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News Einwohnerversammlung in Bornheim 25. Oktober 2021 Zur Einwohnerversammlung zum Bebauungsplan in Bornheim lädt die Stadt Bornheim am Mittwoch, 10. November 2021, um 18.30 Uhr in den Ratssaal im Bornheimer Rathaus in der Rathausstraße 2 ein. Themen sind die Aufstellung des Bebauungsplans Bo 27 „Hellenkreuz“ und die 17. Änderung des Flächennutzungsplans. Für den Bereich zwischen der Königstraße und der Straße Hohlenberg hat der Rat der Stadt Bornheim die Aufstellung des Bebauungsplans Bo 27 „Hellenkreuz“ beschlossen. Dort sollen ein städtisches Feuerwehrgerätehaus, eine Rettungswache des Rhein-Sieg-Kreises sowie Wohnbau- und Gewerbeflächen realisiert werden. Parallel dazu hat der Rat die Aufstellung der 17. Änderung des Flächennutzungsplans in der Ortschaft Bornheim für einen Teilbereich des oben beschriebenen Bereichs beschlossen. Dort sollen die Gemeinbedarfs- und Wohnbaufläche erweitert und gewerbliche Baufläche geschaffen werden. Zum Bebauungsplan und der Änderung des Flächennutzungsplans sind inzwischen Entwürfe erarbeitet worden, die nun vorgestellt werden sollen. Bei der Einwohnerversammlung können Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen und Anregungen äußern, die dem Ausschuss für Stadtentwicklung und dem Rat dann bei ihren Entscheidungen helfen. Pläne hängen vom 2. bis zum 29. November im Rathaus aus Die Entwürfe können auch im Bornheimer Rathaus, Rathausstraße 2, beim Stadtplanungs- und Liegenschaftsamt eingesehen werden. Sie hängen vom 2. bis zum 29. November 2021 auf dem Flur zwischen Zimmer 407 und 414. Die Besuchszeiten für Offenlagen sind von Montag bis Freitag von 8 bis 12.30 Uhr, Montag bis Mittwoch von 14 bis 16 Uhr und Donnerstag von 14 bis 17.30 Uhr. Auskünfte erhält man in Zimmer 405, 407, 409, 411 oder 414; außerdem kann man sich dort zu den Planungen äußern und Stellungnahmen abgeben. Darüber hinaus werden die Planunterlagen im Internet veröffentlicht.

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News Barrierefreiheit an den Haltestellen der Linie 16 Verkehr Menschen mit Behinderungen Senioren Hersel Uedorf Widdig 18. Oktober 2021 Ob mit Rollator, Kinderwagen, Fahrrad oder einfach „nicht gut zu Fuß“: Mobilitätseingeschränkte Menschen in Wesseling-Urfeld und den Rheinanliegerorten der Stadt Bornheim – Widdig, Uedorf und Hersel – warten sehnsüchtig auf den barrierefreien Umbau der Haltestellen der Stadtbahnlinie 16. Auch taktile Leitsysteme sind Bestandteil des barrierefreien Ausbaus Der Netzbetreiber HGK AG schließt derzeit die Planungen ab und schreibt die Aufträge noch in diesem Jahr aus. „Geplant ist, dass dann im Frühjahr 2022 die Baumaßnahmen beginnen“, so Christian Lorenz, Pressesprecher der HGK. Insgesamt wird der Umbau der vier Haltestellen voraussichtlich anderthalb bis zwei Jahre dauern. An allen vier Haltestellen der Linie 16 entstehen Hochbahnsteige. Breite Rampen erleichtern den Zugang zu den Bahnsteigen und den barrierefreien Einstieg in die Fahrzeuge. Selbstverständlich werden die neuen Bahnsteige mit einem Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte, Fahrgast-Informationssystemen und Fahrgastunterständen ausgestattet. Der Zugang zu den Stadtbahnen wird während der Umbauzeit mit Behelfsbahnsteigen gesichert. „Mobil zu sein und zu bleiben ist ganz entscheidend für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Umso mehr freue ich mich für die älteren und mobilitätseingeschränkten Bürgerinnen und Bürger, dass nach so langer Zeit endlich Schwung in das Projekt kommt“, freut sich Bornheims Bürgermeister Christoph Becker. „Barrierefreiheit ist auch eine Frage der Attraktivität des ÖPNV für Menschen mit Kinderwagen, Fahrrädern oder einfach schwerem Gepäck. Nur ein attraktiver ÖPNV lockt die Menschen aus den Autos auf die Schiene. Das ist auch im Sinne des Klimaschutzes“, ergänzt Gunnar Ohrndorf, Erster Beigeordneter der Stadt Wesseling. Die Maßnahmen werden vom Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) gefördert. Die Städte Wesseling und Bornheim beteiligen sich ebenfalls an den Kosten. Den Vertrag darüber haben die HGK und die beiden Städte bereits in 2017 geschlossen.

