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News Naturnahes Grabfeld auf Bornheimer Friedhof angelegt Stadtbetrieb Menschen mit Behinderungen Migranten Neubürger Senioren Bornheim 01. Juli 2021 Auf dem Friedhof in Bornheim ist der nördliche Bereich hinter der Trauerhalle zu einem neuen naturnahen Grabfeld für Urnenwahlgräber umgestaltet worden. Machen sich ein Bild von der fertigen Anlage: (v.l.) Ulrich Rehbann, Christoph Becker, Susanne Lange, Rebecca Howcroft, Marina Knoll Zukünftig sind dort naturnahe Einzelbestattungen, aber auch Partnerbestattungen in Aschekapseln möglich, die biologisch abbaubar sind. Stadtbetrieb-Vorstand Ulrich Rehbann und die für die Friedhöfe im Stadtgebiet verantwortliche Mitarbeiterin Susanne Lang gehen davon aus, dass auf dem neuen Grabfeld rund 200 Urnen Platz finden werden. Die Ruhezeit für eine Grabstätte, also die Nutzung gilt für 15 Jahre und kann nicht verlängert werden. Die Grabstätten sind nach der öffentlichen Beisetzung zwar nicht mehr sichtbar. Die Namen der Verstorbenen können allerdings an einer Tafel, die am dort befindlichen Insektenhotel angebracht ist, festgehalten werden. Die Grabstätten selbst befinden sich am Wegesrand einer Wildblumenwiese, die einmal jährlich gemäht wird. Die Gehwege sind ebenfalls naturnah gehalten und bestehen aus einer Rasenfläche. Auf dem 2.800 Quadratmeter großen Areal wurden insgesamt 44 Gehölze gepflanzt. „Als gestalterisches Element haben wir zudem 36 Solitärgehölze gesetzt", erklären Marina Knoll und Rebecca Howcroft vom ausführenden Landschafts- und Gartenbaubetrieb. Neben den Solitärgehölzen seien zudem sechs Bäume, 30 Rosengewächse und 400 Geophyten (Zwiebelblumen) gepflanzt worden. Bei der Wildblumenwiese handelt es sich um eine gebietseigene, zertifizierte Saatgutmischung (Rieger-Hofmann Blumenwiese) mit ein- und zweijährigen Arten. Die Gesamtfläche von rund 1.500 Quadratmetern besteht je zur Hälfte aus Blumen und Gräsern. Optisch abgerundet wird das Areal durch ein Grauwacke-Hochbeet, ein großes Insektenhotel aus Lärche und vier Sitzbänke. "Dies ist ein würdiger Ort, an dem Angehörige und Freunde von Verstorbenen gemeinsam Zeit verbringen können, um zu trauern und Erinnerungen an den geliebten Menschen auszutauschen", zeigte sich auch Bürgermeister Christoph Becker von der gelungenen Anlage beeindruckt.

