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News Erlebnisstation an der Apfelroute eröffnet Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 17. Mai 2021 Gemeinsam mit Dr. Rolf Schumacher, Bürgermeister von Alfter und Vorsitzender Rhein-Voreifel Touristik e.V., hat Bornheims Bürgermeister Christoph Becker die Erlebnisstation der „rheinischen Apfelroute“ am LSV-Aussichtsturm in Bornheim-Botzdorf eröffnet. Eröffneten die Erlebnisstation: (v. l.) LSV-Vorsitzender Michael Pacyna, Alfters Bürgermeister und RVT-Vorsitzender Rolf Schumacher, BUND-Vorsitzender Achim Baum­gart­ner, Bornheims ADFC-Sprecher Stefan Wicht und der Bornheimer Bürgermeister Christoph Becker. Seit 2019 wird die Kulturlandschaft und Landwirtschaft in den sechs linksrheinischen Kommunen durch die „rheinische Apfelroute“ und ihre Nebenschleifen in Szene gesetzt. An insgesamt 12 Erlebnisstationen entlang der Apfelroute – zwei in jeder Kommune – können sich Radelnde künftig über standortspezifische Themen der Kulturlandschaft und Landwirtschaft vor Ort informieren. Dabei bringen die Erlebnisstationen den Besucherinnen und Besuchern die Informationen auf unterhaltsame Weise näher. Ein gern besuchtes Ausflugsziel ist die Obstblütenlandschaft Botzdorf-Hennesenberg. Die Obstblütenlandschaft ist Heimat für eine Vielzahl unterschiedlicher Tier- und Pflanzenarten und wurde bereits mehrfach im Rahmen der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet.Dort informiert nun ein Wimmelbild der Künstlerin Charlotte Wagner Groß und Klein auf unterhaltsame Art und Weise über die 120 Hektar umfassende Naturlandschaft. Das Erlebniselement macht den Betrachter mit den Verhaltensregeln für einen umsichtigen Umgang mit der Natur vertraut. So finden sich auf dem Bild der LSV-Aussichtsturm, die Hochzeitswiese, Veranstaltungen und Exkursionen sowie Pflanzen und Tiere ebenso wie die Darstellung der notwendigen Pflegearbeiten und Hinweise auf das richtige Verhalten – wie beispielsweise das Anleinen der Hunde und die richtige Müllentsorgung. Es wird auch erklärt, dass man nicht abseits der Wege unterwegs sein und kein Feuer machen darf. Ein Wimmelbild informiert auf unterhaltsame Art und Weise über Natur und Umwelt Bornheims Bürgermeister dankte insbesondere dem Verein Rhein-Voreifel Touristik, der das Projekt „rheinische Apfelroute“ – eines der bisher umfangreichsten touristischen Projekte im Rhein-Sieg-Kreis – federführend angestoßen und umgesetzt habe. Auch der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) habe der Stadt seit Projektbeginn mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Darüber hinaus galt sein Dank den Akteuren vor Ort für die wertvolle Arbeit sowie den Einsatz und die Unterstützung bei der Gestaltung dieses Erlebnisstandorts. "Der Landschaftsschutzverein Vorgebirge und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland haben es sich zur Aufgabe gemacht, unsere wunderschöne Landschaft und die Naturräume zu schützen, zu pflegen und zu entwickeln, aber auch die Öffentlichkeit auf Exkursionen aufzuklären", so Becker. Schumacher verwies darauf, dass der Radweg ein Nachhaltigkeitsprojekt sei. Die Nachfrage nach der Apfelroute beschränke sich nicht nur auf die Region Bonn/Rhein-Sieg, sondern reiche weit über Köln hinaus bis ins Ruhrgebiet. Der Radweg „rheinische Apfelroute“ ist 124 Kilometer lang und führt durch alle linksrheinischen Kreis-Kommunen. Dazu gibt es in jeder Kommune noch eine Nebenroute. Alle Routen sind mit dem gleichen Logo, aller­dings in unterschiedlichen Farben, ausgeschildert. Radkarten und Flyer sind übrigens über die Geschäftsstelle des Rhein-Voreifel Touristik e. V. oder bei der Tourismusförderung der Stadt Bornheim erhältlich. Weitere Infos: ​apfelro​ute.​nrw .

