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News Unwetter und Starkregen in Bornheim Unwetter Verkehr Alle Stadtgeschehen 14. Juli 2021 Feuerwehr im Dauereinsatz Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bornheim war seit Mittwoch mit 110 Kräften im Dauereinsatz. Insgesamt wurde gut 300 Einsätze abgearbeitet. Mehrere Straßen gesperrt Die Feuerwehr war gezwungen, ihre Einsätze nach Prioritäten, also nach Schadenslage zu fahren. Priorität hatten immer Personen, die sich in Gefahr befinden. Sofern Wasser in die Häuser eingedrungen war, wurden Bewohner gebeten, nicht die Keller aufzususchen, da sie sich infolge nachströmenden Wassers in Gefahr bringen könnten. Die vom Unwetter am stärksten betroffenen Orte waren Walberberg - hier etwa das Schwadorfer Kreuz - und Merten-Heide. Neben vollgelaufenen Kellern waren im Stadtgebiet auch drei Öltanks aufgeschwommen und zum Teil ausgelaufen. Aufgrund der starken Regenfälle der letzten Tage, die nach in der Nacht zu Donnerstag aufgehört haben am kommenden Wochenende (24./25. Juli) aber wieder einsetzen sollen, und der Standsicherheitssituation des Rhein-Hochufers musste der Rheinuferweg zur Gefahrenabwehr gesperrt werden. Die Sperrung betrifft die Ortschaften Widdig, Uedorf und Hersel. Gesperrt ist der Rheinuferweg zwischen dem Zerrespfad bis einschließlich der Hausnummer 271 auf der Rheinstraße. Darüber hinaus sind im Bornheimer Stadtgebiet weitere Straßen gesperrt: die K 33 zwischen Rösberg und Metternich, die K 42 zwischen Sechtem und Bornheim stellenweise, der Uedorfer Weg an der Autobahnunterführung und die Königstraße zwischen Apostelpfad und Mühlenstraße.Außerdem ist der Rüttersweg unterspült worden und in Höhe der Einmündung Broichgasse um rund 40 Zentimeter abgesackt. Ampeln ausgefallen Auch sind mehrere Ampeln ausgefallen: an der L118 (Kreuzung an der neuen Umgehungsstraße bei Porta), an der Alexander-Bell-Straße und an beiden Autobahnausfahrten. Unterführung an der Mühlenstraße überflutet Auch die Unterführung an der Mühlenstraße ist aufgrund von Wassermassen nicht mehr befahrbar.

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News Dankeskonzert für Ehrenamtskarteninhaber Musik, Kunst & Kultur Alle Stadtgeschehen 14. Juli 2021 Mit einem Konzert der Bonner Pianistin Susanne Kessel hat sich die Stadt Bornheim bei Bürgerinnen und Bürgern bedankt, die im Besitz der Ehrenamtskarte NRW sind. Susanne Kessel bei ihrem Konzert in der Herseler Rheinhalle Mit der Karte würdigt die Stadt Bornheim bürgerschaftliches ehrenamtliches Engagement. Voraussetzung ist, dass man zwei Jahre im Umfang von mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden pro Jahr ehrenamtlich tätig war. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ – mit einem Zitat von Erich eröffnete Bürgermeister Christoph Becker den Konzertabend in der Herseler Rheinhalle. Ermöglicht wurde das ursprünglich für den 5. Dezember 2020 geplante Event durch eine Förderung der Städte- und Gemeinden-Stiftung der Kreissparkasse Köln. Wie knapp 31 Millionen Menschen deutschlandweit, setzen sich auch in Bornheim viele Menschen freiwillig, unentgeltlich und gerne in Ihrer Freizeit für das Gemeinwohl ein. „Dieser Einsatz verdient nicht nur große Anerkennung, sondern ist schlichtweg unverzichtbar“, betonte der Bürgermeister. Die Einsatzgebiete sind breitgefächert und vielseitig: die einen sind Retter in der Not, andere engagieren sich im Kinder-, Jugend- und Kulturbereich, übernehmen Aufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen, in der Kirche oder im Sport. Wieder andere beschäftigen sich mit Migration und Integration, sind politisch aktiv oder