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News Ferienprogramm der Stadt Bornheim ist online Freizeit & Ferien Jugendliche Kinder & Eltern Menschen mit Behinderungen Migranten Neubürger Stadtgeschehen 29. Juni 2021 Auch in diesem Jahr bietet die Stadt Bornheim ein umfangreiches Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche an. Kleine Energiebündel kommen beim Tanz-Workshop auf ihre Kosten So findet sichim Online-Ferienkalender unter www.bornheim.de/ferienangebote eine umfangreiche Liste mit ebenso abwechslungsreichen wie spannenden Angeboten der Stadt und weiterer Träger. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Aktivität und Bewegung. Kleine Energiebündel kommen etwa beim Tanz-Workshop für Mädchen und Jungen von 6 bis 12 Jahren auf ihre Kosten. Bei dem Kurs, der vom 2. bis 8. August 2021 auf dem Gelände der Grundschule Bornheim stattfindet, stehen Spaß und Freude an der Bewegung zur Musik im Vordergrund. Viel Bewegung und gleichzeitig die Möglichkeit, sich auf das neue Schuljahr vorzubereiten, bietet auch die Freizeit „Fünf Ringe für Bornheim“ der Sportgemeinschaft Sechtem, die vom 9. bis 13. August ebenfalls in der Grundschule Bornheim stattfindet. Kinder der dritten und vierten Klassen trainieren für das Sportabzeichen, haben aber auch ausreichend Zeit, sich unter Aufsicht noch einmal mit dem Lernstoff des zurückliegenden Schuljahres zu beschäftigen. Zu den regelmäßigen Angeboten, die während der gesamten sechs Ferienwochen angeboten werden, zählen etwa Schnupperkurse „Spiel & Spaß rund ums Pferd“ auf dem Gelände des Bornheimer Gestüts „Aluta“ und Fußball-Camps, die in Brühl-Heide und auf dem Platz des SC Germania-Erftstadt Lechenich ausgerichtet werden. > Nähere Informationen zum Ferienprogramm erteilt das Team der Jugendförderung entweder per E-Mail an ferienprogramm(at)stadt-bornheim.de oder telefonisch unter 02222 9437-5480. Bei allen Veranstaltungen und Angeboten des Ferienprogramms sind die Regelungen der Coronaschutzverordnung zu beachten, die zum jeweiligen Zeitpunkt geltend.

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News Bornheim beteiligt sich am Wattbewerb Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Stadtgeschehen 28. Juni 2021 Bornheim nimmt die Herausforderung an und beteiligt sich gemeinsam mit knapp 100 weiteren Städten an der bundesweiten Faktor-2-Städte-Challenge „Wattbewerb“. Ziel ist es, den Anteil der Solarstromerzeugung zu verdoppeln. „Den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe können wir nur gemeinsam erreichen. Auf dem Weg dorthin ist Photovoltaik sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich ein ganz wichtiger Baustein“, betont Bürgermeister Christoph Becker. Parents for Future will Bornheim zum Erfolg verhelfen Damit der „Wattbewerb“ in Bornheim zum Erfolg wird und das Thema auf möglichst breite Aufmerksamkeit stößt, will sich vor allem die örtliche Gruppe von „Parents for Future“ aktiv einbringen. Dabei wird sie von der Stadtverwaltung im Rahmen der Möglichkeiten unterstützt. „Viele Menschen suchen nach konkreten Möglichkeiten, Klimaschutz in ihrem Alltag zu verwirklichen. Es gibt sogar schon kleine Anlagen, die sich auf dem Balkon installieren lassen. Jeder Beitrag zählt“, sagt Sandra Schankweiler von den „Parents for Future“. In einem offiziellen Ranking werden die Daten der einzelnen Städte miteinander verglichen. Der aktuelle Stand wird unter www.wattbewerb-bornheim.de veröffentlicht. Die Referenzwerte kommen direkt vom Marktstammdatenregister. In diese offizielle Datensammlung