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Freizeit & Tourismus Freizeit & Sport Sportstätten Turnhalle Grundschule Sechtem Belegungszeiten Montag, 16.00 Uhr – 16.45 Uhr, SG Sechtem Eltern-Kind-Turnen, https://sg-sechtem.de Montag, 17.00 Uhr – 17.45 Uhr, SG Sechtem Kinderturnen, https://sg-sechtem.de Montag, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr, SG Sechtem Wirbelsäulengymnastik, https://sg-sechtem.de Montag, 20.30 Uhr – 21.30 Uhr, SG Sechtem Koronarsport, https://sg-sechtem.de Dienstag, 16.00 Uhr – 19.00 Uhr, SG Sechtem Kinderturnen, https://sg-sechtem.de Dienstag, 19.00 Uhr – 19.45 Uhr, SG Sechtem Wirbelsäulengymnastik, https://sg-sechtem.de Dienstag, 20.00 Uhr – 21.45 Uhr, SG Sechtem Gymnastik Damen, https://sg-sechtem.de Mittwoch, 16.00 Uhr – 18.00 Uhr, SG Sechtem Eltern-Kind-Turnen, https://sg-sechtem.de Mittwoch, 18.00 Uhr – 18.45 Uhr, SG Sechtem Sport ab Klasse 5, https://sg-sechtem.de Mittwoch 19.00 Uhr – 19.45 Uhr, SG Sechtem Fit im Alltag, https://sg-sechtem.de Donnerstag, 16.00 Uhr – 18.00 Uhr, SG Sechtem Kinderturnen, https://sg-sechtem.de Donnerstag, 18.00 Uhr – 18.45 Uhr, SG Sechtem Sport ab Klasse 5, https://sg-sechtem.de Donnerstag, 19.00 Uhr – 19.45 Uhr, SG Sechtem Aerobic, https://sg-sechtem.de Donnerstag, 20.00 Uhr – 21.45 Uhr, SG Sechtem Fitness für Senioren/Herren, https://sg-sechtem.de Freitag, 17.00 Uhr – 17.45 Uhr, SG Sechtem Einrad, https://sg-sechtem.de Freitag, 18.00 Uhr – 18.45 Uhr, SG Sechtem Aerobic, https://sg-sechtem.de Freitag, 19.00 Uhr – 19.45 Uhr, SG Sechtem Functional Training, https://sg-sechtem.de Freitag, 20.00 Uhr – 21.45 Uhr, SG Sechtem Fitness Herren, https://sg-sechtem.de Samstag, 9.30 Uhr – 11.00 Uhr, SG Sechtem Hatha Yoga, https://sg-sechtem.de Samstag, 11.30 Uhr – 14.00 Uhr, SG Sechtem Basketball, https://sg-sechtem.de

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Freizeit & Tourismus Freizeit & Sport Sportstätten Doppelturnhalle Grundschule Bornheim Belegungszeiten Montag, 16.00 Uhr – 20.00 Uhr, 1. Bornheimer Judo-Club, judo-alfter-bornheim.de Montag, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr, Männergymnastikgruppe Montag, 20.00 Uhr – 22.00 Uhr, SV Vorgebirge, Volleyball, https://svvorgebirge.de Dienstag, 16.00 Uhr – 17.00 Uhr, SSV Bornheim, Kinderturnen, https://ssv-bornheim.de Dienstag, 17.00 Uhr – 21.30 Uhr, SSV Bornheim, Boxen, https://ssv-bornheim.de Dienstag, 17.00 Uhr – 20.00 Uhr, VHS Bornheim/Alfter, https://vhs-bornheim-alfter.de Dienstag, 20.00 Uhr – 22.00 Uhr, SV Vorgebirge, Volleyball, https://svvorgebirge.de Mittwoch, 16.00 Uhr – 18.30 Uhr, SSV Bornheim, Kinderturnen, https://ssv-bornheim.de Mittwoch, 17.00 Uhr – 21.30 Uhr, SSV Bornheim, Boxen, https://ssv-bornheim.de Mittwoch, 18.30 Uhr – 21.30 Uhr, VHS Bornheim/Alfter https://vhs-bornheim-alfter.de Donnerstag, 16.00 Uhr – 20.00 Uhr, SSV Bornheim, Kinderturnen, https://ssv-bornheim.de Donnerstag, 17.15 Uhr – 21.30 Uhr, SSV Bornheim, Boxen, https://ssv-bornheim.de Donnerstag, 20.00 Uhr – 22.00 Uhr, SSV Bornheim, Volleyball, https://ssv-bornheim.de Freitag, 16.00 Uhr – 17.00 Uhr, SSV Bornheim, Kinderturnen, https://ssv-bornheim.de Freitag, 17.00 Uhr – 22.00 Uhr, TuS Roisdorf, Badminton, https://tus-roisdorf.de Freitag, 18.30 Uhr – 20.00 Uhr, VHS Bornheim/Alfter, https://vhs-bornheim-alfter.de Freitag, 20.00 Uhr – 22.00 Uhr, Turnverein Hersel, Tanzen, https://tvhersel.de

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Leben & Familie Schule & Bildung Schulen Schulen Grundschulen Weiterführende Schulen in Bornheim Schulentwicklungsplanung Stadtschulpflegschaft Volkshochschule Bornheimer Musikschule Stadtbücherei Bornheim News aus der Stadtbücherei Service Jugendakademie Walberberg Schulen Breit gefächertes Schulangebot Stadtschulpflegschaft Bornheim Einschulung Informationsveranstaltung zur Einschulung Schülerbeförderung & Schülerfahrkosten Offene Ganztagsschulen in Bornheim Ansprechpartner Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Breit gefächertes Schulangebot Bornheim verfügt mit sieben weiterführenden Schulen und acht Grundschulen über ein umfassendes, ortsnahes Schulangebot unterschiedlicher Träger. Grundschulen in Bornheim Hier finden Sie einen Überblick über die acht Grundschulen im Bornheimer