auch dank des VHS-Kurses. Viele der Teilnehmer:innen besuchen diesen Kurs seit vielen Jahren, sodass sich eine Gruppe zusammengefunden hat, in der man sich freundschaftlich verbunden fühlt, die die Leidenschaft für das gemeinsame Hobby teilt, sich gegenseitig berät und unterstützt. Das heißt aber nicht, dass es sich um eine geschlossene Gesellschaft handelt. Im Gegenteil, neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen. Gearbeitet wurde meist mit „schweren“ digitalen Systemkameras. Natürlich wird in den Kursen auch die notwendige und immer komplexere Technik besprochen, um gewisse Aufgaben meistern zu können. Auch die digitale Nachbearbeitung wird in den Kursen thematisiert. Die Bilder, die im Rahmen dieser Ausstellung zu sehen sind, haben aber nicht zig Fotoprogramme durchlaufen, um sie zu perfektionieren oder gar zu verfremden. Sie sind im Wesentlichen so geblieben, wie sie die Fotografin/der Fotograf im Moment des Auslösens tatsächlich aufgenommen hat. Es wurden lediglich kleinere Korrekturen vorgenommen, beispielsweise was die Wahl des Bildausschnitts, die Helligkeit, den Kontrast oder den Farbton angeht. Und so zeigt die Ausstellung Fotografien im Spannungsfeld von Dokumentation und emotionalem Ausdruck. Das Spiel mit Form und Farbe dient auch dem Festhalten von Erinnerungen. Die Ausstellung ist noch bis zum 20. November in der Bürgerhalle zu sehen. Stephanie Milinski erklärt Besucherinnen ihr Bild Die Aussteller:innen: Felix de Cuveland, Helmuth Ehl, Thomas Ehl, Klaus Gasper, Stephan Geist, Konrad Göpp, Elmar Hopperdietzel, Günter Kaiser, Ewald Klein, Stephanie Milinski, Raimund Möseler, Carsten Mühlmann, Frank Rauh, Roland Remy, Susanne Rogalski, Uwe Schwiemann, Ellen Sehr, Jörg Wilhelm, Helmut Wiesmann, Klaus Wißkirchen.

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News Lärmaktionsplanung Termine & Aktionen Verkehr Alle Stadtgeschehen 26. Oktober 2023 Eisenbahn-Bundesamt startet bald mit zweiter Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung Am 20. November 2023 beginnt die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung des Eisenbahn-Bundesamts zur Lärmaktionsplanung an Schienenwegen des Bundes der Runde 4. Symbolbild Bis zum 2. Januar 2024 hat die Öffentlichkeit die Gelegenheit, dem Eisenbahn-Bundesamt eine Rückmeldung zum Entwurf des Lärmaktionsplans und zum Beteiligungsverfahren zu geben. Dazu schaltet das Eisenbahn-Bundesamt erneut eine Beteiligungsmöglichkeit auf der Beteiligungsplattform www.laermaktionsplanung-schiene.de frei. Während der ersten Phase im März und April dieses Jahres haben Bürgerinnen und Bürger insgesamt etwa 11.000 gültige Beteiligungen beim Eisenbahn-Bundesamt eingereicht, die derzeit ausgewertet werden. Der Lärmaktionsplan-Entwurf wird passend zum Start der zweiten Beteiligungsphase am 20. November 2023 veröffentlicht – auf der Beteiligungsplattform www.laermaktionsplanung-schiene.de und auf der Internetseite des Eisenbahn-Bundesamtes unter www.eba.bund.de/lap . Bereits jetzt finden interessierte Bürgerinnen und Bürger auf der Beteiligungsplattform zusätzliche Informationen über die Teilnahme am Verfahren und zum weiteren Ablauf. Newsletter und Kontakt: Auf der Beteiligungsplattform www.laermaktionsplanung-schiene.de können alle Interessierten sich auch für den Newsletter anmelden, mit dem das Eisenbahn-Bundesamt unter anderem über die Starttermine der Beteiligungsphasen informiert. > Fragen beantwortet das Eisenbahn-Bundesamt per E-Mail an: umgebungslaerm(at)eba.bund.de . Auch postalische Anfragen sind möglich. Diese sind unter dem Stichwort „Umgebungslärm“ an das Eisenbahn-Bundesamt, Heinemannstraße 6 in 53175 Bonn, zu richten.

