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Leben & Familie Nachhaltigkeit & Klimawandel Klimaschutz Geförderte Klimaprojekte (kommunal) Laufende Projekte Klimaangepasste Aufwertung des Schulhofs der Nikolaus-Schule in Waldorf Klimaangepasste Aufwertung des Schulhofs der Nikolaus-Schule in Waldorf Die Nikolaus-Schule in Waldorf hat 20.000 Euro beim Wettbewerb „Coole Schulhöfe“ gewonnen. Für den Wettbewerb bewarb sich die Stadt Bornheim zusammen mit der Nikolaus-Schule und ihrem Förderverein, dem Verein der Freunde und Förderer der Nikolaus-Schule e.V., im Oktober 2025. Aus über 130 Bewerbungen wurde die Nikolaus-Schule als eine von zehn Schulen ausgewählt. Das Preisgeld von 20.000 Euro ist für eine klimaangepasste und naturnahe Schulhofgestaltung einzusetzen. Anfang Januar 2026 ist ein Online-Kick-Off geplant. Die Maßnahmen sollen kooperativ erarbeitet und bis Ende 2027 umgesetzt werden. Der Wettbewerb „Coole Schulhöfe“ ist ein landesweiter Wettbewerb des Umweltministeriums und der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Der Wettbewerb fördert Maßnahmen, die der Hitzeentwicklung auf versiegelten Schulhöfen entgegenwirken, Naturerfahrungen ermöglichen und die Aufenthaltsqualität für Kinder verbessern. Denn der Klimawandel bewirkt eine deutliche Zunahme an heißen Tagen. Die Begrünung durch Pflanzen hat viele Vorteile. So sorgen Transpiration und Schatten für Kühlung. Außerdem wird die Biodiversität gefördert sowie die Luft gefiltert und CO2 aufgenommen. Erstellung eines Stadtbaumkonzeptes und Umsetzung einer Pilotstraße Erstellung eines Stadtbaumkonzeptes und Umsetzung einer Pilotstraße Gefördert werden die Entwicklung eines Stadtbaumkonzepts sowie die Pflanzung neuer Bäume in einer Pilotstraße. Ziel ist es, Bornheim grüner zu gestalten. Ein Stadtbaumkonzept kann grundsätzlich als Gestaltungsplan verstanden werden, der aufzeigt, an welchen Stellen im Stadtgebiet zu wenige oder keine Bäume vorhanden sind und Neupflanzungen, zur Verbesserung der Hitzebelastungen und zur Steigerung der Luftqualität, demnach sinnvoll sind. Dabei wird auch die Auswahl geeigneter Baumarten sowie deren langfristige Pflege berücksichtigt. Eine Anforderung der bewilligten Förderung ist es, dass beauftragte Stadtbaumkonzept durch das Kommunalparlament beschließen zu lassen. Die Datengrundlage bilden vor allem das Baumkataster sowie Informationen zur Hitzebelastung. Letzteres ist besonders im Hinblick auf den Klimawandel relevant, der zu einer Zunahme von Extremwetterereignissen, wie intensiver Hitze, führt. Durch die Berücksichtigung dieser Daten sollen Bäume bevorzugt an hitzebelasteten Standorten gepflanzt werden, um die Umgebung zu kühlen. Für die Erstellung des Konzepts und die Pflanzungen in der Pilotstraße erhält die Stadt Bornheim eine Förderung durch das KfW-Programm NKK - Natürlicher Klimaschutz in Kommunen (444). Die Förderung deckt 80 % der Gesamtkosten. Angaben zur Förderung: Mit dem Zuschuss „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ können Grünflächen naturnah gestaltet und umgestaltet, Stadtbäume gepflanzt und Naturoasen in innerörtlicher oder Ortsrandlage von Siedlungsgebieten geschafft werden. Gefördert werden Anschaffungen, Dienstleistungen Dritter sowie Planungsleistungen und Personalkosten. (Quelle: Natürlicher Klimaschutz in Kommunen (444) | KfW ) Titel: Natürlicher Klimaschutz in Kommunen - NKK Zuschussnummern: 10657350; 10657351 Bewilligungszeitraum: 26.09.2024 – 26.09.2026 Weitere Infos unter: Natürlicher Klimaschutz in Kommunen (444) | KfW Umsetzung des Klimaanpassungskonzeptes Umsetzung des Klimaanpassungskonzeptes Im Rahmen der Klimafolgenanpassung hat die Stadt Bornheim ein Konzept entwickelt, um sich den Herausforderungen des Klimawandels zu stellen. Ziel dieses Konzepts ist es, Maßnahmen zu ergreifen, die die negativen Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Hitze, Dürre, Starkregen und Überschwemmungen mindern und die Resilienz der Stadt stärken. Um dieses Konzept umzusetzen, wurde eine Förderung beantragt, die die Schaffung einer neuen Stelle im Bereich Klimafolgenanpassungsmanagement ermöglicht. Diese Stelle wurde im September 2024 besetzt, und damit konnte die Umsetzung