müssen sich alle Photovoltaik-Anlagenbesitzer eintragen lassen. Für Bornheim weist dieses behördliche Register einen Vergleichswert von 0,437 kW/p (Kilowatt-Peak) pro Einwohner*in. Inzwischen nutzen im Stadtgebiet bereits weit über 800 PV-Anlagen-Betreiber*innen die Energie, die am günstigsten ist: die Sonnenenergie! Der Wattbewerb berücksichtigt daher nicht nur private Objekte. Vielmehr tragen alle neuen Photovoltaik-Anlagen auf Gewerbeobjekten, Schulen, Kirchen, an Balkonen oder über Parkplätzen am Ende zum Gesamtergebnis bei. Solar-Potenzial in Bornheim ist beträchtlich Die große Mehrheit der für Photovoltaik geeigneten Dächer und Flächen in Bornheim gehören Privatleuten, Wohnungsbau- und Vermietergesellschaften sowie Unternehmen aus Gewerbe, Handwerk und Industrie. Vor allem an sie richtet sich der Appell, ihre Flächen mit Photovoltaik auszurüsten. „Der Schlüssel dazu, alle diese verschiedenen Beteiligten zu erreichen, liegt in der Aktivierung und Vernetzung möglichst vieler Menschen und Gruppen in Bornheim. Keine Stadtverwaltung kann die nötigen Anstrengungen alleine und in kurzer Zeit schaffen, aber gemeinsam mit aktiven Menschen in der Stadt ist diese Aufgabe auf einen guten Weg zu bringen“, ist sich Sandra Schankweiler sicher. Mit dem Ziel der Vernetzung haben die „Parents for Future“ eine WhatsApp-Gruppe für alle interessierten Bornheimerinnen und Bornheimer eingerichtet. Nähere Informationen dazu sind auf der Internetseite www.wattbewerb-bornheim.de erhältlich. Christoph Becker sieht noch beträchtliches Solar-Potenzial in Bornheim und ermutigt die Einwohner*innen, aktiv zur lokalen Energiewende beizutragen. Fragen zum Thema beantworten die Energieagentur Rhein-Sieg, Tel.: 02242 96930-22, und die Stadt Bornheim im Rahmen der Interkommunalen Energieberatung. Terminvereinbarungen sind beim interkommunalen Klimaschutzmanager Tobias Gethke unter 02222 945-285 oder per E-Mail an tobias.gethke(at)stadt-bornheim.de möglich.

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News Geführte Wanderung auf den Spuren Heinrich Bölls Termine & Aktionen Merten 28. Juni 2021 Zu einer geführten Wanderung entlang des Heinrich-Böll-Wegs durch Merten und Rösberg laden die Stadt Bornheim und das Katholische Bildungswerk Rhein-Sieg-Kreis am Samstag, 24. Juli 2021, ein. Idyllische Natur bietet der Heinrich-Böll-Weg Auf dem gut drei Kilometer langen Weg, der 2017 anlässlich des 100. Geburtstages von Heinrich Böll neu eröffnet wurde, lassen Stadtarchivar Jens Löffler und Kunsthistorikerin Christel Diesler die Mertener Jahre und Lieblingsplätze des Nobelpreisträgers Revue passieren und beleuchten das Verhältnis des seinerzeit umstrittenen Literaten zu den Menschen vor Ort. Die Wanderung dauert rund zwei Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei der Veranstaltung gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern. Wo dies nicht möglich ist, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, der von der Stadt zur Verfügung gestellt wird. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Heinrich-Böll-Platz in Merten. Von 1982 bis 1985 lebte Heinrich Böll bei seinem Sohn René Böll in Bornheim-Merten. Hier verbrachte der gesundheitlich angeschlagene Autor und gebürtige Kölner seine letzten Jahre und mischte sich in die politischen und gesellschaftlichen Debatten der 1980er-Jahre ein. Nach seinem Tod am 16. Juli 1985 fand er auf dem Alten Mertener Friedhof seine letzte Ruhe. Das gemeinsame Grab mit seiner Frau Annemarie, die 2004 verstarb, wurde von Sohn René gestaltet.

