Geförderte Klimaschutzprojekte

Umrüstung der Straßenbeleuchtung

Umrüstung der Straßenbeleuchtung

Die geförderte Maßnahme im Einzelnen:

  • Förderkennzeichen: 03K12409 – Umrüstung der Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet Bornheim auf moderne LED Technik
  • Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung wird Aufgrund ökologischen und ökonomischen Vorteilen ab Juni 2020 durchgeführt.
  • 1.500 Leuchten mit konventioneller Lampentechnik werden durch moderne LED Straßenleuchten ersetzt.
  • Die Einsparungen nach der Umrüstung betragen: Energie von jährlich über 330.000 kWh/a und 197 t CO2.  
  • Nach der Planung im Jahr 2019 wird die Umrüstung in 2020 realisiert.

Angaben und Details zum Förderprojekt:

Titel: KSI: Umrüstung der Straßenbeleuchtung
Förderkennzeichen: 03K12409
Bewilligungszeitraum: 01.09.2019 bis 31.08.2020

Die Maßnahme wird durch die Fa. SpieSAG GmbH durchgeführt.

Förderhinweis: Das Projekt wurde durch die „Nationale Klimaschutzinitiative“ des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projekts:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Internet: www.klimaschutz.de

Projektträger Jülich
Internet: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

(Bornheim, 19.05.2020)

Interkommunales Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel

Interkommunales Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel

Wie in anderen Teilen der Welt und Deutschlands häuften sich auch in den Kommunen der Region Rhein-Voreifel in den zurückliegenden Jahren die Extremwetterereignisse. Allseits bekannt sind verheerende Starkregenereignisse und Gewitter, anhaltende Hitzewellen, extreme Trockenheim oder Spätfröste im Frühjahr. Bisher haben die Kommunen hierauf jedoch überwiegend mit Einzelmaßnahmen und eher passiv reagiert. Nach derzeitigen Projektionen sind weitere Änderungen des Klimas mit entsprechenden Folgen zu erwarten. Künftig wollen sich die Kommunen hierauf frühzeitig vorbereiten, nachhaltig Vorsorge treffen und eine angepasste zukunftsfähige Stadtentwicklung sicherstellen. Hierzu sind eine vorausschauende Gesamtstrategie und konkrete Maßnahmenvorschläge notwendig, sowohl interkommunal als auch kommunenspezifisch.

Zu Beginn des Jahres 2019 hatten daher alle sechs Kommunen der Klimaregion Rhein-Voreifel den Beschluss gefasst, gemeinsam ein interkommunales Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel zu erarbeiten und hierfür einen Antrag auf finanzielle Förderung des Projekts beim Bundesumweltministerium einzureichen. Der Antrag wurde im Laufe des Jahres positiv Beschieden und nach erfolgreichem Vergabeverfahren die Gemeinschaft der Büros Innovation City Management GmbH aus Bottrop und K.Plan Klima.Umwelt & Planung GmbH aus Bochum damit beauftragt, die Kommunen bei der Erarbeitung des interkommunalen Klimaschutzteilkonzepts zu unterstützen. Die folgenden Arbeitsschritte sind dabei vorgesehen:

  • die Bestandsaufnahme der kommunalen Systeme und ihrer Beeinflussung durch das Klima,
  • die Identifikation konkreter Betroffenheiten,
  • die Erarbeitung einer (inter-)kommunalen Gesamtstrategie,
  • die Aufstellung eines Maßnahmenkatalogs,
  • die Ausarbeitung einer Verstetigungsstrategie, eines Controlling-Konzepts sowie einer Kommunikationsstrategie.

Über zahlreiche und umfangreiche Beteiligungsinstrumente sollen die Bürgerinnen und Bürger aus der Region, die Politik und die Fachöffentlichkeit in die Erarbeitung des Konzeptes einbezogen werden.

