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News Erster elektrisch betriebener Transporter im Einsatz Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Stadtbetrieb Alle Stadtgeschehen 17. März 2021 Der StadtBetrieb Bornheim hat seinen ersten rein elektrisch betriebenen Transporter offiziell in Betrieb genommen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen „Mercedes E-Vito lang“. Es ist 5,14 Meter lang, verfügt über 116 PS und kann mit bis 630 Kilogramm beladen werden. Christoph Becker (r.), Ulrich Rehbann (2.v.r.) Florian Rickert (l.) und Wolfgang Hönighausen (am Steuer) bei der offiziellen Übergabe des Fahrzeugs Da das Fahrzeug von der Technischen Leitung des Bornheimer Wasserwerks genutzt wird, hat dort auch die Übergabe stattgefunden. Neben dem Vorstand des StadtBetriebs Bornheim, Ulrich Rehbann, waren Bürgermeister Christoph Becker, der Technische Leiter des Wasserwerks, Wolfgang Hönighausen und Florian Rickert von der RKG-Niederlassung in Bornheim zum Wasserwerk gekommen, um das neue Gefährt in Augenschein zu nehmen. Der StadtBetrieb hat nun – neben drei E-Pkw und einem E-Bike - seinen ersten Elektro-Transporter im Einsatz. Weitere E-Autos sollen folgen. „Denn unser Mobilitätskonzept sieht vor, den eigenen Fuhrpark schrittweise mit Elektrofahrzeugen auszustatten“, erklärt Rehbann. Zudem ist der StadtBetrieb gerade dabei, die weitere Infrastruktur für Elektrofahrzeuge zu schaffen. So wurde vom Unternehmen RheinEnergie vor dem Betriebshof im Donnerbachweg in Bornheim-Waldorf bereits eine öffentliche Ladesäule installiert, drei weitere, die ausschließlich für stadtbetriebseigene Fahrzeuge vorgesehen sind, sollen bis zum kommenden Sommer unmittelbar auf dem Betriebsgelände aufgestellt werden. Im gesamten Stadtgebiet befinden sich aktuell insgesamt sieben Ladesäulen: Rathausstraße 2 (RheinEnergie), Peter-Hausmann-Platz 1 (e-regio), Leo-Koppel-Straße 5 (be.energised), Donnerbachweg 15 (RheinEnergie), Annograben 25 (Mennekes), Im Grommesgarten 13 und Keldenicher Straße 1a (e-regio). Auch die Stadt Bornheim ist dabei, ein Mobilitätskonzept zu entwickeln. Es enthält Maßnahmen und Strategien, die das Ziel verfolgen, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren und gleichzeitig umweltverträgliche Fortbewegungsarten zu fördern. „Wie der Stadtbetrieb verfolgt auch die Verwaltung das Ziel, die dienstliche Mobilität CO2-arm oder soweit möglich sogar CO2-frei zu gestalten“, so Becker. Geplante Maßnahmen seien unter anderem die Umstellung des Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge, aber auch an Themen wie Carsharing, Dienstrad-Leasing und die Einführung eines Jobtickets werde gearbeitet. Die Stadt hat aktuell zwei E-Pkw, die ausschließlich vom Ordnungsamt genutzt werden. Hinzu kommen zwei E-Bikes, die jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter für dienstliche Zwecke zur Verfügung stehen.