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News Bundesnotbremse aufgehoben: Das bedeutet es für den Rhein-Sieg-Kreis Alle Stadtgeschehen 12. Mai 2021 Medieninformation des Rhein-Sieg-Kreises Seit dem 6. Mai 2021 liegt die 7-Tages-Inzidenz im Rhein-Sieg-Kreis unter dem Schwellenwert von 100, sodass die aktuell nach dem Infektionsschutzgesetz geltende Corona-Bundesnotbremse am 13. Mai 2021 außer Kraft tritt. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat hierzu eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. Damit gelten ab Donnerstag, 13. Mai 2021, wieder die Bestimmungen der Coronaschutzverordnung in der ab dem 10. Mai 2021 geltenden Fassung. Nachstehend ist auszugsweise dargestellt, welche wesentlichen Änderungen sich durch die Lockerung der Corona-Notbremse für die Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Sieg-Kreis ergeben werden: Private Treffen Private Treffen sind zulässig mit höchstens einer haushaltsfremden Person oder, wenn aus maximal zwei Haushalten jeweils mehrere Personen teilnehmen, die Gesamtzahl von fünf Personen nicht überschritten wird. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres werden hierbei nicht mitgezählt. Paare gelten unabhängig von den Wohnverhältnissen lediglich als ein Hausstand. Wichtig: Sofern ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen privat zusammenkommen, gilt keine Personenbeschränkung Ausgangssperre Es gilt keine nächtliche Ausgangssperre. Einkaufen Im Einzelhandels des täglichen Bedarfs (privilegierter Einzelhandel, wie z.B. Lebensmittelhandel, Reformhäuser, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel) gibt es lediglich eine Begrenzung der zulässigen Anzahl von Kundinnen und Kunden; es besteht eine Maskenpflicht. Im übrigen Einzelhandel - über den täglichen Bedarf hinaus – ist ebenfalls eine Begrenzung der zulässigen Anzahl von Kundinnen und Kunden erforderlich; außerdem ist ein Einkauf nur mit bestätigtem negativem Schnell- oder Selbsttest möglich. Medizinisch notwendige und sonstige Dienst- und Handwerksleistungen Medizinisch notwendige Leistungen im Gesundheitswesen (einschließlich Physio-, Ergotherapeuten, Podologen, medizinische Fußpflege, Logopäden, Hebammen etc., Hörgeräteakustikern, Optikern, orthopädische Schuhmachern etc.) sind unter Beachtung der Hygieneanforderungen (Abstandsgebot soweit umsetzbar, Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske, Erfassung persönlicher Angaben zur Rückverfolgbarkeit, sonstige Hygieneanforderungen) zulässig. Sonstige Körpernahe Dienst- und Handwerksleistungen (v.a. Friseurleistungen, Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Fußpflege, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen), sind unter Beachtung der Hygieneanforderungen (s.o.) zulässig; weitere Nachweise (z.B. negatives Testergebnis) sind nicht erforderlich. Gastronomie Gaststätten bleiben geschlossen; die Auslieferung von Speisen und Getränken sowie deren Verkauf zur Mitnahme ist zulässig Sport, Freizeit, Kultur Sport ist nur unter freiem Himmel auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen mit Haushaltsangehörigen (s.o. private Zusammenkünfte), als Ausbildung im Einzelunterricht oder in Gruppen von höchstens 20 Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen zulässig. Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sowie von Zoos und Zoologischen Gärten ist bei beschränkter Besucherzahl nur mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit („click and meet“) zulässig. Schwimmbäder, Saunen, Thermen und ähnlichen Einrichtungen, Freizeitparks, Indoor-Spielplätze, Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Kletterparks und ähnlichen Einrichtungen für Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken und ähnliche Einrichtungen, Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen bleiben untersagt. Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen sowie Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind unzulässig – erlaubt sind Autokinos und Autotheater. Tourismus Touristische Übernachtungsangebote sind untersagt. Schulen Schulunterricht ist als Präsenzunterricht zulässig, jedoch nur in Form des Wechselunterrichts. Unterricht zur beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung ist grundsätzlich nur auf Distanz zulässig, Ausnahmen gelten für Abschlussjahrgänge. Kitas Für Kitas gilt weiterhin der eingeschränkte Regelbetrieb mit einer Trennung der Gruppen in fest zugeordneten Räumen und einer Reduzierung der wöchentlichen Betreuungszeit um zehn Stunden gegenüber dem Normalbetrieb. ÖPNV Fahrgäste im ÖPNV inkl. Taxen haben weiterhin eine Atemschutzmaske (FFP2/KN95), Service- und Kontrollpersonal eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) zu tragen. Bis 0.00 Uhr werden alle Busse und Bahnen nach normalem Fahrplan verkehren. Vor 0.00 Uhr startende sowie aus betrieblichen Gründen notwendige Fahrten, z.B. zurück zum Betriebshof, sollen auch nach Mitternacht noch zu Ende geführt werden bzw. stattfinden. Diese Vorgehensweise ist koordiniert mit der Bundesstadt Bonn und der Stadt Köln, wo ähnlich verfahren wird. > Weitere Informationen unter www.rhein-sieg-kreis.de/notbremse .