der geplanten Maßnahmen offiziell starten. Das Klimaanpassungskonzept für Bornheim wurde im Januar 2024 abgeschlossen. Es beschreibt, wie die Stadt sich langfristig auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Weitere Informationen zum Konzept, zur spezifischen Betroffenheit Bornheims und zur Klimafolgenanpassung finden Sie hier . Angaben zur Förderung Titel: ANK-DAS-A.2: Umsetzung eines Konzeptes zur nachhaltigen Klimaanpassung und für Natürlichen Klimaschutz für die Stadt Bornheim Förderkennzeichen: 67DAAN0972 Bewilligungszeitraum: 01.07.2024 bis 30.06.2027 Weitere Informationen unter folgenden Webseiten: Link zum Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV); Link zur Projektträgerin Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH Einführung von Energiesparmodellen als Aktionsprämiensystem in Schulen der Stadt Bornheim Einführung von Energiesparmodellen als Aktionsprämiensystem in Schulen der Stadt Bornheim Nach Königswinter startet die Stadt Bornheim als zweite Kommune im Rhein-Sieg-Kreis mit dem neuen Projekt Schlau Unterwegs – Energiesparmodelle an Schulen . Alle städtischen Schulen haben sich gemeinschaftlich für das Energiesparprojekt ausgesprochen und nehmen daran teil. Das Projekt ist auf vier Jahre angelegt und wird in Höhe von 70 Prozent der Gesamtkosten mit bis zu 148.652 Euro im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. Im Rahmen dieses Klimaschutzprojekts sollen praktische Maßnahmen zur Energieeinsparung sowohl auf pädagogischer Seite von Schüler:innen und Lehrer:innen als auch auf technischer Seite mit dem städtischen Gebäudemanagement umgesetzt werden. Das Projekt wird in Kooperation mit der Energieagentur Rhein-Sieg durchgeführt, die ein selbstentwickeltes Konzept aufgestellt hat, um das Energiesparmodell so einfach wie möglich in Schulen des Rhein-Sieg-Kreises zu etablieren. Die Schulen werden während der vier Jahre technisch und pädagogisch durch die Energieagentur Rhein-Sieg betreut. In den Schulen werden sogenannte Energieteams gegründet, die in der Schule energieeinsparende Aktivitäten entwickeln sowie Projektwochen zu unterschiedlichen Klimaschutzthemen praxisnah und kreativ gestalten sollen. Diese Aktivitäten sollen zum Umdenken der gesamten Schulgemeinschaft führen und maßgebliche Verhaltensänderungen im Schulalltag fördern, die zu messbaren Energieeinsparungen führen. Mit diesen neuen Erkenntnissen und Verhaltensweisen können die Schülerinnen und Schüler dann in ihren Familien und Freundeskreisen als Multiplikatoren wirken und dort beispielhaft vorangehen. Parallel zu den pädagogischen Maßnahmen werden auch die Energieverbräuche der Schulen durch technische und organisatorische Optimierungen reduziert. Zuvor fanden an allen städtischen Schulgebäuden Begehungen durch die Energieagentur Rhein-Sieg statt. Die Begehungen dienten dazu, Haus- und Gebäudetechnik sowie die Zählerstruktur zu erfassen und erste Einsparpotentiale aufzudecken. Besonders die Hausmeister der Schulen sind an dieser Stelle wichtige Partner. Sie werden im Projektverlauf mehrfach durch die Energieagentur geschult und unterstützt. Angaben zur Förderung: Titel: KSI: Einführung von Energiesparmodellen als Aktionsprämiensystem in Schulen der Stadt Bornheim Förderkennzeichen: 67K23927 Bewilligungszeitraum: 01.10.2023 bis 30.09.2027 Link zum Projektträger: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie Nationale Klimaschutzinitiative : Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen . Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung für die Stadt Bornheim Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung für die Stadt Bornheim Ein essenzieller Schritt zur Erreichung des Ziels „Klimaneutrales Bornheim 2045“ ist die Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung. Die Wärmeplanung stellt ein strategisches Planungsinstrument für die schrittweise Umsetzung einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung dar. Vor diesem Hintergrund hat die Verwaltung Anfang März 2023 unabhängig von einer möglichen Gesetzgebung auf Landes- und Bundesebene beschlossen, einen Förderantrag für die Erarbeitung einer Wärmeplanung nach Kommunalrichtlinie zu stellen. Der