Maßnahmen zur Anpassung können nur bereits vorherrschende und zu erwartende Änderungen des Klimawandels abmildern. Den eigentlichen Klimaschutz können sie allerdings in keinem Fall ersetzen. Der Klimaschutz muss weiterhin mit allen möglichen Mitteln vorangebracht werden. Aus diesem Grund soll im geplanten interkommunalen Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel auch die Anbindung an das interkommunale integrierte Klimaschutzkonzept aus dem Jahr 2012 hergestellt werden. Alle Maßnahmenvorschläge aus dem Teilkonzept sollen auf mögliche Synergien und Konflikte bezogen auf das bestehende integrierte Konzept und auf Klimaschutz im Allgemeinen geprüft werden.

Hintergrund zur Projektförderung – Die Nationale Klimaschutzinitiative

Die Erarbeitung des interkommunalen Klimaschutzteilkonzeptes zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Angaben und Details zum Förderprojekt:

Titel: „KSI: Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel“
Förderkennzeichen: 03K10969 und 03K10970
Laufzeit: 01.01.2020 bis 31.12.2020

Beteiligte Partner:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Internet: www.klimaschutz.de

Projektträger Jülich
Internet: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Innovation City Management GmbH
Internet: www.icm.de

K.PLAN - Klima.Umwelt & Planung GmbH
Internet: www.stadtklima.ruhr

Ansprechpartner:

Tobias Gethke
Postanschrift: Rathausstraße 2
Besucheranschrift: Königstraße 25
53332 Bornheim
Telefon: 02222 945 -285
E-Mail: tobias.gethke(at)stadt-bornheim.de

> Alle Infos zum Projektverlauf gibt es unter: www.klima-rv.de/projektdoku

Sechtem: Sanierung der Innenbeleuchtung in 10 Klassenräumen der Wendelinus-Schule

Sechtem: Sanierung der Innenbeleuchtung in 10 Klassenräumen der Wendelinus-Schule

Objektbeschreibung:

Der Altbau der Wendelinus Grundschule in Bornheim-Sechtem wurde Ende der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts errichtet. Die Grundschule in der Tränkerhofstr. 12 bildet ca. 200 Kinder, verteilt auf 10 Klassen aus. Insgesamt unterrichten 12 Lehrerinnen und Lehrer sowie zwei Sonderpädagogen an der Schule. Die Schule ist ausgestattet mit Fachräumen wie ein Mathelabor, ein Forscherzentrum und einen Musikraum. Auf dem Schulgelände befinden sich zudem Pavillonklassen, die von der OGS genutzt werden. Um die Kinder an die heutige digitale Gesellschaft heranzuführen, stehen je Klasse zwei Computer mit Online Zugang bereit, sowie weitere Klassensätze in den Fachräumen.

Sanierungsmaßnahmen:

In den Sommer- und Herbstferien 2020 wird parallel zu einer akustischen Deckenbaumaßnahme in 10 Klassenräumen auch eine Sanierung der Innenbeleuchtung erfolgen. Im Zuge der Sanierung der Innenbeleuchtung werden sämtliche vorhandenen Leuchten durch energiesparende LED-Leuchten in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik ersetzt. Durch die Erneuerung der Beleuchtungsanlage soll eine CO2-Einsparung von insgesamt 108 Tonnen und somit eine durchschnittliche Einsparung von 81 % erreicht werden.

Angaben und Details zum Förderprojekt:

Titel: „KSI: Sanierung der Innenbeleuchtung in 10 Klassenräumen der Wendelinus-Schule Sechtem der Stadt Bornheim“
Förderkennzeichen: 03K12772
Bewilligungszeitraum: 01.02.2020 bis 31.01.2021

Die Maßnahme wird durch das Ingenieurbüro Göbel aus Rösrath (Hoffnungsthal) betreut. Das ausführende Unternehmen steht zurzeit noch nicht fest.

Förderhinweis: Die im Jahre 2020 anstehende Maßnahme wird im Zuge der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert.

