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News Jens Löffler zu Gast im Studio Merten Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 30. Juli 2021 Bornheims Stadtarchivar Jens Löffler und Matthias Senk vom Archivberatungszentrum des LVR sind Gäste im Bürgerradio Studio Merten, das nach langer Corona-Pause am Donnerstag, 5. August 2021, ab 21.04 Uhr erstmals wieder auf Sendung geht. Otto Ganser (r.) im Gespräch mit Jens Löffler (l.) und Matthias Senk Mehr als 1400 Sendungen hat das Bürgerradio Studio Merten inzwischen ausgestrahlt. Damit hat sich das Vorgebirgsmagazin, das seit fast 30 Jahren auf der Frequenz von Radio Bonn/Rhein-Sieg sendet, einen echten Kultstatus erarbeitet. Infolge der Corona-Pandemie hat Studio Merten eine 15-monatige Zwangspause einlegen müssen. Die ist jetzt endlich vorbei. Denn Studioleiter Otto Ganser geht am Donnerstag, 5. August 2021, ab 21.04 Uhr erstmals wieder auf Sendung. Als Gäste sind der Bornheimer Stadtarchivar Jens Löffler und Matthias Senk vom Archivberatungszentrum des LVR im Studio. Löffler berichtet über neue Recherchemöglichkeiten und die Kooperation des Stadtarchivs mit dem Studio Merten, dank der alle Sendungen des Studios im Stadtarchiv zum Reinhören bereitstehen. Ein echter lokalhistorischer Schatz, der fast 30 Jahre regionale Geschichte spiegelt. Doch was, wenn Kulturgut in Archiven durch Katastrophen in Gefahr gerät? Matthias Senk koordiniert die Bergungseinsätze in den von der Flutkatastrophe betroffenen Archiven im Rheinland und berichtet über das Ausmaß der Schäden und die Rettung von unwiederbringlichen Unikaten. Löffler berichtet von seinem Einsatz in den von der Flutkatastrophe betroffenen Archiven in Swisttal, Rheinbach und Rösrath. Die Sendung ist auf den UKW-Frequenzen 97,8 und 104,2 zu empfangen.

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News Auf den Spuren Heinrich Bölls Freizeit & Ferien Alle Stadtgeschehen 22. Juli 2021 Zu einer geführten Wanderung entlang des Heinrich-Böll-Wegs durch Merten und Rösberg laden die Stadt Bornheim und das Katholische Bildungswerk Rhein-Sieg-Kreis am Samstag, 24. Juli 2021, ein. Der Heinrich-Böll-Weg führt mitten durch die idyllische Natur Auf dem gut drei Kilometer langen Weg, der 2017 anlässlich des 100. Geburtstages von Heinrich Böll neu eröffnet wurde, lassen Stadtarchivar Jens Löffler und Kunsthistorikerin Christel Diesler die Mertener Jahre und Lieblingsplätze des Nobelpreisträgers Revue passieren und beleuchten das Verhältnis des seinerzeit umstrittenen Literaten zu den Menschen vor Ort. Die Wanderung dauert rund zwei Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei der Veranstaltung gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern. Wo dies nicht möglich ist, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, der von der Stadt zur Verfügung gestellt wird. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Heinrich-Böll-Platz in Merten. Von 1982 bis 1985 lebte Heinrich Böll bei seinem Sohn René Böll in Bornheim-Merten. Hier verbrachte der gesundheitlich angeschlagene Autor und gebürtige Kölner seine letzten Jahre und mischte sich in die politischen und gesellschaftlichen Debatten der 1980er-Jahre ein. Nach seinem Tod am 16. Juli 1985 fand er auf dem Alten Mertener Friedhof seine letzte Ruhe. Das gemeinsame Grab mit seiner Frau Annemarie, die 2004 verstarb, wurde von Sohn René gestaltet.

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News Helferinnen und Helfer befüllen Sandsäcke Unwetter Alle Stadtgeschehen 22. Juli 2021 Gemeinsam mit rund einem Dutzend freiwilliger Helferinnen und Helfern haben der Stadtbetrieb und die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bornheim etwa 1500 Sandsäcke befüllt. Rund ein Dutzend Helferinnen und Helfer haben 1500 Sandsäcke befüllt. Zwei Tage zuvor hatte die Feuerwehr der Partnerstadt Mittweida spontan Hilfe geleistet und 51000 Sandsäcke nach Bornheim gebracht. Hintergrund war, dass die Stadt Bornheim im Zuge der Unwetterkatastrophe ihre Sandsackreserven vollständig aufgebraucht hat und neue Sandsäcke in der Region kaum zu bekommen waren. In den sozialen Medien kursierte die Meldung, dass vom Unwetter betroffene Bürgerinnen und Bürger beim Stadtbetrieb befüllte Sandsäcke beim Stadtbetrieb abholen könnten. Das ist eine Fehlinformation. Die am Mittwoch befüllten Sandsäcke dienen zunächst dazu, die städtischen Reserven wieder aufzufüllen. Aufgrund der besonderen Situation sind Sandsäcke allerdings auch ganz gezielt an vom Unwetter besonders betroffene Haushalte herausgegeben worden. Beim Stadtbetrieb sind leere Sandsäcke im Sinne der Eigensicherung erhältlich. Die leeren Säcke können im Zweifel mit dem Sand des nächstgelegenen Spielplatzes befüllt werden. Ein weiterer Teil der Säcke wird zudem anderen Städten und Gemeinden, die von der Unwetterkatastrophe betroffen sind, zur Verfügung gestellt.

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