Antrag wurde positiv beschieden. Die Umsetzung des Projekts wird daher mit Mitteln in Höhe von rund 96.000,00 Euro im Rahmen der Kommunalrichtlinie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Mit der Erstellung der kommunalen Wärmeplanung für die Stadt Bornheim wurde das Unternehmen e-regio GmbH & Co. KG aus Euskirchen beauftragt. Angaben zur Förderung : Titel: KSI: Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung für die Stadt Bornheim Förderkennzeichen: 67K25564 Bewilligungszeitraum: 01.10.2023 bis 30.09.2024, verlängert bis 31.03.2025 Link zum Projektträger: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie Nationale Klimaschutzinitiative : Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen . Abgeschlossene Projekte Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, energetische Sanierung der Hallenbeleuchtung Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, energetische Sanierung der Hallenbeleuchtung Maßnahme: Von Mai bis Dezember 2023 erfolgte am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium eine energetische Sanierung der Hallenbeleuchtung. Dabei erfolgte ein Austausch der energieintensiven Beleuchtungsanlage durch eine energiesparenden LED-Beleuchtung sowie der Ausbau auf einer nutzungs- und tageslichtabgängigen modernen Steuerung. Förderprogramm: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld „Kommunalrichtlinie“ (KRL) Erfolg: Energieeinsparung von ca. 55.000 kWh pro Jahr bei einer Armotisationsdauer der Investitionskosten von ca. 3 bis 4 Jahren. "Ersatzpflanzung mit Klimabäumen und Anschaffung von Bewässerungstechnik" durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) "Ersatzpflanzung mit Klimabäumen und Anschaffung von Bewässerungstechnik" durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Baumnachpflanzungen Die geförderte Maßnahme im Einzelnen: Durch die Ersatzpflanzung sollen 40 potentiell klimaresistente Bäume im Bornheimer Stadtgebiet an vorhandenen Standorten nachgepflanzt werden. Die Baumpflanzungen werden nach neustem Stand der Technik ausgeführt und orientieren sich an den Empfehlungen der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung und Landschaftsbau e.V. (FLL). Bei den innerörtlichen Nachpflanzungen werden auch die Baumstandorte saniert, um den veränderten Klimabedingungen gerecht zu werden und den Bäumen eine gute Zukunftsperspektive zu verschaffen. Durch die geförderten Nachpflanzungen können auch Baumstandorte wieder bepflanzt werden, die im Rahmen der jährlichen Baumpflanzungen nicht berücksichtigt werden konnten. Ebenfalls im Förderprojekt enthalten ist die Anschaffung von Bewässerungstechnik, um dem in den letzten Jahren gestiegenen Wasserbedarf von neu gepflanzten Bäumen gerecht zu werden. Durch die Anschaffung der Bewässerungstechnik wird der Stadtbetrieb Bornheim in die Lage versetzt, das Wässern der Jungbäume zu unterstützen. Zuwendungsgeber: Das Land Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014 bis 2020 „Investitionen Wachstum und Beschäftigung“ Die beschriebenen Maßnahmen werden zu 100 Prozent gefördert. Sanierung der Flutlichtanlage des Sportplatzes in Hersel Sanierung der Flutlichtanlage des Sportplatzes in Hersel Die Stadt Bornheim saniert die Flutlichtanlage des Sportplatzes in der Ortschaft Hersel durch den Einbau hocheffizienter Beleuchtungstechnik in Kombination mit der Installation einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik. Hierdurch wird eine durchschnittliche Stromeinsparung aller Leuchtensysteme in Höhe von ca. 57 % erreicht. Dies bedeutet eine Reduktion von 181 Tonnen CO 2 im Betrachtungszeitraum von 20 Jahren. Die Sanierung trägt zur Erreichung des städtischen Ziels bei, bis spätestens 2045 Klimaneutralität zu werden. Die Sanierung wird vom Ingenieurbüro für Elektrotechnik KUEPPER aus Bad Neuenahr-Ahrweiler betreut und von der Firma Lichttechnik H. Hessling aus Düsseldorf durchgeführt. Die Durchführung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz durch einen Zuschuss in Höhe von 9.937,00 Euro gefördert. Angaben zur Förderung: Titel: KSI: Sanierung der Flutlichtanlage des Sportplatzes im Ortsteil Hersel der Stadt Bornheim Förderkennzeichen: 67K22464 Bewilligungszeitraum: 01.12.2022 bis 30.11.2023 Link zum Projektträger: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags. Nationale Klimaschutzinitiative: Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. Umrüstung der Straßenbeleuchtung Umrüstung der Straßenbeleuchtung Die geförderte Maßnahme im Einzelnen: Förderkennzeichen: 03K12409 – Umrüstung der Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet Bornheim auf moderne LED Technik Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung wird Aufgrund ökologischen und ökonomischen Vorteilen ab Juni 2020 durchgeführt. 