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News Jugendkunstpreis geht in die vierte Runde Musik, Kunst & Kultur Stadtgeschehen 28. Juni 2021 Die Stadt Bornheim und der Stadtjugendring rufen junge Künstlerinnen und Künstler im Alter von 12 bis 19 Jahren auf, an der vierten Auflage des Bornheimer Jugendkunstpreis teilzunehmen. Ausgelobt sind Preisgelder in Höhe von insgesamt 600 Euro. Die ersten drei Plätze sind mit 200, 150 und 100 Euro dotiert. Darüber hinaus werden zwei Sonderpreise vergeben, deren Gewinner mit jeweils 75 Euro belohnt werden. Eine dreiköpfige Jury kürt die Sieger. Diese besteht aus einem Kunstlehrer, der an einer örtlichen Schule unterrichtet und von den Schülern noch nominiert werden muss, einem Künstler – in diesem Jahr wird dies die Bilderhauerin und Fotografin Cornelia Meyer-Sattler sein ­ und eines bzw. einer Jugendlichen. Die Gemälde, Fotos und Skulpturen aller Teilnehmenden werden vom 3. bis 10. September 2021 in der Oase der Europaschule ausgestellt. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Vernissage am Freitag, 3. September, um 16 Uhr statt, die durch Bürgermeister Christoph Becker eröffnet wird. Sponsoren sind in diesem Jahr die Metis-Stiftung und die Kreissparkasse Köln. Anmeldeschluss ist Montag, 23. August 2021. Die Kunstwerke beziehungsweise ein Foto davon können per E-Mail an jugendkunstpreis-bornheim@gmx.de gesendet werden. Teilnehmer geben bitte ihren Namen und ihr Alter sowie die Größe und den Namen ihres Kunstwerks an. An diese Adresse können Schülerinnen und Schüler zudem die Namen, der von ihnen nominierten Lehrerinnen und Lehrer senden.

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News Alfterer-Bornheimer Bach ist wieder naturnäher Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Bornheim 25. Juni 2021 Der Alfterer-Bornheimer Bach ist im Abschnitt zwischen der Königstraße und der Secundastraße naturnäher gestaltet worden. "Hier ist ein schönes Stück Natur entstanden", lobte Bürgermeister Christoph Becker das Ergebnis. Sind mit dem Ergebnis der Umgestaltung sehr zufrieden: Bürgermeister Chris­toph Be­cker (r.), Irm­gard Mohr, Wolf­gang Hen­seler und die Ge­wäs­ser­ex­per­ten An­drè Bö­ker (2.v.l.) und Car­men Man­der­feld (l.) Der Meinung sind auch der Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Südliches Vorgebirge und Alt-Bürgermeister Wolfgang Henseler und die Geschäftsführerin des Wasserverbandes, Irmgard Mohr, die sich nach Abschluss der Arbeiten vor Ort ein Bild gemacht haben. Dabei handelt es sich um die Maßnahme „SU 43“, eine von zahlreichen Maßnahmen des Umsetzungsfahrplans zur EU-Wasserrahmenrichtlinie. SU steht für Strahlursprung. So werden naturnahe Gewässerabschnitte bezeichnet, die sich in einem so guten Zustand befinden oder sich dorthin entwickeln, dass sie positiv auf benachbarte Gewässerabschnitte ausstrahlen. Für die Bachentwicklung hat die Stadt Bornheim öffentliche Grünfläche links des Baches im nördlichen Bereich des Bebauungsplans Bo 23 und eine städtische Grünfläche rechts des Baches an der Secundastraße zur Verfügung gestellt. Den Planungsbeginn markierte ein Auftaktgespräch im Dezember 2016, an dem neben dem Wasserverband Südliches Vorgebirge (WSV) als Auftraggeber das Planungsbüro „DIE GEWÄSSER-EXPERTEN!“, das Amt für Umwelt- und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises (Genehmigungsbehörde), die Bezirksregierung (Zuschussgeber) und - wegen des Abstimmungsbedarfs hinsichtlich der Anforderungen an die Entwässerung - das Abwasserwerk teilgenommen haben. Umfangreiche Arbeiten waren notwendig: Hier wird gerade die Flutmulde angelegt Baubeginn war schließlich im Februar 2021: Auf der linken Bachseite ist im Bereich der Grünfläche eine Mulde angelegt werden, die bei stärkerer Wasserführung des Bachs geflutet wird. „Denn wir müssen in Zukunft mit Starkregenereignissen rechnen. Und die Ausweitung leistet einen schützenden Beitrag", erklärt Bürgermeister Christoph Becker. Der Bachbegleitweg wurde um diese Mulde herumgeführt, werden, damit er weiterhin als durchgängiger Fuß- und Radweg genutzt werden kann. Der „grüne Weg“ auf der rechten Bachseite hat eine neue Anbindung an die Kartäuserstraße erhalten, sodass die mit Bäumen bestückte Grünfläche vor der Secundastraße nicht mehr mit Unterhaltungsfahrzeugen befahren werden muss und der Bach dort einige Aufweitungen erhalten konnte. In den anderen Abschnitten des bestehenden Bachbetts ist mithilfe von Totholz, das gegen Abschwemmung gesichert wird, eine Strömungslenkung herbeigeführt worden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf gut 370.000 Euro. 80 Prozent davon hat das Land NRW im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie übernommen.