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News Plünderung von Kleingeräte-Containern Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Stadtgeschehen 15. März 2021 Der Stadt Bornheim sind in letzter Zeit vermehrt Plünderungen von Elektro-Kleingeräte-Containern gemeldet worden. Selbst am helllichten Tag angeln Personen in den Containern oder steigen sogar in sie hinein, um eventuell noch brauchbare Geräte herauszuholen. Das Foto zeigt den Elektro-Kleinteile-Container an der Ecke Rheinstraße/Fabriweg in Hersel Von Anwohnern und Passanten wird immer wieder beobachtet, dass Gegenstände, die offensichtlich unbrauchbar sind, nicht wieder in die Container geworfen, sondern an Ort und Stelle liegengelassen wird. Die so verursachte Vermüllung ist nicht nur ärgerlich. Vielmehr handelt es sich bei der Entwendung von Container­inhalt um Diebstahl. Als Eigentümerin der Container erstattet die Rhein-Sieg-Abfallwirtschafts-Gesellschaft (RSAG) Anzeige, sofern ihr notwendige Informationen vorliegen. Die Stadtverwaltung bittet Bürgerinnen und Bürger, die Plünderungen beobachten, diese zu melden. Hinweise nimmt das Umwelttelefon der Stadt Bornheim unter 02222/945-310 oder das Umweltamt per E-Mail an umwelt@stadt-bornheim.de entgegen. Dabei ist es wichtig, möglichst konkrete Angaben zu machen und – neben Ort, Datum und Uhrzeit – etwa eine Personenbeschreibung des Verursachers oder das Kfz-Kennzeichen zu nennen. Das Umweltamt leitet die Meldungen dann an die RSAG weiter. Diese hat die Container inzwischen sogar Krallen ausgerüstet, um ein Auseinander­drücken der beiden Containerhälften zu verhindern. Denn auch dies war ein Weg, um an den Inhalt zu kommen. „Die Anzeige eines Diebstahls ist keine Denunziation, sondern trägt dazu bei, die Zustände an und um die Container so in Ordnung zu halten, dass sie der Nachbarschaft zumutbar sind und dieses Sammelsystem weiterhin angeboten werden kann“, betont Irmgard Mohr vom Umwelt- und Grünflächen­amt der Stadt Bornheim. Denn die Sammlung in Containern sei sehr erfolgreich. Weil die Entsorgenden keine weiten Anfahrts­wege hätten und keine bestimmten Termine beachten müssten, wird damit laut RSAG ein deutlich größerer Anteil des Elektro­schrotts als mit anderen Sammelsystemen erfasst. Daher unterstützt die Stadt die RSAG, indem sie Standplätze für die Container zur Verfügung stellt. Weitere Abgabemöglichkeiten für ausgediente Elektro-Kleingeräte: beim Stadtbetrieb in Waldorf, Donnerbachweg: montags 12-16 Uhr, donners­tags 14-18 Uhr, jeden ersten und dritten Samstag im Monat von 9-13 Uhr beim Elektro-Kleinteile-Mobil der RSAG: Termine und Standorte werden im Abfallkalender sowie auf www.rsag.de und in der RSAG-App veröffentlicht auf den Entsorgungsanlagen der RSAG in Troisdorf, Eitorf und Swisttal-Miel

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News Stadt warnt vor falschen Energieberatern Rat & Hilfe Kinder & Eltern Menschen mit Behinderungen Migranten Neubürger Senioren Stadtgeschehen 12. März 2021 Offenbar sind derzeit wieder falsche Energieberater im Stadtgebiet unterwegs. In den letzten Tagen haben sich vermehrt Bürger bei der Stadtverwaltung Bornheim gemeldet und berichtet, dass sie Anrufe von Personen erhalten hätten, die sich als Energieberater vorgestellt haben. Anrufe von vermeintlichen Energieberatern sollten zügig beendet werden. Zudem wurde behauptet, im Auftrag der Stadt tätig zu sein beziehungsweise mit der Stadt zusammenzuarbeiten. Die Personen hätten sich nach dem Alter des Hauses oder der Heizung erkundigt und behauptet, dass man einen Energieausweis benötige und deshalb einen Termin vereinbaren wolle. Die Stadt Bornheim weist ausdrücklich darauf hin, dass in ihrem Auftrag keine Energieberater unterwegs sind und warnt davor, diese Personen ins Haus zu lassen. Denn im günstigen Fall handelt es sich um Unternehmer, die eine Kommune als „Türöffner“ nutzen, um Kunden zu gewinnen. Im ungünstigen Fall aber stecken Kriminelle dahinter, die sich Zutritt zu Wohnungen verschaffen wollen. Die Stadtverwaltung stellt in diesem Zusammenhang klar, dass nur Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen oder neu vermieten wollen, einen Energieausweis benötigen. Wer aber selbst in seinem eigenen, längst fertiggestellten Haus wohnt, braucht ihn nicht. Anbieter, die das behaupten, sind als unseriös einzustufen. Wer eine von der Stadt Bornheim in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale NRW angebotene Energieberatung in Anspruch nehmen möchte, muss diese immer eigeninitiativ vereinbaren. Energieberatungen werden niemals durch Hausbesuche oder Anrufe publik gemacht. Vielmehr werden die Termine ausschließlich in der Presse und im Bornheimer Amtsblatt angekündigt. Außerdem findet die Erstberatung grundsätzlich im Rathaus von Bornheim oder einer anderen linksrheinischen Kommune statt. Erst dort wird dann auf Wunsch ein Folgetermin zuhause vereinbart. > Fragen zum Thema beantwortet Klimaschutzmanager Tobias Gethke unter 02222 945-285.