1.500 Leuchten mit konventioneller Lampentechnik werden durch moderne LED Straßenleuchten ersetzt. Die Einsparungen nach der Umrüstung betragen: Energie von jährlich über 330.000 kWh/a und 197 t CO2. Nach der Planung im Jahr 2019 wird die Umrüstung in 2020 realisiert. Angaben und Details zum Förderprojekt: Titel: KSI: Umrüstung der Straßenbeleuchtung Förderkennzeichen: 03K12409 Bewilligungszeitraum: 01.09.2019 bis 31.08.2020 Die Maßnahme wird durch die Fa. SpieSAG GmbH durchgeführt. Förderhinweis: Das Projekt wurde durch die „Nationale Klimaschutzinitiative“ des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen. Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projekts: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Internet: www.klimaschutz.de Projektträger Jülich Internet: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen (Bornheim, 19.05.2020) Sechtem: Sanierung der Innenbeleuchtung in 10 Klassenräumen der Wendelinus-Schule Sechtem: Sanierung der Innenbeleuchtung in 10 Klassenräumen der Wendelinus-Schule Objektbeschreibung: Der Altbau der Wendelinus Grundschule in Bornheim-Sechtem wurde Ende der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts errichtet. Die Grundschule in der Tränkerhofstr. 12 bildet ca. 200 Kinder, verteilt auf 10 Klassen aus. Insgesamt unterrichten 12 Lehrerinnen und Lehrer sowie zwei Sonderpädagogen an der Schule. Die Schule ist ausgestattet mit Fachräumen wie ein Mathelabor, ein Forscherzentrum und einen Musikraum. Auf dem Schulgelände befinden sich zudem Pavillonklassen, die von der OGS genutzt werden. Um die Kinder an die heutige digitale Gesellschaft heranzuführen, stehen je Klasse zwei Computer mit Online Zugang bereit, sowie weitere Klassensätze in den Fachräumen. Sanierungsmaßnahmen: In den Sommer- und Herbstferien 2020 wird parallel zu einer akustischen Deckenbaumaßnahme in 10 Klassenräumen auch eine Sanierung der Innenbeleuchtung erfolgen. Im Zuge der Sanierung der Innenbeleuchtung werden sämtliche vorhandenen Leuchten durch energiesparende LED-Leuchten in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik ersetzt. Durch die Erneuerung der Beleuchtungsanlage soll eine CO 2 -Einsparung von insgesamt 108 Tonnen und somit eine durchschnittliche Einsparung von 81 % erreicht werden. Angaben und Details zum Förderprojekt: Titel: „KSI: Sanierung der Innenbeleuchtung in 10 Klassenräumen der Wendelinus-Schule Sechtem der Stadt Bornheim“ Förderkennzeichen: 03K12772 Bewilligungszeitraum: 01.02.2020 bis 31.01.2021 Die Maßnahme wird durch das Ingenieurbüro Göbel aus Rösrath (Hoffnungsthal) betreut. Das ausführende Unternehmen steht zurzeit noch nicht fest. Förderhinweis: Die im Jahre 2020 anstehende Maßnahme wird im Zuge der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert. Nationale Klimaschutzinitiative: Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projektes: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Internet: www.klimaschutz.de Auf den nachfolgenden Link zum Projektträger Jülich wird verwiesen: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen (Bornheim, 18.12.2019) Bornheim: Sanierung der Innenbeleuchtung in der Aula der Europaschule Bornheim: Sanierung der Innenbeleuchtung in der Aula der Europaschule Objektbeschreibung: Die Aula der Europaschule Bornheim wurde im Zuge der Errichtung des Schulzentrums in den Jahren 1975 bis 1977 erstellt. In der Aula werden sowohl schulische als auch außerschulische Veranstaltungen durchgeführt und sie ist als Versammlungsstätte für mehr als 200 Besucher zugelassen. Sanierungsmaßnahmen: Im Herbst 2019 soll eine Sanierung der