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News Was wird aus unserem Wald? Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 18. Oktober 2021 Vortrag zum Klimawandel im Vorgebirge Forstwirtschaftsmeister Ralf Nonn spricht am Dienstag, 26. Oktober 2021, zum Thema "Was wird aus unserem Wald – Klimawandel im Vorgebirge". Wer heute durch den Kottenforst wandert, erblickt immer mehr Freiflächen. Der Waldzustand hat sich laut Waldzustandsbericht im gesamten Bundesland weiter verschlechtert. So weist nur etwa jeder fünfte Baum in Nordrhein-Westfalen keine Schäden auf. Der Klimawandel ist sichtbar. Welche Strategien und Maßnahmen braucht es jetzt? Was können Bürgerinnen und Bürger tun? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich ein Vortrag von Forstwirtschaftsmeister Ralf Nonn am Dienstag, 26. Oktober, um 19:30 Uhr im Pfarrheim Brenig, Haasbachstraße 2. Es ist der zweite Teil einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Klimawandel in Bornheim unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Christoph Becker. Veranstalter sind der katholische Förderverein St. Evergislus, der BUND, Parents for Future, der Landschafts-Schutzverein Vorgebirge und die Forstbetriebsgemeinschaft Bornheim. Moderator ist Parents-for-Future-Mitglied Martin Koch. Es gilt die 3G-Regel. Geimpfte, Genesene und Getestete werden gebeten, einen Nachweis vorzulegen und eine medizinische Maske zu tragen. Die Abschlussveranstaltung findet am 30. November 2021 ebenfalls um 19:30 Uhr im Pfarrheim Brenig statt. Dann spricht der Umweltbeauftragte des Erzbistums Köln Dr. Christian Weingarten zum Thema „Klimawandel – Lebenswandel! Die Kirchengemeinden vor Ort sind gefragt.“

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News Grabschmuck ohne Kunststoff Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Alle Stadtgeschehen 18. Oktober 2021 Ausgebrannte Grableuchten im Restmüll entsorgen Zu Allerheiligen werden die Gräber besonders liebevoll geschmückt. Bei der Wahl des Grabschmucks sollte man aber auch schon an die Entsorgung denken. Grabschmuck sollte möglichst umweltfreundlich sein So ist der überwiegende Teil der verwelkten Blumen, Gestecke und Kränze kompostierbar. Diese umweltfreundliche Entsorgung wird allerdings erschwert oder gar unmöglich, sobald Kunststoffanteile enthalten sind. Die Friedhofssatzung sieht deshalb vor, dass Produkte der Trauerfloristik, in denen Kunststoffe und andere Werkstoffe, die nicht verrotten, enthalten sind, nicht verwendet werden dürfen. Dies gilt insbesondere für Kränze, Trauergebinde und -gestecke, Grabschmuck und -einfassungen sowie Pflanzenzuchtbehälter. Ausgenommen sind Grabvasen, Markierungszeichen, Gießkannen und anderes Kleinzubehör. Gegenstände wie diese sollten nach ihrem Gebrauch entfernt oder in die zur Abfalltrennung vorgesehenen Behältnisse entsorgt werden. Grableuchten mit Kunststoffhülle werden geduldet; die ausgebrannten Hüllen dürfen im Restmüll entsorgt werden. In der Trauerfloristik können praktisch alle dort üblichen Kunststoffe durch kompostierbare Materialien ersetzt werden. Allerdings ist oft nicht auf den ersten Blick erkennbar, welches Material tatsächlich verwendet wurde. Deshalb rät das Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bornheim, sich beim Kauf von Grabschmuck zu vergewissern, dass er frei von Kunststoffen ist. Darüber hinaus erinnert das Amt daran, dass man bei der Grabpflege keine chemischen Pflanzenschutz- und Unkrautbekämpfungsmittel verwenden darf, um die Umwelt nicht zu belasten. > Ein Informationsblatt zum Thema gibt es hier .