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News Impftermine ab 16 Jahren Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 24. Juni 2021 Medieninformation Rhein-Sieg-Kreis Ab Samstag, 26. Juni 2021, können alle Bürgerinnen und Bürger NRWs ab 16 Jahren einen Impftermin in den Impfzentren vereinbaren. Das hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann aktuell bekanntgegeben. Impfwillige ab 16 Jahren können ab dem 26. Juni 2021 Termine im Impfzentrum über die KV buchen Mit dieser Entscheidung entfällt auch für das Impfzentrum des Rhein-Sieg-Kreises in Sankt Augustin die momentan noch gültige Priorisierung. Nach einigen Wochen, in denen mangels Impfstoff nur Zweitimpfungen möglich waren, hatte das NRW-Gesundheitsministerium die Impfzentren zuletzt primär nur für Erstimpfungen von Personen über 60 Jahren bzw. Personen mit Vorerkrankungen geöffnet. „Die Entscheidung des Landes, allen Personen ab 16 Jahren ein Impfangebot zu machen, wird nur dann erfolgreich sein, wenn gleichzeitig auch ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht“, betont Landrat Sebastian Schuster. Minister Karl-Josef Laumann hatte in seiner Presserklärung dazu allerdings bereits signalisiert, man öffne die Terminbuchungsmöglichkeiten für alle, habe aber nach wie vor nicht sofort Impfstoff für alle. „Ich fürchte, dass viele Menschen enttäuscht sein werden, weil sie mit der Öffnung der Impfzentren Hoffnungen verbinden, die sich mit begrenzten Impfstoffkontingenten nicht erfüllen lassen.“ Nach Information des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) werden die Buchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ab Samstag, 26. Juni 2021, 8:00 Uhr freigeschaltet. Termine können ausschließlich auf der Website der KV unter www.116117.de oder telefonisch unter der zentralen Rufnummer 0800 116 117 01 der KV vereinbart werden. Das MAGS weist darüber hinaus darauf hin, dass Kinder im Alter von 12 bis unter 16 Jahren, für die durch die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfung empfohlen wird (beispielsweise wegen einer Vorerkrankung), beim niedergelassenen Kinder- oder Hausarzt ein Impfangebot erhalten.