Innenbeleuchtung inklusive der Sicherheitsbeleuchtung erfolgen. Im Zuge dessen werden sämtliche vorhandenen Leuchten durch energiesparende LED-Leuchten in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik ersetzt. Durch die Erneuerung der Beleuchtungsanlage soll eine CO 2 -Einsparung von insgesamt 138 Tonnen und somit eine durchschnittliche Einsparung von 84 Prozent erreicht werden. Angaben und Details zum Förderprojekt: Titel: „KSI: Sanierung der Innenbeleuchtung in der Aula der Europaschule Bornheim“ Förderkennzeichen: 03K12078 Bewilligungszeitraum: 01.08.2019 bis 31.07.2020 Die Maßnahme wird durch das Architekturbüro Heiko Schmidt Architekten aus Altenkirchen betreut und durch die Fa. Hagedorn Elektrotechnik GmbH aus Bonn ausgeführt. Förderhinweis: Die im Jahre 2019 anstehende Maßnahme wird im Zuge der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert. Nationale Klimaschutzinitiative: Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projektes: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Internet: www.klimaschutz.de Auf den nachfolgenden Link zum Projektträger Jülich wird verwiesen: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen (Bornheim, 15.08.2019) Bornheim/Doppelturnhalle Grundschule: Sanierung der Hallenbeleuchtung Bornheim/Doppelturnhalle Grundschule: Sanierung der Hallenbeleuchtung Objektbeschreibung: Die Doppelturnhalle in der Wallrafstraße 1 wurde 1998 und 2003 in zwei Bauabschnitten erstellt. Sie wird für den Schulsport der Johann-Wallraf-Schule und der Europaschule Bornheim ebenso genutzt wie von Bornheimer Sportvereinen und der VHS. Die Halle kann man auch als Versammlungsstätte nutzten. Sanierungsmaßnahmen: In den Herbstferien 2017 soll eine Sanierung der Hallen- inklusive Sicherheitsbeleuchtung erfolgen. Alle Leuchten werden durch energiesparende LED-Leuchten ersetzt, die mit einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik betrieben werden. Durch die Erneuerung der Beleuchtungsanlage soll eine CO2-Einsparung von insgesamt 475 Tonnen erreicht werden. Das entspricht einer durchschnittlichen Einsparung von 70 Prozent. Angaben und Details zum Förderprojekt: Titel: „KSI: Sanierung der Hallenbeleuchtung der Grundschule Bornheim“ Förderkennzeichen: 03K06347 Bewilligungszeitraum: 01.08.2017 bis 31.07.2018 Die Maßnahme wird vom Architekturbüro Gütig (Bornheim) betreut und durch die Fa. Elektro Mahlberg GmbH (Bornheim) ausgeführt. Förderhinweis: Die im Jahre 2017/2018 anstehende Maßnahme wird im Zuge der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen. Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projektes: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Internet: www.klimaschutz.de Auf den nachfolgenden Link zum Projektträger Jülich wird verwiesen: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen (Bornheim, 02.10.2017) Bornheim-Roisdorf: LZA Adenauerallee Bornheim-Roisdorf: LZA Adenauerallee Die Stadt Bornheim schützt mit dem Projekt das Klima. Insgesamt werden hierdurch 38 Tonnen CO2 eingespart. Jetzt Zertifikat ansehen Die geförderte Maßnahme im Einzelnen: Förderkennzeichen: 03K07023 – Sanierung der Lichtzeichenanlage Adenauerallee/Bonner Straße Bei der vor über 30 Jahren errichtete Lichtzeichenanlage (Übernahme der Stadt Bornheim vom Landesbetrieb Straßen NRW in 2006) hat die Stadt Bornheim vorgesehen, diese energetisch zu sanieren. Nach der Planung im Jahr 2017 wurden die Sanierungsarbeiten in den Jahren 2017 und 2018 realisiert. Angaben und Details zum Förderprojekt: Titel: KSI: Sanierung der Lichtzeichenanlage Adenauerallee/Bonner Straße Förderkennzeichen: 03K07023 Bewilligungszeitraum: 01.07.2017 bis 30.06.2018 Die Maßnahme wurde durch die Fa. Swarco Traffic Systems GmbH durchgeführt. Förderhinweis: Das Projekt wurde durch die „Nationale Klimaschutzinitiative“ des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen. Beteiligte Partner bei der Umsetzung des Projektes: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Internet: www.klimaschutz.de Auf den nachfolgenden Link zum Projektträger Jülich wird verwiesen: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen (Bornheim, 18.12.2018) Aktionsplan Klimaschutz Aktionsplan Klimaschutz Der Aktionsplan Klimaschutz wurde von einem Fachbüro für energieorientierte Stadtplanung in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung erarbeitet. Im Juni 2009 wurde er dem Umweltausschuss vorgestellt und die Prüfung und ggf. Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen einstimmig beschlossen. Im Aktionsplan Klimaschutz werden alle Aktivitäten dargestellt, die mit einer Senkung des Energieverbrauchs einer Erhöhung der Energieeffizienz dem Einsatz regenerativer Energien zur Verbesserung des Klimaschutzes beitragen. Hierzu gehören z.B.: Maßnahmen am kommunalen Gebäudebestand energieorientierte Bauleitplanung Verbesserung des Nutzerverhaltens in Gebäuden Straßenbeleuchtung Verkehr Bürgerberatung ..... Der Aktionsplan beschränkt sich damit nicht nur auf das stadteigene Potential, sondern bezieht die Handlungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger mit ein. Das Klimaschutzkonzept findet auch die Unterstützung der Bundesregierung. Auf Antrag des Bürgermeisters erhielt die Stadt einen Förderbescheid in Höhe von 90% der Kosten. Damit wird der größte Teil des rund 25.000 € teuren Gutachtens vom Bund getragen. Auf der Grundlage des Klimaschutzkonzeptes wurden und werden inzwischen konkrete Maßnahmen der Energieeffizienz und des Einsatzes erneuerbarer Energien umgesetzt. Daten zum Klimaschutzkonzept der Stadt Bornheim: Förderung: durch das Bundesministerium für Umwelt , Förderkennzeichen: 03KS0030 Abwicklung: Projektträger Jülich im Forschungszentrum Jülich GmbH beauftragtes Büro: Heide und Eberhard, Stadt- und Regionalplanung, Bonn Fertigstellung: Juni 2009 Geförderte Klimaschutzprojekte (interkommunal) Eine Übersicht mit weiteren geförderten Maßnahmen der Stadt Bornheim finden Sie HIER

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Leben & Familie Nachhaltigkeit & Klimawandel Klimaschutz Geförderte Klimaprojekte (interkommunal) Interkommunales Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel Interkommunales Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel Wie in anderen Teilen der Welt und Deutschlands häuften sich auch in den Kommunen der Region Rhein-Voreifel in den zurückliegenden Jahren die Extremwetterereignisse. Allseits bekannt sind verheerende Starkregenereignisse und Gewitter, anhaltende Hitzewellen, extreme Trockenheim oder Spätfröste im Frühjahr. Bisher haben die Kommunen hierauf jedoch überwiegend mit Einzelmaßnahmen und eher passiv reagiert. Nach derzeitigen Projektionen sind weitere Änderungen des Klimas mit entsprechenden Folgen zu erwarten. Künftig wollen sich die Kommunen hierauf frühzeitig vorbereiten, nachhaltig Vorsorge treffen und eine angepasste zukunftsfähige Stadtentwicklung sicherstellen. Hierzu sind eine vorausschauende Gesamtstrategie und konkrete Maßnahmenvorschläge notwendig, sowohl interkommunal als auch kommunenspezifisch. Zu Beginn des Jahres 2019 hatten daher alle sechs Kommunen der Klimaregion Rhein-Voreifel den Beschluss gefasst, gemeinsam ein interkommunales Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel zu erarbeiten und hierfür einen Antrag auf finanzielle Förderung des Projekts beim Bundesumweltministerium einzureichen. Der Antrag wurde im Laufe des Jahres positiv Beschieden und nach erfolgreichem Vergabeverfahren die Gemeinschaft der Büros Innovation City Management GmbH aus Bottrop und K.Plan Klima.Umwelt & Planung GmbH aus Bochum damit beauftragt, die Kommunen bei der Erarbeitung des interkommunalen Klimaschutzteilkonzepts zu unterstützen. Die folgenden Arbeitsschritte sind dabei vorgesehen: die Bestandsaufnahme der kommunalen Systeme und ihrer Beeinflussung durch das Klima, die Identifikation konkreter Betroffenheiten, die Erarbeitung einer (inter-)kommunalen Gesamtstrategie, die Aufstellung eines Maßnahmenkatalogs, die Ausarbeitung einer Verstetigungsstrategie, eines Controlling-Konzepts sowie einer Kommunikationsstrategie. Über zahlreiche und umfangreiche Beteiligungsinstrumente sollen die Bürgerinnen und Bürger aus der Region, die Politik und die Fachöffentlichkeit in die Erarbeitung des Konzeptes einbezogen werden. Maßnahmen zur Anpassung können nur bereits vorherrschende und zu erwartende Änderungen des Klimawandels