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News Fairtrade-Stadt Bornheim Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 08. Oktober 2021 Faires Frühstück am 17. Oktober 2021 Im Zusammenhang mit der Fairen Woche, die bundesweit im September 2021 unter dem Motto „Zukunft fair gestalten #fairhandeln für Menschenrechte weltweit" veranstaltet wurde, lädt die Fairtrade-Stadt Bornheim am Sonntag, 17. Oktober 2021, um 11 Uhr zum Fairen Frühstück in den Ratssaal im Bornheimer Rathaus, Rathausstraße 2, ein. Daumen hoch für fair gehandelte Produkte Eine Fairtrade-Referentin wird beim gemeinsamen Frühstück zum Thema „Nachhaltigkeit im Kakaoanbau“ referieren. Anschließend bleibt genügend Zeit, sich zum Thema Nachhaltigkeit in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen. Es gilt die 3G-Regel. Geimpfte, Genesene und Getestete werden gebeten, einen Nachweis und eine medizinische Maske mitzubringen. In der bundesweiten Fairen Woche hatten Weltläden, Schulen, Fairtrade-Initiativen, Kirchengemeinden, Gastronomiebetriebe und viele weitere Akteure bei mehr als 1.500 Veranstaltungen dazu eingeladen, den Fairen Handel kennenzulernen und sich mit den Problemen des Weltmarkts auseinanderzusetzen. Weitere Veranstaltungen wie das Faire Frühstück in Bornheim finden flankierend zur Aktionswoche statt. Weltweit leiden Millionen Menschen unter prekären Arbeitsverhältnissen, ausbeuterischer Kinderarbeit und moderner Sklaverei. Die Internationale Arbeitsorganisation bezeichnet menschenwürdige Arbeit als einen entscheidenden Faktor für die Bekämpfung der Armut und für eine gerechte Gestaltung der Globalisierung. Der Faire Handel stellt die Menschen in den Mittelpunkt des Wirtschaftens und trägt mit höheren Erlösen für die Produzentinnen und Produzenten, sicheren Arbeitsbedingungen und der Förderung von Geschlechtergerechtigkeit zu einer gerechteren Zukunft und dem Schutz von Menschenrechten bei. Die Stadt Bornheim ist seit 2012 Fairtrade-Stadt. > Weitere Infos und Videos unter: www.bornheim.de/fairtrade

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News Bürgermeister gratuliert zum 100. Geburtstag Termine & Aktionen Menschen mit Behinderungen Migranten Neubürger Senioren Bornheim Roisdorf 07. Oktober 2021 Großer Bahnhof für Edith Rehbann: Die Bornheimerin feierte am vergangenen Mittwoch ihren 100. Geburtstag. Familienangehörige, Freunde und Nachbarn besuchten die rüstige Dame, um ihr zu diesem besonderen Geburtstag zu gratulieren. Gratulierten Edith Rehbann (vorne) zum 100. Geburtstag: (v.l.) Thomas Peters vom Seniorentreff, Ortsvorsteher Dominik Pinsdorf, Bürgermeister Christoph Becker und Vize-Landrätin Notburga Kunert Sehr gefreut hat sich die ehemalige Hauswirtschaftslehrerin über den Besuch von Vize-Landrätin Notburga Kunert, Bürgermeister Christoph Becker und Ortsvorsteher Dominik Pinsdorf. Alle zeigten sich beeindruckt von der geistigen und körperlichen Vitalität der Jubilarin. Neben ihrer täglichen Runde durch Bornheim, kocht Edith Rehbann sich jeden Tag ihr Mittagessen und geht einmal pro Woche zum Friseur. Zuhause löst sie am liebsten Rätsel und Suduko oder beschäftigt sich mit ihrem Tablet. Auch auf „Alexa“ möchte sie nicht mehr verzichten. Die Seniorin hat in ihren 100 Lebensjahren viel erlebt, auch den Tod ihrer Tochter und ihres Mannes hat sie verkraften müssen. Wichtig sei es, die Dinge des Lebens zu nehmen wie sie kommen und zu versuchen, auch aus negativen Situationen das Positive herauszufiltern. Tatsächlich sprüht die 100-Jährige vor Lebensfreude und hat meist ein Lächeln auf den Lippen. „Ich nehme vieles mit einer Portion Humor und wichtig ist es, auch mal über sich selbst lachen zu können“, so Edith Rehbann, die in Bonn und in der Eifel gelebt hat, bevor sie 2013 nach Bornheim zog, um näher bei ihrem Sohn und dessen Familie zu sein. Den Trubel an ihrem Geburtstag scheint sie sogar ein wenig genossen zu haben. „Ich habe mich über jeden Besuch gefreut. Aber damit, dass sogar die stellvertretende Landrätin und der Bürgermeister vorbeikommen, habe ich nicht gerechnet“, freut sich die alte Dame.