Nationale Klimaschutzinitiative: Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projektes:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Internet: www.klimaschutz.de

Auf den nachfolgenden Link zum Projektträger Jülich wird verwiesen:
www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

(Bornheim, 18.12.2019)

Bornheim: Sanierung der Innenbeleuchtung in der Aula der Europaschule

Bornheim: Sanierung der Innenbeleuchtung in der Aula der Europaschule

Objektbeschreibung:

Die Aula der Europaschule Bornheim wurde im Zuge der Errichtung des Schulzentrums in den Jahren 1975 bis 1977 erstellt. In der Aula werden sowohl schulische als auch außerschulische Veranstaltungen durchgeführt und sie ist als Versammlungsstätte für mehr als 200 Besucher zugelassen.

Sanierungsmaßnahmen:

Im Herbst 2019 soll eine Sanierung der Innenbeleuchtung inklusive der Sicherheitsbeleuchtung erfolgen. Im Zuge dessen werden sämtliche vorhandenen Leuchten durch energiesparende LED-Leuchten in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik ersetzt. Durch die Erneuerung der Beleuchtungsanlage soll eine CO2-Einsparung von insgesamt 138 Tonnen und somit eine durchschnittliche Einsparung von 84 Prozent erreicht werden.

Angaben und Details zum Förderprojekt:

Titel: „KSI: Sanierung der Innenbeleuchtung in der Aula der Europaschule Bornheim“
Förderkennzeichen: 03K12078
Bewilligungszeitraum: 01.08.2019 bis 31.07.2020

Die Maßnahme wird durch das Architekturbüro Heiko Schmidt Architekten aus Altenkirchen betreut und durch die Fa. Hagedorn Elektrotechnik GmbH aus Bonn ausgeführt.

Förderhinweis: Die im Jahre 2019 anstehende Maßnahme wird im Zuge der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert.

Nationale Klimaschutzinitiative: Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projektes:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Internet: www.klimaschutz.de

Auf den nachfolgenden Link zum Projektträger Jülich wird verwiesen:
www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

(Bornheim, 15.08.2019)

Kommunen und RVK erhalten Fördermittel für Aufbau eines E-Bike-Verleihsystems

Kommunen und RVK erhalten Fördermittel für Aufbau eines E-Bike-Verleihsystems

Die sechs Städte und Gemeinden des linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreises (Bornheim, Alfter, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg), die Gemeinde Weilerswist im Kreis Euskirchen und die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) haben eine Förderzusage des Bundesumweltministeriums für die Einrichtung eines regionalen E-Bike-Verleihsystems erhalten.

Die RVK plant im Verbund mit den sieben Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal, Wachtberg und Weilerswist die Einrichtung eines stationsgebundenen E-Bike-Verleihsystems an ÖPNV-Knotenpunkten in der linksrheinischen Region des Großraums Köln/Bonn. Ziel des Vorhabens unter dem Titel „RVK e-Bike“ ist es, den Menschen eine weitere umwelt- und klimafreundliche Mobilitätsalternative zu bieten. Die E-Bike-Stationen sollen an den meistfrequentierten Haltestellen der beteiligten Kommunen entstehen, welche in der Regel die Bahnhöfe sind. Das neue Angebot soll sich gleichermaßen an tägliche Pendler und Naherholungssuchende bzw. Touristen richten und einen Umstieg vom Pkw auf umweltfreundliche Verkehrsmittel fördern. Somit soll ein wichtiger Beitrag zur Verringerung der durch den Verkehrssektor verursachten Schadstoffemissionen in der betroffenen Region geleistet werden. Zudem wird der seit Jahren wieder steigenden Bedeutung des Radverkehrs Rechnung getragen.

Im ersten Schritt sollen pro Standort zehn E-Bikes bereitgestellt werden, deren Versorgung mit Ökostrom erfolgt. Die Räder bieten eine elektrische Tretunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Sie sind somit gerade für ländlichere Regionen mit größeren Distanzen und anspruchsvoller Topographie die wesentlich bessere Alternative im Vergleich zum herkömmlichen Leih-Rad. „Schlüssel“ zum Angebot wird die Abo-Chipkarte (eTicket) des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS). Daneben wird der Entleihvorgang auch per Smartphone möglich sein.