haben sich der Natur und Umwelt verschrieben. „Mit ihrem Engagement unterstützen sie dort, wo die Kommune an ihre Grenzen stößt , füllen damit eine wichtige Lücke in unserer Gesellschaft und tragen aktiv dazu bei, dass unsere Stadt so liebens- und lebenswert ist“, erklärte Christoph Becker. Zu Ehren Ludwig van Beethovens und seines 250. Geburtstags im vergangenen Jahr hat die Bonner Pianistin Susanne Kessel zwischen 2013 und 2020 Komponisten verschiedener musikalischer Genres auf der ganzen Welt gebeten, Klavierstücke zu komponieren, die sich auf Ludwig van Beethoven und seine Musik beziehen. Entstanden ist daraus eine zehnbändige Notenedition, die mittlerweile 260 Werke umfasst unter dem Titel „250 piano pieces for Beethoven“ veröffentlicht wurde. Bürgermeister Christoph Becker begrüßt die Konzertbesucher In Hersel präsentierte die Klaviervirtuosin eine Auswahl der „piano pieces“. Dabei reichte die Bandbreite von Walzerklängen über Minimalmusik bis hin zu amerikanischer Filmmusik. Jedes Werk leitete Kessel mit Informationen zur Entstehungsgeschichte, Kompositionstechniken und zum jeweiligen Komponisten und deren Sichtweise auf das Werk Beethovens ein. So erfuhr das Publikum, dass sich unter den Werken auch ein Stück eines in Bornheim ansässigen Pianisten und Komponisten befindet. Aber auch, dass eine der Komponistinnen zur Zeit der Anfrage erst 13 Jahre alt war. Susanne Kessel erläuterte auch, wie die romantische Ader der Barmusik ihren Weg in die „Phantasie für Ludwig“ fand und weshalb Gregor Schwellenbach die hängengebliebene Nadel eines Schallplattenspielers für sein Kompositionswerk „Dolce“ thematisch aufgegriffen hat. Die rund 30 Konzertbesucher zeigten sich begeistert und bedankten sich mit langanhaltendem Applaus, während der Bürgermeister der Bonner Musikerin einen Blumenstrauß überreichte.

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News Kita Widdig verabschiedet ihre Vorschulkinder Schulen & Kitas Kinder & Eltern Neubürger Widdig 13. Juli 2021 Zur Verabschiedung ihrer Vorschulkinder hatte sich die Städtische Kita Widdig etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Die Schauspielerin Mareike Lenz war mit ihrem Musiktheater „Honk und Hanna“ in der Einrichtung zu Gast. Schauspielerin Mareike Lenz mit Kuschelhund "Honk" und Kita-Kindern Mit dem Stück „Honk und Hanna und die verzauberte Schultüte“ hatte Mareike Lenz die kleinen und großen Zuschauer von Anfang an in ihren Bann gezogen - mal war großes Gelächter mal ein Raunen zu vernehmen. Und neben Spaß und Spannung kamen alle auch mächtig ins Schwitzen. Das lag zum einen an der strahlenden Sonne, aber auch an der Bewegung, zu der die Schauspielerin ihr Publikum während der Aufführung immer wieder animierte. Dass Kindern wie Erwachsenen die Vorstellung gleichermaßen begeisterte, lag vor allem an Mareike Lenz; die die beteiligten Charaktere (Puppen) mit einer großen stimmlichen Vielfalt Leben einhauchte. Die Geschichte an sich ist schnell erzählt. Hanna hat eine wunderschöne Schultüte, mit der allerdings irgendetwas nicht zu stimmen scheint. Wie sich herausstellt, ist die Tüte verzaubert. In ihr befinden sich ein sprechender Stift, ein Fehlerfressermonster, ein lebender Tafellappen und vor allem - ein magisches Buch. Kaum hat Hanna begonnen darin zu lesen, findet sie sich mit ihrem dicken Kuschelhund „Honk“ auch schon in einem spannenden Abenteuer wieder. Die Kids wurden immer wieder zum Mitmachen animiert Auf dem bunt dekorierten Außengelände der Kita standen vor allem die individuell gestalteten Schultüten der Kinder im Vordergrund. Aber zum Abschluss hatten die Kinder auch noch eine Überraschung für die Eltern