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News Unterschriften-Aktion für den Erhalt der Artenvielfalt noch bis Ende Mai Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 11. Mai 2021 Noch bis Ende Mai können sich Bürgerinnen und Bürger an der Unterschriften-Aktion für den Erhalt der Artenvielfalt beteiligen. Eine Sammelstelle ist im Bornheimer Rathaus eingerichtet. Zwei Kleine Füchse und eine Hummel fühlen sich auf einer Klette an einem Widdiger Feldwegerand wohl „Insekten retten – Artenschwund stoppen!“ lautet das Motto der Unterschriftenaktion, mit der die „Volksinitiative Artenvielfalt NRW“ einen Beitrag gegen den dramatischen Verlust an Tier- und Pflanzenarten auf dem Land, in der Stadt, auf dem Acker, am Ufer, im Vorgarten und im Wald leisten möchte. Die Stadt Bornheim unterstützt die Initiative, indem im Infocenter des Bornheimer Rathauses, Rathausstraße 2, eine Sammelstelle für die Unterschriftenlisten eingerichtet wurde. Die Teilnahme ist noch bis Ende Mai möglich. Insgesamt hat die Volksinitiative, die von den Landesverbänden des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) ins Leben gerufen wurde, acht konkrete Forderungen formuliert. Damit sich der nordrhein-westfälische Landtag mit diesen Themen beschäftigt, sind 66.000 Unterschriften erforderlich. Gesammelt werden sie auf offiziellen Unterschriftenbögen, auf deren Rückseite auch die acht Forderungen noch einmal abgedruckt sind. Stimmberechtigt sind alle, die auch den Landtag wählen dürfen, die also ihren Hauptwohnsitz in NRW haben, mindestens 18 Jahre alt und deutsche Staatsangehörige sind. Unterschrieben werden kann nur von Hand, es gibt keine Online-Verfahren. Auf einem Bogen können bis zu fünf Personen, möglichst aus derselben Kommune, unterzeichnen. Anschließend muss die zuständige Kommune bestätigen, dass die Unterzeichnenden dort ihren Hauptwohnsitz haben. In ganz NRW wurden trotz der immensen Einschränkungen durch Corona bisher fast 95.000 Unterschriften gezählt. Zwar ist die benötigte Zahl an Unterschriften bereits erreicht, damit sich der Landtag mit dem Handlungsprogramm der Volksinitiative beschäftigen muss, Ziel der Initiatoren ist es dennoch, die 100.000er-Marke zu knacken. 96 Vereine, Parteien und andere Organisationen haben sich der Initiative bisher angeschlossen. Unterschriften liegen auch aus 394 von 396 Kommunen vor. Landesweit gibt es rund 260 Sammelstellen. > Die Unterschriftenbögen können im Internet unter https://artenvielfalt-nrw.de/unterschreiben/ heruntergeladen und anschließend nach Terminvereinbarung im Infocenter des Bornheimer Rathauses, Rathausstraße 2, abgegeben werden. Die Sammelstellen schicken die Listen dann an die Initiative, die sie wiederum an den nordrhein-westfälischen Landtag übergeben werden.