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News Igeln artgerecht durch den Winter helfen Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 26. Oktober 2023 Wenn es draußen kühler wird, sind Igel wieder auf der Suche nach einem geschützten Quartier für ihren Winterschlaf, den sie meist im November antreten. Wie man ihnen artgerecht durch die Kälte hilft, weiß Irmgard Mohr vom Bornheimer Amt für Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün. Die Stacheltiere richten ihr Winternest gerne unter einem Holzhaufen oder in Komposthaufen ein, die mit Reisig und Schnittresten gespickt sind. Da sie im Laub nach Insekten und Schnecken stöbern, muss der herbstliche Gartenputz nicht allzu gründlich ausfallen. Wo Laub tatsächlich entfernt werden muss, sollte es vorzugsweise mit dem Rechen weggeharkt werden. Denn vor allem Laubsauger sind eine Gefahr für am Boden lebende Insekten und andere Kleintiere; selbst Igel können von leistungs­starken Geräten aufgesaugt werden. Aber auch durch Laub­bläser, die Blätter mit einem Luftstrom von bis zu 200 km/h wegblasen, werden solche Kleintiere stark beeinträchtigt oder gar getötet. Daher sollte man das Laub allenfalls mit einer niedrigen Stufe der Blasfunktion unter Büsche und Hecken pusten. Wer Igeln helfen möchte, sich Winterspeck anzufressen, kann abends eine Schale mit Katzenfutter hinstellen. So können auch Igel, die erst im Spätsommer geboren wurden, noch tüchtig zulegen. Schon mit 500 Gramm Körpergewicht hat ein Jungtier gute Chancen, seinen ersten Winterschlaf zu überstehen. Gut gemeinte, aber unsachgemäße Versuche, die Tiere im Haus über den Winter zu bringen, können tödliche Folgen haben. So verbrauchen Igel im Winterschlaf schon in Räumen mit mehr als 6 Grad Celsius zu viel Energie und werden geschwächt. Wenn überhaupt, sollten nur verletzte, kranke und hilflose Tiere ins Haus geholt werden, um sie gesund zu pflegen. Vorher sollte man sie zum Tierarzt bringen, der sie gegebenenfalls behandeln kann. Kranke Tiere erkennt man daran, dass sie tagsüber zu sehen sind, sich auffallend passiv verhalten oder gar torkeln. Gesunde Igel gehen tagsüber nicht auf Nahrungssuche – es sei denn, sie wurden aufgescheucht. Zudem sind schwache Igel meist sehr mager und fühlen sich kälter an als die eigene Hand. Für diejenigen, die einen hilfsbedürftigen Igel im Haus pflegen möchten, hält die Stadt Bornheim ein kostenloses Infoblatt bereit. Ausführliche Informationen gibt es zudem unter: www.pro-igel.de

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News Kooperationsvereinbarung zur Wiederaufbauhilfe Unwetter Menschen mit Behinderungen Neubürger Senioren Stadtgeschehen 26. Oktober 2023 Keine und keiner soll alleine gelassen werden: Der Rhein-Sieg-Kreis und das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfallen haben die „Kooperationsvereinbarung über aufsuchende Hilfen für die von der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 betroffenen Menschen“ unterzeichnet. Der Kooperationsvertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2025. Die Antragsfrist für Wiederaufbauförderung für Privathaushalte wurde um drei Jahre auf den 30. Juni 2026 verlängert. „Ich bin froh, dass wir in Kooperation mit der Landesregierung und unseren Partnerinnen und Partnern vor Ort dieses Angebot der aufsuchenden Hilfe für die kommenden Jahre erhalten und weiterentwickeln können. Mit der individuellen Ansprache – sei es per Flyer im Briefkasten oder auf anderen Kanälen - und persönlichen Gesprächen an der Haustüre möchten sich die Mitarbeitenden der Wiederaufbauhilfe, unterstützt durch die Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände, um jede Einzelne, jeden Einzelnen, kümmern, die oder der das möchte. Niemand soll mit seinen Anliegen alleine bleiben“, erläuterte Landrat Sebastian Schuster das Ziel der Kooperationsvereinbarung. „Die Hochwasserkatastrophe 2021 hat einige Regionen in Nordrhein-Westfalen hart getroffen, darunter auch den Rhein-Sieg-Kreis. Viele Menschen in den Hochwassergebieten von 2021 hören bis heute anders hin, wenn es regnet. Die sichtbaren Schäden vor Ort werden weniger, aber jeder Mensch verarbeitet das Erlebte anders. Dank des großen Zusammenhalts und des gemeinsamen Anpackens haben wir es geschafft, die betroffenen Regionen zu einem guten Teil wiederaufzubauen. Daneben gibt es jedoch auch Betroffene, die bisher – sei es aus emotionalen Gründen oder aufgrund unklarer Versicherungslagen – es noch nicht geschafft haben, einen Antrag zu stellen. An sie wird sich das neue Angebot richten“, sagte Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Betroffenen sollen gezielt angesprochen und, so gewünscht, zu Hause aufgesucht werden, um die benötigte Unterstützung zu erhalten. Bei der aufsuchenden Hilfe vor Ort, also in der häuslichen Wohnung, unterstützen die Kooperationspartner die vor Ort tätigen Hilfsorganisationen und Verbände. Dazu zählt unter anderem Hilfe bei Neuanträgen, beim Mittelabruf aus bestehenden Bescheiden, bei der Verwendungsnachweisführung sowie bei Vermittlungsleistungen für erforderliche Spenden beziehungsweise Vermittlungsleistungen von weiteren Hilfsangeboten. 190.000 Euro stellt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen dem Rhein-Sieg-Kreis, gegen entsprechende Nachweise, zur Verfügung. Hiermit können Informationskampagnen zu den Hilfs- und Unterstützungsangeboten finanziert werden wie auch die aufsuchende Arbeit, auch durch Dritte.

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