Suche

5455 Ergebnisse

News

News Technik zum Anfassen, Erleben und Begreifen Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 06. September 2021 2. Nacht der Technik Bonn/Rhein-Sieg Unter dem Motto „Technik sehen, verstehen, erleben“ sind alle Technikbegeisterten am Freitag, 1. Oktober 2021, zur zweiten Nacht der Technik im Rhein-Sieg-Kreis und Bonn eingeladen. 30 Unternehmen öffnen in dieser Nacht von 18 bis 24 Uhr ihre Türen. Bornheimer Unternehmen sind in diesem Jahr allerdings nicht dabei. Die Veranstaltung findet unter den Vorgaben der am 1. Oktober gültigen Coronaschutzverordnung statt. Es gilt die 3G-Regel: Besucherinnen und Besucher müssen also ein negatives Testergebnis, einen Genesungsnachweis oder eine vollständige Impfung nachweisen. Bei Schülerinnen und Schülern ab 15 Jahren reicht die Vorlage des Schülerausweises. Tickets gibt es ab sofort für zehn Euro bei bonnticket.de . Schülerinnen und Schüler, Auszubildende sowie Studierende zahlen ermäßigt fünf Euro. Ein Familienticket für zwei Erwachsene und bis zu zwei Kinder kostet 20 Euro. Außerdem können Lehrerinnen und Lehrer Schulklassentickets für je drei Euro bestellen. Ticketinhaberinnen und -inhaber können zwei Programmpunkte reservieren. Der Eintritt zur Techniknacht Expo und ins Deutsche Museum ist frei. Die Nacht der Technik Bonn/Rhein-Sieg wurde vom Verein Deutscher Ingenieure Köln (VDI) und vom Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik Köln (VDE) initiiert. Alle Infos gibt es hier auf der Veranstaltungswebseite .

News

News Kostenloses Online-Seminar für Hochwassergeschädigte Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 02. September 2021 Die Verbraucherzentrale NRW bietet Betroffenen, deren Häuser beim Hochwasser im Juli Schaden genommen haben, am 15. September 2021 ein kostenloses Online-Seminar an. Neben fachkundigen Tipps zur richtigen Gebäudetrocknung werden etwa Fragen beim Heizungstausch beantwortet. Symbolbild (Pixabay) Wenn das Wasser weicht, werden die Schäden am Haus erst wirklich sichtbar. Für Hochwassergeschädigte, die bereits seit mehreren Wochen ihre Gebäude trocknen oder deren Heizung durch das Hochwasser kaputt gegangen ist, bietet die Verbraucherzentrale NRW in Kooperation mit der Energieagentur Rhein-Sieg am Mittwoch, 15. September, um 18 Uhr ein kostenloses Online-Seminar an. Darin erklären die Energieberaterin Petra Grebing und der Energieberater Thomas Zwingmann, was bei der Gebäudetrockung und einem eventuellen Heizungstausch beachtet werden muss. Bei der Suche nach der passenden Heiztechnik bieten sich vielfältige Lösungen an. „Wer sich für den Einsatz von erneuerbaren Energien bei seiner neuen Heizung entscheidet, kann mit hoher staatlicher Förderung rechnen – allerdings gilt es, ein paar wesentliche Punkte zu beachten", erläutern die Energiefachleute." Mit unserem Seminar möchten wir den Verbraucherinnen und Verbrauchern eine fundierte Entscheidungshilfe mit an die Hand geben.“ Fragen beantworten Grebing und Zwingmann während der Veranstaltung per Chat. Anmeldung: www.verbraucherzentrale.nrw/e-seminare Kontakt für weitere Informationen Petra Grebing – Energieberatung Rhein-Sieg-Kreis Telefon: 02242 96 93 011 E-Mail: rheinsiegkreis.energie(at)verbraucherzentrale.nrw Thomas Zwingmann – Energieberatung Köln Telefon: 0221 846188-05 E-Mail: koeln.energie(at)verbraucherzentrale.nrw Energieberatung Eine individuelle Energieberatung können Ratsuchende unter der Energie-Hotline 021133 996-555 oder unter www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung vereinbaren.