Stadtgebiet. Jetzt ansehen Weiterführende Schulen in Bornheim Hier finden Sie einen Überblick über die sieben weiterführenden Schulen im Bornheimer Stadtgebiet. Jetzt ansehen Schulentwicklungsplanung Hier finden Sie Informationen zur Schulentwicklungsplanung in Bornheim. Mehr erfahren Stadtschulpflegschaft Bornheim Die Stadtschulpflegschaft Bornheim ist eine freiwillige Vereinigung der Schulpflegschaften aller Bornheimer Schulen auf der Basis des § 72 Absatz 4 des Schulgesetzes NRW. Sie vertritt die Interessen der Eltern, deren Kinder im Stadtgebiet Bornheim eine Grund-, Förder-, Real-, Gesamtschule oder ein Gymnasium besuchen. Mehr erfahren Einschulung Für die Einschulung ins Schuljahr 2026/27 beginnt die gesetzliche Schulpflicht für alle Kinder (auch mit ausländischer Staatsangehörigkeit), die bis einschließlich 30. September 2026 das 6. Lebensjahr vollendet haben. Details zur Einschulung Informationsveranstaltung zur Einschulung „Hand in Hand vom Kindergarten zur Schule“ „Hand in Hand vom Kindergarten zur Schule“ ist der Titel einer Informationsveranstaltung , zu der die Stadt Bornheim die Erziehungsberechtigten von 4-jährigen Kindern am Dienstag, 14. April 2026, von 18 bis 19:30 Uhr in den Ratssaal des Rathauses Bornheim , Rathausstr. 2, einlädt. Vertreter*innen der städtischen Kindertageseinrichtungen, Grund- und Förderschulen sowie der Schulträger informieren über das Anmelde- und Übergangsverfahren von der Kita in die Grundschule. Darüber hinaus geht es aber auch um vorschulische Fördermöglichkeiten. Gerne stellen wir Ihnen folgend die Präsentation zu dieser Veranstaltung zum Download bereit: Informationen für Eltern 4-Jähriger Kinder (Präsentation) Schülerbeförderung & Schülerfahrkosten Voraussetzungen Details Kontakt Downloads Voraussetzungen Aufgrund der Bestimmungen des Schulgesetzes NRW und der Schülerfahrkosten- verordnung (SchfkVO) übernimmt der Schulträger auf Antrag die Schülerfahrkosten, die für die Beförderung zur nächstgelegenen Schule und zurück notwendig entstehen. Schülerfahrkosten entstehen notwendig, wenn der Schulweg in der einfachen Entfernung für die Schülerin/den Schüler in der Primarstufe (Klassen 1-4) mehr als 2 km in der Sekundarstufe I (Klassen 5-10) mehr als 3,5 km in der Sekundarstufe II (Jahrgang 11-13) mehr als 5 km beträgt. Schulweg ist der kürzeste Weg (Fußweg) zwischen der Wohnung der Schülerin/des Schülers und der nächstgelegenen Schule oder dem Unterrichtsort. Nächstgelegene Schule ist die Schule der gewählten Schulform, bei Grundschulen auch der gewählten Schulart (Gemeinschafts- oder Bekenntnisschule). Unabhängig von der Länge des Schulweges entstehen Fahrkosten notwendig, wenn die Schülerin/der Schüler nicht nur vorübergehend (länger als 8 Wochen) aus gesundheitlichen Gründen oder wegen einer geistigen oder körperlichen Behinderung ein Verkehrsmittel benutzen muss. Der Nachweis wird in der Regel durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses geführt. Es werden nur die Kosten für die wirtschaftlichste, der Schülerin/dem Schüler zumutbare Art der Beförderung übernommen. Die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln ist in der Regel die wirtschaftlichste Beförderung, sie hat grundsätzlich Vorrang vor anderen Beförderungsarten. Grundschulen Alle freifahrberechtigten Grundschüler/innen erhalten auf Antrag ein für die Eltern kostenloses PrimaTicket (Deutschlandticket Jedermann- Variante für Schüler). Die PrimaTickets werden von der Regionalverkehr Köln GmbH als Chipkarte ausgegeben. Das PrimaTicket ist zeitlich uneingeschränkt nutzbar und in ganz Deutschland im Nah- und Regionalverkehr (Linienbus, TaxiBus, Straßenbahn, S-Bahn RRX, RB und RE) in der zweiten Klasse gültig. Es gilt NICHT im Fernverkehr (IC, EC ICE)! Das Ticket ist bei Verlassen der Schule zurückzugeben; ein Verlust der Chipkarte ist der RVK zu melden, eine Ersatzchipkarte kann gegen eine Gebühr von 10 € ausgestellt werden. Das PrimaTicket kann ausschließlich im jeweiligen Schulsekretariat beantragt werden! Nicht anspruchsberechtigte Schüler*innen können bei der Regionalverkehr Köln GmbH ein reguläres Deutschlandticket als sog. Selbstzahlerticket erwerben. Die Kosten hierfür betragen ab dem 01.01.2026 63,00 €/Monat. Weiterführende Schulen