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News Die Stadt Bornheim trauert um Gisela Rothkegel Soziales Alle Stadtgeschehen 11. Mai 2021 Die Stadt Bornheim trauert um ihre langjährige Inklusionsbeauftragte Gisela Rothkegel, die am 16. April 2021 im Alter von 75 Jahren nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. Gisela Rothkegel wurde auf Beschluss des Ausschusses für Schule, Soziales und demographischen Wandel 2012 zur ersten ehrenamtlichen Inklusionsbeauftragten der Stadt Bornheim benannt. In dieser Funktion hat sie die Stadt Bornheim bei der Umsetzung der Inklusion maßgeblich unterstützt und war treibende Kraft bei der Erarbeitung des Aktionsplans "Inklusive Bildung in Bornheim". Darüber hinaus hat sie Eltern, Kinder, Lehrer und Kita-Personal bei der konkreten Ausgestaltung von Inklusion in Kitas und Schulen beraten. Für ihren beruflichen und ehrenamtlichen Einsatz für die Belange von Menschen mit Behinderung wurde Gisela Rothkegel 2014 mit dem Ehrenpreis des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) ausgezeichnet. Der Name Gisela Rothkegel ist vor allem aber auch untrennbar mit der Verbundschule in Uedorf verbunden. Seit 1975 war sie dort als Lehrkraft tätig, bevor sie von 1993 bis 2000 als kommissarische Rektorin und schließlich bis 2011 als Schulleiterin deren Weiterentwicklung federführend vorangetrieben hat. „Gisela Rothkegel hat sich mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung, ihrer enormen Fachkompetenz und Herzblut für die Belange von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung eingesetzt. Als erfahrene Sonderpädagogin und standhafte Kämpferin war sie die Idealbesetzung für das Amt der Inklusionsbeauftragten, das sie Ende des vergangenen Jahres aus gesundheitlichen Gründen leider hatte aufgeben müssen. Dass es bis heute keine Nachfolgerin oder keinen Nachfolger gibt, zeigt, dass sie eine große Lücke hinterlassen hat, die kaum zu schließen sein wird", erklärt Bürgermeister Christoph Becker. Im Namen von Rat und Verwaltung spricht Bürgermeister Christoph Becker den Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Die Stadt Bornheim wird Gisela Rothkegel in bester Erinnerung behalten und ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

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News Sponsoren für Umweltpreis gesucht Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 06. Mai 2021 Die Stadt Bornheim sucht Sponsoren für den Umweltpreis 2021. Die stolzen Umweltpreisträger aus vergangenen Jahren. Mit dem Preis werden Ideen und Aktivitäten gewürdigt, die im Wohn-, Schul-, Arbeits- oder Freizeitbereich zur Verbesserung der Umwelt geführt haben oder führen können. Die diesjährige Verleihung beschloss der Ausschuss für Umwelt, Klima, Landwirtschaft, Wald und Natur in seiner ersten Sitzung. Da Bornheim als Stadt in der Haushaltskonsolidierung freiwillige Leistungen nur in ganz engen Grenzen finanzieren darf, ist die Verwaltung auf Sponsoren angewiesen, um ein gebührendes Preisgeld zu verleihen. Angestrebt wird ein Betrag von mindestens 1.000 Euro. Zwei Ratsfraktionen haben bereits insgesamt 300 Euro gespendet. Begrüßt wird auch eine Beteiligung von Bornheimer Gewerbebetrieben. Sobald das Preisgeld zusammengekommen ist, startet die Stadt einen Aufruf und Bornheimer Bürgerinnen und Bürger können sich bewerben. Gefragt sind dann Ideen und Aktivitäten zum Beispiel zu Landschafts- und Naturschutz, zu Umweltplanung und ihrer Verwirklichung, zu Energieeinsparung und Abfallbeseitigung, zu Luftreinhaltung, Gewässerschutz und Lärmschutz, zu Erhaltung oder Neuanlage von Grün- und Erholungszonen oder zu Pflege und Unterhaltung von Flächen, die in Patenschaft genommen wurden. Wer etwas sponsern möchte, wendet sich an Manuela Domschat vom Umwelt- und Grünflächenamt unter manuela.domschat(at)stadt-bornheim.de oder 02222 945-307. Alle Sponsoren nehmen automatisch an der späteren Preisverleihung teil.