News

News Neue Azubis vorgestellt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 01. September 2021 Verwaltung erhielt 304 Bewerbungen Bürgermeister Christoph Becker und Ausbildungsleiterin Christina Jelen haben die neuen Auszubildenden vorgestellt. Bewerbungen für das Ausbildungsjahr 2022 sind noch bis zum 30. September möglich. Bei der Vorstellung (v.l.): Bürgermeister Christoph Becker, Malika Hellwig, Franziska Burbach, Viola Carlotta Franzke, Lorena Rick, Marcus Thomann-Müller, Lisa-Marie Bené und Ausbildungsleiterin Christina Jelen. Auf Grundlage der Personalbedarfsplanung hat die Stadt für das Ausbildungsjahr 2021 Stellen für zwei Stadtinspektoranwärter, zwei Auszubildende zum/zur Verwaltungsfachangestellten, drei Anerkennungsjahr-Praktikanten sowie neun Stellen für die praxisintegrierte Ausbildung ausgeschrieben. Für die Ausbildungsstelle zum/zur Stadtinspektoranwärter/in reichten 146 Personen ihre Bewerbungen ein. Zum Vorstellungsgespräch wurden 21 Personen eingeladen. Die Wahl fiel schließlich auf Lorena Rick (24 Jahre) aus Euskirchen und Viola Carlotta Franzke (20 Jahre) aus Wesseling. Auf die Ausbildungsstellen zum/zur Verwaltungsfachangestellten bewarben sich 105 Personen. Zum Vorstellungsgespräch wurden 18 Personen eingeladen. Ausgewählt wurden Lisa Schödel (20 Jahre) aus Alfter und Lisa-Marie Bené (31 Jahre) aus Bonn. Für das Anerkennungsjahr als Erzieher/in bewarben sich sechs Personen. Zum Vorstellungsgespräch wurden vier Personen eingeladen. Die Wahl fiel schließlich auf Franziska Burbach (23 Jahre) aus Bornheim, Laila Bodabouz (20 Jahre) aus Bornheim und Pia Winkelmann (43 Jahre) aus Bornheim. Die praxisintegrierte Ausbildung zum/zur Erzieher/in wollten 47 Personen absolvieren. Zum Vorstellungsgespräch wurden 27 Personen eingeladen. Ausgewählt wurden Franziska Kurth (27 Jahre) aus Rheinbach, Migena Disha (26) aus Bonn-Beuel, Hassnae Bouiaala-Acem (26 Jahre) aus Wesseling, Celina Sophie Karger (23 Jahre) aus Weilerswist, Parisa Kazemirad (30 Jahre) aus Bonn, Mona Tawakol (28 Jahre) aus Bornheim, Ivana Wollmeiner (20 Jahre) aus Burbach, Malika Hellwig (26 Jahre) aus Bonn und Marcus Thomann-Müller (52 Jahre) aus Rheinbreitbach. Auch für das Ausbildungsjahr 2022 sucht die Stadt Bornheim Verstärkung. Bewerbungen sind noch bis zum 30. September 2021 möglich. Jetzt mehr erfahren und bewerben Das sind die neuen Auszubildenden der Stadt Bornheim: Lorena Rick hat am 1. September 2021 bei der Stadt Bornheim ihre Ausbildung zur Stadtinspektoranwärterin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben : Bornheim ist eine moderne Stadtverwaltung, die mit vielen Projekten auf dem Weg in die Digitalisierung voranschreitet. Dies zeigt sich auch am modernen Internetauftritt der Stadt Bornheim. Außerdem fördert die Stadt Bornheim die Gleichstellung von Mann und Frau und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Besonders gefällt mir, dass vor allem Bürger mit Migrationshintergrund unterstützt werden. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Eine praxisbezogene Kombination von Ausbildung und Studium, in der ich erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten direkt umsetzen kann. Außerdem erhoffe ich mir, dass sich meine Persönlichkeit durch den Kontakt zu vielen neuen Mitarbeitern und Bürgern weiterentwickeln kann. Viola Carlotta Franzke hat am 1. September 2021 bei der Stadt Bornheim ihre Ausbildung zur Stadtinspektoranwärterin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, da Bornheim wie eine zweite Heimat für mich ist und ich deshalb gerne aktiv einen Beitrag zum Leben in der Stadt leisten möchte. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Ich erwarte eine qualifizierte Ausbildung während meines Studiums, in einem sehr netten und unterstützendem Team, mit angenehmer Arbeitsatmosphäre. Lisa Schödel hat am 1. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, weil ich bisher nur gutes von Bornheim gehört habe und es eine mittelgroße Stadt ist. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Ich erwarte von der Ausbildung vielseitige Einblicke in die verschiedenen Ämter und die Aufgaben der Verwaltungsfachangestellten. Lisa-Marie Bené hat am 1. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, weil mich schon der erste Satz auf der Internetseite: "Bornheim – das ist Karriere und Familie..." direkt angesprochen hat. Für mich als Mutter ist es sehr wichtig, Familie und Beruf vereinbaren zu können. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim erwarte ich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und Einblicke in die verschiedenen Ämter sowie eine gute Vorbereitung auf den Beruf der Verwaltungsfachangestellten. Franziska Burbach hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre Praktikumsstelle zum Anerkennungsjahr als Erzieherin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Während meiner Ausbildung konnte ich mehrere unterschiedliche Träger kennenlernen. In den Städtischen Kitas der Stadt Bornheim konnte ich beobachten, dass eine gute Interaktion zwischen Kita und Träger stattfindet. Die Kitas, die ich kennen lernen durfte, haben einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Zudem sind auch die Kitas untereinander gut miteinander vernetzt. Mein Entschluss, gerne bei der Stadt Bornheim arbeiten zu wollen, festigte sich mit meinem Bewerbungsgespräch. Meine Gesprächspartner zeigten sich flexibel, freundlich und kompetent. Nach dem Gespräch wurde ich einer Kita zugewiesen, deren Konzept mir sehr zuspricht. Daraus schließe ich, dass meine Hobbys etc. in den Entschluss miteingeflossen sind. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Ich erwarte von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim, dass mich ein vielfältiges Team bei meiner Ausbildung zur Erzieherin unterstützt. Ich möchte gefördert und gefordert werden. Ich hoffe, dass ich vielseitige Erfahrungen sammele, die ich für meine Zukunft nutzen kann. Außerdem möchte ich mein theoretisch erlangten Wissen nun in der Praxis einsetzten und ausbauen. Ich wünsche mir, dass ich ein Multi-Professionelles-Team um mich habe, von dem ich vieles Lernen kann. Laila Bodabouz hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre Praktikumsstelle zum Anerkennungsjahr als Erzieherin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, weil ich die Stadt Bornheim als sehr organisiert, strukturiert und zuverlässig erlebt habe. Einige Praktika habe ich bei den Einrichtungen der Stadt Bornheim absolviert und wurde währenddessen stets unterstützt und begleitet. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Von meiner Ausbildung bei der Stadt Bornheim erwarte ich, meine fachliche Kompetenz als Erzieherin zu erweitern und auf diesem Weg viele neue Erfahrungen und Einblicke machen und erhalten zu können. Pia Winkelmann hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre Praktikumsstelle zum Anerkennungsjahr als Erzieherin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Weil ich die Stadt Bornheim als einen angenehmen Arbeitgeber kennengelernt habe. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Eine qualitativ gute Begleitung im Anerkennungsjahr. Franziska Kurth hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Für die Stadt Bornheim als Arbeitgeber habe ich mich entschieden, weil mir diese oft als Arbeitgeber empfohlen wurde und ich sehr viel Positives über die Arbeitsatmosphäre in den Kindertagesstätten der Stadt Bornheim gehört habe. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Von der Ausbildung erwarte ich, dass ich während der Ausbildungszeit Hilfe und Unterstützung bekomme, um das theoretische Wissen aus der Schule in der Praxis anzuwenden. Migena Disha hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Die Stadt Bornheim bietet die Erzieherinnen-Ausbildung im PIA-Projekt an – mit einer monatlichen Vergütung. Das ist wichtig für mich, weil ich meinen Lebensunterhalt selbst bestreiten muss. Da ich bereits einen Beruf erlernt habe – ich bin Restaurantfachfrau – gefällt mir außerdem das besondere duale Prinzip dieser Ausbildung. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Ich erwarte eine professionelle Ausbildung, in der ich – angeleitet – praktische Erfahrungen sammeln und mein Theorie-Wissen in allen wichtigen Bereichen des Erzieherinnen-Berufes erproben kann. Ich wünsche mir ein gutes Arbeitsklima, in dem fachlicher Austausch selbstverständlich ist und wo es Lob und auch Kritik gibt, weil ich mich gern immer wieder verbessere. Hassnae Bouiaala-Acem hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Die Stadt Bornheim bietet mir qualifizierte und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Ich erwarte vom Team und der Leitung konstruktive Kritik und Unterstützung. Beruflich wie persönlich möchte ich viel dazu lernen und mich weiterentwickeln. Celina Sophie Karger hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim seine praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin begonnen . Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Ich habe mich bei der Stadt Bornheim beworben, da ich aus dem Bekanntenkreis nur positives gehört habe und mein Vater seit 40 Jahren als Polizist in der Stadt Bornheim arbeitet. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Ich erwarte, viele neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln zu können sowie mich persönlich als auch beruflich weiterbilden zu können. Parisa Kazemirad hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim seine praxisintegrierte Ausbildung zum Erzieher begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Erstens hatte ich immer den Wunsch, bei einem großen zugleich städtischen Träger angestellt zu werden. Zweitens spielt die Entfernung zwischen dem Berufskolleg und der Einrichtung eine sehr wichtige Rolle, weil sie nicht mehr als 30 Kilometer entfernt sein darf. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Ich erhoffe mir davon, dass ich meine Fähigkeiten und Kenntnisse erweitern kann und eine fundierte Ausbildung bekomme. Mona Tawakol hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Für die Stadt Bornheim habe ich mich entschieden, da ich mich in dieser Stadt heimisch fühle. Mit der Stadt Bornheim verbinde ich vor allem viele schöne Erinnerungen. Aus diesem Grund wünsche ich mir, hier arbeiten zu können, um ein Teil Bornheims werden zu können. Ich freue mich insbesondere, die Kinder unserer Stadt betreuen zu dürfen und diese auf ihren Wegen zu begleiten. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Ich erwarte von der Stadt Bornheim, dass ich in meinem Beruf gut ausgebildet werde, viel lerne und genug Erfahrungen und Ereignisse sammeln kann. Auch hoffe ich, dass ich nicht nur was von meinem Arbeitgeber lerne, sondern auch von den Kindern, die ich in der Kindertagesstätte betreuen werde. Auch wünsche ich mir nach der Ausbildung eine Übernahme in den Beruf. Ivana Wollmeiner hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Ich komme nicht von hier, sondern aus einem recht kleinen Dorf. Für mich war schon immer klar, in eine Stadt zu ziehen. Auf der Suche nach einer passenden Stadt und dem richtigen Arbeitgeber bin ich dann auf die Stadt Bornheim gestoßen. Die Stellenanzeige hatte mich damals direkt überzeugt und auch in dem Vorstellungsgespräch habe ich mich direkt wohl gefühlt, weshalb meine Entscheidung dann auf die Stadt Bornheim gefallen ist. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Ich erhoffe mir vieles im Bereich der Erziehung und im Umgang mit den Kindern zu lernen und meine Ausbildung mit viel Erfahrung und viel Wissen zu beenden. Außerdem erhoffe ich mir Unterstützung und, da ich neu hier bin, nette Arbeitskollegen und neue Kontakte schließen zu können. Malika Hellwig hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim ihre praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Ich bin dort aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ich fühle mich daher sehr verbunden und freue mich, ein Teil davon sein zu dürfen. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Viele neue und lernreiche Ereignisse, eine Menge Spaß und Freude an dem Beruf. Marcus Thomann-Müller hat am 16. August 2021 bei der Stadt Bornheim seine praxisintegrierte Ausbildung zum Erzieher begonnen. Darum habe ich mich bei der Stadt Bornheim beworben: Es war schon länger mein Wunsch, eine Umschulung als Erzieher zu machen, deshalb bin ich sehr froh, dass mir die Stadt Bornheim die Möglichkeit dazu geboten hat. Ich bin über das Internet auf die Stellenausschreibung aufmerksam geworden. Das sehr angenehme und nette Vorstellungsgespräch, die Einrichtung selber und deren pädagogisches Konzept, aber auch die tolle Atmosphäre meines Kindergartens haben mich davon überzeugt, die Stelle bei der Stadt Bornheim anzunehmen. Ich hatte noch andere Zusagen für die Ausbildung und habe mich sehr bewusst für diese Stelle entschieden. Was erwarte ich von der Ausbildung bei der Stadt Bornheim: Nach meinen bisherigen Gesprächen habe ich den Eindruck, dass sehr viel Wert auf die Unterstützung der Auszubildenden gelegt wird. Ich fühle mich gut aufgehoben. Denn eine gute Begleitung ist sehr wichtig, um die Ausbildung erfolgreich zu absolvieren.