Die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen erhalten auf Antrag ein SchülerTicket (Deutschlandticket Jedermann -Variante für Schüler). Die SchülerTickets werden von der Regionalverkehr Köln GmbH als Chipkarte ausgegeben. Diese Chipkarte gilt als Fahrberechtigung für den Inhaber/die Inhaberin nur in Verbindung mit einem gültigen aktuellen Schülerausweis. Das SchülerTicket ist zeitlich uneingeschränkt nutzbar und in ganz Deutschland im Nah- und Regionalverkehr (Linienbus, TaxiBus, Straßenbahn, S-Bahn RRX, RB und RE) in der zweiten Klasse gültig. Es gilt NICHT im Fernverkehr (IC, EC ICE)! Antragsformulare sind in den jeweiligen Schulsekretariaten oder über das Abo-Portal der Regionalverkehr Köln GmbH erhältlich und im zuständigen Schulsekretariat abzugeben. Das Ticket ist bei Verlassen der Schule zurückzugeben; bei Verlust der Chipkarte kann in einem RVK-Kundenzentrum eine Ersatzchipkarte gegen eine Gebühr von 10 € ausgestellt werden. Für das Ticket ist ein Eigenanteil der Eltern oder Erziehungsberechtigten zu entrichten: Monatliche Eigenanteile für das SchülerTicket: Schüler*innen ohne Freifahrberechtigung: 43 € 1. freifahrberechtigtes Kind der Familie : 14,00 € 2. freifahrberechtigtes Kind der Familie : 7,00 € 3. oder weiteres freifahrberechtigtes Kind der Familie : 0,00 € Volljährige freifahrberechtigte Schüler*innen zahlen grundsätzlich 14 € monatlich und bleiben bei der Geschwisterstaffelung unberücksichtigt. Nicht freifahrberechtigte Schüler*innen können über den Schulträger bei der Regionalverkehr Köln GmbH ein SchülerTicket (Deutschlandticket Jedermann- Variante für Schüler) als sog. Selbstzahlerticket erwerben. Der Eigenanteil hierfür beträgt ab dem 01.01.2026 43,00 €/Monat Details Fahrplanauskunft In der Fahrplanauskunft des Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) lassen sich alle für die Schülerbeförderung Bornheim relevanten Bus- und Bahnverbindungen anzeigen: https://www.rvk.de/verbindungen/minis-haltestellen-info Tagesaktuelle Fahrpläne der für die Schülerbeförderung Bornheim relevanten (und ergänzender) Linien finden sich hier zum Download: https://www.rvk.de/verbindungen/minis-haltestellen-info Die Bus–Linien im Überblick: Linie 753: Schulverkehr Alfter/ Bornheim ( Fahrplan ) Linie 818: Sechtem Bahnhof – Waldorf Stadtbahn – Bornheim – Hersel ( Fahrplan ) Linie 817: Heimerzheim – Bornheim – Bonn Tannenbusch ( Fahrplan ) Linie 744: Hersel – Uedorf – Widdig ( Fahrplan ) Linie 730: Sechtem Bahnhof – Wesseling Stadtbahn ( Fahrplan ) Linie 842: Sechtem Bahnhof – Bornheim – Roisdorf Bahnhof – Bonn Duisdorf Bahnhof ( Fahrplan ) Kontakt Marita Schorn Amt 13 - Schul- und Sportamt Telefon: 02222 9437-5473 E-Mail Susanne Romauer Amt 13 - Schul- und Sportamt Telefon: 02222 9437-5474 E-Mail Downloads Antragsformular Deutschlandticket Jedermann (Variante für Schüler) ab 01.01.2026 Antragsformular Deutschlandticket Jedermann (Variante für Schüler) ab 01.08.2026 (Schuljahr 2026/27) Offene Ganztagsschulen in Bornheim In der Stadt Bornheim wird die Offene Ganztagsschule (OGS) flächendeckend an allen acht Grundschulen sowie im Primarbereich der Bornheimer Verbundschule angeboten. Auch die weiterführenden Schulen der Stadt Bornheim verfügen alle über ein Ganztagsangebot. Die Offene Ganztagsschule an Grundschulen verfolgt drei Ziele: Verbesserung der Bildungsqualität und mehr individuelle Förderung, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Ganztagsangebote aus einer Hand unter dem Dach der Schule. Details zur Offenen Ganztagsschule Elternbeitragssatzung Offene Ganztagsschule Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulverwaltung gerne zur Verfügung: Ansprechpartner Wilhelm Over Amtsleiter Kinderbetreuung, Schul- und Sportamt Telefon: 02222 9437-5471 E-Mail Alexander Sturm Abteilungsleiter Schulen Kinderbetreuung, Schul- und Sportamt Telefon: 02222 9437-5478 E-Mail Susanne Romauer Bereich Schulverwaltung Schulverwaltung Telefon: 02222 9437-5474 E-Mail Marita Schorn Bereich Schulverwaltung, Schülerbeförderung Schulverwaltung Telefon: 02222 9437-5473 E-Mail