Das Projekt wird mit Fördermitteln des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ermöglicht und soll im Frühjahr 2019, pünktlich zur Fahrrad-Hochsaison und möglichst gemeinsam mit dem neuen touristischen Rad-Angebot „Apfelroute“, an den Start gehen.

RVK-Geschäftsführer Eugen Puderbach erklärt zu diesem Projekt: „Öffentlicher Nahverkehr und Radverkehr ergänzen sich, wenn sie logisch und kundenfreundlich vernetzt sind, hervorragend. Dies wollen wir mit diesem Vorhaben weiter vorantreiben. Wir danken dem Bundesumweltministerium daher für die Unterstützung.“

Stefan Raetz, Bürgermeister der Stadt Rheinbach, ergänzt: „Stellvertretend für meine Amtskolleginnen und -kollegen danke auch ich dem Fördergeber für die Zuwendung. Wir wollen mit diesem Projekt den Radverkehr in unseren Kommunen signifikant weiter fördern und sehen daher der Umsetzung unseres gemeinsamen Projektes mit der RVK gespannt entgegen.“

Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher (Gemeinde Alfter), gleichzeitig Vorsitzender der Rhein-Voreifel-Touristik (RVT): „Ich bin mir sicher, dass - wie von allen kommunalen Partnern beabsichtigt - der koordinierte Aufbau des E-Bike-Verleihsystems der RVK und die gleichzeitige Installierung der neuen „Apfelroute“ durch die RVT für die beteiligten Kommunen eine wesentliche Bereicherung des Mobilitätsangebotes und ein weiterer Beitrag zur Luftreinhaltung sein wird.“

Die Nationale Klimaschutzinitiative des BMU wurde 2008 ins Leben gerufen und fördert vor allem Projekte, die zu einer klimafreundlichen Mobilität beitragen.

Ansprechpartner: Christian Seul, Regionalverkehr Köln GmbH (RVK), Tel.: 0221 1637 -885, E-Mail: christian.seul(at)rvk.de.

Angaben und Details zum Förderprojekt
Titel des Vorhabens: RVK e-Bike - Einrichtung eines regionalen E-Bike-Verleihsystems an ÖPNV-Knotenpunkten in der Rhein-Voreifel-Region im Großraum Köln/Bonn
Bewilligungszeitraum: 01.04.2018 bis 31.03.2019
Förderkennzeichen: 03KBR0052H

(Bornheim, 19.12.2017)

Bornheim/Doppelturnhalle Grundschule: Sanierung der Hallenbeleuchtung

Bornheim/Doppelturnhalle Grundschule: Sanierung der Hallenbeleuchtung

Objektbeschreibung:

Die Doppelturnhalle in der Wallrafstraße 1 wurde 1998 und 2003 in zwei Bauabschnitten erstellt. Sie wird für den Schulsport der Johann-Wallraf-Schule und der Europaschule Bornheim ebenso genutzt wie von Bornheimer Sportvereinen und der VHS. Die Halle kann man auch als Versammlungsstätte nutzten.

Sanierungsmaßnahmen:

In den Herbstferien 2017 soll eine Sanierung der Hallen- inklusive Sicherheitsbeleuchtung erfolgen. Alle Leuchten werden durch energiesparende LED-Leuchten ersetzt, die mit einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik betrieben werden. Durch die Erneuerung der Beleuchtungsanlage soll eine CO2-Einsparung von insgesamt 475 Tonnen erreicht werden. Das entspricht einer durchschnittlichen Einsparung von 70 Prozent.

Angaben und Details zum Förderprojekt:

Titel: „KSI: Sanierung der Hallenbeleuchtung der Grundschule Bornheim“
Förderkennzeichen: 03K06347
Bewilligungszeitraum: 01.08.2017 bis 31.07.2018

Die Maßnahme wird vom Architekturbüro Gütig (Bornheim) betreut und durch die Fa. Elektro Mahlberg GmbH (Bornheim) ausgeführt.