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News Spargelsaison wird erstmals digital eröffnet Saisonales Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 30. April 2021 Die Städte Bornheim und Brühl eröffnen die Spargelsaison in diesem Jahr erstmals digital. Ab Freitag, 30. April 2021, ist die Aufzeichnung abrufbar unter: www.bornheim.de/spargelsaison-eroeffnung Spargelkönigin Daniela Kastner wird aus ihrem Amt verabschiedet Im wundervollen Ambiente des Marienhofs der Weinhandlung und Kellerei Jakob Antwerpen in Bornheim-Hersel läuten Bürgermeister Christoph Becker und sein Brühler Kollege Dieter Freytag die 17. Brühl-Bornheimer-Spargelsaison offiziell ein. Ihnen zur Seite stehen sowohl die amtierende als auch die designierte Brühl-Bornheimer Spargelkönigin, deren Krönung gleichzeitig Höhepunkt der Übertragung ist. Neben der Vielfalt und Qualität der regionalen Produkte, die bei den Direkterzeugern erhältlich sind, präsentieren die Städte Bornheim und Brühl während der Spargelsaison auch ihre reizvolle Landschaft und die hohe Lebensqualität in der Region, der „Gemüsekammer des Rheinlands“. Im Vordergrund steht aber natürlich das Königsgemüse, der Spargel. So ist der Bornheimer Spargel seit März 2014 im EU-Register für regionale Spezialitäten eingetragen und gilt als geschützte geografische Angabe. Nur Spargel, der in der Bornheimer Region linksrheinisch zwischen Wesseling und Bonn angebaut wird, darf seither als „Bornheimer Spargel“ verkauft werden. Damit steht er auf einer Schutzstufe mit Produkten wie Parmesankäse, Parmaschinken oder Champagner. Neben der Weinhandlung Antwerpen unterstützten der Biohof Bursch, die Brauerei Walberberger Hexenbräu, das Köhlz Restaurant mit Biergarten, die Manufaktur „Natürlich für dich“, der Direkterzeuger Otto Schmitz-Hübsch, die Roisdorfer Mineralquellen, der Gemüsehof Steiger und der Spargelhof Johannes Sass aus Bornheim sowie der Spirituosen-Hersteller Flimm, die Imkerei Simpl, das Restaurant Kaiserbahnhof, der Obst- und Gemüsehof Boley und der Wild Cottage Garden aus Brühl die digitale Eröffnung der Brühl-Bornheimer Spargelsaison. Bei der Zubereitung von Spargel sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt Das Königsgemüse kann man auf unterschiedlichste Weise genießen. Neben der klassischen Zubereitung schmeckt es auch als Suppe, Salat oder Dessert – dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Erhältlich ist der „Bornheimer Spargel“ bei folgenden Direkterzeugern: BioBauer Palm (Bornheim-Uedorf), Biohof Bursch (Bornheim-Waldorf), Gemüseanbau Boley (Brühl), Gemüsehof Mertens (Bornheim-Hersel), Gemüsehof Steiger (Bornheim-Waldorf), Spargelanbau Wolf (Erftstadt-Gymnich), Spargelhof Engels (Wesseling-Urfeld), Spargelhof Krumbach (Bornheim-Widdig) und Spargelhof Sass (Bornheim-Uedorf). Weitere Informationen zur Geschichte des Bornheimer Spargels und zu seinem Anbaugebiet gibt es im Internet unter: www.spargelausbornheim.de Gastronomiebetriebe, die Speisen mit Bornheimer Spargel to go anbieten Hofcafé Biohof Bursch, Weidenpeschweg 31, 53332 Bornheim-Waldorf Vorgebirgsblick – Restaurant und Biergarten, Händelstr. 45, 53332 Bornheim-Merten Gaststätte Kreuel, Dahlienstr. 2, 53332 Bornheim-Waldorf Chaka’s, Beethovenstr. 26, 53332 Bornheim-Merten Landhasthaus Zur gemütlichen Ecke, Bonnerstr. 61, 53332 Bornheim-Widdig Spargelsaison wird erstmals digital eröffnet Video abspielen Bitte klicken Sie zum Aktivieren des Videos auf den Video-Button. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an den jeweiligen Anbieter übermittelt werden. Die Städte Bornheim und Brühl eröffnen die Spargelsaison in diesem Jahr erstmals digital. Im wundervollen Ambiente des Marienhofs der Weinhandlung und Kellerei Jakob Antwerpen in Bornheim-Hersel läuten Bürgermeister Christoph Becker und sein Brühler Kollege Dieter Freytag die 17. Brühl-Bornheimer-Spargelsaison offiziell ein. Ihnen zur Seite stehen sowohl die amtierende als auch die designierte Brühl-Bornheimer Spargelkönigin, deren Krönung gleichzeitig Höhepunkt der Übertragung ist. Sie starten das Video , indem Sie auf den Video-Start-Button im Bild klicken.