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News Neuer Online-Mängelmelder für Abfallbehälter Service Stadtbetrieb Alle Hersel Uedorf Widdig 24. Juni 2021 Mit dem neuen Online-Mängelmelder für Abfallbehälter starten die Stadt Bornheim und der Stadtbetrieb Bornheim ein neues Digitalisierungsprojekt. Stellten den Mängelmelder auf dem Spielplatz in Widdig vor: Ortsvorsteher Christoph Kany, Oliver Schmitz (Stellvertretender Vorstand StadtBetrieb Bornheim), Wolfgang Paulus (Leiter des Umwelt- und Grünflächenamtes der Stadt Bornheim) und Bürgermeister Christoph Becker Die Initiative dazu ging vom Widdiger Ortsvorsteher Christoph Kany aus, der auch an der technischen Umsetzung beteiligt war. Bürgerinnen und Bürger können demnächst über einen QR-Code überfüllte oder beschädigte Mülleimer melden. Dafür muss der QR-Code, der an den Abfallbehälter angebracht ist, lediglich eingescannt werden. Dadurch öffnet sich automatisch ein Formular, mit dem man dem StadtBetrieb Bornheim auf direktem Wege sein Anliegen schildern kann. Der StadtBetrieb hat eine schnelle Eingreiftruppe eingerichtet und wird zeitnah einen Wagen schicken, um den Missstand zu beseitigen. Auf Wunsch erhalten diejenigen, die die Meldung abgesetzt haben, eine Nachricht, dass der Mangel beseitigt worden ist. Das Projekt wird zunächst an der Rheinschiene (Widdig, Hersel, Uedorf) gestartet, sodass zunächst rund 100 öffentliche Mülleimer mit einem QR-Code versehen werden. Neben Zu- und Füllstand der Behälter an sich könnte der Mängelmelder dazu beitragen, eine optimale Verteilung der Mülleimer zu erreichen. Die Pilotphase startet noch vor den Sommerferien und soll etwa sechs Wochen dauern. Im Anschluss wird das neue Servicetool bewertet und in der nächsten turnusmäßigen Besprechung der Ortsvorsteher mit der Stadtverwaltung und dem Stadtbetrieb vorgestellt. Ziel ist, nach erfolgreicher Pilotphase das Projekt auf alle Ortschaften auszuweiten. "Der Mängelmelder ist eine tolle Sache. Aber klar ist auch, dass ein schönes und sauberes Bornheim eine Gemeinschaftsaufgabe ist und beim eigenen Verhalten jeder und jedes Einzelnen anfängt", betont Bürgermeister Christoph Becker.

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News Wieder Erstimpfungen im Impfzentrum möglich Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 21. Juni 2021 Terminbuchung über die Portale der KV / Medieninformation Rhein-Sieg-Kreis In den Impfzentren können in Kürze wieder Erstimpfungen durchgeführt werden – das hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) jetzt mitgeteilt. Erstimpfungen im Impfzentrum sind nach Terminvereinbarung wieder möglich Ab Mittwoch, 23. Juni 2021, 8 Uhr, werden nach Information des MAGS die Buchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) wieder freigeschaltet. Dann können nach dem aktuellen Impferlass des Landes NRW Personen über 60 Jahre sowie Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Außerdem können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin im Impfzentrum buchen. Termine können ausschließlich über die Buchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) vereinbart werden – entweder auf der Website der KV unter www.116117.de oder telefonisch unter der zentralen Rufnummer 0800 116 117 01 . Personengruppen und Anforderungen im Detail Wie beim letzten Aufruf seitens des MAGS gilt auch diesmal, dass Personen, die zu den aufgerufenen Gruppen gehören, ihre Impfberechtigung vor Ort im Impfzentrum nachweisen müssen, indem sie beim Termin die erforderlichen Unterlagen vorlegen. Personen ab 60 Jahren Sie müssen ihre Impfberechtigung nur durch einen gültigen Ausweis nachweisen. Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe nach einer SARS-CoV-2-Infektion haben Sie weisen ihre Impfberechtigung durch eine formlose Bescheinigung ihrer behandelnden Ärztin oder ihres behandelnden Arztes nach. Das Attest muss die Zugehörigkeit der erkrankten Person zur ehemaligen Priorität 2 (hohe Priorität) oder ehemaligen Priorität 3 (erhöhte Priorität) bescheinigen (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 der CoronaImpfV bzw. § 4 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV in der Fassung vor dem 1. Juni 2021) oder alternativ bestätigen, dass in sonstiger Weise ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe nach einer SARS-CoV-2-Infektion besteht. Eine konkrete Diagnose muss in der Bescheinigung nicht aufgeführt werden. Beschäftigte in Krankenhäusern sowie Beschäftigte in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung Sie müssen ihre Impfberechtigung durch eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers nachweisen. Alle darüber hinaus nötigen Unterlagen, die zur Impfung mitgebracht werden müssen (Einverständniserklärung, Aufklärungs- und Anamnesebogen), werden im Anschluss an die Terminbuchung automatisiert durch die KV bereitgestellt.

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