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Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN · Servatiusweg 19-23 · 53332 Bornheim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stadtratsfraktion Bornheim Maria Koch Fraktionsvorsitzende Dr. Arnd-Jürgen Kuhn Fraktionsvorsitzender Fraktionsgeschäftsstelle Servatiusweg 19-23, 53332 Bornheim Tel.: +49 (22 22) 94 55 40 gruene@rat.stadt-bornheim.de www.gruene-bornheim.de www.gruene-bornheim.de Sehr geehrter Herr Schwarz, sehr geehrter Herr Bürgermeister, bitte nehmen Sie den folgenden Antrag der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen auf die Tagesordnung des nächsten Stadtentwicklungsausschusses. Antrag: Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen beantragt die Einrichtung eines städtischen Wohnraum- Managements, um ungenutzten Wohnraum nutzbar zu machen. Das Wohnraummanagement kann zunächst mit einer Teilzeitstelle besetzt sein bzw. von vorhandenen Mitarbeiter*innen der Verwaltung mit einem gewissen Stundendeputat übernommen werden, soll aber perspektivisch zu einer Vollzeitstelle mit angemessenen Budget erweitert werden. Wir schlagen zudem eine Evaluation vor: Nach ein oder zwei Jahre wird der Erfolg des Städtischen Wohnraummanagements überprüft, um es dann weiter zu verbessern oder bei Misserfolg auch wieder einzustellen. Sachverhalt: Über alle Parteigrenzen herrscht Einigkeit, dass Bornheim dringend mehr, vielfältigen und bezahlbaren Wohnraum braucht. Bisher wird die Lösung des Problems vor allem in Neubauten gesehen. Es gibt allerdings vielfältige Möglichkeiten, auch ohne teure und zeitintensive Neubauten neuen Wohnraum zu schaffen. Professor Daniel Fuhrhop (Autor des Buches „Verbietet das Bauen“) weist darauf hin, dass durch die bessere Ausnutzung vorhandener Gebäude, durch geschicktes Wohnraummanagement zigtausende von Wohnungen ohne Neubauten geschaffen werden können. Bislang „unsichtbarer Wohnraum“ wird entdeckt und nutzbar gemacht. Nicht zu bauen, schont zudem Ressourcen und Klima nachhaltiger als der modernste klimaneutrale Neubau. Ein Beispiel: Der demografische Wandel bringt es mit sich, dass immer mehr ältere Menschen alleine in großen Häusern oder Wohnungen leben. Ein städtisches Wohnraum-Management könnte ihnen attraktive Alternativen anbieten, wie z. B. kleinere, barrierefreie Wohnungen in ihrer alten Nachbarschaft. So wird neuer Wohnraum z. B. für junge Familien gewonnen. Bornheim, 24. Januar 2022 Betreff: Bornheim braucht aktives Wohnraummanagement An den Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses Herrn Wolfgang Schwarz sowie Herrn Bürgermeister Christoph Becker Rathausstraße 2 53332 Bornheim Das städtische Wohnraummanagement hilft dabei, dass alle Menschen die Wohnung bekommen, die sie brauchen. Arbeitsfelder eines Städtischen Wohnraummanagements: • Leerstände: Das städtische Wohnraum-Management beobachtet Leerstände, pflegt das Verzeichnis der innerörtlichen Baulücken und Brachflächen und führt mit den Eigentümer*innen Gespräche über eine Nutzung oder Bebauung der Grundstücke. • Umbau: Das städtische Wohnraum-Management unterstützt beratend (ggf. auch finanziell) die Aufteilung von sehr großen Wohnungen oder Häusern, die oft nur noch von ein oder zwei, oftmals älteren Personen bewohnt und nicht mehr vollständig genutzt werden können, in mehrere kleine Wohneinheiten. • Tausch von Wohnungen: Groß gegen klein. Eine Familie sucht bezahlbaren größeren Wohnraum, während zugleich eine ältere, alleinstehende Person ihren Wohnraum verkleinern will, da die Kinder aus dem Haus sind. Das städtische Wohnraum-Management richtet eine Wohnungstauschbörse ein, bringt so Familien und Senior*innen zusammen und unterstützt den Tausch organisatorisch. • „Wohnen für Hilfe“: Durch die Untervermietung von z. B. Einliegerwohnungen an Singles/Studierende, die einen Teil der Miete durch Mithilfe im Haushalt von SeniorInnen abzahlen, wird neuer Wohnraum geschaffen. Inzwischen gibt es in Deutschland etwa 35 Vermittlungsstellen von „Wohnen für Hilfe“, denn zahlreiche Häuser haben Einliegerwohnungen, die nicht genutzt werden. • Untervermietung: Die Stadt hilft bei der Vermittlung von Untermieter*innen unterstützt Umbau und Umzug (Beispiel „Raumteiler Baden-Württemberg“ www.raumteiler-bw.de), • Gemeinsame Nutzung: Durch die gemeinsame Nutzung von Waschküchen, Küchen, Werkstätten, Partyräumen, Bibliothek, Aufenthaltsräumen, Terrassen oder Gästezimmern können – wenn die gesundheitliche