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News Neuer Standort Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Service Alle Sechtem 29. April 2021 Der Elektro-Kleinteile-Container in Sechtem hat einen neuen Standort. Er befindet sich jetzt auf dem REWE-Parkplatz. Im Bornheimer Stadtgebiet gibt es fünf Elektro-Kleinteile-Container Container für Elektro-Kleinteile sind eine prima Sache, denn man kann etwa seinen defekten Toaster oder den ausgedienten Drucker auf kurzem Weg ohne Wartezeit entsorgen. Nach Auskunft der Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft (RSAG) wird über die Container auch mehr Elektroschrott eingesammelt als über das Elektro-Kleinteile-Mobil, das einmal im Monat nach Bornheim kommt. Aber leider ziehen manche Container auch Plünderer an, die hoffen, noch brauchbare Teile darin zu finden. Vorwiegend zu nächtlichen Zeiten angeln sie in den Containern und lassen Unbrauchbares im Umfeld achtlos liegen. So auch geschehen am Bahnhof Sechtem, wo sich seit einiger Zeit die Beschwerden von Anliegern häuften. Daher hat die Bornheimer Stadtverwaltung, die der RSAG Flächen für Elektro-Kleinteile-Container zur Verfügung stellt, nach einem geeigneteren Standort gesucht. Auf Vorschlag von Sechtems Ortsvorsteher Rainer Züge wurde der REWE-Parkplatz ins Auge gefasst. Denn wie der Ortsvorsteher hervorhob, sei das Gelände des Supermarkts eingezäunt und nachts abgeschlossen. Marktleiter Gerd Hamacher zeigte sich offen für die Idee und stimmte mit der Stadtverwaltung und der RSAG einen geeigneten Standplatz auf dem Supermarkt-Parkplatz ab. Dann ging alles ganz schnell: Bereits gestern wurde der Elektro-Kleinteile-Container vom Sechtemer Bahnhof auf den REWE-Parkplatz versetzt. Am Bahnhof wird nun noch ein Schild mit einem Hinweis auf den neuen Standplatz aufgestellt. Weitere Container befinden sich in Bornheim (Peter-Hausmann-Platz), Hersel (Rheinstraße/Fabriweg), Walberberg (Dorfplatz) und Widdig (Sportplatz).