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News „Flora“ verabschiedet ihren Leiter Dieter Brandl Schulen & Kitas Kinder & Eltern Waldorf 07. Oktober 2021 Dieter Brandl staunte nicht schlecht, als er auf dem Hof "seiner" Kita plötzlich mit einem Glas Sekt inmitten von Erzieherinnen, Eltern und seinen Vorgesetzten aus der Verwaltung stand, um lobende Worte und Geschenke entgegenzunehmen. Ehrenbürgermeister Wolfgang Henseler, Bürgermeister Christoph Becker, die künftige Kita-Leiterin Zoubida El Zoufni, Jugendamtsleiter Maruan Azrak und die Stadtbeigeordnete Alice von Bülow verabschieden Dieter Brandl (3.v.l.) Denn um ihren „Chef“ gebührend in den wohlverdienten Vorruhestand zu verabschieden, hatte das Team der Kita „Flora“ in Waldorf ihn mit einer Feierstunde überrascht. Aber es waren nicht nur Kolleginnen und Kollegen sowie Eltern von Kita-Kindern gekommen, sondern auch sämtliche Vorgesetzten der Bornheimer Stadtverwaltung. So ließen es sich Bürgermeister Christoph Becker, die Stadtbeigeordnete Alice von Bülow und Jugendamtsleiter Maruan Azrak nicht nehmen, sich vom scheidenden Kita-Leiter persönlich zu verabschieden. Sehr gefreut hatte sich Brandl nicht zuletzt auch über den Besuch von Ehrenbürgermeister Wolfgang Henseler. Denn als Bürgermeister hatte Henseler ihn 2013 als Leiter der „Flora“ eingesetzt. „Ich habe damals gesagt, Brandl muss nach Waldorf, weil die Flora seinerzeit zur Ruhe kommen musste. Das ist Ihnen und Ihrem Team hervorragend gelungen“, erinnerte der ehemalige Bürgermeister an die damalige Situation. Großen Anteil daran, dass Brandl damals vom Städtischen Kindergarten „Wolfsburg“ in Sechtem in die Flora gewechselt ist, hatte die damalige Fachberaterin des Jugendamtes, Annette Landschütz-Wolff, die ebenfalls ein paar Worte an Brandl richtete. So hob sie vor allem die ruhige und bedächtige Art hervor, mit der der 63-Jährige die „Flora“ zu einem offenen, bunten Regenbogenkindergarten geformt hat. Um die verschiedenen Reden entspannt entgegennehmen zu können, hatte Brandl zuvor mit seiner Frau Elke auf der „Rentnerbank“ Platz genommen – einem Geschenk der Kita-Gemeinschaft. Der scheidende Kita-Leiter durfte mit seiner Frau Elke auf der "Rentnerbank" Platz nehmen Verabschiedet haben sich auch Petra Domscheit, die sowohl als Leiterin der benachbarten Nikolaus-Schule als auch für das „Netzwerk Schule“ sprach, und die Leitungen der aktuellen Fachberatungen. Weitere Überraschungsgäste waren Vertreter des Ortsausschusses Waldorf und Tänzerinnen des TSC Rot-Weiß Waldorf. Neben Worten durfte sich Brandl auch über musikalische Einlagen freuen. Erzieherinnen und Eltern sangen das Stück „Regenbogenfarben“ von Kerstin Ott, aber auch selbst getextete Lieder. Und Dieter Brandl griff zur Gitarre, um sich mit dem Song „Englishman in New York“ zu revanchieren. „Das Team wird dich sehr vermissen, ist vor allem aber sehr dankbar, dass es mit dir zusammenarbeiten durfte. Wir alle sind sehr, sehr traurig, dass er jetzt geht“, sagte Zoubida El Yousfi, die ab 1. Dezember 2021 die Nachfolge von Dieter Brandl antritt. Sie selbst ist seit August 2011 bei der Stadt Bornheim als Erzieherin angestellt – zunächst in der Kita „Das Baumhaus“ in Roisdorf als Abwesenheitsvertretung der Leitung und seit dem 1. September 2017 in der „Flora“. Für sie persönlich sei Brandl „Lehrer und Mentor“ gewesen. Sichtlich gerührt bedankte sich der scheidende Kita-Leiter für den tollen Abschied und in Anlehnung an den Song von Sting gab er seinem Team mit auf den Weg „Be yourself no matter what they say". Der 63-jährige Bornheimer ist verheiratet, hat einen Sohn und auch zwei Enkel. Er selbst bezeichnet sich als Familienmensch. Deshalb freut er sich auch als Vorruheständler wieder mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können.

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