Lage es wieder zulässt – Wohnungen in größeren Anlagen kleiner (und damit preiswerter) werden, ohne dass die MieterInnen sich beengt fühlen. Gleichzeitig steigen die sozialen Kontakte, Einsamkeit wird bekämpft und die Gemeinschaft gestärkt. Neben den oben erwähnten Initiativen und Stellen zeigt ein rascher Blick ins Internet, dass die Stadt Bornheim mit einem solchen Wohnraummanagement kein Neuland betritt, sondern sich in bester Gesellschaft befindet: o Die Stadt Ettlingen schrieb im März 2020 eine Stelle aus „Wohnraummanagement 50 % und Sachbearbeitung 50 %“ bei der es u.a. um „Aufbau und Betreuung eines Wohnraummanagements geht“, „Akquise von leerstehendem Wohnraum“i o Die Stadt Marbach betreibt seit 2020 auf Initiative der Fraktion „Puls“ ein „aktives, professionelles Wohnraummanagement“ zur „Aktivierung von brachliegendem Wohnraum“. Dazu gehört z.B. eine „Wiedervermietungsprämie“, über das in lange leerstehende Häuser wieder Leben einkehren soll. Finanziert wird das u.a. über eine Prämie für den erfolgreichen freiberufliche Vermittlerii o Die Firma „CONVENT Mensing“ führt in einer niedersächsischen Gemeinde eine „Fallstudie Wohnraummanagement“ durch, um zu untersuchen, was mit den leerstehenden Immobilien von (innerstädtischen) Käufer in einem Neubaugebiet passiert und im Dialog mit den Wohnungsmarkt- Akteuren das passende Wohnraumangebot bereitzustelleniii. o Die CDU-Fraktion im Karlsruher Stadtrat forderte bereits 2014 ein „interkommunales Wohnraummanagement „zur effektiven Schaffung bezahlbaren Wohnraums“iv o Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung der Stadt Düsseldorf beschäftigt sich 2018 mit dem Wohnraummanagement in der Region. Die CDU fordert die Stadt (erfolglos) auf „eine Initiative für ein interkommunales Wohnraummanagement in die zuständigen Gremien der Metropolregion Rheinland e. V. einzubringen“v o Bei der Stadt Flörsheim am Main verwaltet der „Fachbereich Wohnraummanagement“ des Amtes für Familien, Soziales und Wohnen auch die Vergabe der Sozialwohnungenvi. o Auch die Caritas im Kreis Mettmann setzt als Partner der NRW-Initiative “Endlich ein Zuhause” Wohnraummanagement ein, um Obdachlosen ein Zuhause zu vermittelnvii o In Esslingen vereinbart das städtische Wohnraummanagement (angesiedelt beim Sozialamt) mit Eigentümern leerstehender Wohnungen über Kooperationsverträge eigenständige Mietverhältnisse. Zudem soll das Wohnraummanagement „leerstehende Wohnungen akquirieren“ und „die Eigentümer leerstehender Wohnungen und Wohnungssuchende zusammenbringen. Und zwar auf freiwilliger Basis.“ Kontakt: wohnraummanagement@esslingen.deviii o Der „Regionale Wohnraumscanner“ des Regionalverbandes Nordschwarzwald empfiehlt „ein kommunales Wohnraummanagement“, das „neue Chancen der nachhaltigen Raumentwicklung erkennt:“ „Ein nachhaltiges Wohnraummanagement fördert eine Raumentwicklung, die gleichermaßen die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Aspekte der Entwicklung abwägt, um dabei den Bedürfnissen der heutigen und künftigen Generationen gerecht zu werden. Durch ein aktives Wohnraummanagement kann die Wohn-und Lebensqualität gesteigert, eine nachhaltige Entwicklung vorangetrieben und die Landschaft geschont werden.“ „Als strategisches Instrument des kommunalen Flächenmanagements“ wird ein „Aktionsplan der Wohnraumentwicklung vorgeschlagen“.ix Markus Hochgartz Dirk Reder und Fraktion i https://www.ettlingen.de/site/Ettlingen/get/documents_E- 454222889/ettlingen/Dokumente/PA/Wohnraummanagement_rev_3491.pdf ii https://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.stadt-marbach-will-in-foerderprogramm-praemie-fuer- wiedergewonnenen-wohnraum-im-blick.b805abbf-ffcf-4b2b-bf88-f9e621a85e70.html iii https://www.convent-mensing.de/marktforschung-befragungen/fallstudie-wohnraummanagement-2/ iv https://web6.karlsruhe.de/Gemeinderat/CDU-Fraktion/aktuelles/antraege/2014/10/interkommunale- wohnraumfoerderung-und-interkommunales-wohnraummanagement/ v https://www.duesseldorf.de/index.php?id=700021325&L=1&tx_pld_frontpage%5Bnews%5D=19411; https://www.cdu-fraktion-duesseldorf.de/anfragen-und-antraege/antrag-wachstum-und-kooperation- wohnraummanagement-der-region vi https://www.floersheim-main.de/Kurzmen%C3%BC/Sozialer- Wohnungsbau.php?object=tx,2181.1350.1&ModID=10&FID=2983.1149.1&NavID=2983.7&La=1&ort=&kat= vii