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News „Jugend trifft auf Politik“ erneut mit hochkarätigem Podium Termine & Aktionen Jugendliche Stadtgeschehen 12. März 2021 Der Stadtjugendring Bornheim lädt am „Internationalen Tag gegen Rassismus“, also am 21. März 2021 wieder zu „Jugend trifft auf Politik“ ein, diesmal gemeinsam mit dem Gustav-Stresemann-Institut Bonn e.V. Die aktuelle Veranstaltung der beliebten Reihe steht unter dem Titel „Gemeinsam gegen Rassismus“ und findet Corona-bedingt von 14 bis 16 Uhr als Livestream auf dem Youtube-Kanal des Stadtjugendrings statt. Für das Podium konnte der Stadtjugendring Bundespräsident a.D. Christian Wulf, Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, Bundesminister a.D. Sigmar Gabriel, NRW-Antisemitismusbeauftragte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, NRW-Staatssekretärin für Integration Serap Güler und die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli gewinnen. Schirmherr des Formats "Jugend trifft Politik" ist Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Thierse. Die Moderation übernimmt Franziska Becker. Diskutiert wird über aktuelle Probleme und Herausforderungen in der gemeinsamen Anstrengung gegen Rassismus. Zuschauerinnen und Zuschauer können sich beteiligen, indem sie ihre Fragen während der Übertragung im Livechat stellen. Wer bereits jetzt eine Frage übermitteln möchte, schickt einfach eine Mail an deine.frage(at)outlook.de . Umfrage Vorab kann man auch an einer Umfrage teilnehmen und seine Erfahrungen mit Rassismus äußern und Ideen angeben, wie man Rassismus entgegentreten kann. Die Teilnahme ist anonym. Hier geht’s zur Umfrage Verfolgung, Benachteiligung und Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe, Herkunft oder des eigenen Glaubens. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind noch immer ein drängendes Problem – weltweit. Weltweit wird daher am 21. März der Opfer rassistischer Gewalt gedacht und gegen jede Form rassistischer Diskriminierung protestiert und mobilisiert. Der „Internationalen Tag gegen Rassismus“ wurde 1966 erstmals von den Vereinten Nationen ausgerufen. Auch wenn die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie gerade die Aufmerksamkeit beanspruchen, möchte der Stadjugendring dennoch den „Internationalen Tag gegen Rassismus“ am 21. März nutzen, um an die Verantwortung Aller zu erinnern, die Menschenrechte zu schützen und zu verteidigen. Schließlich seien alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

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News Klimaanpassungskonzept: Öffentliche Beteiligung weiterhin ausdrücklich erwünscht Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 09. März 2021 Die Klimaregion Rhein-Voreifel hat in einer Pressemitteilung über den Zwischenstand des Projekts „Interkommunales Klimafolgenanpassungskonzept“ informiert. Bürgerinnen und Bürger sind weiterhin ausdrücklich zur Beteiligung aufgerufen: Veranstaltungen aufgrund des Infektionsschutzes vorerst verschoben FAQ sowie Risiko- und Betroffenheitsanalyse auf Webseite veröffentlicht Nutzung von Online-Beteiligungsmodul bis Ende April 2021 möglich Die Veränderungen des Klimas sind über die letzten 30 Jahre hinweg messbar. Auch auf lokaler Ebene sind diese Veränderungen mittlerweile spürbar. Zum Beispiel sind die Temperaturen im Sommer höher und bebaute Bereiche erhitzen sich stärker. Starkregen und Stürme treten häufiger auf und hinterlassen teilweise starke Schäden. Deshalb erarbeiten die sechs Kommunen der Klimaregion Rhein-Voreifel, das sind die Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg, aktuell gemeinsam mit den Büros Innovation City Management und K.PLAN ein Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel. Dabei sind auch die Meinungen und Ideen aus der Bevölkerung, aus der Politik sowie von verschiedenen Expertengruppen gefragt. Aufgrund der Vorgaben des Infektionsschutzes lassen sich jedoch zurzeit die vorgesehenen Beteiligungsformate nicht durchführen und ein persönlicher Austausch ist nur sehr eingeschränkt möglich. Klimaschutzmanager Tobias Gethke erklärt dazu: „Für uns spielt der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Politik sowie den Fachleuten in der Region eine große Rolle. Bedauerlicherweise lässt aber die aktuelle Situation direkte Gespräche und Diskussionen weiterhin nicht zu.