vorbereitet. So trugen sie zum bevorstehenden Schulanfang ein Gedicht vor, in dem es natürlich vornehmlich um die eigenen Stärken ging. Außerdem hatten die Kleinen im Vorfeld sogenannte „Gefühlsfische“ hergestellt, die sie ihren Eltern überreichten. Dann folgte der traditionelle Sprung aus dem Fenster und damit die offizielle Entlassung aus dem Kindergarten. Die Eltern übergaben ihren Kindern Geschenke und die Schultüten, hatten sich vorher aber bereits beim Team der Kita Widdig bedankt, indem sie ein ein von den Kindern gestaltetes Hochbeet für das Außengelände spendeten und eine sehr gelungene Collage der Vorschulkinder überreichten. Stolz recken die Kinder ihre individuell gestalteten Schultüten in die Höhe

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News Rathaus ab 12. Juli wieder geöffnet Rat & Hilfe Service Alle Stadtgeschehen 01. Juli 2021 Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Zahlen gilt für das Betreten des Rathauses ab Mittwoch, 24. November 2021, die 3G-Regel. Das Bürgerbüro wurde umgestaltet und modernisiert. Bürgerinnen und Bürger können ihre Angelegenheiten aber nach wie vor ohne vorherige Terminvereinbarung erledigen. Das Bürgerbüro ist also wieder zu den üblichen Besuchszeiten geöffnet: montags bis mittwochs von 7.30 bis 16 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 18 Uhr und freitags von 7.30 bis 12.30 Uhr. Da während der Pandemie Bürgerinnen und Bürger Termine vermehrt telefonisch vereinbaren wollten, ist es zeitweise zu teilweise gravierenden Problemen gekommen. Darauf hat die Stadtverwaltung mit verschiedenen Maßnahmen reagiert. Um die Vorgänge abzubauen, die sich durch die Corona-bedingt eingeschränkten Öffnungszeiten aufgestaut haben, werden Sonderschichten eingelegt. Um das erhöhte Arbeitsaufkommen bewältigen zu können, werden zudem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Bereichen der Verwaltung vorübergehend abgeordnet und zusätzliche Telefonplätze eingerichtet. Termine beim Bürgerbüro können künftig unter den Rufnummern 02222 945-181, -182, -500 und -555 vereinbart werden. Darüber hinaus besteht ab sofort die Möglichkeit, Termine online zu buchen. Das entsprechende Tool befindet sich auf der Webseite der Stadt Bornheim und kann unter www.bornheim.de/termin-vereinbaren direkt aufgerufen werden. Nach Auswahl der gewünschten Dienstleistung werden freie Terminfenster angezeigt, die dann gebucht werden können. Termin beim Bürgerbüro vereinbaren Vereinbaren Sie hier online Ihren Termin beim Bürgerbüro. Termin vereinbaren Modernes Bürgerbüro ermöglicht vertrauliche Gespräche Im Zuge des barrierefreien Ausbaus des Rathauses ist auch das Bürgerbüro umgebaut und modernisiert worden. Der Boden wurde erneuert, die Wände wurden neu gestaltet und die Beleuchtung wurde optimiert. Zudem wurden die Arbeitsplätze räumlich getrennt, sodass auch die Möglichkeit von vertraulichen Gesprächen zwischen Bürgerbüro-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern und Besuchern verbessert wurde. Der Wartebereich im Flur und in der Bürgerhalle wird zeitnah noch mit einer elektronischen Aufruf-Anlage ausgestattet, sodass jeder rechtzeitig erfährt, wann er dran ist. Schutzmaßnahmen gelten weiterhin Beim Betreten des Rathauses gelten auch nach dem 12. Juli 2021 die üblichen Hygienemaßnahmen. Es muss also weiter ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske getragen und ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden. Außerdem werden Besucherinnen und Besucher gebeten, die im Eingangsbereich aufgestellten Desinfektionsmittelspender für die Hände zu nutzen.

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