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News Termine für chronisch Erkrankte Stadtgeschehen 28. April 2021 Medieninformation des Rhein-Sieg-Kreises Chronisch erkrankte Personen der Priorität 2 können ab Freitag, 30. April 2021, über die Buchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigung Termine für eine Immunisierung in den Impfzentren vereinbaren. Das hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) jetzt mitgeteilt. Termine können ausschließlich über die Buchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) vereinbart werden - entweder auf der Website der KV unter www.116117.de oder telefonisch unter der zentralen Rufnummer 0800 116 117 01. Chronisch erkrankte Personen der Priorität 2 können bereits seit Anfang April durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte geimpft werden. Aufgrund der in den Praxen aber begrenzten Impfkontingente hat das MAGS nun entschieden, diese für einen Übergangszeitraum zu unterstützen. Zu diesem Zweck werden die Buchungsportale der KV erweitert. Erste Anlaufstelle soll aber grundsätzlich die eigene Hausarztpraxis bleiben. Die Zielgruppe sei bei ihren Ärztinnen und Ärzten am besten aufgehoben, heißt es seitens des MAGS. Wer aber an einer chronischen Erkrankung der Priorität 2 leidet und nicht durch eine niedergelassene Ärztin oder einen niedergelassenen Arzt – z.B. in der eigenen Hausarztpraxis - geimpft werden kann, kann durch die Neuregelung über die oben genannten Buchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigung einen Termin vereinbaren. Wie viele Termine angeboten werden können, hängt von der Bereitstellung des Impfstoffes seitens des Landes ab. Mit der Freischaltung der Buchungsportale für chronisch erkrankte Personen am kommenden Freitag sind nach Information des MAGS keine Partnerbuchungen mehr möglich. Benötigte Unterlagen Chronisch erkrankte Personen der Priorität 2, die im Impfzentrum geimpft werden möchten, müssen zum über die KV vereinbaren Impftermin eine formlose Bescheinigung ihrer Ärztin oder ihres Arztes mitbringen. Aus dieser muss sich die Zugehörigkeit zur impfberechtigen Personengruppe nach der Coronavirus-Impfverordnung ergeben, eine konkrete Diagnose muss in der Bescheinigung nicht genannt werden. Alle übrigen Unterlagen, die zur Impfung mitgebracht werden müssen (Einverständniserklärung, Aufklärungs- und Anamnesebogen), werden im Anschluss an die Terminbuchung automatisiert durch die KV verschickt. Bestehende Impftermine für Vorerkrankte im Impfzentrum bleiben bestehen Wichtig: Termine, die chronisch erkrankte Personen bereits über das Terminvergabesystem des Rhein-Sieg-Kreis im Impfzentrum gebucht haben, bleiben bestehen. Wer auf diesem Weg bereits einen Termin vereinbart hat, muss nicht noch zusätzlich die KV kontaktieren. Personen mit Vorerkrankungen der Priorität 2 Zur Priorität 2 gehören: Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung, Personen nach Organtransplantation, Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression, Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen, Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung, Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen, Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, Personen mit chronischer Nierenerkrankung, Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).

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News Aktiver Umweltschutz durch naturnahen Vorgarten Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 28. April 2021 Kostenloser Flyer der Stadt Bornheim Die Gartensaison hat begonnen: Wer seinen Vorgarten naturnah gestaltet, hilft beim Umweltschutz und hat wenig Pflegeaufwand, wenn er es richtig anpackt. Bildunterschrift: Klimafreundlich und schön anzuschauen: ein naturnaher Vorgarten. Foto: Daniela Lachmann Tipps gibt der Flyer der Stadt Bornheim , der kostenlos beim Umwelttelefon unter der Rufnummer 02222 945-310 bestellt oder hier heruntergeladen werden kann. Der Flyer zeigt auf, welche Vorteile begrünte Gärten haben, welche Pflanzen geeignet sind und wie man sie pflegt. Denn naturnahe Vorgärten dienen Pflanzen, Insekten und Vögeln als ökologische Trittsteine und tragen somit zur Artenvielfalt bei. Sie wirken der Aufheizung des Stadtklimas entgegen und halten das Regenwasser im belebten Boden zurück. Und nicht zuletzt sind sie pflegeleicht und wunderschön anzuschauen. Daher schreibt die Bauordnung für Nordrhein-Westfalen sogar vor, dass man Gärten begrünen und bepflanzen muss. Vorgärten aus Kies und Schotter hingegen sind nicht nur ein trister Anblick, sie sind auch gar nicht so pflegeleicht wie allgemein angenommen. So entwickelt sich ohne regelmäßige Reinigung Moos auf den Steinen und es entsteht Unkraut, das man übrigens nicht chemisch bekämpfen darf, weil das auf befestigten Flächen verboten ist. Hinzu kommt, dass besonders die dunklen Steine in den Vorgärten bei sommerlicher Hitze die Wohngebäude weiter aufheizen. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind Steingärten aus ökologischer Sicht äußerst bedenklich. Flyer Naturnahe Vorgärten

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