Förderhinweis: Die im Jahre 2017/2018 anstehende Maßnahme wird im Zuge der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projektes:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Internet: www.klimaschutz.de

Auf den nachfolgenden Link zum Projektträger Jülich wird verwiesen:
www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

(Bornheim, 02.10.2017)

Bornheim-Roisdorf: LZA Adenauerallee

Bornheim-Roisdorf: LZA Adenauerallee

Die Stadt Bornheim schützt mit dem Projekt das Klima. Insgesamt werden hierdurch 38 Tonnen CO2 eingespart. Jetzt Zertifikat ansehen

Die geförderte Maßnahme im Einzelnen:

  • Förderkennzeichen: 03K07023 – Sanierung der Lichtzeichenanlage Adenauerallee/Bonner Straße
  • Bei der vor über 30 Jahren errichtete Lichtzeichenanlage (Übernahme der Stadt Bornheim vom Landesbetrieb Straßen NRW in 2006) hat die Stadt Bornheim vorgesehen, diese energetisch zu sanieren. Nach der Planung im Jahr 2017 wurden die Sanierungsarbeiten in den Jahren 2017 und 2018 realisiert.

Angaben und Details zum Förderprojekt:

Titel: KSI: Sanierung der Lichtzeichenanlage Adenauerallee/Bonner Straße
Förderkennzeichen: 03K07023
Bewilligungszeitraum: 01.07.2017 bis 30.06.2018

Die Maßnahme wurde durch die Fa. Swarco Traffic Systems GmbH durchgeführt.

Förderhinweis: Das Projekt wurde durch die „Nationale Klimaschutzinitiative“ des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projektes:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Internet: www.klimaschutz.de

Auf den nachfolgenden Link zum Projektträger Jülich wird verwiesen: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

(Bornheim, 18.12.2018)

Aktionsplan Klimaschutz

Aktionsplan Klimaschutz

Der Aktionsplan Klimaschutz wurde von einem Fachbüro für energieorientierte Stadtplanung in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung erarbeitet. Im Juni 2009 wurde er dem Umweltausschuss vorgestellt und die Prüfung und ggf. Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen einstimmig beschlossen.

Im Aktionsplan Klimaschutz werden alle Aktivitäten dargestellt, die mit

  • einer Senkung des Energieverbrauchs
  • einer Erhöhung der Energieeffizienz
  • dem Einsatz regenerativer Energien

zur Verbesserung des Klimaschutzes beitragen.

Hierzu gehören z.B.:

  • Maßnahmen am kommunalen Gebäudebestand
  • energieorientierte Bauleitplanung
  • Verbesserung des Nutzerverhaltens in Gebäuden
  • Straßenbeleuchtung
  • Verkehr
  • Bürgerberatung .....

Der Aktionsplan beschränkt sich damit nicht nur auf das stadteigene Potential, sondern bezieht die Handlungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger mit ein.

Das Klimaschutzkonzept findet auch die Unterstützung der Bundesregierung. Auf Antrag des Bürgermeisters erhielt die Stadt einen Förderbescheid in Höhe von 90% der Kosten. Damit wird der größte Teil des rund 25.000 € teuren Gutachtens vom Bund getragen.

Auf der Grundlage des Klimaschutzkonzeptes wurden und werden inzwischen konkrete Maßnahmen der Energieeffizienz und des Einsatzes erneuerbarer Energien umgesetzt.

Daten zum Klimaschutzkonzept der Stadt Bornheim:
Förderung:
 durch das Bundesministerium für Umwelt
Förderkennzeichen: 03KS0030
Abwicklung: Projektträger Jülich im Forschungszentrum Jülich GmbH
beauftragtes Büro: Heide und Eberhard, Stadt- und Regionalplanung, Bonn
Fertigstellung: Juni 2009