“ Aus diesem Grund werden Veranstaltungen und größere Gesprächsrunden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. „Wir halten an dem Plan fest, die Präsenz-Beteiligung durchzuführen, sobald die Infektionszahlen wieder gesunken sind und Veranstaltungen ohne Risiko für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglich sind“, so Gethke weiter. Um aber bereits jetzt alle wesentlichen Akteure über die aktuellen Ergebnisse informieren und so viele Hinweise wie möglich sammeln zu können, werden die Kommunen in Abstimmung mit den beteiligten Büros weiterhin flankierende Maßnahmen der Onlinebeteiligung einsetzen: So wurden auf der Webseite der Klimaregion Rhein-Voreifel ( www.klima-rv.de/projektdoku ) die Antworten auf die bisher am häufigsten gestellten Fragen, der Bericht zur Risiko- und Betroffenheitsanalyse der Klimaregion Rhein-Voreifel sowie hochauflösende Detailkarten für jede Kommune veröffentlicht. Darüber hinaus können bis Ende April 2021 die Bürgerschaft, die Vertreter der Politik und Fachleute aus der Region unter der Webadresse www.rhein-voreifel.klimamap.de ihre Ideen verorten. Und so funktioniert es: Bei der KlimaMap wird eine interaktive Karte von der Region Rhein-Voreifel gezeigt. Interessenten können gezielt verschiedene Orte markieren und dazu Anregungen, Hinweise und Vorschläge zu Klimaanpassungsmaßnamen hinterlassen sowie vorhandene Einträge lesen: Wie schütze ich beispielsweise mein Haus? Welche Ideen habe ich, um die Klimawandelfolgen abzumildern oder zu vermeiden? Welche Probleme oder Maßnahmen sollen in das Konzept einfließen? Die aktive Beteiligung möglichst vieler Interessensgruppen vor Ort spielt eine herausragende Rolle für die Bearbeitung des Projektes. Die KlimaMap dient dazu, Hinweise und Anregungen aufzunehmen und die Erfolgschancen für eine gemeinsame spätere Umsetzung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu erhöhen. Das alles kann anonym erfolgen. Eine Registrierung ist nicht erforderlich. Weitere Angaben, zum Beispiel zur Altersgruppe, oder ob man in der Region Rhein-Voreifel wohnt oder arbeitet, sind freiwillig. Ab April werden die Vorschläge und Anregungen gesichtet und ausgewertet. Deshalb ist jeder Hinweis wertvoll. Die KlimaMap bleibt auch danach online, sodass im Nachhinein noch die Einträge gelesen werden können. Bei Fragen oder Problemen mit der KlimaMap erreichen Sie einen Ansprechpartner unter folgenden Kontaktdaten: K.PLAN Klima.Umwelt & Planung GmbH Tel.: (0234) 966 48 166 E-Mail: info(at)stadtklima.ruhr Bei Fragen zu dem Gesamtprojekt stehen diese Ansprechpartner zur Verfügung: Klimaregion Rhein-Voreifel Klimaschutzmanager Tobias Gethke Rathausstraße 2 53332 Bornheim E-Mail: tobias.gethke(at)stadt-bornheim.de oder Innovation City Management GmbH Projektleiter Kamil Folta Südring-Center-Promenade 4 46242 Bottrop E-Mail: kamil.folta(at)icm.de

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News Stadtbücherei öffnet wieder Stadtbücherei Alle Bornheim Stadtgeschehen 09. März 2021 Gerade im Lockdown sorgt ein gutes Buch oder ein schöner Film für Unterhaltung. Das passende Medium gibt es in der Stadtbücherei Bornheim im Servatiusweg 19 – 23, die unter Auflagen ab Montag, 15. März 2021, wieder geöffnet ist. Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, können Medien allerdings nur ausgeliehen oder zurückgegeben werden. Darüber hinaus gelten folgende Nutzungsbedingungen: Maximal 5 Personen aus maximal 2 Haushalten dürfen die Bücherei gleichzeitig benutzen. Alle Besucher sind verpflichtet, eine medizinische Maske zu tragen. Personen, die Erkältungssymptome oder Fieber haben, haben keinen Zutritt. Dies gilt auch, wenn ein Familienmitglied erkrankt ist. Zu den Mitarbeiterinnen und anderen Benutzern ist ein Mindestabstand von 2 Meter zu halten. Damit auch die anderen Besucher hineinkommen können, wird darum gebeten, sich so kurz wie möglich in der Bücherei aufzuhalten. 1 Lesearbeitsplatz kann zeitlich beschränkt genutzt werden. Zur Sicherstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Rückverfolgbarkeit benötigt das Büchereiteam dafür die persönlichen Daten. Der Aufenthalt zum Lesen oder Spielen ist derzeit nicht erlaubt. Es wird darum gebeten, auch außerhalb der Bücherei Abstand zu halten. Den gesamten Medienbestand (Bücher, Hörbücher, DVDs, Zeitschriften etc.) kann man auch online im Katalog der Stadtbücherei Bornheim durchstöbern. Auf https://stadtbuecherei-bornheim.bibliotheca-open.de/ stehen 30.000 Medien zur Auswahl. Elektronische Medien stellt das Team der Stadtbücherei außerdem über die Onleihe Rhein-Sieg zur Verfügung: www.onleihe.de/rhein-sieg/ .

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