https://caritas.erzbistum-koeln.de/mettmann-cv/menschen_in_krisen/wohnungslosenhilfe/page/; https://supertipp-online.de/2020/04/19/caritas-wohnraumanagement-will-mietern-und-vermietern-sicherheit- geben/ viii https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.686-menschen-stehen-in-der-notfallkartei-auf-der-warteliste-stadt- setzt-auf-mehr-belegungsrechte-und-oeffentlichkeitskampagne-zaehe-suche-nach-guenstigem- zuhause.f9c430c0-3f16-432e-89a4-0d7cd353d4db.html ix http://www.nordschwarzwald- region.de/fileadmin/filemounts/redaktion/Bilder/5_Projekte/11_Wohnraumstudien/Regionaler_Wohnraumscanne r_Leitfaden.pdf

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CDU-Fraktion Bornheim | Servatiusweg 19-23 | 53332 Bornheim Bornheim wird vor Ort gemacht Rüdiger Prinz Gartenstr. 141 53332 Hersel Mobil:0151 / 29164965 www.cdu-bornheim.de Ausschuss für Stadtentwicklung Herrn Wolfgang Schwarz Rathausstraße 2 53332 Bornheim Bornheim, 30.01.2022 Antrag auf Ausübung des Vorkaufsrechts der Stadt Bornheim zur Errichtung eines Fuß- und Radwegübergangs am ehemaligen Bahnübergang Aarweg in Hersel Sehr geehrter Herr Schwarz, wir bitten Sie, den folgenden Antrag auf die Tagesordnung des nächsten Ausschusses für Stadtentwicklung zu setzen. Beschlussvorschlag Der Bürgermeister beauftragt die Verwaltung, sich mit dem Eigentümer des Objekts Gartenstr. 119 in Verbindung zu setzen, um das Grundstück im Sinne des angeführten Sachverhalts ▪ um einen Fußweg zu erweitern an der Einmündung Gillesweg auf die L300 und ▪ einen Übergang über bzw. eine Unterführung unter der L300 und der Gleise der Stadtbahnlinie 16 zu errichten. Begründung Die Ergebnisse des fachaufsichtlichen Verfahrens betr. Realisierung einer Fußgängerbedarfsampel in Hersel Elbestr. (L 300) / Richard-Piel-Str./ Erftstr. wurden mit Vorlage 013/2016-9 am 12.01.2015 dem Ausschuss für Stadtentwicklung präsentiert. Seit Beginn der Planungen zum Bebauungsplan He 31 bestand die Absicht, im Bereich der Einmündung Elbestraße (L 300) / Richard-Piel-Straße / Erftstraße als Ersatz für die dort vorhandene bauliche Querungshilfe eine „Fußgänger-Bedarfsampel“ zu realisieren. Langwierige Abstimmungsgespräche zwischen der Stadt Bornheim, dem Landesbetrieb Straßen NRW sowie der Häfen und Güterverkehr Köln AG führten nicht zu dem gewünschten Ergebnis, sondern lediglich zu einer marginalen Anpassung an dieser Kreuzung. Seite 2 von 3 Die Situation für Fußgänger ist nach wie vor gefährlich. Dies ist vor dem Hintergrund bedauerlich, dass neben den Erholungssuchenden, die Spaziergänge oder Sport in den Feldern durchführen, insbesondere Kinder und Jugendliche auf dem Weg zum Fußballplatz, ältere Menschen auf dem Weg zum Friedhof sowie Trauergruppen im Rahmen einer Beisetzung die Hauptnutzer dieser Querung sind. Im Mai 2019 ereignete sich hier ein tödlicher Unfall, bei dem ein älterer Herseler auf dem Weg zu einer Beisetzung selbst ums Leben kam. Darüber gibt es bei Heimspielen des TuS Germania Hersel sowie zu Festzeltzeiten ein deutlich höheres Fußgänger- und Radfahreraufkommen als es ohnehin bereits der Fall ist. In den kommenden Monaten entsteht mit der Fertigstellung des Baugebietes He 31, in Hersel auch „Pelzdorf“ genannt, ein neuer Ortsteil. Dieser Ortsteil wird über eine große KiTa verfügen, die auch die derzeitige Unterversorgung der Rheinorte mit KiTa-Plätzen kompensieren soll. Angebunden ist das Gebiet über die Hans-Dietrich-Genscher-Str (ehemals Mittelweg) für PKW sowie über eine Noterschließung zur Sebastianstr. und den Fußweg zum Sportplatz. Fußgänger oder Radfahrer aus Hersel Ortsmitte kommend, müssen entweder zwei stark frequentierte Landstraßen (L300 / L182) überqueren oder den gefährlichen Übergang der L300 an der Erftstr. und anschließend den Umweg über den Verbindungsweg zum Sportplatz in Kauf nehmen. Diese Tatsache ist insbesondere unter dem Gesichtspunkt relevant, dass die zukünftige KiTa in He31 auch gefahrlos ohne Auto erreichbar sein sollte. Seit einiger Zeit steht das Haus Gartenstr. 