abmildern. Den eigentlichen Klimaschutz können sie allerdings in keinem Fall ersetzen. Der Klimaschutz muss weiterhin mit allen möglichen Mitteln vorangebracht werden. Aus diesem Grund soll im geplanten interkommunalen Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel auch die Anbindung an das interkommunale integrierte Klimaschutzkonzept aus dem Jahr 2012 hergestellt werden. Alle Maßnahmenvorschläge aus dem Teilkonzept sollen auf mögliche Synergien und Konflikte bezogen auf das bestehende integrierte Konzept und auf Klimaschutz im Allgemeinen geprüft werden. Hintergrund zur Projektförderung – Die Nationale Klimaschutzinitiative Die Erarbeitung des interkommunalen Klimaschutzteilkonzeptes zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. Angaben und Details zum Förderprojekt: Titel: „KSI: Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel“ Förderkennzeichen: 67K10969 und 67K10970 Laufzeit: 01.01.2019 bis 31.12.2021 Beteiligte Partner: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Internet: www.klimaschutz.de Projektträger Jülich Internet: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen Innovation City Management GmbH Internet: www.icm.de K.PLAN - Klima.Umwelt & Planung GmbH Internet: www.stadtklima.ruhr > Alle Infos zum Projektverlauf gibt es unter: www.klima-rv.de/projektdoku Kommunen und RVK erhalten Fördermittel für Aufbau eines E-Bike-Verleihsystems Kommunen und RVK erhalten Fördermittel für Aufbau eines E-Bike-Verleihsystems Die sechs Städte und Gemeinden des linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreises (Bornheim, Alfter, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg), die Gemeinde Weilerswist im Kreis Euskirchen und die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) haben eine Förderzusage des Bundesumweltministeriums für die Einrichtung eines regionalen E-Bike-Verleihsystems erhalten. Die RVK plant im Verbund mit den sieben Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal, Wachtberg und Weilerswist die Einrichtung eines stationsgebundenen E-Bike-Verleihsystems an ÖPNV-Knotenpunkten in der linksrheinischen Region des Großraums Köln/Bonn. Ziel des Vorhabens unter dem Titel „RVK e-Bike“ ist es, den Menschen eine weitere umwelt- und klimafreundliche Mobilitätsalternative zu bieten. Die E-Bike-Stationen sollen an den meistfrequentierten Haltestellen der beteiligten Kommunen entstehen, welche in der Regel die Bahnhöfe sind. Das neue Angebot soll sich gleichermaßen an tägliche Pendler und Naherholungssuchende bzw. Touristen richten und einen Umstieg vom Pkw auf umweltfreundliche Verkehrsmittel fördern. Somit soll ein wichtiger Beitrag zur Verringerung der durch den Verkehrssektor verursachten Schadstoffemissionen in der betroffenen Region geleistet werden. Zudem wird der seit Jahren wieder steigenden Bedeutung des Radverkehrs Rechnung getragen. Im ersten Schritt sollen pro Standort zehn E-Bikes bereitgestellt werden, deren Versorgung mit Ökostrom erfolgt. Die Räder bieten eine elektrische Tretunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Sie sind somit gerade für ländlichere Regionen mit größeren Distanzen und anspruchsvoller Topographie die wesentlich bessere Alternative im Vergleich zum herkömmlichen Leih-Rad. „Schlüssel“ zum Angebot wird die Abo-Chipkarte (eTicket) des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS). Daneben wird der Entleihvorgang auch per Smartphone möglich sein. Das Projekt wird mit Fördermitteln des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ermöglicht und soll im Frühjahr 2019, pünktlich zur Fahrrad-Hochsaison und möglichst gemeinsam mit dem neuen touristischen Rad-Angebot „Apfelroute“, an den Start gehen. RVK-Geschäftsführer Eugen Puderbach erklärt zu diesem Projekt: „Öffentlicher Nahverkehr und Radverkehr ergänzen sich, wenn sie logisch und kundenfreundlich vernetzt sind, hervorragend. Dies wollen wir mit diesem Vorhaben weiter vorantreiben. Wir danken dem Bundesumweltministerium daher für die Unterstützung.“ Stefan Raetz, Bürgermeister der Stadt Rheinbach, ergänzt: „Stellvertretend für meine Amtskolleginnen und -kollegen danke auch ich dem Fördergeber für die Zuwendung. Wir wollen mit diesem Projekt den Radverkehr in unseren Kommunen signifikant weiter fördern und sehen daher der Umsetzung unseres gemeinsamen Projektes mit der RVK gespannt entgegen.“ Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher (Gemeinde Alfter), gleichzeitig Vorsitzender der Rhein-Voreifel-Touristik (RVT): „Ich bin mir sicher, dass - wie von allen kommunalen Partnern beabsichtigt - der koordinierte Aufbau des E-Bike-Verleihsystems der RVK und die gleichzeitige Installierung der neuen „Apfelroute“ durch die RVT für die beteiligten Kommunen eine wesentliche Bereicherung des Mobilitätsangebotes und ein weiterer Beitrag zur Luftreinhaltung sein wird.“ Die Nationale Klimaschutzinitiative des BMU wurde 2008 ins Leben gerufen und fördert vor allem Projekte, die zu einer klimafreundlichen Mobilität beitragen. Ansprechpartner: Christian Seul, Regionalverkehr Köln GmbH (RVK), Tel.: 0221 1637 -885, E-Mail: christian.seul(at)rvk.de. Angaben und Details zum Förderprojekt Titel des Vorhabens: RVK e-Bike - Einrichtung eines regionalen E-Bike-Verleihsystems an ÖPNV-Knotenpunkten in der Rhein-Voreifel-Region im Großraum Köln/Bonn Bewilligungszeitraum: 01.04.2018 bis 31.03.2019 Förderkennzeichen: 03KBR0052H (Bornheim, 19.12.2017) Geförderte Klimaschutzprojekte (kommunal)

Inhalt

Leben & Familie Nachhaltigkeit & Klimawandel Klimaschutz Klimaschutz zum Mitmachen Politik und Gesellschaft Die Stadt Bornheim begrüßt die Mitwirkung ihrer Bürgerinnen und Bürger in der Gestaltung des gesellschaftlichen und politischen Lebens. Auch beim Klimaschutz gibt es zahlreiche Möglichkeiten des Engagements. Informieren Sie sich über die Beteiligungsformate Treten Sie an die politischen Vertreterinnen und Vertreter heran bei Fragen oder Anregungen Stadtrat und Fraktionen Besuchen Sie Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu wichtigen Themen der Stadt, wie Windenergie, Radwegeplan, Schul- oder Schwimmbadbau Veranstaltungskalender ansehen Engagieren Sie sich in lokalen Klima- und Umweltschutzinitiativen und -vereinen Regen Sie an Ihrem Arbeitsplatz, in den Gemeinden, in Ihren Vereinen und wo immer möglich die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen an Privates Umfeld Auch im Kleinen ist es sinnvoll, offen für Klimaschutz zu sein. Dies betrifft vor allem die individuelle Energienutzung und Fortbewegung, aber auch vieles andere. Hier finden Sie Anregungen. Energie sinnvoll und klimaschonend nutzen Eine Energiewende zum Schutz des Klimas umfasst drei Gesichtspunkte: die Frage der Erzeugung, die Effizienz bei Gewinnung und Nutzung sowie Aspekt der Einsparung. Bei Fragen, wie: Lohnt sich eine PV Anlage und welchen Energie-Autarkie-Grad kann ich erreichen? Welche fossil-freie Heizung gibt es? Was kann ich in meinem Haushalt tun? hilft Ihnen die Nutzung der Energieberatung weiter. Wertvolle Hinweise finden sich in der Broschüre „ Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Klimaschutz " oder dem Sanierungsratgeber der Energieagentur Rhein-Sieg . Klimafreundliche Mobilität Die Mobilität der Zukunft soll nicht nur umweltfreundlich und klimaneutral sein. Sie soll ein entspanntes Ankommen ermöglichen sowie die Lebensqualität in der Stadt und auf dem Land erhöhen. Dazu muss der Umstieg auf andere Verkehrsmittel attraktiver werden und der Verkehr besser vernetzt werden, Digitalisierung gehört ebenso dazu wie Sharing-Konzepte oder eine klimafreundliche Elektromobilität. Integriertes Mobilitätskonzept Bornheim Klimafreundliche Mobilitätsangebote Haushalt und Garten Auch bei der Gestaltung des eigenen Gartens oder Balkons und beim Einkaufen kann das Klima mitgedacht werden. Naturnahe Vorgärten helfen beim Umweltschutz und sind pflegeleicht, wenn man sie richtig anlegt. Um noch mehr Bürger zu motivieren, ihren Vorgarten zu begrünen, hat die Stadt Bornheim einen kostenlosen Flyer "Naturnahe Vorgärten" herausgebracht. Er zeigt auf, welche Vorteile naturnahe Vorgärten haben, welche Pflanzen dafür geeignet sind und wie man sie pflegt. Möglichst regional einkaufen – das ist häufig gar nicht so einfach. Das Bundeszentrum für Ernährung gibt auf seiner Webseite Tipps, wie es immer öfter gelingen kann .

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