News

News Stadt verlegt Stolpersteine für NS-Opfer Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 27. August 2021 Zwölf weitere Steine sollen an die Opfer des nationalsozialistischen Terrors in Bornheim erinnern Zur Erinnerung an die Opfer des nationalsozialistischen Terrors verlegt die Stadt Bornheim am Samstag, 25. September 2021, 12 neue Stolpersteine. Gunter Demnig bei der Verlegung von Stolpersteinen in Merten 2014 Am Projekt „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig beteiligt sich die Stadt bereits seit 2005. Seitdem wurden insgesamt 55 Stolpersteine im Stadtgebiet verlegt. Die Steine tragen Messingschilder mit den Namen und Schicksalsdaten von Bornheimer Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die Opfer des nationalsozialistischen Regimes geworden sind. Sie werden vor den ehemaligen Wohnorten der Opfer in die Bürgersteige eingelassen, wo sie die Erinnerung wachhalten sollen. Die Verlegung am 25. September beginnt um 12 Uhr vor dem Haus Brunnenstraße 74 in Roisdorf, wo ein Stolperstein für Friedrich Wilhelm Forsbach verlegt wird. Der gebürtige Mechernicher wurde am 26. Juni 1941 aus ungeklärten Gründen von der Gestapo verhaftet und schließlich im KZ Flossenbürg ermordet. Anschließend werden vor dem Haus Königstraße 74 – 76 in Bornheim vier Stolpersteine für Jakob, Mathilde, Leo und Harry Levenbach verlegt. Alle vier mussten vor den Nazis fliehen. Während Leo und seine Frau Mathilde es mit Sohn Harry in die USA schafften, wurde Jakob Levenbach in Frankreich verhaftet und in Auschwitz ermordet. Neben dem Haus Heinestraße 3 werden für die Geschwister Julie, Sibilla und Moses Nathan drei Steine eingelassen. Alle drei wurden von den Nazis entmündigt und enteignet. Julie Nathan wurde in die Bonner Heil- und Pflegeanstalt eingewiesen von wo sie 1942 deportiert und in Maly Trostinez ermordet wurde. Abschließend erfolgt die Verlegung von vier Stolpersteinen vor dem Haus Germanenstraße 26 in Widdig. Neben den bereits 2010 verlegten Steinen für die Eheleute Berta und Abraham Rolef werden dort Steine für Abrahams Bruder Sally, der in Maly Trostinez ermordet wurde, sowie für die Kinder Else, Hans und Ruth verlegt, die vor den Nazis fliehen mussten. Auf diese Weise wird die Familie, die durch den Naziterror auseinandergerissen wurde, an ihrem ehemaligen Wohnort zumindest symbolisch wiedervereint. Zwischen den Verlegungen liegen jeweils etwa 20 Minuten. Die Stadt bedankt sich ganz herzlich bei allen Menschen, die mit Ihrer Spende eine Patenschaft für einen der Steine übernommen haben. Als Anerkennung verleiht Bürgermeister Christoph Becker gegen 12:30 Uhr am Peter-Fryns-Platz Ehrenurkunden an die Paten.

Anliegen nicht gefunden?Schreiben Sie uns!

 

Wurde der von Ihnen gesuchte Begriff nicht gefunden? Dann mailen Sie uns!