119 leer und muss aufgrund eines Wasserschadens voraussichtlich abgerissen werden. Das zu diesem Haus gehörende Grundstück grenzt an die Gartenstraße, die L300 und die Einmündung Gillesweg auf die L300. Auf der gegenüberliegenden Seite der L300 befand sich der Bahnübergang Aarweg, dessen Reste heute noch sichtbar sind. Die schmale Einmündung der Gartenstraße/Gillesweg zur L300 und dem die L300 begleitenden Radweg verfügt hier weder über einen sicheren Fußweg noch einen Fahrradstreifen. Begegnungsverkehr von PKW ist noch gerade so möglich, Begegnungsverkehr Bus/LKW mit einem PKW ist aufgrund der Straßenbreite dieser Einmündung nicht möglich. Die Tatsache, dass das Haus Gartenstr. 119 leer steht und demnächst möglicherweise zum Verkauf steht, bietet auf viele Jahrzehnte die einmalige Chance, sowohl die Einmündung Gillesweg/ Gartenstr auf die L300 zu verbreitern und einen Fuß- und Radweg zu integrieren, als auch eine geförderte, nicht höhengleiche Kreuzung der Eisenbahnstrecke (Überführung) zu errichten. Hier sieht das Eisenbahnkreuzungsgesetz bereits eine Förderung in §17 vor. Weiterhin berücksichtigt das „Programm zur Förderung des kommunalen Straßenbaus“ stets auch solche Vorhaben und zusätzlich Nahmobilitätsprojekte für einen besseren Fuß- und Radverkehr in Nordrhein-Westfalen. Zu letzterem zählen infrastrukturelle Maßnahmen wie Radwege aber auch sicherheitsfördernde Baumaßnahmen wie Fußgängerüberwege. Für die Radinfrastruktur sollen allein mit dem Klimaschutzprogramm 2030 zusätzliche Mittel in Höhe von 900 Mio. € für den Radverkehr im Zeitraum 2021 bis 2023 bereitgestellt werden. Als Programme des Bundes kommen insbesondere die Förderprogramme „Stadt und Land“, „Modellvorhaben des Radverkehrs“, infrage, um Zuschüsse für den Ausbau und die Seite 3 von 3 Erweiterung des „Radnetzes Deutschland“ für ein solches Projekt zu prüfen bzw. zu beantragen. Freundliche Grüße Rüdiger Prinz, Thomas Meyer, Bernd Marx, Rolf Schmitz, Stefan Großmann und die Fraktion der CDU-Bornheim

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Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN · Servatiusweg 19-23 · 53332 Bornheim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stadtratsfraktion Bornheim Maria Koch Fraktionsvorsitzende Dr. Arnd-Jürgen Kuhn Fraktionsvorsitzender Fraktionsgeschäftsstelle Servatiusweg 19-23, 53332 Bornheim Tel.: +49 (22 22) 94 55 40 gruene@rat.stadt-bornheim.de www.gruene-bornheim.de www.gruene-bornheim.de Sehr geehrter Herr Schwarz, sehr geehrter Herr Bürgermeister, bitte nehmen Sie den folgenden Antrag der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen auf die Tagesordnung des nächsten Stadtentwicklungsausschusses. Antrag: Der Stadtwicklungsausschuss beschließt: Für künftige Ansiedlungen, Verlagerungen, Umbauten oder Erweiterungen von Supermärkten soll in den jeweiligen Bebauungsplänen eine effizientere Nutzung der Grundstücke festgesetzt werden, insbesondere durch a) eine Tiefgarage unter der Marktfläche, b) ein bis zwei Etagen mit Miet- oder Eigentumswohnungen (oder Läden) über dem Markt, c) mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und d) hochwachsenden Bäumen auf dem (kleineren) Parkplatz. Dies sollte auch bei den schon diskutierten Projekten He 28 (Lidl-Umsiedlung Hersel), Rb 02 (Ansiedlung Netto Rösberg) und Ka 2.1 (Erweiterung Lidl Kardorf) berücksichtigt werden. Die Verwaltung wird beauftragt, die Investoren entsprechend zu informieren. Sachverhalt: Angesichts der zunehmenden Flächenversieglung und des dadurch dringlicher werdenden Schutzes der verbleibenden Freiflächen bei gleichzeitig großem Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Bornheim sind große einstöckige Supermärkte mit weiträumigen Parkplätzen heute nicht mehr zu verantworten. Die zunehmende Versiegelung hochwertiger landwirtschaftlicher Flächen, bundesweit, in NRW und in Bornheim, erzwingen vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Zuzugsdrucks auf unsere Region einen ressourcenschonenden Umgang mit den knapper werdenden Freiflächen. Die bisherige Bauweise der Supermärkte ist allerdings genau das Gegenteil: Weitläufige einstöckige Märkte sind von weiten, oft baumlosen Parkplatzflächen umgeben. Allerdings gibt es auch in unserer Stadt Gegenbeispiele in Hersel oder Roisdorf. Bornheim, 24. Januar 2022 Betreff: Neubau von Supermärkten in Bornheim An den Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses Herrn Wolfgang Schwarz sowie Herrn Bürgermeister Christoph Becker Rathausstraße 2 53332 Bornheim Wirtschaftlichkeit: Vermutlich gehört es bisher oft nicht zum Geschäftsmodell von Investoren oder Einzelhandelsketten, zusammen mit einem Supermarkt auch Wohnungen und Solaranlagen mitzubauen, aber trotzdem dürfte beides angesichts steigender Mieten und fallender Kosten für Solaranlagen wirtschaftlich zu realisieren sein. Dies gilt insbesondere, wenn ein Teil der Wohnungen als öffentlich geförderte Wohnungen realisiert wird. Daher stellt diese Forderung keine unzumutbare Belastung für die Investoren dar, sondern eröffnet im Gegenteil neue Einnahmequellen. Angesichts zahlreicher derzeit gewünschter Veränderungen (Verlagerung Nahkauf/Rewe in Merten, möglicher Standort in Rösberg, Erweiterung Lidl in Kardorf, Ansiedlung eines 800-Qudratmeter Discounters in Widdig) hat die Stadt ein erhebliches Potential, mit dieser Initiative nicht nur Flächen zu schonen, sondern zugleich Wohnraum zu schaffen, die Energiewende voranzubringen und gegen den Klimawandel anzugehen. Diese Chance sollte sich die Stadt nicht entgehen lassen. Der Antrag ist unabhängig von der geplanten Überarbeitung des Einzelhandelskonzept, sollte aber später Teil des Konzeptes werden. Markus Hochgartz Dirk Reder und Fraktion

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CDU-Fraktion Bornheim | Servatiusweg 19-23 | 53332 Bornheim Bornheim wird vor Ort gemacht Dr. med. Helmut Preiß Unterdorfstraße 7 53332 Bornheim Mobil: 0170-7877193 E-Mail: preiss.helmut@gmx.de www.cdu-bornheim.de Ausschuss für Sport, Kultur und Ehrenamt Herrn Michael Söllheim Rathausstraße 2 53332 Bornheim Bornheim, 30.01.2022 Antrag der CDU-Fraktion: Vorstellung des Karneval in Kitas und Schulen Sehr geehrter Herr Söllheim, wir bitten Sie, den folgenden Antrag auf die Tagesordnung des nächsten Ausschusses für Sport, Kultur und Ehrenamt zu setzen: Beschlussvorschlag Der Bürgermeister beauftragt die Verwaltung, ▪ allen Bornheimer Karnevalsvereinen, Vereinigungen, Ortsausschüssen und Tanzsportvereinen die Gelegenheit zu geben, ihren Verein sowie das Brauchtum „Karneval“ in den Bornheimer Schulen und Kindertagesstätten vorzustellen und für ihren Verein und Ausschuss zu werben sowie ▪ mit der Schaffung eines Runden Tisches mit dem Ziel, das Brauchtum Karneval zu erhalten und zu fördern. An dem Runden Tisch sollen Vertreter der Verwaltung, der Vereine, der Ausschüsse und Mitglieder des Ausschusses für Sport, Kultur und Ehrenamt teilnehmen. Begründung Durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurden sowohl 2020 als auch 2021 den Vereinen, den Ausschüssen sowie allen Bürgerinnen und Bürgern nahezu alle Möglichkeiten genommen, dieses Brauchtum zu pflegen. Die teilweise sehr kurzfristigen Änderungen der Schärfe der Maßnahmen führte nicht nur zur finanziellen Schieflage der Vereine und Ausschüsse, sondern auch – durch Trainingsausfall, Wegfall von Auftritten, fehlenden Möglichkeiten zur Akquise neuer Mitgliederinnen und Mitglieder – zu existenziellen Problemen. Seite 2 von 2 Der Rheinische Karneval wurde im Dezember 2015 in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO Kommission e.V. aufgenommen. Dabei ist auch zu unterstreichen, dass der Karneval frei von Politik, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung und sonstigen ideologisch geprägten Denk- oder/ und Verhaltensweisen ist. Vor diesen Hintergründen sind die Nachwuchsgewinnung und -förderung einerseits und die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Brauchtums andererseits untrennbar miteinander verbunden. Diese Möglichkeiten bzw. Notwendigkeiten wurden jedoch in den Jahren 2020 bis einschließlich heute nahezu vollständig eingeschränkt. Wenn wir nicht wollen, dass dieses Brauchtum ausstirbt, müssen wir gemeinsam Maßnahmen zu seinem Erhalt treffen. Dabei ist es nicht mit guten Worten getan, sondern es müssen Taten folgen. Durch die oben genannten Maßnahmen können wir unser Brauchtum etwas mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und für unsere Motivation und Begeisterung werben. Vielen Dank vorab. Freundliche Grüße Dr. med. Helmut Preiß, Charlotte von Canstein, Sascha A. Mauel und Fraktion der CDU- Bornheim

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